Stammdaten

Register
Amtsgericht Oldenburg HRB 200434
Eingetragen
2.5.2006
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Unternehmensberatung sowie alle damit in Zusammenhang stehenden Tätigkeiten, ausgenommen erlaubnispflichtige.

Historie

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Management

NameRolle
Nils Dr. Brenke
seit 22.2.2018
Geschäftsführer
Corinna Brenke
seit 2.5.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Brenke GmbH

Huntlosen

Jahresabschluss zum 31.12.2010

Bilanz

AKTIVA

31.12.2010

31.12.2009

EUR

EUR

A.

ANLAGEVERMÖGEN

Sachanlagen

389.495,48

399.728,48

B.

UMLAUFVERMÖGEN

I.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

63.914,67

50.281,89

II.

Wertpapiere

344.601,88

336.759,90

III.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

178.957,67

185.803,16

976.969,70

972.573,43

PASSIVA

31.12.2010

31.12.2009

EUR

EUR

A.

EIGENKAPITAL

I.

Gezeichnetes Kapital

40.000,00

40.000,00

II.

Bilanzgewinn

569.238,63

584.564,96

B.

RÜCKSTELLUNGEN

334.461,00

322.780,00

C.

VERBINDLICHKEITEN

33.270,07

25.228,47

976.969,70

972.573,43

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss an­gewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften gelten­den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungs­methoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Zum 01.01.2010 wurde aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG ein außerordentliches Ergebnis in Höhe von EUR -17.980,00 bilanziert.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichti­gung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Die beweg­lichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 IIa EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 150 bis EUR 1.000 als Sammelposten mit 20 % abgeschrieben.

Sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 II 2 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

III. Angaben zur Bilanz

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v. EUR 1.490,00 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: TEUR 1,6).

Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 III GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von EUR 57.498,84 (Vorjahr: TEUR 45).

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von EUR 584.564,96 enthalten.

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach der versicherungsmathe­matischen Teilwertmethode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB):

durchschnittlicher Marktzins von 5,15 % für eine Laufzeit von 15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde

Lohn- und Gehaltssteigerungen von 1% nach den Erfahrungswerten aus der Vergangenheit

Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G"

Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich ein zusätz­licher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von EUR 17.980,00. Dieser Betrag wurde den Pensions­rückstellungen zugeführt und als außerordentlicher Aufwand ausgewiesen.

Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten (§ 268 V 1 HGB, § 285 Nr.1 und Nr. 2 HGB) betragen ein Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 III GmbHG) betragen EUR 24.758,57 (Vorjahr: TEUR 24).

IV. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch Frau Corinna Brenke.

Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 I HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht.

Brenke GmbH

(Corinna Brenke)

(Geschäftsführer)

Angabe nach § 328 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 HGB

Der Jahresabschluss zum 31.12.2010 wurde am 28.12.2011 festgestellt.

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