Tom-Garten GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frank Hüdepohl seit 9.12.2010 | Geschäftsführer |
Hubertus Volmary seit 19.11.2004 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Fleuronova-Pflanzen GmbHEverswinkelJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008Bilanz zum 31. Dezember 2008AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2008
Anhang für das Geschäftsjahr 2008A. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss 2008 wurde nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 264 ff. HGB) sowie des § 42 GmbHG erstellt. Bei der Erstellung der Erfolgsrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt. Die Form der Darstellung, insbesondere die Gliederung des Jahresabschlusses, entspricht mit einer Ausnahme der des Vorjahres. Die Aufwendungen für Dünge- und Pflanzenschutzmittel werden nun unter dem Materialaufwand und nicht mehr unter dem sonstigen betrieblichen Aufwand ausgewiesen. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, bewertet. Abschreibungen erfolgten sowohl nach der linearen als auch der degressiven Methode. Den planmäßigen Abschreibungen liegen die in den steuerlichen Abschreibungstabellen vorgegebenen Nutzungsdauern zugrunde. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis € 1.000,00 werden über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit den Nennwerten bilanziert. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und Verpflichtungen und sind in Höhe ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet. Die übrigen Verbindlichkeiten sind mit ihren Rückzahlungsbeträgen angesetzt worden. 3. Erläuterungen zur Bilanz Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens ist im nachfolgenden Anlagenspiegel dargestellt. Anlagenspiegel
Auf Grundlage des Gesellschafterbeschlusses vom 14.08.2008 wurde der Jahresüberschuss des Jahres 2007 auf neue Rechnung vorgetragen. Die sonstigen Rückstellungen wurden u. a. gebildet für Gewährleistungen und Schadensfälle (91 T€), Lizenzen (81 T€), Tantiemen (46 T€) und für Ansprüche aus Resturlaub und Überstunden (67 T€). Art und Umfang der Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel: Verbindlichkeitenspiegel
Die Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin sind unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen mit 1.534 T€ ausgewiesen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Der Steueraufwand enthält im Wesentlichen Körperschaftsteuer / Solidaritätszuschlag für das laufende Geschäftsjahr von 145 T€ und Gewerbesteuer von 137 T€. Abweichend zum Vorjahr enthält der Materialaufwand Kosten für Dünge- und Pflanzenschutzmittel (115 T€; Vj. 109 T€), welche im Vorjahr unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen wurden. Zur Verbesserung der Vergleichbarkeit wurde der Vorjahresposten angepasst. B. Sonstige AngabenKonzernzugehörigkeit Alleinige Gesellschafterin ist die Bruno Nebelung GmbH & Co. KG, Everswinkel, die einen Konzernabschluss aufstellt. Der Jahresabschluss der Fleuronova-Pflanzen GmbH wird darin einbezogen. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Mitarbeiter Im Berichtsjahr wurde durchschnittlich folgende Anzahl von Mitarbeitern beschäftigt:
Aufstellung des Anteilsbesitzes Eine Aufstellung konnte nach § 286 Abs. 3 Nr. 1 HGB unterbleiben. Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft sind:
Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. GewinnverwendungsvorschlagDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 weist einen Jahresüberschuss von 631 T€ aus. Die Geschäftsführung beabsichtigt, der Gesellschafterversammlung vorzuschlagen, den Jahresüberschuss zusammen mit dem Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorzutragen.
Everswinkel, 30. Juni 2009 Geschäftsführung gez. Hubertus Volmary Lagebericht für das Geschäftsjahr 20081. Geschäft und wirtschaftliche Rahmenbedingungen1.1 Darstellung des Geschäfts und der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Die Fleuronova-Pflanzen GmbH ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Bruno Nebelung GmbH & Co. KG. Der Gegenstand des Unternehmens ist die Produktion und der Verkauf von Jungpflanzen. Die Produktion erfolgt an den Standorten Senden und Coesfeld-Lette. An beiden Standorten werden aus Sämlingen (generativ) und Stecklingen (vegetativ) Jungpflanzen produziert. Der Standort Lette dient darüber hinaus zum Ausgleich von Produktionsspitzen sowie für die aufwendigere Produktion von Stauden. Über den normalen Umfang hinausgehende Saisonspitzen werden durch die temporäre Anpachtung zusätzlicher Gewächshausflächen in der näheren Umgebung von Senden bzw. Lette abgedeckt. Der Absatz der Erzeugnisse erfolgt zum weitaus größten Teil über unsere Muttergesellschaft, die Bruno Nebelung GmbH & Co. KG. Der verbleibende Anteil wird von unserer Gesellschaft direkt vertrieben. 1.2 Entwicklung der Gesamtwirtschaft und der Branche Der Jungpflanzen-Markt ist seit den 90er Jahren aufgrund wachsender Nachfrage stetig gewachsen. Eine Fortsetzung des Wachstums wird auch für die kommenden Jahre erwartet. Die Umsatzentwicklung in Deutschland und anderen europäischen Ländern wird dabei vornehmlich von zunehmenden Exporten profitieren. Die schubweise EU-Osterweiterung und der damit verbundene freie Warenverkehr werden die Erschließung dieser Märkte deutlich vereinfachen. Die Produktion in Deutschland ist aufgrund des hohen Qualitätsstandards international wettbewerbsfähig. Hohes technisches Know-How ist einer der Schlüsselfaktoren für die Sicherung des hohen Qualitätsniveaus. Darüber hinaus hält der Trend zur permanenten Erweiterung der Angebotspalette bei den Jungpflanzenproduzenten an. Die Zahl der echten Nischenanbieter geht weiter zurück. Diese Entwicklungen bestätigen unsere Strategie der Optimierung der Auslastung unserer Produktionsanlagen und des stetigen Wachstums. Für Aufsehen in der Branche sorgte die Ankündigung von Monsanto, dem in den USA börsennotierten, zweitgrößten Saatgutanbieter weltweit, dass im Berichtsjahr die Übernahme von De Ruiter Seeds b.v., einer der weltweit führenden Züchter von Gemüsesamen, erfolgen werde. Von besonderem Interesse für Monsanto war bei der Akquisition, die im zweiten Quartal 2008 abgeschlossen werden konnte, die führende Stellung von De Ruiter im Unterglasanbau von Gemüse. Das zweite bedeutsame Ereignis des Jahres im sich weiterhin fortsetzenden Konzentrationsprozess ließ nicht lange auf sich warten: Syngenta, einer der weltweit führenden Konzerne im Agrargeschäft, kündigte im vierten Quartal 2008 die Übernahme von Goldsmith Seeds Inc. an. Goldsmith ist eines der weltweit bedeutendsten Unternehmen in Züchtung, Produktion und Vertrieb von Topf- und Beetpflanzen. Die Transaktion wurde in der ersten Jahreshälfte 2009 abgeschlossen. Es bleibt abzuwarten, inwieweit sich hieraus für uns zusätzliche Absatzpotentiale aufgrund von Kundenabwanderungsbewegungen ergeben. 1.3 Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses Die Fleuronova-Pflanzen GmbH erzielte im Geschäftsjahr 2008 einen Jahresüberschuss von 631 T€. Die Umsatzerlöse des Berichtsjahrs beliefen sich auf 18.288 T€ und lagen damit um 5 % oder 904 T€ über dem Vorjahresniveau, was abermals eine deutliche Steigerung bedeutet. Die Investitionen im Berichtsjahr bewegten sich im normalen Rahmen. Aufgrund der permanenten Optimierung der Auslastung unserer Anlagen wird die Saisonzeit immer weiter ausgedehnt. Dabei bleibt das konstant hohe Engagement unserer Mitarbeiter, das wiederum wesentlich zum erfolgreichen Abschluss des Berichtsjahrs beitrug, eine verlässliche Größe. 1.4 Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahrs Mit den Saisonspitzen verbundene Produktionsengpässe, die durch eine gleichbleibend hohe Auslastung unserer eigenen Anlagen hervorgerufen werden, wurden durch teilweise Auslagerung der Produktion auf gepachtete Flächen im näheren Umkreis aufgefangen. Die Geschäftsentwicklung unseres Joint Ventures in Antalya verläuft weiterhin positiv. Das Geschäftsjahr 2008 wurde mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen. Die Umsätze konnten gegenüber dem Vorjahr um ca. sechs Prozent gesteigert werden. Darüber hinaus hat unser Joint Venture Partner Fleurantalya im November 2008 die Anteile an der Goldsmith Seeds (Kenya) Ltd., einem Tochterunternehmen der Goldsmith Seed Inc., erworben. Die durch diese Akquisition dauerhaft sichergestellte Eigenversorgung mit einem Großteil unseres Bedarfs an Mutterpflanzen und Stecklingen einiger für unser Geschäft wichtiger Sorten wird zu einer namhaften Ausdehnung unserer Wertschöpfung führen und dadurch unsere Abhängigkeit von Zukäufen aus nicht durch uns selbst kontrollierten Kulturführungen deutlich vermindern. 2. Wirtschaftliche Lage2.1 Vermögenslage Der konsequente Ausbau und hohe Entwicklungsstand unserer Produktionsanlagen spiegeln sich in einer hohen Anlagenintensität wider. Das Vorratsvermögen ist im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Ein Absatz unserer Vorräte ist aufgrund der konsequenten auftragsbezogenen Produktion, die risikoorientiert und unter Einschluss angemessener Sicherheitszuschläge für Ausschuss stattfindet, jederzeit gesichert. 2.2 Finanzlage Kongruent zur Kapitalbildung in langfristiges Anlagevermögen haben wir unser Unternehmen mit langfristigem Kapital ausgestattet. Das Sachanlagevermögen von 5.482 T€ ist mit 3.786 T€ durch Eigenkapital finanziert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten valutieren zum Stichtag mit 2.780 T€. Aufgrund der kontinuierlichen Thesaurierung der in den Vorjahren erwirtschafteten Gewinne konnte die Eigenkapitalbasis nachhaltig gestärkt werden. Unsere Eigenkapitalquote beträgt zum Stichtag 39,2 % gegenüber 34,8 % zum Vorjahresstichtag. 2.3 Ertragslage Der Umsatz konnte im Berichtsjahr um 904 T€ auf 18.288 T€ gesteigert werden. Tarifliche sowie individuelle Gehaltssteigerungen haben zur Erhöhung des Personalaufwands beigetragen. Das Wachstum im Berichtsjahr (u. a. aufgrund der Übernahme des Auftragsbestands von Schmülling) hat zudem zu vermehrten Überstunden, die ebenfalls zu Lasten des Personalaufwands gingen, geführt. Unsere in den Vorjahren durchgeführten Optimierungen bei den Heizungen an beiden Standorten haben im Berichtsjahr Früchte getragen und zu einer Reduktion der Betriebskosten im Vergleich zum Vorjahr beigetragen. Der Jahresüberschuss ist insbesondere aufgrund der gestiegenen Materialeinsatzquote um 350 T€ auf 631 T€ zurückgegangen. 3. Zukünftige Entwicklung und Risiken3.1 Nachtragsbericht Nach Ablauf des Berichtsjahres sind keine nennenswerten Umstände aufgetreten, die wesentlichen Einfluss auf die Lage unseres Unternehmens haben könnten. 3.2 Risikobericht Ein weiterer Schwerpunkt unserer Aktivitäten wird die ständige Verbesserung der bestehenden Vorkehrungen gegen etwaige Pflanzenkrankheiten an unseren Kulturen sein. Weiterhin wichtig ist für uns die Erfüllung unserer eigenen hohen Maßstäbe an die Hygienerichtlinien an unseren Standorten. Zur Absicherung des Risikos durch Verunreinigungen oder Erkrankungen bestehen hinreichende Versicherungen. Die Notwendigkeit einer Erweiterung der bestehenden Produktions- und Logistikflächen am Standort Senden aufgrund des kontinuierlichen Auftragszuwachses ist kurzfristig gegeben. Aus baurechtlicher Sicht sind hier keine Schwierigkeiten zu erwarten. 3.3 Prognosebericht Für die kommenden Jahre erwarten wir einen weiterhin zunehmenden Wettbewerb auf dem Jungpflanzenmarkt. Auf der Anbieterseite wird sich der Konzentrationsprozess weiter fortsetzen. Mit Blick auf die Betriebsgröße und den Automatisierungsgrad geht die Entwicklung zu immer größeren und verstärkt automatisierten Produktionseinheiten hin. Wir gehen für die Zukunft von einer Marktsituation aus, in der die Gewinnmargen weiter unter Druck geraten werden. Auf die sich hieraus ergebenden Anforderungen an Effizienz und Effektivität werden wir unser Unternehmen weiterhin einstellen. Die Produktionsabläufe in den bestehenden Gewächshausanlagen in Senden und Lette werden wir konsequent auf realisierbare Effizienzgewinne untersuchen. Diese Maßnahmen sollen uns Wettbewerbsvorteile gegenüber den anderen Marktteilnehmern verschaffen. Dies gilt sowohl für unsere inländischen als auch die ausländischen Aktivitäten. In unseren Planungen gehen wir unter Berücksichtigung des zuvor Gesagten insgesamt von einer kontinuierlichen, positiven Geschäftsentwicklung aus. Die einzige Einschränkung ergibt sich aus der Notwendigkeit der Erweiterungsinvestition am Standort Senden, zu welcher bisher auf Gesellschafterebene kein Einvernehmen besteht.
Everswinkel, 30. Juni 2009 Die Geschäftsführung gez. Hubertus Volmary BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Fleuronova-Pflanzen GmbH, Everswinkel, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2008 bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Münster Westf., 12. August 2009 DR.
SCHUMACHER & PARTNER GMBH
gez. Röttger, Wirtschaftsprüfer gez. Schmitz, Wirtschaftsprüfer |
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