Heimburger Verwaltungs GmbH
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Oel-Heimburger GmbH (vormals: Öl-Heimburger GmbH.)RottweilJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018BilanzAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine AngabenDie Oel-Heimburger GmbH hat ihren Sitz in Rottweil und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Stuttgart unter der Nummer HRB 470212 eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB in der aktuellen Fassung des Handelsgesetzbuches sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine große Kapitalgesellschaft i.S. des § 267 Abs. 3 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. II. Angaben zu Bilanzierung und BewertungAngewandte Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurden beibehalten. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, auch wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Unter den immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens werden in erster Linie Zuschüsse für Tankstellen als aktivierungspflichtige Zuschüsse in Form eines entgeltlich erworbenen Belieferungsrechts ausgewiesen und über die Vertragslaufzeit abgeschrieben. Ferner enthält diese Position Aufwendungen für Software. Sie wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bewertet. Für die Ermittlung der Abschreibungen wurden regelmäßig betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern zwischen 3 und 5 Jahren angesetzt. Die Aktivierung des entgeltlich erworbenen Geschäfts- oder Firmenwerts erfolgte unter Annahme einer betrieblichen Nutzungsdauer von 15 Jahren. Anhaltspunkte hierfür waren die Art und die voraussichtliche Bestandsdauer der Branche sowie die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für das erworbene Unternehmen. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bewertet. Für die Ermittlung der Abschreibungen wurden regelmäßig betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern zwischen 3 und 15 Jahren angesetzt. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungskosten bis EUR 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und im Anlagespiegel als Abgang erfasst. Das Finanzanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich, erfolgte eine Abwertung auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Abschlussstichtag. Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten nach dem Durchschnittsverfahren und - soweit erforderlich - zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet. Die Forderungen werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag bewertet. Zweifelhafte Forderungen bestehen nicht. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch Bildung einer angemessenen pauschalen Wertberichtigung Rechnung getragen. Die übrigen Forderungen einschließlich der Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nominalwert angesetzt. In die Berechnung der ausgewiesenen aktiven latenten Steuern wurden im Wesentlichen die Differenzen aus Wertunterschieden von Rückstellungen in Handels- und Steuerbilanz erfasst. Die Bewertung der temporären Differenzen erfolgt mit dem für das Geschäftsjahr geltenden Steuersatz für die Körperschafts- und Gewerbesteuer in Höhe von rd. 30%. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und wurden mit den vorsichtig geschätzten Erfüllungsbeträgen angesetzt. Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz1. Anlagevermögen
2. Forderungen und sonstige VermögensgegenständeVon den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bestehen gegen verbundene Unternehmen Forderungen in Höhe von TEUR 94 (Vorjahr: TEUR 150), gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 11) sowie gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht in Höhe von TEUR 748 (Vorjahr: TEUR 689). Sämtliche Forderungen sind mit nachfolgender Ausnahme innerhalb eines Jahres fällig. Die Forderungen in den sonstigen Vermögensgegenständen haben in Höhe von TEUR 21 (Vorjahr: TEUR 39) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. 3. Aktive latente Steuern Die Gesellschaft übt das Ansatzwahlrecht für den im Rahmen der Gesamtdifferenzbetrachtung bestehenden aktivischen Gesamtsaldo von latenten Steuern wie im Vorjahr aus. In Höhe der aktiven latenten Steuer besteht eine Ausschüttungssperre. 4. EigenkapitalIm Geschäftsjahr fand eine Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln in Höhe von TEUR 488 statt. Das gezeichnete Kapital lautet auf EUR 1.000.000,00. Zum Abschlussstichtag besteht eine Ausschüttungssperre von insgesamt TEUR 518 (Vorjahr: TEUR 473). Dabei besteht eine Ausschüttungssperre gem. § 268 Abs. 8 HGB in Höhe von TEUR 254 (Vorjahr: TEUR 223), die aus der Aktivierung von aktiven latenten Steuern (Aktivüberhang) resultiert. Des Weiteren besteht eine Ausschüttungssperre gem. § 253 Abs. 6 HGB in Höhe von TEUR 264 (Vorjahr: TEUR 250). 5. PensionsrückstellungenDie Pensionsrückstellungen wurden nach dem Ergebnis eines versicherungsmathematischen Gutachtens mittels der "Projected Unit Credit-Methode" bewertet. Zur Berechnung fanden als biometrische Rechnungsgrundlagen die Richttafeln 2018 G mit einem Rechnungszins von 3,21 % (Vorjahr: 3,68 %) Verwendung. Den Berechnungen lagen jährliche Rententrends von 2,00 % (Vorjahr: 2,00 %) zugrunde. Ein Gehaltstrend ist nicht zu berücksichtigen. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt TEUR 264 (Vorjahr: TEUR 250). Dem auszuweisenden Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtungen in Höhe von TEUR 2.243 (Vorjahr: TEUR 2.255) steht ein Zeitwert des Deckungsvermögens von TEUR 831 (Vorjahr: TEUR 851) gegenüber. Der Zeitwert des Deckungsvermögens entspricht den Anschaffungskosten. Das Deckungsvermögen dient ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und ist dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Es wurde gem. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB im Geschäftsjahr 2018 - wie auch im Vorjahr - mit den zugrunde liegenden Verpflichtungen verrechnet. Die im Geschäftsjahr 2018 resultierenden Erträge aus dem Deckungsvermögen in Höhe von TEUR 27 (Vorjahr: TEUR 19) sind zusammen mit dem Aufwand aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellung in Höhe von TEUR 81 (Vorjahr: TEUR 86) im Gesamtbetrag der Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten. 6. SteuerrückstellungenDie Steuerrückstellungen entsprechen den zu erwartenden Steuerbelastungen. 7. Sonstige RückstellungenDie sonstigen Rückstellungen enthalten zum Bilanzstichtag bestehende Verpflichtungen aus Urlaub/Überstunden TEUR 124 (Vorjahr: TEUR 101), Tantiemen TEUR 193 (Vorjahr: TEUR 233) und Sonstiges TEUR 86 (Vorjahr: TEUR 117). 8. VerbindlichkeitenVon den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen gegen verbundene Unternehmen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 154 (Vorjahr: TEUR 95), gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 1) sowie gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht in Höhe von TEUR 15 (Vorjahr: TEUR 13). Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten solche aus Steuern in Höhe von TEUR 86 (Vorjahr: TEUR 540). Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten weisen folgende Fristigkeiten und Besicherungen auf:
9. Passiver RechnungsabgrenzungspostenDieser Posten betrifft Einnahmen, die Folgejahre betreffen. IV. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn und Verlustrechnung1. Umsatzerlöse
2. Sonstige betriebliche ErträgeIn den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 134 (Vorjahr: TEUR 33) enthalten und betreffen im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 133; Vorjahr: TEUR 0), davon Pensionsrückstellungen TEUR 98. 3. PersonalaufwandDer Personalaufwand beinhaltet Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEUR 137 (Vorjahr: TEUR 92). 4. Sonstige betriebliche AufwendungenIn den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 43 (Vorjahr: TEUR 79) enthalten. 5. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des FinanzanlagevermögensDer Posten beinhaltet in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 4) Erträge von verbundenen Unternehmen. 6. Abschreibungen auf Finanzanlagen und Wertpapiere des UmlaufvermögensDiese Position betrifft außerplanmäßige Abschreibungen auf Ausleihungen an Kunden. 7. Zinsen und ähnliche AufwendungenIn den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 81 (Vorjahr: TEUR 86) enthalten. Diese wurden mit den Zinserträgen aus dem Deckungsvermögen in Höhe von TEUR 27 (Vorjahr: TEUR 19) saldiert. 8. Steuern vom Einkommen und ErtragVom gesamten Steueraufwand entfallen auf latente Steuern TEUR 31 (Vorjahr: TEUR 104). V. Sonstige Pflichtangaben1. Sonstige finanzielle VerpflichtungenZum Bilanzstichtag bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:
Von den Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen TEUR 741 Gesellschafter. 2. Angabe nach § 285 Nr. 17 HGBIm Ergebnis sind Vergütungen an den Abschlussprüfer in Höhe von TEUR 17 enthalten. 3. Gesamtbezüge der UnternehmensorganeAuf die Angabe der Geschäftsführervergütung wird in Anwendung von § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 4. MutterunternehmenMuttergesellschaft ist die Heimburger GmbH & Co. KG mit Sitz in Rottweil; der Konzernabschluss wird im deutschen Bundesanzeiger bekanntgemacht. 5. Angaben zu den Mitgliedern der UnternehmensorganeWährend des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Geschäftsführung durch folgende Herren wahrgenommen: - Herr Deinhard Dittert, Rottweil; Geschäftsführer - Herr Michael Dittert, Rottweil; Geschäftsführer 6. Durchschnittliche Zahl der BeschäftigtenDie durchschnittliche Zahl von Beschäftigten setzte sich im Geschäftsjahr wie folgt zusammen:
7. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ablauf des GeschäftsjahresVorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres sind nicht zu verzeichnen. 8. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss 2018 auf neue Rechnung vorzutragen.
Rottweil, den 14. Mai 2019 Oel-Heiburger GmbH gez. Deinhard Dittert gez. Michael Dittert LageberichtI. Unternehmensprofil Die Oel-Heimburger GmbH wurde am 28.12.1975 gegründet und beschäftigt sich mit dem Handel von Mineralölprodukten sowie dem Betrieb von Tankstellen, Tankstellenshops und Waschanlagen. II. Wirtschaftsbericht 1 Marktlage Die Rohölversorgung der Bundesrepublik Deutschland hängt nahezu vollständig von Importen ab: Die bedeutendsten Rohöllieferanten sind mit ca. 37 % Russland, 11 % Norwegen, 9 % Großbritannien und mit ebenfalls 9 % Kasachstan. Die Versorgung des deutschen Marktes kann als sicher bezeichnet werden. Die Rohölimporte stiegen von 2017 auf 2018 um 6,5 %. (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, Eschborn). Der kontinuierliche Anstieg der Rohölpreise, der Mitte 2017 von einem Niveau im Bereich von 45 $ / Barrel ausging, erreichte Anfang Oktober 2018 mit fast 84 $ / Barrel seinen vorläufigen Höhepunkt und brach dann bis Jahresende 2018 wieder ein. Am Jahresende lag der Rohölpreis bei 52 $ / Barrel. Im Jahresdurchschnitt 2018 kam es deshalb zu starken Preiserhöhungen im Verhältnis zum Vorjahr. Im Vergleich Dezember 2017 zu Dezember 2018 sind die Importpreise wieder um 7,6 % gesunken. Die durchschnittlichen Grenzübergangspreise für die Einfuhr von Mineralöl sanken von 413,67 € / to im Dezember 2017 auf 382,11 € / to im Dezember 2018. Der bundesdeutsche Verbrauch von Ottokraftstoffen sank wieder leicht um 1,4 % auf 18,0 Mio. to. Auch der Absatz von Dieselkraftstoff sank um 3,1 % auf 37,5 Mio. to. Der Heizölkonsum sank um über 16 % auf 13,3 Mio. to. 2 Entwicklung nach Geschäftsfeldern 2.1 Geschäftsfeld Tankstellen Das Geschäftsfeld Tankstellen untergliedert sich in das Geschäft mit gepachteten und durch Agentur- oder Kommissionsverträge an uns gebundenen Tankstellen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr betrieben wir mit unseren Partnern über 80 Tankstellen in Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen und Thüringen. 12 Anlagen wurden unter dem Shell-Zeichen geführt. Unter der Aral-Marke wurden 3 Anlagen betrieben, 2 Tankstellen wurden mit eigenem Personal betrieben, an 14 Tankstellen bedienten sich die Kunden eines Tankautomaten. 9 Tankstellen wurden von Pächtern verwaltet. 64 Anlagen wurden von ihren Eigentümern geführt, mit denen uns langfristige Kommissions- oder Agenturverträge verbinden. Den Fokus unserer Bemühungen legen wir auf die qualitative Verbesserung unseres Tankstellennetzes. Entgegen den ursprünglichen Prognosen konnten wir den Absatz von Ottokraftstoff über Tankstellen um 1,0 %, den Dieselabsatz um 0,5 % erhöhen. Unser Markengeschäft machte rund 21 %, das margengesicherte rund 3 % und das Geschäft mit freiem Einkauf rund 76 % vom Absatz aus. Mithin sind 24 % des Absatzes über Verträge mit Vorlieferanten margengesichert. Wegen der besseren Vergleichbarkeit mit Vorjahren wurden die Mengen aus dem Agenturgeschäft in die hier aufgeführten Absätze einbezogen. Durch Neukundengewinnung im freien Bereich und Umschichtungen bei den Kommissionskunden stieg der Absatz um rd. 0,7 %. Der Kreis unserer Lieferanten umfasst alle bedeutenden Raffineriegesellschaften und Importeure. Entsprechend unserem Marktanteil erhielten wir über den Bundesverband freier Tankstellen und Mineralölhändler e.V., Bonn, (bft) Lieferrechte an Autobahntankstellen. Forderungen gegen unsere Partner sind entweder bei einer Warenkreditversicherung oder, im Falle der Agenturtankstellen, einer Vertrauensschadenversicherung versichert oder aber durch Bankbürgschaften oder Grundschulden abgesichert. Bei solchen Kunden, bei denen die Rückerstattung der Energiesteuer gefährdet erscheint, wird diese grundsätzlich mit abgesichert. Die Bevorratung mit Kraftstoffen reicht für 3-5 Tage. Damit sind die Kraftstoffvorräte liquider als die Forderungen. Es wurden vorwiegend Ersatzinvestitionen in das Tankstellennetz vorgenommen. 2.2 Geschäftsfeld Tankstellenshops Es werden zwei Tankstellenshops mit eigenem Personal betrieben. Insbesondere an unserer Haustankstelle werden neue Verkaufsformen und Sortimente erprobt. Die hier gewonnenen Erkenntnisse sowie externe Fachberater versetzen uns in die Lage, unseren Partnern Beratungsleistung zur Shopoptimierung anzubieten. 2.3 Geschäftsfeld Heizöl Der Wärmemarkt ist extrem umkämpft. Er teilt sich immer weiter in unterschiedliche Energieträger wie Heizöl, Erdgas, Pellets, Biogas, Elektro-Wärmepumpen, aber auch Solarenergie, Geothermie etc. auf. In diesem Geschäftszweig sind keine Zuwächse zu erwarten, es treten lediglich wetterbedingte Schwankungen auf. Im Berichtsjahr sank der Absatz um 9,1 %, der Deckungsbeitrag stieg um 6,5 %. Investitionen waren nicht erforderlich und sind auch für die Zukunft nicht geplant. 2.4 Geschäftsfeld Schmierstoffe Das Schmierstoffgeschäft hat sich trotz harter Marktbedingungen als stabil erwiesen. Der Deckungsbeitrag stieg um 14 % oder 28 T€. Wir sind in diesem Bereich auf der Suche nach sinnvollen Kooperationen mit kleineren Händlern. 2.5 Verwaltung Die Anzahl der Mitarbeiter blieb stabil. Wir bilden 3 Auszubildende aus. 3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft Der Anteil der flüssigen Mittel an der Bilanzsumme beträgt 45 %, auf Forderungen entfallen weitere 39 %. Der Anstieg der Umsatzerlöse in 2018 um 26 Mio. € ergibt sich im Wesentlichen aus dem Kraftstoffgeschäft aufgrund höherer Mengen und aufgrund höherer Durchschnittserlöse. Die Margenentwicklung verlief schlechter als erwartet. In der Folge sank das Ergebnis vor Ertragsteuern aufgrund des um 7,6 % gesunkenen Rohertrages von 2.792 T€ auf 2.026 T€ um 27 %. Die Gesellschaft weist ein Eigenkapital von 4,1 Mio. € bei einer Eigenkapitalquote von 13,4 % aus. Es wird eine Eigenkapitalrendite vor Steuern von 50 % erwirtschaftet. Die Umsatzrentabilität bezogen auf den Jahresüberschuss beträgt 0,6 %. Aus der laufenden Geschäftstätigkeit ergibt sich ein Cash Flow von -100 T€. Die dynamische Liquidität ergibt eine latente Überdeckung. Kredite von Kreditinstituten werden nicht benötigt; Leasingverträge führten im Berichtsjahr zu einem Aufwand von 22 T€. Die wirtschaftliche Lage des Unternehmens ist gut. III. Chancen und Risiken der Gesellschaft 1 Risikomanagementziele Die stetige Überwachung und das Management von Risiken gehören zu den essentiellen Aufgabenstellungen der Geschäftsführung der Gesellschaft. Hierzu sind abgestimmte Kontrollen und Maßnahmen eingerichtet, um potenzielle Risiken kontinuierlich zu identifizieren und zu analysieren. Die Kontrollen und Maßnahmen stellen sicher, dass der Betrieb wirkungsorientiert und effizient abläuft und die Sicherheit von Personen (Besucher usw.), Mitarbeitern, Sachen, Vermögenswerten und Umwelt garantiert ist. 2 Risikomanagement-Methoden Das Risikomanagement der Gesellschaft bedient sich geeigneter Methoden, um sicherzustellen, dass Rechtskonformitäts-, Sicherheits-, Betriebs- und finanzielle Risiken auf ein für die Gesellschaft tragbares Maß reduziert werden. Führungskräfte und Mitarbeiter/Innen werden auf die Risiken in den genannten Bereichen systematisch sensibilisiert. Die Einhaltung der jeweils eingeführten Maßnahmen wird überwacht. 3 Preisänderungs-, Ausfall-, Liquiditätsrisiken und Risiken aus Zahlungsstromschwankungen Gegen regionale Preiskämpfe, die die Branche immer wieder beobachtet, sind wir einerseits durch ein eher dezentrales Tankstellennetz, andererseits durch Lieferverträge geschützt. Liquiditätsrisiken zeichnen sich nicht ab. Risiken aus Zahlungsstromschwankungen sind ebenfalls nicht ersichtlich. Ausfallrisiken liegen in einem Promillebereich. Insbesondere wird das Risiko der Forderungsverluste durch eine konsequente Saldenüberwachung sowie den Abschluss von Kreditversicherungen, Bürgschaften oder andere Sicherheiten minimiert. 4 Marktrisiko und allgemeine Risiken Die Gesellschaft beobachtet die aktuelle Marktentwicklung in den für die Gesellschaft relevanten Märkten kritisch. Politische Risiken (Öl-Boykott) treffen uns ebenso wie unsere Lieferanten, die wegen unseres regelmäßigen Warenbezuges unsere Mengen nicht stärker als die über ihr Tankstellennetz vermarkteten Mengen kürzen dürfen (Kartellrecht). Umweltrisiken sind durch strikte Einhaltung der Vorschriften minimiert; ein Restrisiko ist durch Spezialversicherungen minimiert. Momentan sind keine Risiken ersichtlich, die einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben oder die Stabilität der Gesellschaft gefährden könnten. Wir haben eine umfassende Analyse der unser Unternehmen betreffenden Risiken vorgenommen. Hierbei wurden insbesondere Vermögens-, Finanz-, Prozess-, Infrastruktur-, Markt- und Umweltrisiken detailliert untersucht. Im Regelfall konnte eine sehr geringe bis höchstens mittlere Gefährdung mit einer eher unwahrscheinlichen bis maximal mittelmäßigen Eintrittswahrscheinlichkeit ermittelt werden. Die Aktivitäten zur Erreichung der Klimaziele der Bundesregierung, die im Bereich Mobilität recht einseitig durch Förderung von Elektromobilität gelöst werden sollen, zeitigen erste kleine Erfolge: Die Anzahl von öffentlichen "Stromtankstellen" nimmt stetig zu und liegt laut Bundesnetzagentur aktuell (04.04.2019) bei ca. 8.500 mit über 16.800 Ladepunkten. Allerdings liegt die Anzahl von E-Autos am 01.10.18 gerade einmal bei ca. 101.000 oder ca. 0,18 % des PKW-Bestandes. Die Bundesrepublik Deutschland hat das Ziel bis 2020 1 Mio. Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen, aufgegeben. Trotzdem beobachten wir diesen Markt genau. 5 Chancen Aufgrund der mittelständischen Strukturen mit hoher Flexibilität und kurzen Entscheidungswegen können wir auf geänderte Marktgegebenheiten häufig schneller reagieren als international tätige Konzerne. Dies führt dazu, dass mittelständisch geprägte Tankstellenbetreiber die Kooperation mit uns suchen. Wir beobachten die Märkte für Wasserstoff und LNG, da für diese Energieträger eine Tankstelleninfrastruktur benötigt wird. IV. Prognosebericht Entsprechend dem Markttrend rechnen wir mit stabilen Kraftstoffabsätzen und leicht sinkenden Margen. Wir planen mit unserem Partnermodell auch weiterhin neue Tankstellenbetreiber zu gewinnen. Darüber hinaus initiieren wir Tankstellenneuerwerbungen durch unsere Muttergesellschaft. Die Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr 2019 verläuft erwartungsgemäß. Der Absatz bewegt sich im ersten Quartal leicht über Vorjahr, der Umsatz steigt preis- und mengenbedingt. Die Margenentwicklung ist uneinheitlich, jedoch insgesamt leicht rückläufig. Die Liquiditätslage ist weiterhin gut. Investitionen sind im Jahr 2019 für die Modernisierung der Markentankstellen geplant. Die Gesellschaft wird voraussichtlich ein gutes Ergebnis leicht unter Vorjahresniveau erwirtschaften.
Rottweil, den 14. Mai 2019 gez. Deinhard Dittert, Geschäftsführer gez. Michael Dittert, Geschäftsführer BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Oel-Heimburger GmbH, RottweilPrüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Oel-Heimburger GmbH, Rottweil, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2018 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Oel-Heimburger GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2018 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus · identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. · gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. · beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. · ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. · beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. · beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. · führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, den 15. Mai 2019 BANSBACH
GmbH
gez. Roth, Wirtschaftsprüfer gez. Eisler, Wirtschaftsprüfer FeststellungDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2018 wurde in der Gesellschafterversammlung am 18. Juni 2019 festgestellt. |
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