Mailtec Postal Scales GmbH

Kieler Straße 212, 22525 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 64878
Eingetragen
16.7.1997
Branche
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
die Entwicklung, die Produktion sowie der Handel von und mit elektronischen Geräten, insbesondere elektronische Waagen, einschließlich der dazugehörigen Software.

Historie

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Management

NameRolle
Ole Küker
seit 4.4.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Mailtec Postal Scales GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

516

II. Sachanlagen

2188

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

90204,58

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

144471,88

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

23029,21

C. Rechnungsabgrenzungsposten

3870,28

Summe Aktiva

264279,95



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25564,59

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

66041,19

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-25165,60

B. Rückstellungen

22998,12

C. Verbindlichkeiten

174841,65

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

264279,95

ANHANG

A. ALLGEMEINE ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Jahres überein. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich gegenüber dem Vorjahr nicht.

Für den Jahresabschluss der Gesellschaft finden die Rechnungslegungsvorschriften des HGB für Kapitalgesellschaften Anwendung.

Im Jahresabschluss sind die Bilanzierungsmethoden der §§ 246 - 251 HGB beachtet worden. Es sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen saldiert.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital und die Schulden sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert. Soweit zulässig, wurden niedrigere Wertansätze aus steuerlichen Gründen beibehalten.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind.

B. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

ALLGEMEIN

Die Bilanz ist gemäß § 266 (1) HGB in Kontenform aufgestellt, wobei die entsprechenden Gliederungsvorschriften beachtet wurden.

ANLAGEVERMÖGEN

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibung erfolgte nach der linearen Methode.

Die geringwertigen Wirtschaftsgüter wurden nach der steuerlichen Vereinfachungsregelung voll abgeschrieben.

Es werden nur Gegenstände ausgewiesen, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Zusammensetzung und Entwicklung des Sachanlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagenspiegel, der als Anlage beigefügt ist.

FORDERUNGEN UND SONSTIGE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Es wurde eine Pauschalwertberichtigungen i.H. von 1% vorgenommen.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr lagen nicht vor.

RÜCKSTELLUNGEN

Die sonstigen Rückstellungen wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Betrag angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie wurden nach handels- und steuerrechtlichen Vorschriften ermittelt:

VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten wurden mit Ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten mit vermerkungspflichtigen längeren Laufzeiten lagen nicht vor.

HAFTUNGSVERHÄLTNISSE

Vermerkungspflichtige Haftungsverhältnisse liegen nicht vor.

C. SONSTIGE ANGABEN

Der alleinige Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Ole Küker.

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 31.12.2012

Nachrichten & Medien

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