DSP Engineering GmbH
Selbe AdresseIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jochen Barg seit 7.11.2005 | Prokura |
Gerhard Dr.Ing. Spies seit 7.11.2005 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
P2T - Protagon Process Technologies GmbHRengsdorfJahresabschluss zum 31. Dezember 2011BilanzAktiva
Anhang1. AufstellungsgrundsätzeDie P2T - Protagon Process Technologies GmbH (nachfolgend: Protagon) ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Der Jahresabschluss der Protagon wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Sofern Erleichterungsvorschriften anwendbar sind, wurden diese fallweise in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke werden ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen sind, im Anhang aufgeführt. 2. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeAnschaffungskosten umfassen auch direkt zuordenbare Anschaffungsnebenkosten. Fremdkapitalzinsen werden grundsätzlich nicht aktiviert. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und linear (pro rata temporis) entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen berücksichtigen den technischen und wirtschaftlichen Werteverzehr. Ihnen liegt grundsätzlich die lineare Methode zugrunde. Die den Abschreibungen zugrunde liegenden Nutzungsdauern liegen zwischen 3 und 7 Jahren. Selbstständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen und deren Anschaffungskosten € 150,00 nicht übersteigen, werden im Jahr des Zuganges in voller Höhe als Aufwand erfasst. In den Vorräten werden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren mit den Anschaffungs- oder niedrigeren Wiederbeschaffungspreisen bewertet. Unfertige und fertige Erzeugnisse werden mit den Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten neben den Material-, Fertigungs- und Sonderkosten der Fertigung auch angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten. Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebes, für freiwillige soziale Leistungen und für betriebliche Altersversorgung, sowie Fremdkapitalzinsen werden grundsätzlich nicht aktiviert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zum Nennwert abzüglich notwendiger Wertberichtigungen bewertet. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % Rechnung getragen. Die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten bilanziert. Bei den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Vorauszahlungen für zukünftige Zeiträume zeitanteilig abgegrenzt. Das Eigenkapital ist zum Nominalwert angesetzt. Bei der Bildung der sonstigen Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Die Verbindlichkeiten sind zu ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden mit dem Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls oder zum ungünstigeren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet; Verluste aus Kursänderungen sind stichtagsbezogen berücksichtigt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr werden stets zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Langfristige Fremdwährungsforderungen werden zum Devisenbriefkurs bei Entstehung der Forderung oder zum niedrigeren beizulegenden Wert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, angesetzt (Imparitätsprinzip). 3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und VerlustrechnungDas Anlagevermögen enthält überwiegend die Firmenfahrzeuge sowie weitere Betriebs- und Geschäftsausstattung. Die Vorräte enthalten mit T€ 108 Vorrichtungen und Maschinen, die zu Demonstrations- und Vorführzwecken in den Räumen der Protagon und/oder bei Kunden verwendet werden. Diese Maschinen werden mit ihren Anschaffungs- bzw. Herstellkosten aktiviert und linear über die geschätzte Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben. Die Forderungen enthalten auch Forderungen aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr mit der Gesellschafterin (EMG Automation GmbH) in Höhe von T€ 59 (Vorjahr: T€ 0). Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind, wie auch im Vorjahr, innerhalb eines Jahres fällig. Die flüssigen Mittel betreffen im Wesentlichen frei verfügbare Guthaben bei Kreditinstituten und den Kassenbestand. Als Gezeichnetes Kapital wird das Stammkapital gemäß § 272 Abs. 1 S. 1 HGB i.V.m. mit § 5 GmbHG ausgewiesen. Die Rückstellungen des Vorjahres beinhalten auch solche aus latenten Steuern in Höhe von T€ 17 (2011: T€ 0). Die Verbindlichkeiten beinhalten Darlehensverbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern in Höhe von T€ 26 (Vorjahr: T€ 24) sowie solche aus Steuern in Höhe von T€ 145 (Vorjahr: T€ 12) und solche im Rahmen der sozialen Sicherheit von T€ 3 (Vorjahr: T€ 1). Insgesamt bestehen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr in Höhe von T€ 473 (Vorjahr: T€ 318). Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen, wie im Vorjahr, nicht. Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 118 (Vorjahr: T€ 98) sind durch Sicherungsübereignungen der Kraftfahrzeuge besichert. Ansonsten bestehen bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen die üblichen Eigentumsvorbehalte. Wie im Vorjahr bestanden keine Fremdwährungsforderungen bzw.- verbindlichkeiten. Die Zinserträge- und aufwendungen enthalten keine aus verbundenen Unternehmen. Die Steuern vom Einkommen und Ertrag enthalten den Ertrag aus der Auflösung latenter Steuern in Höhe von T€ 17. 4. Sonstige Angaben:Gegenüber dem Geschäftsführer der Gesellschaft bestehen Kreditverbindlichkeiten in Höhe von T€ 6 (Vorjahr: T€ 6). Die endfälligen und unbesicherten Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit von 1 Jahr und werden mit einem Zinssatz von 5 % p.a. verzinst. Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen im Sinne von § 285 Nr. 3 HGB aus einem Mietvertrag für die Geschäftsräume in Rengsdorf in Höhe von insgesamt T€ 218 gegenüber einem Gesellschafter. Der Mietvertrag läuft bis zum 31.12.2017. Im Jahresdurchschnitt wurden 17 Mitarbeiter (ohne Geschäftsführer) beschäftigt. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der elexis AG, Wenden, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt einbezogen. Der Konzernabschluss der elexis AG wird beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers (Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Köln) eingereicht und im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht. Gleichzeitig wird sie in den Konzernabschluss der SIEMAG WEISS GmbH & Co. KG, Hilchenbach, einbezogen, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss wird beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers (Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Köln) eingereicht und im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht. 5. Sonstige PflichtangabenAngaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt: Geschäftsführer: Herr Dr.-Ing. Gerhard Spies
Rengsdorf, den 21. Februar 2012 Gerhard Spies, Geschäftsführer Der Jahresabschluss ist noch nicht festgestellt. |
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