Haas Heizöl GmbHLiquidiert

52224 Stolberg (Rheinland), DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Aachen HRB 13425
Eingetragen
12.1.2006
Branche
BeteiligungsgesellschaftenGroßhandel mit Brennstoffen und MineralölerzeugnissenWärme- und Kältehandel
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Handel mit Heizöl. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen, solche zu erwerben und Zweigniederlassungen zu errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Joachim Peter Haas
seit 12.1.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Haas Heizöl GmbH

Stolberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital

12.495

12.495

B. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

605

948

III. Finanzanlagen

128

128

C. Umlaufvermögen

I. Vorräte

0

14.742

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

193.816

186.673

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

4.872

3.055

D. Rechnungsabgrenzungsposten

1.419

579

E. Nicht durch EK gedeckter Fehlbetrag

8.807

6.349

Summe Aktiva

222.142

224.969



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000

25.000

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-31.349

-1.447

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

- 2.458

-29.902

Nicht durch EK gedeckter Fehlbetrag

8.807

6.349

B. Rückstellungen

4.135

5.767

C. Verbindlichkeiten

218.007

219.202

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

222.142

224.969

ANHANG



6.1 Angaben zur Bilanzierung

Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den Vorschriften des HGB unter besonderer Beachtung der §§ 266 und 275 HGB. Das Anlagevermögen ist in einem Bestandsnachweis ordnungsgemäß entwickelt.

Das Vorratsvermögen wurde von der Gesellschaft bestandsmäßig zum Abschlussstichtag erfasst. Das Inventarverzeichnis ist von der Geschäftsführung unterzeichnet. An der Erfassung der Vorräte habe ich nicht mitgewirkt.

Die Gesellschaft bilanziert - soweit zulässig - unter Beachtung der steuerlichen Ansatzvorschriften. Sie hat die Bilanzierungsmethode gegenüber dem Vorjahr nicht geändert

Neben dem auf der Grundlage des Handelsrechts erstellten Jahresabschluss wurde für den gleichen Abschlusszeitraum eine den Vorschriften des Steuergesetzes entsprechende Steuerbilanz gefertigt.

Die Erstellung vorliegender Steuerbilanz erfolgte unter Beachtung der handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Buchführungs- und Bilanzierungsvorschriften.

Vorliegende Steuerbilanz wurde auf der Grundlage der Gewinnermittlungsvorschriften des § 5 Abs. 1 EStG erstellt.


6.2 Angaben zur Bewertung

Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Die Gesellschaft nimmt steuerliche Bewertungswahlrechte wahr und übernimmt diese "soweit zulässig" in ihre Handelsbilanz. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Allen am Bilanzstichtag bestehenden Risiken - soweit sie bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar waren - ist durch die Bildung ausreichender Rückstellungen und Wertberichtigungen Rechnung getragen. Soweit solche Risiken nach dem Bilanzstichtag entstanden sind, wird auf sie im Anhang verwiesen.

Der Anhang enthält die vorgeschriebenen Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung - soweit sie nicht bereits dort gemacht wurden - und er gibt die sonstigen Pflichtangaben richtig und vollständig wieder.

Die einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung haben wir im Erläuterungsteil ausführlich besprochen. Auf weitergehende Erläuterungen im Anhang wird hingewiesen.

Die Bewertung erfolgte entsprechend den Bestimmungen des HGB sowie der steuerrechtlichen Vorschriften.

Grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Bewertungswahlrechten sind nicht zu verzeichnen.

Der Methodenwechsel war mit Blick auf die geänderten wirtschaftlichen und technischen Gegebenheiten notwendig. Die neuen Gegebenheiten werden voraussichtlich auch in den Folgejahren vorliegen. Ohne den vorgenommenen Methodenwechsel würde der Jahresabschluss zu falschen Aussagen über die Lage des Unternehmens führen.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das abnutzbare Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen, das nicht abnutzbare Anlagevermögen zu Anschaffungskosten bewertet.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Bei der Berechnung der Herstellungskosten wurden folgende Kosten berücksichtigt:

- Material- und Fertigungskosten sowie die Sonderkosten der Fertigung
(Aktivierungspflicht gem. § 255 Abs. 2 HGB)

- Materialgemeinkosten, soweit angemessen und notwendig
(Aktivierungswahlrecht gem. § 255 Abs. 2 HGB)

- Fertigungsgemeinkosten, soweit angemessen und notwendig
(Aktivierungswahlrecht gem. § 255 Abs. 2 HGB)

- Kosten der allgemeinen Verwaltung
(Aktivierungswahlrecht gem. § 255 Abs. 2 HGB)

- Aufwendungen für soziale Einrichtungen und freiwillige soziale Leistungen
(Aktivierungswahlrecht gem. § 255 Abs. 2 HGB)

- Aufwendungen für betriebliche Altersversorgung
(Aktivierungswahlrecht gem. § 255 Abs. 2 HGB)

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 150,-- wurden im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert von 151 - 1.000 € wurden auf einem Sammelposten erfasst, der jährlich mit einem Fünftel abgeschrieben wird.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Forderungen sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gliederung und Bewertung der Bilanz- und GuV-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Einzelheiten sind dem beigefügten Erläuterungsbericht zu den einzelnen Posten des Jahresabschlusses zu entnehmen.

Abweichendes wird im nachfolgenden Abschnitt beim jeweiligen Posten dargestellt.


6.3 Erläuterungen zur Bilanz

Die Aufgliederung und die Bewegungen des Anlagevermögens sind dem Anlagespiegel in der Anlage zu diesem Anhang zu entnehmen.

Der Betrag der Forderungen und der Sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr beläuft sich auf EUR 110.243,96 ( Vorjahr: EUR 104.853,57 ).

Die sonstigen Rückstellungen betreffen die Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses sowie für die Erstellung der Steuererklärungen.


Die Fristigkeit der Verbindlichkeiten ergibt sich wie folgt:


Art der Verbindlichkeit zum 31.12.2008 Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
in TEUR kleiner 1 J. in TEUR 1 bis 5 J. in TEUR größer 5 J. in TEUR
gegenüber Kreditinstituten 71,5 66,1 5,4 0,0
aus Lieferungen und Leistungen 139,5 139,5 0,0 0,0
sonstige Verbindlichkeiten 7,0 7,0 0,0 0,0
Summe 218,0 212,6 5,4 0,0




6.4 Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine periodenfremde Aufwendungen enthalten.


6.5 Sonstige Angaben

Während des Zeitraums vom 01.01. bis zum 31.12.2008 war durchschnittlich 1 Arbeitnehmer beschäftigt.

Geschäftsführer: Joachim Haas, Dechant-Brock-Str. 58, 52224 Stolberg-Mausbach
Befreiung von § 181 BGB

 

Eschweiler, den 21.07.2009

Haas Heizöl GmbH

Joachim Haas, Geschäftsführer

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