TIMElabs Management Consulting GmbHLiquidiert

36266 Heringen (Werra), DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Hersfeld HRB 2307
Eingetragen
9.7.2009
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieArchitekturbüros für Orts-, Regional- und Landesplanung
Gegenstand
Beratung von Unternehmen in Fragen der strategischen, technologischen und organisatorischen Ausrichtung, insbesondere der TIME-Branchen (Telekommunikation, IT, Media und Entertainment/eBusiness).

Historie

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Management

NameRolle
Isaac van Deelen
seit 20.1.2016
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Isaac van Deelen
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Isaac van Deelen
12.500 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

TIMElabs Management Consulting GmbH

Heringen/Werra

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 17.131,00 22.863,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 247,00 381,00
II. Sachanlagen 16.884,00 22.482,00
B. Umlaufvermögen 19.878,54 10.016,24
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.974,28 3.326,49
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 16.904,26 6.689,75
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.862,95 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 38.872,49 32.879,24

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 20.335,79 19.382,51
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 5.617,49 -2.623,79
III. Jahresüberschuss 953,28 -8.241,28
B. Rückstellungen 1.968,74 2.128,64
C. Verbindlichkeiten 16.567,96 11.368,09
Bilanzsumme, Summe Passiva 38.872,49 32.879,24

Anhang


Allgemeine Angaben


Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.


Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.


Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich grundsätzliche Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet. Bei der Gesellschaft haben sich hieraus keine wesentlichen Veränderungen der Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ergeben.


Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.


Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch.


Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.


Die Gesellschaft macht von ihrem Wahlrecht Gebrauch, nur die vom Handelsgesetzbuch geforderten Mindestangaben in dem nachfolgenden Anhang zu machen. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk im Anhang gewählt.


Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung


Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.


Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.


Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen worden.


Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.


Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.


Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.


Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.


Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz



Anlagevermögen


Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Im Rahmen der Erfüllung der Offenlegungspflichten im Sinne von §§ 325f HGB wird die Befreiungsvorschrift im Sinne von § 274a Nr. 1 HGB in Anspruch genommen und die Entwicklung des Anlagevermögens nicht veröffentlicht.



Umlaufvermögen


Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr.



Eigenkapital


Das Stammkapital von € 25.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.



Rückstellungen


Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Beträge für zum Bilanzstichtag ausstehende Rechnungen.



Verbindlichkeiten


Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr.


Unter den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von € 8.159,33 ausgewiesen.



Haftungsverhältnisse


Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.


Sonstige Angaben



Einbezug in Konzernabschlüsse


Die Gesellschaft wird in keinen Konzernabschluß einbezogen.



Geschäftsführung


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte bei


Isaac van Deelen, Kaufmann



Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.


Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.



Heringen/Werra, den 21. November 2011






Isaac van Deelen


Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 21.11.2011.

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