Sturmfrei GmbH
Selbe AdresseVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Nicole Catharina Kreft seit 17.2.2021 | Geschäftsführer |
Stefan Happe seit 13.3.2012 | Geschäftsführer |
Jörg Armin Schröder seit 13.3.2012 | Geschäftsführer |
Markus Biermann seit 4.3.2002 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 80.00% | |
S***** H**** | 5.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
UNBOUND MEDIA GmbHEigenbeteiligung | 10.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 4 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 85.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
UNBOUND MEDIA GmbH (vormals: CROSSMEDIA GmbH)DüsseldorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023AKTIVA
PASSIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2023der CROSSMEDIA GmbHDüsseldorfI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die CROSSMEDIA GmbH hat ihren Sitz in Düsseldorf. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Düsseldorf unter HRB 34855 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind ordnungsgemäß aus der Buchführung abgeleitet. Ansatz-, Ausweis- und Bewertungsvorschriften einschließlich der Stetigkeitsgrundsätze der §§ 246 Abs. 3 und 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB wurden beachtet. Die Gesellschaft ist nach denen in § 267 Abs. 2 HGB bezeichneten Größenmerkmalen als mittelgroße Kapitalgesellschaft einzustufen. Die Bilanz wird vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Von den Erleichterungen gemäß § 276 HGB wird Gebrauch gemacht. Als mittelgroße Kapitalgesellschaft haben wir von den laut § 288 Abs. 2 HGB möglichen Erleichterungen bei den Angaben im Anhang Gebrauch gemacht. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Immaterielle Vermögensgegenstände Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten vermindert um lineare Abschreibungen bewertet. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer der erworbenen Software beträgt drei Jahre. 2. Sachanlagen Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um lineare Abschreibungen angesetzt. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer der Sachanlagen beträgt drei bis zehn Jahre. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs abgeschrieben. 3. Finanzanlagen Das Finanzanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen. 4. Vorräte Die unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten oder, soweit erforderlich, zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen die Einzel- und Gemeinkosten für Personal sowie angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung. 5. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. 6. Wertpapiere Die werden zu den Anschaffungskosten beziehungsweise niedrigeren Kurswert oder den niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. 7. Liquide Mittel Die liquiden Mittel werden mit den Nennwerten angesetzt. Posten in fremder Währung werden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag umgerechnet und entsprechend angesetzt. 8. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Stichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. 9. Sonderposten für Zuwendungen Der Sonderposten beinhaltet Vermieterzuschüsse für durch die Gesellschaft vorgenommen Umbauten in den angemieteten Räumen. Die Zuschüsse werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer der Mietereinbauten von 10 Jahren ratierlich aufgelöst. 10. Sonstige Rückstellungen und Steuerrückstellungen Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind jeweils in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung notwendig erscheint. 11. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt, wobei erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen mit dem Nettowert (ohne Umsatzsteuer) angesetzt werden. 12. Passive Rechnungsabgrenzungsposten Der passive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet die Erlösabgrenzungen, für die im aktuellen Geschäftsjahr ertragswirksam erfassten Erlösrechnungen, für die die Leistung erst im Folgejahr erbracht wird. 13. Latente Steuern Latente Steuern werden gemäß dem Wahlrecht nach § 274 Abs. 1 Satz 3 HGB saldiert ausgewiesen. Die Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz beruhen auf erhöhten Abschreibungen gem. § 7 Abs. 1 EStG i. V. m. BMF-Schreiben v. 22.02.2022 auf Computerhardware. Der Steuersatz beträgt 31,55 %. 15. Fremdwährungsumrechnung Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. In anderen Fällen werden eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag berücksichtigt. IV. Erläuterungen zu den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung 1. Anlagevermögen Die Aufgliederung der Anlageposten und ihre Entwicklung im aktuellen Geschäftsjahr sind im Anlagespiegel auf der letzten Seite des Anhangs dargestellt. 2. Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen Zum Bilanzstichtag hält die CROSSMEDIA GmbH Anteile an folgenden Gesellschaften:
3. Sonstige Ausleihungen Die sonstigen Ausleihungen sind in Höhe von EUR 253.725,00 (Vorjahr: EUR 501.750,00) zugleich Ausleihungen an Gesellschafter, die durch Anteile an der Gesellschaft besichert sind. 4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich zum Bilanzstichtag wie folgt dar:
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind zugleich in Höhe von EUR 956.572,91 (Vorjahr: EUR 885.760,48) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. 5. Guthaben bei Kreditinstituten Von den Guthaben bei Kreditinstituten zum Bilanzstichtag sind insgesamt EUR 250.000,00 (Vorjahr: EUR 350.000,00) Kundengelder, über die nicht frei verfügt werden kann. 6. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
7.Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten stellen sich zum Bilanzstichtag wie folgt dar:
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind zugleich in Höhe von EUR 320.456,03 (Vorjahr: EUR 457.707,51) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter stellen zugleich sonstige Verbindlichkeiten dar. 9. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB beträgt zum Bilanzstichtag EUR 2.645.153,89 (Vorjahr: EUR 3.703.044,51) und resultiert aus Miet- und Leasingverträgen mit einer Laufzeit bis maximal 2028. 10. Bewegung der Passivlatenzen Entwicklung der passiven latenten Steuern
10. Haftungsverhältnisse Es bestehen zum Abschlussstichtag wie im Vorjahr keine Haftungsverhältnisse. V. Sonstige Angaben 1. Geschäftsführung Der Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr folgende Personen an: Markus Biermann, Gesamtverantwortung Stefan Happe, Finanzen und allgemeine Verwaltung/Standortleitung Düsseldorf Armin Schröder, digitale Transformation Matthias Bade, Verhandlungsmanagement und strategischer Einkauf Maskow Gero, Standortleitung Hamburg Nicole Kreft, kaufmännischer Bereich Sebastian Schichtel, digitale Beratung Herr Biermann ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die anderen Geschäftsführer vertreten die Gesellschaft zusammen mit einem weiteren Geschäftsführer oder mit einem Prokuristen. Weiterhin sind sie nicht von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Der Geschäftsführung wurden im Geschäftsjahr Bezüge in Höhe von EUR 1.198.073,84 (Vorjahr: EUR 1.688.572,84) gewährt. Weiterhin besteht ein Darlehen gegen Geschäftsführer in Höhe von insgesamt EUR 253.725,00, welches mit 1,49 % p. a. ohne Laufzeit verzinst wird. Die Darlehen sind durch Geschäftsanteile gesichert. 2. Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt waren im Unternehmen ohne Geschäftsführer und Auszubildende 215 Arbeitnehmer beschäftigt (Vorjahr: 242). Hiervon waren 154 in Vollzeit und 61 in Teilzeit beschäftigt. 3. Konzernzugehörigkeit Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der CROSSMEDIA Holding GmbH, Düsseldorf, einbezogen. 4. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 341.272,22 auf neue Rechnung vorzutragen.
Düsseldorf, 22. Oktober 2024 Markus Biermann Stefan Happe Armin Schröder Matthias Bade Gero Maskow Nicole Kreft Sebastian Schichtel ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS IM GESCHÄFTSJAHR 2023
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der CROSSMEDIA GmbHDüsseldorfA. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell CROSSMEDIA ist eine der größten netzwerkunabhängigen, inhabergeführten Mediaagenturen am Markt. Die Agentur hat ihren Hauptsitz in Düsseldorf und ist darüber hinaus mit Büros in Hamburg, Berlin und Bielefeld vertreten. In New York und London agiert sie mit einem Kooperationspartner. Weiterhin ist sie mit ihren Tochterunternehmen in den Bereichen der Werbewirtschaft aktiv. Nachdem CROSSMEDIA 1997 als erste reine Online-Mediaagentur gegründet wurde, entwickelte sie sich schnell zu dem, was sie heute ist - einer Fullservice-Mediaagentur, die alle Kommunikationskanäle effektiv miteinander vernetzt. Seit Agenturgründung steht sie für differenzierende Mediaberatung. Dazu nutzt sie die Möglichkeiten einer Medienlandschaft, die einen radikalen Wandel erlebt, und gestaltet Kommunikation für Menschen, deren Medien-Nutzungsverhalten sich ebenso radikal verändert. Die Unabhängigkeit der CROSSMEDIA ist die unabdingbare Voraussetzung für medienneutrale Beratung. Damit sieht sich CROSSMEDIA seit 1997 ausschließlich den Zielen ihrer Kunden verpflichtet. Die Prozesse sind bereits heute auf den Markt von morgen eingestellt und bieten alle Voraussetzungen für strategische und treuhänderische Beratung. Die unternehmerische Unabhängigkeit steht weiterhin im Fokus. Dabei sind Agilität und Kooperationsfähigkeit das Fundament einer soliden Entwicklung, besonders in herausfordernden Zeiten. B. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Im Jahr 2023 erlebte die Werbewirtschaft eine moderate Erholung nach den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie. Das Marktwachstum wurde durch die Rückkehr von Werbebudgets gestützt, insbesondere im digitalen Bereich. Investitionen in digitale Werbeformate, Social Media und Streaming-Plattformen stiegen weiter an, wobei künstliche Intelligenz und datengetriebene Ansätze zunehmend an Bedeutung gewannen. So wuchs der Werbemarkt in Deutschland 2023 um 1,5 % auf 48,79 Mrd. Euro (2022: 48 Mrd. Euro), was einem Anteil am BIP von 1,2 % entspricht. Jedoch sah sich die Branche weiterhin mit multiplen Herausforderungen konfrontiert. Wirtschaftliche Unsicherheiten aufgrund geopolitischer Spannungen (BIP-Rückgang um 0,3 %), die fortgesetzt hohe Inflation (plus 5,9 %) und die damit einhergehende niedrige Konsumneigung der Verbraucher beeinflussten die Werbebudgets vieler Unternehmen negativ, so dass ein größeres Nettowachstum verhindert wurde. Dies zeigte sich auch in der Anzahl der Stellenangebote der Branche, die ggü. 2022 mit einem Minus von 39 % deutlich zurückgingen. Mit Blick auf 2024 sind die Aussichten weiter zwiegespalten. Zwar liegen die Brutto-Werbespendings bis Mai in jedem Monat des Jahres teils deutlich über Vorjahr, allerdings sieht sich die Wirtschaft nach wie vor mit einer hohen Regulierung konfrontiert, die Raum zur Entfaltung und für Investitionen einengt. Zudem verharrt das Konsumklima auf niedrigem Niveau. 2. Geschäftsverlauf und Lage des Unternehmens a. Ertragslage Der Personalaufwand ist erneut um rd. 3,91 % von T€ 14.334 auf T€ 13.773 gesunken. Die durchschnittliche Mitarbeiteranzahl hat sich von 242 auf 215 verringert. Die Abschreibungen haben sich im Vergleich zum Vorjahr um T€ 85 (rd. 18,51 %) verringert. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich um T€ 137 auf T€ 5.037 erhöht. Die Zunahme ist im Wesentlichen auf gestiegene Vertriebskosten, Währungskursdifferenzen sowie periodenfremder Aufwendungen zurückzuführen. Das Betriebsergebnis des Geschäftsjahres 2023 hat sich um T€ 809 auf T€ 479 verschlechtert. Das Finanzergebnis weist mit T€ 61 ebenfalls eine Veränderung zum Vorjahr auf (Vorjahr T€ -171). In Abhängigkeit der Ergebnisentwicklung haben sich die Steuern vom Einkommen und Ertrag um T€ 173 auf T€ 198 verringert. Aufgrund der oben genannten Sachverhalte wurde 2023 ein Jahresüberschuss von T€ 341 (Vorjahr T€ 765) erzielt, was eine Minderung von rd. 54,11 % entspricht. b. Finanzlage Kapitalstruktur Die Eigenkapitalsituation zeigte sich über die letzten Jahre grundsätzlich konstant positiv. Die Entwicklung ist auf die positiven Jahresergebnisse der letzten Jahre zurückzuführen. Das Eigenkapital beträgt zum Bilanzstichtag T€ 760 und ist Aufgrund des Erwerbs der eigenen Anteilen (5%) im Vergleich zum Vorjahr um 1,14 % gesunken. Die Eigenkapitalquote beträgt am Bilanzstichtag 2,84 % (Vorjahr 2,41 %). Vor dem Hintergrund des Geschäftsmodells der CROSSMEDIA und der damit stets verbundenen hohen Bilanzsumme ist die Eigenkapitalquote zu relativieren. Dem Anlagevermögen von T€ 9.381 steht das Eigenkapital von T€ 759 gegenüber; mithin besteht ein Deckungsgrad von 8,10 % (Vorjahr 8,57 %). Rückwirkend zum 1.1.2023 hat die CROSSMEDIA Inc. NY, die bislang sich mit uns die Geschäftsanteile von London / International teilte, unsere Anteile an London übernommen. Sämtliche Verbindlichkeiten per 31.12.2023 von T€ 17.270 verfügen über eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Der passive Abgrenzungsposten hat sich stichtagsbezogen um T€ 2.192 auf T€ 805 verringert und betrifft Einzahlungen für unsere zeitraumbezogenen Leistungen im nächsten Geschäftsjahr. Investitionen Im Geschäftsjahr 2023 wurden T€ 2.124 in das Anlagevermögen investiert. Insbesondere betreffen die wesentlichen Investitionen die Ausleihungen an verbundene Unternehmen und Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie Bauten im Bau. Die CROSSMEDIA zieht in neue Räumlichkeiten und hat die Umbauten mitfinanziert. Liquidität Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Saisonelle finanzielle Engpässe werden innerhalb des Verbundes zeitnah ausgeglichen. Zu diesem Zweck und um mögliche kurzfristige finanzielle Engpässe vorzubeugen, wurde vorsorglich ein Darlehen von dem Kooperationspartner CROSSMEDIA Inc. aufgenommen. Dieses Darlehen dient als zusätzliche finanzielle Absicherung und stellt sicher, dass die CROSSMEDIA mit ausreichend Liquidität ausgestattet ist und auch in unvorhergesehenen Situationen handlungsfähig bleibt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde ein Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit in Höhe von T€ 773 (Vorjahr T€ -14.511) erzielt. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit beträgt T€ -667 (Vorjahr T€ 185). Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit beträgt T€ -751 (Vorjahr T€ -3.148). Zum Bilanzstichtag beliefen sich die liquiden Mittel auf T€ 4.242, was einen Zufluss von T€ 173 gegenüber dem Stand zu Beginn des Jahres entspricht. Im abgelaufenen Geschäftsjahr bestand eine Kreditlinie von T€ 650 die in Höhe von T€ 250 durch Avale in Anspruch genommen wurde. c. Vermögenslage Im Geschäftsjahr 2023 ist die Bilanzsumme auf T€ 26.739 gesunken. Das Anlagevermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 418 auf T€ 9.381 erhöht. Neben den Ausführungen unter 2. b. zu den Investitionen, hat sich das Anlagevermögen vor allem aufgrund des Finanzanlagevermögen erhöht. Das Umlaufvermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 5.569 auf T€ 17.194 vermindert. Der Rückgang beruht im Wesentlichen auf um T€ 5.408 gesunkene Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Verbindlichkeiten haben sich gegenüber dem Vorjahr um insgesamt T€ 410 auf T€ 17.270 verringert. Insbesondere haben sich die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen verringert, von T€ 13.863 auf T€ 10.896. Die Zahlungen wurden aus dem laufenden Cashflow getätigt. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir nutzen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Umsatzerlöse, Personalaufwand sowie das Periodenergebnis vor Ertragsteuern. Die Kennzahl Bestand an liquiden Mitteln hat aufgrund der Prognoseschwierigkeiten und des Zahlungsverhaltens der Kunden eine wesentliche Bedeutung für uns. Der Personalaufwand 2023 hat sich um 3,91 % auf T€ 13.773 verringert. Das Periodenergebnis vor Ertragssteuern betrug 2023 T€ 541 (Vorjahr T€ 1.117). Sowohl die Umsatzerlöse als auch die Personalaufwendungen liegen relativ nah an der im Lagebericht 2022 prognostizierte Veränderung, jedoch führten die zum Vorjahr um 28,91% gestiegenen sonstigen betrieblichen Erträge und ein nicht in dem geringen Maße erwarteter Anstieg der sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 2,78% doch noch zu einem positiven Periodenergebnis vor Ertragssteuern. Es wird auf die weiteren Ausführungen unter B. 2. a. verwiesen. 4. Gesamtaussage Die wirtschaftliche und finanzielle Lage der CROSSMEDIA ist für das Geschäftsjahr 2023 und bis zur Aufstellung des Lageberichts insgesamt als solide zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen, so konnten wir bei nahezu allen Lieferantenverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisieren. Rückwirkend zum 1.1.2023 hat die CROSSMEDIA Inc. NY, die bislang sich mit uns die Geschäftsanteile von London / International teilte, unsere Anteile an London übernommen. Dahinter steckt die Intention, dass die CROSSMEDIA Inc. die Globalisierung in den Mittelpunkt ihrer Entwicklung stellt, während die CROSSMEDIA GmbH sich dazu entschieden hat, den nationalen Markt und das digitale und zentral-internationale Geschäft im Fokus zu halten. Die enge Zusammenarbeit ist weiterhin über die Verträge mit den Kunden sichergestellt. 5. Prognosebericht Bei den Umsatzerlösen planen wir mit einem weiteren Rückgang von ca. 9 % gegenüber 2023. In Bezug auf die Personalaufwendungen planen wir ebenfalls mit einem weiteren Rückgang von ca. 6 %. Bei den sonstigen Aufwendungen rechnen wir mit einer Reduktion von ca. 19%. Auf der Kosten- und Kapazitäten-Seite wurden Schritte eingeleitet, die mittelfristig Kosten einsparen. Der Berliner Standort wurde reduziert, die gemietete Fläche aufgegeben und die Mitarbeiter agieren aus dem Homeoffice bzw. durch die Offices befreundeter Agenturen. Am Hamburger Standort wurde ebenfalls das alte, größere Büro aufgegeben. Am Standort Düsseldorf wurden auslaufende Mietverträge genutzt, um Kosten zu sparen. Alle Düsseldorfer Mitarbeitenden aus den heutigen zwei Standorten ziehen an den neuen gemieteten Standort um. Durch erhebliche Verbesserung der Energieeffizienz des neuen Standortes, werden sich weitere wesentliche Kostenreduzierungen ergeben. Aufgrund der zuvor genannten Gründe rechnen wir für 2024 mit einem im Vergleich zum Jahr 2023 geringerem, aber immer noch positiven, Jahresergebnis. Auch das kommende Jahr steht unter schwierigen Rahmenbedingungen. Die wirtschaftliche Gesamtlage aufgrund des Russischen Krieges gegen die Ukraine, die Unsicherheiten aufgrund des fortschreitenden Klimawandels und die damit einhergehende Konsumunlust sorgt für ein schwieriges Umfeld. Dazu kommt, dass der Kampf um jeden einzelnen Kunden im Markt mit aller Macht ausgekämpft wird und unsere normale Überkompensation, die wir aus der Vergangenheit regelmäßig erzielen konnten, im Jahr 2023 nicht erreicht wurde. Daher liegt im Jahr 2024 der Fokus auf den Gewinn von drei bis vier neuen Kunden für 24/25 ff. und der Verteidigung von Kundenetats wie der Bundeswehr. Letzteres ist zum Zeitpunkt der JA-Erstellung bereits positiv gelungen. Positiver Ausblick 2024: CROSSMEDIA blickt optimistisch in die Zukunft blickt, gestärkt durch bedeutende Neukunden und eine strategische Transformation hin zu Consulting und Technology. Unsere Flexibilität und Innovationsbereitschaft ermöglichen es uns, maßgeschneiderte Lösungen sowie Synergien mit neuen Partnern zu schaffen und unseren Kunden dadurch einen exzellenten Service zu bieten. C. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken Die CROSSMEDIA ist den allgemeinen Risiken einer Mediaagentur ausgesetzt. Dies bedeutet, dass das Geschäft der Gesamtkonjunktur ausgesetzt ist. Ferner können sich durch wirtschaftspolitische Maßnahmen Beschränkungen für die Werbewirtschaft ergeben. Infolgedessen können kurzfristig Honoraranpassungen, Vertragskündigungen bzw. Reduzierungen der Budgets seitens der Kunden erfolgen. Daraus können Umsatz- und Ergebnisrisiken für uns erwachsen. Ertragsorientierte Risiken Unsere Branche ist durch einen intensiven Wettbewerb geprägt. Aufgrund unserer Unternehmensphilosophie des "wertbildenden Wachstums" sowie unserem strikten Bekenntnis zur Transparenz sehen wir uns zusammen mit unserem Leistungsspektrum diesem Risiko gut gerüstet gegenüber. Auf der Beschaffungsseite besteht grundsätzlich das Risiko von Preiserhöhungen, die nicht durch zusätzliche und/oder höhere Umsätze kompensiert werden können. Solche Entwicklungen sind derzeit aber nicht erkennbar. Jedoch führt die Inflation auf Medienseite zu steigender Sensibilität der Kunden bezüglich der Wirtschaftlichkeit des Einsatzes von Media. Finanzwirtschaftliche Risiken Das vorherrschende Ziel des Finanzmanagements des Unternehmens ist die Minimierung der finanzwirtschaftlichen Risiken durch Liquiditätssicherung und Optimierung der Finanzkraft. Zu diesem Zweck und um mögliche kurzfristige finanzielle Engpässe vorzubeugen, wurde vorsorglich ein Darlehen mit dem Koopeartionspartner CROSSMEDIA Inc. aufgenommen. Dieses Darlehen dient als zusätzliche finanzielle Absicherung und stellt sicher, dass die CROSSMEDIA mit ausreichend Liquidität ausgestattet ist und auch in unvorhergesehenen Situationen handlungsfähig bleibt. 2. Chancenbericht Außer Frage stehen die Fragen nach der Digitalisierung als Vorderstes auf der Agenda der Unternehmen. Dabei ist zu erkennen, dass viele Unternehmen überlegen die maßgeblichen, für sie neuen Services in eigener Regie und im eigenen Unternehmen zu entwickeln. Dieses Inhousing liegt sicherlich bei sehr produktnahen und digitalen Themen auf der Hand. Dieser Trend ist wie gemacht für das Geschäftsmodell der CROSSMEDIA. Die vom Kunden nicht selbst zu erbringenden Leistungen wie Analytic und Datenbezug können wir "barrierefrei" an die offenen Systeme des Kunden anschließen. Dabei fungieren wir erst als Enabler, dann als maßgeschneiderter Dienstleister und strategischer Wächter bzw. Inputgeber. Und bei Resourcenengpässen des Kunden auch als "Freelancer". Die Rolle des neutralen und unabhängigen "Kundenverstehers" wird dadurch wieder bestätigt und fußt genau auf dieser lang gepflegten Positionierung. 3. Gesamtaussage Die Risiken der zukünftigen Entwicklung bestehen insbesondere in der konjunkturanfälligen Kundennachfrage und in dem weiterhin intensiven Wettbewerbsumfeld. Angesichts unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns diesen Risiken gegenüber gut aufgestellt. Aufgrund des guten Branchenmix in der Kundenstruktur und der weiterhin guten Finanzlage sehen wir keine Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten. E. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen sonstige Ausleihungen, Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die CROSSMEDIA verfügt über ein effizientes Mahnwesen; Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfalls- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der CROSSMEDIA ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Finanzmanagement verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird fortlaufend die Liquidität vor dem Hintergrund der erwarteten Ein- und Auszahlungen kontrolliert. Im Rahmen des aktiven Risikomanagements hat die CROSSMEDIA zur Absicherung von Forderungsausfällen eine entsprechende Kreditversicherung abgeschlossen. Die Überwachung der Ausleihungen erfolgt im Rahmen der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage der Kreditnehmer.
Düsseldorf, 22. Oktober 2024 Markus Biermann Stefan Happe Armin Schröder Matthias Bade Gero Maskow Nicole Kreft Sebastian Schichtel Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersBei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der nachfolgende Bestätigungsvermerk erteilt: An die CROSSMEDIA GmbH, Düsseldorf Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der CROSSMEDIA GmbH, Düsseldorf, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der CROSSMEDIA GmbH, Düsseldorf, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
BTS
Brune Timmer Schlüter GmbH
Stephan Brune, Wirtschaftsprüfer Der vorliegende Jahresabschluss der CROSSMEDIA GmbH zum 31. Dezember 2023 wurde am 6. Dezember 2024 festgestellt. |
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