Stammdaten

Register
Amtsgericht Braunschweig HRB 3527
Eingetragen
9.12.1992
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Installationsbedarf für Gas, Wasser, Heizung und KlimatechnikGroßhandel mit FlachglasTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Gegenstand
Vertrieb, Montage und Wartung von Techem Heizkostenverteilern und Warmwasserkostenverteilern, Techem Wärmezählern samt Zubehör, die Durchführung des Techem-Kunden und Abrechnungsdienstes sowie des Abrechnungsdienstes Techem Betriebskosten, Wasser- und Wärmezähler und ähnlicher Geschäfte im Auftrag der Techem GmbH in Frankfurt/Main.

Historie

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Management

NameRolle
Wilfried Rohland
seit 15.8.2005
Geschäftsführer
Christian Rohland
seit 15.8.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rohland GmbH

Braunschweig

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz zum 31.12.2015

B30_S110/15

AKTIVA

31.12.2015 31.12.2014
 EUR  EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögens-
gegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 153.861,00 206.043,00
III. Finanzanlagen 764,68 764,68
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände 158.786,19 74.543,34
II. Kassenbestand, Bundesbank-
guthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks 376.851,74 967.051,35
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.319,14 2.987,78
693.583,75 1.251.391,15
PASSIVA
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Bilanzgewinn/-verlust 261.085,68 614.040,93
312.214,87 665.170,12
B. Rückstellungen 262.565,27 458.996,24
C. Verbindlichkeiten 118.803,61 127.224,79
693.583,75 1.251.391,15

Anhang für das Geschäftsjahr 2015

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft. gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Bestimmungen des Handelsgesetzbuches für kleine Kapital-

gesellschaften aufgestellt worden und ist entsprechend gegliedert. Ergänzend zu den Vorschriften des HGB waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Bilanz wurde unter Berücksichtigung der teilweisen Verwendung des Jahresergebnisses gemäß § 268 Abs. 1 HGB aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Von den Erleichterungen nach §§ 274a und 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

II. Angaben zu Bilanzierung und Bewertung

Das Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungskosten bewertet. Dabei sind die neu zugegangenen abnutzbaren Sachanlagen entsprechend ihrer wirtschaftlichen Nutzungsdauer unter Zugrundelegung der steuerlichen AfA-Tabellen um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert worden. Die im Geschäfts-jahr zugegangenen geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Netto-Anschaffungskosten bis zu 410,00 EUR wurden sofort voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten bzw. den beizulegenden Zeitwerten am Bilanzstichtag angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert und unter Vornahme von Wertberichtigungen zur Berücksichtigung des am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wertes angesetzt. Forderungen mit Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr liegen am Abschlussstichtag in Höhe von TEUR 82,7 vor.

Die im Vorjahr unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesenen Rückdeckungsversicherungen wurden gem. § 246 (2) Satz 2 HGB mit den Pensionsrückstellungen verrechnet.

Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

Die Pensionsrückstellung wird auf Basis des Anwartschaftsbarwertverfahrens gemäß § 253 Abs. 1 und 2 HGB für Leistungszusagen unter Berücksichtigung der zukünftigen Entwicklung bewertet. Im Einzelnen wird von einer jährlichen Steigerungsrate der Pensionen von 2,0% ausgegangen. Die Zuführung zur Rück-stellung wurde erstmalig in Zins- und Dienstzeitaufwand aufgeteilt. Der Rechnungszins betrug 3,89 % p.a. Biometrische Rechnungsgrundlagen sind die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen dem Grunde und/oder der Höhe nach ungewisse Verbindlichkeiten und wurden in der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Höhe gebildet. Sie entfallen im Wesentlichen auf Vergütungs- und Urlaubsansprüche, Gewährleistungs- und Aufbewahrungs-verpflichtungen. Künftige Preis- und Kostenverhältnisse im Erfüllungszeitpunkt der Verpflichtung werden berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 und 3 HGB abgezinst. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen 7 Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung ermittelt und bekannt gegeben werden.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert und haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren lagen nicht vor.

III. Sonstige Angaben

Geschäftsführung:

Herr Christian Rohland, Braunschweig

Braunschweig, den

Geschäftsführung

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