Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 5174
Eingetragen
30.3.1993
Branche
Architekturbüros für Garten- und LandschaftsgestaltungGarten- und LandschaftsbauHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Betrieb einer Handelsgesellschaft für Baustoffe aller Art sowie die Ausführung von Arbeiten im Garten- und Landschaftsbau

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Egon Wagner
seit 27.6.2002
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wagner Baustoffbüro GmbH

Niedernberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 5.897,00 6.405,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 645,00 1.153,00
III. Finanzanlagen 5.250,00 5.250,00
B. Umlaufvermögen 217.520,34 223.480,23
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 117.424,93 129.549,89
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 90.000,00 90.000,00
II. Wertpapiere 10.006,13 10.006,13
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 90.089,28 83.924,21
C. Rechnungsabgrenzungsposten 773,67 1.232,63
D. Aktive latente Steuern 24.915,70 30.815,80
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 18.105,89 31.131,19
Bilanzsumme, Summe Aktiva 267.212,60 293.064,85

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.782,30 -12.782,30
2. eingefordertes Kapital 12.782,29 12.782,29
II. Verlustvortrag 43.913,48 25.331,67
III. Jahresüberschuss 13.025,30 -18.581,81
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 18.105,89 31.131,19
B. Rückstellungen 247.513,00 283.655,97
C. Verbindlichkeiten 19.699,60 9.408,88
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 19.699,60 9.408,88
Bilanzsumme, Summe Passiva 267.212,60 293.064,85

ANHANG zum JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2012

  
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen
 
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der Jahresabschluss der Firma Wagner Baustoffbüro GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet und angesetzt.
Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für die Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den Regelungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes durchgeführt.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Entsprechend Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB wurde vom Beibehaltungswahlrecht in Bezug auf die Bewertung der Pensionsrückstellung gebrauch gemacht. Ferner wurde das Wahlrecht zur Erfassung der aktiven latenten Steuern ausgeübt. Weitere grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Bewertungswahlrechten sind nicht zu verzeichnen.
Gliederung und Bewertung der Bilanz- und GuV-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Einzelheiten sind dem beigefügten Erläuterungsbericht zu den einzelnen Posten des Jahresabschlusses zu entnehmen.

Sonstige Pflichtangaben
 
Namen der Geschäftsführer § 285 Nr. 10 HGB
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Erster Geschäftsführer: Egon Wagner, Kaufmann, Niedernberg

Angaben nach § 285 Nr. 24 und Nr. 25 HGB
Pensionsrückstellung und Erfüllungsbetrag wurden berechnet unter Verwendung der RICHTTAFELN 2005G von Klaus Heubeck:
Bewertungsverfahren:  modifiziertes Teilwertverfahren
Rechnungszins:  5,04 %
Fluktuation:  0,00 % p.a.
Einkommentrend:  0,00 % p.a.
Pensionsalter: 65 Jahre
Rententrend: 0,00 % p.a.
Auf Grund der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Auflösung der Rückstellungen erforderlich. Es wird jedoch vom Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 S. 2 EGHGB Gebrauch gemacht,

die Überdeckung beträgt zum 31.12.2012 Euro 22.076,00.
Die Einzelwerte der Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden nach § 246 Absatz 2 Satz 2 HGB ist nachfolgend dargestellt:

Ansprüche aus Rückdeckungsversicherung (Anschaffungskosten Euro 52.195,00)  Euro  -114.264,00
Erfüllungsbetrag Pensionsrückstellung (Euro 324.681,00)
Beibehaltung  Euro 346.757,00
Aufwand Euro 6.548,43;
Ertrag Euro 9.275,00

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Sachverhalte: Forderungen 116.170,81 Euro;
Verbindlichkeiten 0,00 Euro
Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind. Sie sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und im Bilanzbericht erläutert.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.06.2013 festgestellt.

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