amplitrain systems GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Arno Sascha Dr. Vohl seit 2.10.2009 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Comparex Deutschland GmbHEigenbeteiligung | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
COMPAREX Services GmbHMannheimJahresabschluss zum 31. Mai 2007Lagebericht der COMPAREX Services GmbHGeschäftsjahr 1. Juni 2006 bis 31. Mai 2007Geschäftsverlauf Die COMPAREX Services GmbH (CSG) wurde als Ausgründung nach § 613a BGB aus der COMPAREX Informationssysteme GmbH - heute COMPAREX Deutschland GmbH (CDG) - zum 01.09.2003 operational. Damit wurde die Voraussetzung geschaffen, zusätzlich Wartungsleistungen und damit verbundene Dienstleistungen außerhalb des Produktspektrums der CDG anzubieten. Dementsprechend hat die CSG begonnen, zusätzlich einen eigenen Vertrieb aufzubauen. Die hauptsächliche Vermarktung des CSG Leistungsspektrums erfolgt jedoch bislang und auch weiterhin über die Vertriebsgesellschaften der CDG. Zu Beginn des Geschäftsjahres hat die CSG das Druckergeschäft (Printer-Task-Force) von der COMPAREX Rhein Main erworben. Dieser Schritt wurde notwendig, da sich der Wertschöpfungsanteil dieses Segments verstärkt in Richtung Wartungsservices verschob und die deutschlandweite Ausrichtung der CSG dieses Geschäftsfeld besser unterstützen kann. Sämtliche administrativen Funktionen werden unverändert im Rahmen eines Dienstleistungsvertrages von der CDG und deren neu gegründeten Vertriebsgesellschaften erbracht. Geschäftsentwicklung Die Geschäftsentwicklung war insgesamt zufriedenstellend, wenn sie auch nicht den Erwartungen entsprach. Das Kerngeschäft der CSG wurde von einer verhalten positiven Marktentwicklung getragen. Dennoch konnten insbesondere im Wartungsneugeschäft Steigerungen erzielt werden. Im Wartungsaltgeschäft konnten die im Vergleich zum Vorjahr reduzierten Planwerte exakt erreicht werden. Nicht erreicht wurden die ambitionierten Ziele in den neuen Bereichen Multivendorservices außerhalb des Kundenkreises der CDG und Remote Management. Auf der anderen Seite wurde das Multivendorgeschäft über die Vertriebsgesellschaften der CDG erfolgreich weiter ausgebaut. Insbesondere in der Region Südwest konnten bei einem Großkunden signifikante Zuwächse erzielt werden. Insgesamt wurden jedoch die rückläufigen Umsatz- und Ergebnisbeiträge des Altgeschäftes nicht in vollem Umfang durch die neuen Geschäftsfelder ausgeglichen, so dass sich Umsatz und Rohmarge gegenüber dem Vorjahr verringerten. Im Druckergeschäft konnten die gesteckten Ziele im Sales-Bereich nicht erreicht werden. Hauptursache waren die Änderungen auf der Beschaffungsseite. Zum Jahresende 2006 lief der OEM-Vertrag mit RPSE aus, der uns einen günstigen Direktbezug von Geräten bei Ricoh in Japan ermöglichte. Zu Beginn des Jahres 2007 führte bei unserem zweiten Hauptlieferanten IBM die schleppende Umsetzung des Joint Ventures IBM/Ricoh zu Irritationen im Markt. Diese Situation wirkt noch heute nach. Die Steigerung der Vertriebskosten resultiert im Wesentlichen aus einer Einmalbelastung in Höhe von ca. T€ 260 als Folge aus dem Altersgrenzenanpassungsgesetz und dem neuen Näherungsverfahren im Bereich der Pensionsrückstellungen. Trotz der Integration der Printer-Task-Force und der umgesetzten Tariferhöhung konnten die Vertriebskosten nahezu auf Vorjahresniveau gehalten werden. Mit dazu beigetragen haben gezielte Personalreduzierungen bei der Printer-Task-Force in den Regionen und in ausgewählten zentralen Funktionen. Weiterhin konnten bei den allgemeinen Verwaltungskosten deutliche Einsparungen erzielt werden, wozu insbesondere reduzierte Kosten aus den Dienstleistungen der CDG beigetragen haben. Insgesamt betrachtet wurden die gesetzten Ziele nicht voll erreicht, und es wurde ein Jahresverlust von T€ 562 realisiert. Im Unternehmen waren zum Jahresende 93 (Vorjahr 92) Mitarbeiter beschäftigt. Entwicklung der Ertrags- sowie der Finanz- und Vermögenslage Gegenüber dem Vorjahr hat sich das Wartungsaltgeschäft erwartungsgemäß weiter reduziert. Die Abnahme konnte nicht vollständig durch neue Segmente kompensiert werden, so dass der Umsatzrückgang bis auf das Jahresergebnis durchschlug.
Im Jahresfehlbetrag ist ein einmaliger Ertrag aus einem Forderungsverzicht der COMPAREX Deutschland GmbH in Höhe von T€ 800 verrechnet. Erstmalig wurde der Zinsanteil der Pensionsrückstellungen in Höhe von T€101 von den Funktionskosten in das Zinsergebnis umgegliedert. Das Vorjahr wurde in Höhe von T€ 93 entsprechend angepasst. Die wichtigsten Bilanzkennzahlen entwickelten sich wie folgt:
Der ausgewiesene Goodwill in Höhe von T€ 1.388 resultiert aus der Akquisition des Bereichs Printer, der mit Wirkung zum 01. Juni 2006 von der Rhein-Main GmbH & Co. KG erworben wurde; er wird planmäßig über 15 Jahre abgeschrieben. Die Zunahme der Vorräte ist auf Zukäufe im Ersatzteilbereich zurückzuführen. Die auf die Ausgründung der Gesellschaft im Jahre 2003 zurückgehende Darlehensforderung an die COMPAREX Deutschland GmbH in Höhe von T€ 3.756 wurde durch diese bezahlt. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen gingen in entsprechendem Umfang zurück. Die verbleibenden Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen den Warenverkehr. Der Rückgang der Sonstigen Vermögensgegenstände ist durch niedrigere Aktivwerte für Rückdeckungsversicherungen für Altersteilzeit und Gehaltsumwandlungszusagen verursacht. Das ausgewiesene Bankguthaben in Höhe von T€ 489 wird bei der Dresdner Bank Mannheim geführt; Bankverbindlichkeiten bestehen nicht. Aktive Steuerlatenzen aus steuerlichen Verlustvorträgen wurden auf Einzelebene nicht aktiviert. Während die Pensionsrückstellungen um T€ 334 anstiegen, gingen die sonstigen Rückstellungen vor allem aufgrund von niedrigeren Rückstellungen für Altersteilzeit (um T€ 997 auf T€ 943) zurück. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen ausschließlich gegenüber der COMPAREX Deutschland GmbH. Das Eigenkapital verringerte sich auf T€ 154, die Bilanzsumme verringerte sich von T€ 8.436 auf T€ 5.656. Durch den Forderungsverzicht der Muttergesellschaft in Höhe von T€ 800 wurde eine buchmäßige Überschuldung vermieden. Risikomanagement Im Rahmen ihrer geschäftlichen Tätigkeit ist die CSG einer Reihe von Risiken ausgesetzt, die untrennbar mit dem unternehmerischen Handeln verbunden sind. Die Risikopolitik besteht darin, vorhandene Chancen optimal auszuschöpfen und die -mit der Geschäftstätigkeit verbundenen Risiken nur einzugehen, um damit einen entsprechenden Mehrwert zu schaffen. Dazu tragen die bestehenden Reporting- und Controllingsysteme bei. So werden neben Mittelfristplanungen insbesondere im laufenden Geschäft detaillierte Budgetplanungen erstellt und einer regelmäßigen Kontrolle unterworfen. Dieser Prozess gilt auch für die CDG bzw. deren Vertriebsgesellschaften, da von deren Erfolg die CSG direkt abhängig ist. Ökonomische Risiken und Marktrisiken
Produktrisiken • Auch wenn die CSG und deren Mutter CDG keine eigenen Produkte entwickeln, so können doch in den Produkten der Hersteller und deren Releases Fehler beinhaltet sein. Diese Fehler können zur Unzufriedenheit bei den Kunden führen. In einigen Fällen könnte der Kunde sogar Ansprüche geltend machen wollen, die zu Rückerstattung geleisteter Beiträge, Schadensersatz oder sonstigen Zugeständnissen führen. Da die CSG dies wiederum bei den Herstellern einklagen kann, erwarten wir hieraus kein Ergebnis-Risiko, absolut auszuschließen ist es allerdings nicht. Projektrisiken
Personalrisiken
Finanzielle Risiken
Ausblick sowie wesentliche Chancen und Risiken der Entwicklung Auch in den kommenden Jahren rechnen wir mit einem schrittweisen Rückgang im Altwartungsgeschäft. Dagegen werden wir im Wartungsneugeschäft insbesondere unsere Multivendoraktivitäten erweitern. Ebenso werden wir im wachsenden Markt für SAN- und Storage-Lösungen unsere Installations- und Wartungsleistungen weiter ausbauen. Ergänzend zum steigenden Eigengeschäft im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung von Spezialisten wollen wir zusätzlich mit einem steigenden Geschäftsvolumen außerhalb der klassischen CDG-Kundschaft und des Produktportfolios der CDG, die bestehende Abhängigkeit vom Vertriebserfolg der CDG-Gesellschaften zusätzlich verringern. Zu Beginn des neuen Geschäftsjahres hat die CSG das Wartungsgeschäft der Firma GRAU Data Systems AG übernommen. Zusätzlich wurden Spezialisten für dieses Geschäftsfeld eingestellt. Damit eröffnet sich ein zusätzliches Kundenpotential für Services und Erweiterungen an bestehenden Systemen und wir erwarten dadurch einen positiven Ergebnisbeitrag. Im Produktsegment Networks der CDG werden wir für die CDG die Installations- und Wartungsleistungen in Deutschland erbringen. Dieses Geschäftsfeld wird aber erst in den Folgejahren einen nennenswerten Betrag leisten. Auf der Kostenseite werden in den kommenden Jahren durch die umgesetzten Restrukturierungsmaßnahmen spürbare Entlastungen erzeugt. Damit wollen wir im neuen Geschäftsjahr und in den Folgejahren ein ausgeglichenes Jahresergebnis erzielen. Insgesamt bleiben Bestand und Entwicklung der Gesellschaft von dem Ausbau des Eigengeschäftes und der erfolgreichen Integration des GRAU-Wartungsgeschäftes zur Kompensation rückläufiger Umsatzbeiträge im Wartungsaltgeschäft und von eventuellen eigenkapitalstützenden Maßnahmen der Gesellschafterin abhängig. Derzeit wird geplant, die deutsche COMPAREX-Gruppe zu veräußern. Details zu dieser Veräußerung sowie zu potentiellen Erwerbern liegen zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht vor. Bilanz zum 31. Mai 2007COMPAREX Services GmbHAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnungfür die Zeit vom 01. Juni 2006 bis 31. Mai 2007der COMPAREX Services GmbH
Anhang der COMPAREX Services GmbHfür das Geschäftsjahr vom 1. Juni 2006 bis zum 31. Mai 2007(1) BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss zum 31. Mai 2007 ist nach den Vorschriften des HGB und des GmbH Gesetzes aufgestellt. Die COMPAREX Services GmbH, Mannheim, ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Immaterielle Vermögensgegenstände Der derivative Geschäfts- und Firmenwert wird in Anlehnung an steuerliche Vorschriften planmäßig linear über 15 Jahre abgeschrieben. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig in längstens 3 Jahren abgeschrieben. Sachanlagen Sachanlagen sind zu fortgeführten Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger sowie außerplanmäßiger Abschreibungen oder zum niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen. Die Abschreibungen werden soweit steuerlich zulässig, degressiv über eine -betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 3 bis 10 Jahren vorgenommen. Von der Möglichkeit des Übergangs von der degressiven auf die lineare Abschreibungsmethode wird Gebrauch gemacht. Geringwertige Gegenstände des Anlagevermögens werden im Erwerbsjahr aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben. Finanzanlagen Ausleihungen werden - soweit verzinslich - zu Anschaffungskosten, unverzinsliche Darlehen zum Barwert angesetzt. Erkennbaren Ausfallrisiken wird durch außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert Rechnung getragen. Vorräte Die Bewertung erfolgt zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Diese werden zum Nennwert angesetzt. Kurzfristige Forderungen in fremder Währung sind zum Mittelkurs am Bilanzstichtag angesetzt. Liquide Mittel Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Pensionsrückstellungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach dem Teilwertverfahren unter Berücksichtigung der Heubeck-Sterbetafeln 2005 G (VJ 2005 G) und eines Zinssatzes von 6 % ermittelt. Sonstige Rückstellungen Bei der Bemessung der sonstigen Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Rückstellungen für Arbeitnehmerjubiläen und Altersteilzeit werden nach dem Teilwertverfahren unter Zugrundelegung der Heubeck-Sterbetafeln 2005 G (VJ 2005G) und eines Zinssatzes von 5,5% bilanziert Rückstellungen für Altersteilzeit wurden gemäß den vorn IDW empfohlenen Grundsätzen gebildet. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Kurzfristige Verbindlichkeiten in fremder Währung sind zum Stichtagskurs umgerechnet. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ(2) Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von T€ 132 haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr (VJ T€ 93). Sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von T€ 1.348 haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (Vorjahr T€ 2.159) und betreffen Aktivwerte für Rückdeckungsversicherungen für Altersteilzeit und Gehaltsumwandlungszusagen. (3) Gezeichnetes Kapital
(4) Kapitalrücklage
(5) Verlustvortrag
(6) Jahresfehlbetrag
(7) Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen aus Altersteilzeitverpflichtungen (T€ 943), ausstehende Lieferantenrechnungen (T€ 316) sowie Rückstellungen für -Urlaubsverpflichtungen (T€ 199). (8) Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr bestehen wie folgt:
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen gegenüber der COMPAREX Deutschland GmbH, Mannheim. (9) Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die Verpflichtungen bestehen gegenüber COMPAREX Deutschland GmbH sowie COMPAREX Nord, Ost, West, Südwest und Süd GmbH & Co. KG. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG(10) Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse resultieren im Wesentlichen aus der Wartung von Geräten, in geringerem Umfang aus Verkaufsgeschäften und sonstigen Dienstleistungen. Die Umsatzerlöse fallen fast ausschließlich im Inland an. (11) Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten im Wesentlichen Erträge aus Logistik- und Callcenter Leistungen an die COMPAREX Deutschland GmbH in Höhe von T€ 249 (VJ T€ 336) sowie Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von T€ 351 (VJ T€ 806). (12) Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen im Wesentlichen die Zuführung zu Rückstellungen in Höhe von T€ 190. (13) Zinsergebnis
Der anteilige Zinsaufwand aus Pensionsverpflichtungen in Höhe von T€ 101 wurde im laufenden Geschäftsjahr aus den Vertriebskosten (T€ 97, Vj. T€ 89) und aus den Verwaltungskosten (T€ 4, Vj. T€ 4) in die Zinsaufwendungen umgegliedert. Die Vorjahresangaben wurden entsprechend um insgesamt T€ 93 angepasst. (14) Außerordentliche Erträge Die außerordentlichen Erträge beinhalten den Forderungsverzicht der COMPAREX Deutschland GmbH in Höhe von T€ 800. (15) Materialaufwand
(16) Personalaufwand
Im Berichtszeitraum waren durchschnittlich 95 Arbeitnehmer (VJ 96) beschäftigt. SONSTIGE ANGABEN(17) Gesamtbezüge der Geschäftsführer Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. (18) Geschäftsführung Geschäftsführer: Friedemann Haschier, Dipl. Kaufmann (19) Konzernabschluss Der Jahresabschluss der COMPAREX Services GmbH wird in den Konzernabschluss der COMPAREX Group B.V., Niederlande, einbezogen.
Mannheim, den 11. September 2007 Friedemann Haschier Entwicklung des Anlagevermögens in der Zeit vom 01. Juni 2006 bis 31. Mai 2007der COMPAREX Services GmbH
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der COMPAREX Services GmbH, Mannheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Juni 2006 bis 31. Mai 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung gemäß § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz-und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der COMPAREX Services GmbH, Mannheim, den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Ohne diese Beurteilung einzuschränken, weisen wir darauf hin, dass der Bestand und die weitere Entwicklung der Gesellschaft neben dem Ausbau des Eigengeschäftes zur Kompensation rückläufiger Umsatzbeiträge aus dem Wartungsaltgeschäft, insbesondere auch vom Verhalten der Gesellschafterin COMPAREX Deutschland GmbH und den von der Gesellschafterin durchgeführten Eigenkapitalstützenden Maßnahmen abhängig ist. Wir verweisen hierzu auf die Ausführungen im Lagebericht.
Mannheim, den 18. September 2007 Deloitte & Touche GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Kompenhans, Wirtschaftsprüfer ppa. Ehrhardt, Wirtschaftsprüferin |
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