Obere Alp Golf Aktiengesellschaft
Am Golfplatz 1, 79780 Stühlingen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jörg Wiederkehr seit 6.4.2026 | Vorstandsmitglied |
Heinrich Robert Kunz seit 30.9.2020 | Vorstandsmitglied |
Hubert Wolfgang Gisy seit 22.10.2019 | Vorstandsmitglied |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Obere Alp Golf AktiengesellschaftStühlingenJahresabschluss zum 31.12.2012Bilanz zum 31.12.2012AKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 20121. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss zum 31.12.2012 wurde nach den handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Im Interesse einer besseren Übersichtlichkeit sind die Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang erfolgen können, im Wesentlichen im Anhang enthalten. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Währungsumrechnung Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bewertet und über die Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten (zuzüglich Nebenkosten, abzüglich Skonti) angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage der steuerlich anerkannten Höchstsätze vermindert. Bei den Zugängen kommt die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Die geringwertigen Wirtschaftgüter mit einem Netto-Einzelwert zwischen EUR 150,01 und EUR 410,00 werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben und ihr Abgang unterstellt. Bei Anschaffungen zwischen dem 01.01.2008 bis 31.12.2010 wurden bewegliche abnutzbare Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten die EUR 150,00 aber nicht EUR 1.000,00 übersteigen entsprechend § 6 Abs. 2 a EStG in einen Sammelposten eingestellt und gleichmäßig über 5 Jahre abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten EUR 150,00 nicht übersteigen, werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben und ihr Abgang unterstellt. Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich erforderlicher Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt, solange dieser Wert begründet ist. Ausleihungen werden mit dem Nennwert bilanziert. Die Vorräte werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Tagespreisen am Abschlussstichtag bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Erkennbare Risiken werden durch individuelle Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine pauschal ermittelte Wertberichtigung Rechnung getragen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Schulden, Verluste und Risiken und werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d.h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währungen lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von über einem Jahr wurde bei der Währungsumrechnung das Realisationsprinzip gemäß § 252 Abs.1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB sowie das Anschaffungskostenprinzip gemäß § 253 Abs.1 Satz 1 HGB beachtet. 3. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz Forderungen und sonstige VermögensgegenständeSämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben Restlaufzeiten von unter einem Jahr. Gezeichnetes KapitalDas gezeichnete Kapital beträgt DM 752.000,00 (31.12.2011: DM 752.000,00). Das gezeichnete Kapital ist in 752 auf den Namen lautende Stückaktien eingeteilt. Die Umstellung auf EURO ist noch nicht erfolgt. Kapitalrücklage
Mit Kaufvertrag vom 10.12.2010 wurden 64 eigene Aktien verkauft. Der den Nennwert der Aktien übersteigende Betrag in Höhe von EUR 322.477,32 wurde gemäß § 272 Abs. 2 Nr.1 HGB in die Kapitalrücklage eingestellt. Die Kapitalrücklage nach § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB beinhaltet von den Aktionären geleistete sonstige Zuzahlungen in das Eigenkapital. Bilanzverlust
Sonstige RückstellungenEs handelt sich um Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten. Verbindlichkeiten
Von den Verbindlichkeiten sind EUR 250.330,33 (31.12.2011: EUR 322.183,71) durch Grundpfandrechte gesichert. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Aktionären in Höhe von EUR 511,29 (31.12.2011: EUR 511,29). 4. Sonstige AngabenVorstände der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 2012:
Dem Aufsichtsrat gehörten im Geschäftsjahr 2012 an:
Der Aufsichtsrat erhielt im Geschäftsjahr 2012 keine Vergütungen. 5. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDer Vorstand schlägt in Übereinstimmung mit der Hauptversammlung vor, den Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen. |
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