Wagner KG
71mGlasergewerbe
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Gustav Nagy seit 11.1.2024 | Geschäftsführer |
Katrin Thurmaier seit 6.12.2016 | Prokura |
Stefan Georg Thurmaier seit 8.6.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Turbodynamics GmbHStephanskirchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
Turbodynamics GmbH
II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden grundsätzlich unverändert zum Vorjahr angewendet. Änderungen, sofern vorgenommen, sind bei den Bewertungsmethoden nachfolgend erläutert. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatz- und Bewertungsvorschriften der §§ 246 bis 256a HGB erstellt. Die besonderen Ansatz- und Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 268 bis 278 HGB) wurden - soweit einschlägig - gemäß den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages beachtet. Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt gemäß § 266 und § 275 HGB. Das Prinzip der Darstellungsstetigkeit wurde beachtet. Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (going concern; § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Als Nutzungsdauer werden bis fünf Jahre zu Grunde gelegt. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, entsprechend der branchenüblichen Nutzungsdauer angesetzt. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden in Anlehnung an steuerliche Vorschriften im Zugangsjahr bis zu einer Grenze von EUR 800,00 sofort abgeschrieben. Das Finanzanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände sowie die flüssigen Mittel werden zum Nennwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen liegenden Risiken wird - sofern erforderlich - durch die Bildung von Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Die Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Zahlungen, die Aufwand oder Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag darstellen. Das Eigenkapital wird zum Nennwert angesetzt, das Stammkapital entspricht dem Gesellschaftsvertrag und der Eintragung im Handelsregister; es ist voll einbezahlt. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Bewertung der Fremdwährungsbankguthaben, Valutaforderungen und -verbindlichkeiten erfolgt grundsätzlich zu dem am Entstehungsstichtag maßgeblichen Wechselkurs. Soweit die Wechselkurse zum Zeitpunkt des Bilanzstichtags niedriger bzw. höher als der Kurs am Entstehungstag sind, werden diese der Bewertung entsprechend den Vorgaben des § 256a HGB zugrunde gelegt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert. III. Erläuterungen zur Bilanz In den Forderungen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 0,00 (Vj. EUR 0,00) enthalten. In den Forderungen sind Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 19.692,80 (Vj. EUR 18.428,13) enthalten. Diese haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von EUR 41.615,63 (Vj. EUR 41.615,63). Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die sonstigen Rückstellungen entfallen im Wesentlichen auf Jahresabschlusskosten, Rückstellungen für Personalkosten, Gewährleistungsrückstellungen und Stromkosten. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter und deren nahestehende Personen bestehen in Höhe von EUR 0,00 (Vj. EUR 0,00). Weitere Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von ein bis fünf Jahren bestehen gegenüber Kreditinstituten in Höhe von EUR 163.947,45 (Vj. EUR 51.976,80) und bei den sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 0,00 (Vj. EUR 0,00). Die übrigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde in Form des Gesamtkostenverfahrens aufgestellt. V. Sonstige Angaben Es bestehen die folgenden sonstigen finanziellen Verpflichtungen zum Bilanzstichtag:
Stephanskirchen, den 18. Juni 2024 gez. Geschäftsführer, Herr Stefan Thurmaier sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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