Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 44909
Eingetragen
15.12.1995
Branche
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugGroßhandel mit Mehl und Getreideprodukten
Gegenstand
der Export und Import, Herstellung und Verarbeitung, Einkauf und Verkauf von Produkten und Dienstleistungen jeder Art, soweit es hierzu keiner besonderen gesetzlichen Genehmigung bedarf, insbesondere der Handel mit Metallen aller Art und artverwandten Artikeln

Historie

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Management

NameRolle
Valery Babanov
seit 1.2.2017
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Mecomin GmbH

Hürth

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 240,50 358,50
I. Sachanlagen 240,50 358,50
B. Umlaufvermögen 128.797,32 137.473,54
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 46.484,83 51.337,20
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 4.796,40 5.595,80
II. Wertpapiere 53.025,71 60.446,82
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 29.286,78 25.689,52
C. Rechnungsabgrenzungsposten 142,00 467,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 129.179,82 138.299,04

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 124.645,89 133.383,61
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 97.383,61 94.960,00
III. Jahresüberschuss 1.262,28 12.423,61
B. Rückstellungen 3.461,57 3.140,61
C. Verbindlichkeiten 1.072,36 1.774,82
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.072,36 1.774,82
Bilanzsumme, Summe Passiva 129.179,82 138.299,04

Anhang


I. Angabe zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 242 ff HGB (Handelsgesetzbuch) sowie unter Beachtung der ergänzenden Regelungen für Kapitalgesellschaften nach den §§ 264 ff HGB erstellt. Ergänzend hierzu waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Zum 31.12.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) umgestellt. Anpassungen an die geänderten BilMoG-Vorschriften waren nicht notwendig. Die Vorjahresbeträge mussten nicht angepasst werden.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Im Einzelnen wurden wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, bewertet.

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgte zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen.

Den planmäßigen Abschreibungen wurde die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt.

UMLAUFVERMÖGEN
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Wertpapiere wurden mit dem Kurswert zum 31.12.2011, maximal mit den Anschaffungskosten, angesetzt.

Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.

RÜCKSTELLUNGEN
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

VERBINDLICHKEITEN
Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt

III. Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB bestehen nicht.


IV. Sonstige Angaben


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den Geschäftsführer, Herrn Valery Babanov, Kaufmann, Köln, geführt.


Hürth, den 29.05.2012


gezeichnet: Valery Babanov

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.05.2012 festgestellt.

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