Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ralf Tretow seit 24.2.2012 | Geschäftsführer |
Michael Kral seit 24.2.2012 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
FBE GmbHDobin am See, OT RetgendorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016Bilanz
Anhang1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die FBE GmbH hat ihren Sitz in 19067 Dobin am See OT Retgendorf und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Schwerin (Reg.Nr. B11108). Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 242 ff. HGB sowie unter Beachtung der ergänzenden Regelungen für Kapitalgesellschaften nach den §§ 264 ff. HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG). Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB. Die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen wurden beachtet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 274a, 276, 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sach- und Finanzanlagen wird auf den Anlagespiegel verwiesen. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden bei Zugang mit ihren Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert. Entgeltlich erworbene Geschäfts- und Firmenwerte, deren voraussichtliche Nutzungsdauer nicht verlässlich geschätzt werden kann, wurden über eine Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben. Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgte zu den historischen Anschaffungs- und Herstellungs- kosten, vermindert um die kumulierten planmäßigen und außerplanmäßigen Abschreibungen. Zinsen für Fremdkapital waren nicht zu aktivieren. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear über die voraussichtliche wirtschaftliche Nutzungsdauer. Zuschreibungen und Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu € 410 netto werden im Zugangsjahr in voller höher aufwandswirksam in Abgang gebracht. Umlaufvermögen Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Forderungen sind mit ihrem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbare Risiken werden durch Einzelwertberichtigung berücksichtigt. Als uneinbringlich eingeschätzte Forderungen werden abgeschrieben. Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst. Forderungen gegenüber dem Gesellschafter R.Tretow, die nicht gesondert in der Bilanz ausgewiesen sind, sind in Höhe von 17.394,80 € enthalten. In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind keine Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen. Folgende Forderungen haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: 17.394,80 € (Forderungen ggü. Gesellschafter). Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Ausgewiesen werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag für Leasing-Sonderzahlungen sowie für bereits gezahlte Mieten , soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Die Auflösung erfolgt planmäßig. Das gezeichnete Kapital in Höhe von 25.000,00 EUR ist vollständig eingezahlt. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Kosten- und Preissteigerungen einbezogen. Ferner werden Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit einem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre, welcher von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird, abgezinst. Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren sowie passive latente Steuern. Die Ermittlung der latenten Steuern wird anhand des bilanzorientierten Konzepts vorgenommen. Danach werden auf sämtliche Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen der Vermögensgegenstände und Schulden und deren steuerlichen Wertansätzen latente Steuern mit 30 % abgegrenzt, sofern sich diese Differenzen in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich wieder umkehren. Insgesamt hat sich ein passiver Saldo ergeben. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen bewertet. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden am Bilanzstichtag nicht. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und gegenüber anderen Kreditgebern sind nicht durch Grundpfandrechte besichert. In den Verbindlichkeiten sind keine Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden nicht. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse i.S. des § 251 HGB bestanden im Geschäftsjahr nicht. 3. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen keine, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind. Finanzinstrumente Derivative Finanzinstrumente werden nicht eingesetzt. Arbeitnehmer Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiten betrug: 3 Nicht gesondert in der Bilanz ausgewiesene Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Es bestehen folgende nicht gesondert in der Bilanz ausgewiesene Forderungen: in Höhe von 17.394,80 € (Vorjahr: 19.798,23 €) ausgewiesen in Bilanzposition Sonstige Vermögensgegenstände. Das Darlehen wurde lt. Vertrag vom 30.01.2013 i.H.v. 25.000 € zu einem Zinssatz von 3,2% für die Dauer von 10 Jahren gewährt. Im Wirtschaftsjahr 2016 wurden 2.403,43 € getilgt. Zur Sicherung des Darlehens wurde die Zulassungsbescheinigung Teil II für ein Motorrad Yamaha Super Tenere XT 1200 Z bis zur vollständigen Begleichung der Darlehensschuld hinterlegt. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2016 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtsjahr Ralf Tretow und Michael Kral. Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Ergebnisverwendung Die Erleichterungsvorschrift nach § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB hinsichtlich der Ergebnisverwendung wird in Anspruch genommen. Unterzeichnung des Jahresabschlusses 31. Dezember 2016
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 5.5.2017. |
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