Stammdaten

Register
Amtsgericht Eschwege HRB 2696
Eingetragen
15.5.2008
Branche
Herstellung von keramischen Wand- und Bodenfliesen und -plattenFußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, TapezierereiHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Das Erbringen von Leistungen im Zusammenhang mit Fliesenlegearbeiten und Bodenlegearbeiten aller Art sowie der Handel mit Fliesen und Bodenlegematerial nebst Zubehör.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Bradler
seit 15.4.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Hessisch Lichtenau
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fliesen Bradler GmbH

Hessisch Lichtenau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

AKTIVA

EUR EUR Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.450,00 2.650,00
II. Sachanlagen 23.883,00 26.333,00 11.901,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 6.880,00 10.375,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 94.081,58 84.236,82
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 276,71 101.238,29 261,18
C. Aktive Rechnungsabgrenzung 2.541,00 0,00
130.112,29 109.424,00

PASSIVA

EUR EUR Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 24.292,88 49.292,88 21.085,80
B. Rückstellungen 7.448,00 9.320,00
C. Verbindlichkeiten 73.371,41 54.018,20
130.112,29 109.424,00

Anhang 2010

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Fliesen Bradler GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- und Firmenwert wird mit den Anschaffungskosten angesetzt und gem. § 253 HGB auf seine voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben.

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände ausschließlich linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden nach den steuerlichen Regelungen des § 6 EStG bewertet und abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten.

Vorräte werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder zu den niedrigeren Tageswerten am Bilanzstichtag angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen sind durch angemessene Abwertung abgesetzt.

Die Bewertung der Forderungen erfolgt grundsätzlich zum Nennwert.

Liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind in Höhe der abzugrenzenden Beträge angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

III. Angaben zur Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind solche in Höhe von EUR 0,00 mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten. Gegenüber dem Gesellschafter bestehen Forderungen von insgesamt EUR 83.112,28.

2. Eigenkapital

Der Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von EUR 21.085,80.

3. Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag aller Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt EUR 23.800,39, von mehr als fünf Jahren EUR 6.360,00.

IV. Sonstige Angaben

1. Geschäftsführung

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer ist Herr Michael Bradler. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Angabe der Vergütung für den Geschäftsführer unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB.

2. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 24.292,88 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Hessisch Lichtenau, 6. Dezember 2011

gez. Michael Bradler, Geschäftsführer

Hinweis: Der vorstehende Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 wurde am 16. Dezember 2011 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

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