HYPO TREUHAND GmbHLiquidiert

57234 Wilnsdorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 38049
Eingetragen
25.10.1999
Branche
Vermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
Das treuhänderische Halten von Immobilienanteilen und das treuhänderische Halten von Geschäftsanteilen von Immobilienunternehmen und Immobilienbetreuungsunternehmen, der Erwerb, die Entwicklung einschließlich der Planung und Veräußerung von Immobilien aller Art im In- und Ausland. Weiterhin die Beratung von Immobilienbesitzern hinsichtlich der Steigerung von Verkehrswerten. Die Gesellschaft soll Immobilien im In- und Ausland vermitteln und Bauherren und Käufern bei der Finanzierungsbeschaffung behilflich sein.

Historie

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Management

NameRolle
Ulf, Wilnsdorf Bohne
seit 27.6.2025
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

HYPO TREUHAND GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 932,00 1.988,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 929,00 1.985,00
B. Umlaufvermögen 73.003,27 421.326,00
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 59.020,35 404.691,29
II. Wertpapiere 0,00 44,08
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.982,92 16.590,63
C. Aktive latente Steuern 13.868,10 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 87.803,37 423.314,00

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 7.422,06 20.304,97
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 4.695,03 30.943,64
III. Jahresfehlbetrag 12.882,91 -26.248,61
B. Rückstellungen 75.177,25 398.734,42
C. Verbindlichkeiten 5.204,06 4.274,61
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 5.204,06 4.274,61
Bilanzsumme, Summe Passiva 87.803,37 423.314,00

AnhaAnhang zum Jahresabschluss 31. Dezember 2010ng


Allgemeine Angaben

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die größenabhängigen Erleichterungen gem. § 288 HGB wurden in Anspruch genommen.

Bei der erstmaligen Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst.


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Der für Anschaffungen in den Vorjahren nach steuerlichen Vorschriften gebildete Sammelposten für Anschaffungen mit einem Wert von € 150,00 bis € 1.000,00 wurde in Anlehnung an
Art. 67 Abs. 4 EGHGB fortgeführt und linear mit 20% abgeschrieben.

Der Ansatz der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert. Erkennbare Risiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Zins- und Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Fremdwährungsforderungen bestehen nicht.

Die bestehenden Rückdeckungsversicherungsansprüche sind mit dem versicherungsmäßigen Deckungskapital bewertet. Bei den Ansprüchen aus Rückdeckungsversicherung handelt es sich um Vermögensgegenstände, die gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 HGB dem Verrechnungsgebot unterliegen und mit den Schulden, zu deren Erfüllung sie ausschließlich dienen, verrechnet. Wir verweisen auf unsere Angaben zu den Pensionsverpflichtungen.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert bilanziert.

Der Ansatz der aktiven latenten Steuern beruht auf der Differenz der handelsrechtlichen Wertansätze von Vermögensgegenständen und Schulden im Vergleich zu ihren steuerlichen Wertansätzen. Die betreffen den Wertansatz der Verpflichtungen aus Pensionen.

Die Pensionsrückstellung wurde gemäß § 253 Abs. 1 S. 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Ihr liegt ein versicherungsmathematisches Gutachten der HDI-Gerling Lebensverischerungs AG, Köln zugrunde. Die versicherungsmathematische Ermittlung erfolgte anhand der Heubeck-Richttafeln 2005G und einem Zinsfuß von 5,15%. Die Pensionsrückstellungen wurden unter Beachtung des Verrechnungsgebotes gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 HGB mit den Ansprüchen aus Rückdeckungsversicherung verrechnet. Der Passivüberhang ist als Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen ausgewiesen. Aufgrund der Bewertung der Pensionsrückstellungen zum Umstellungszeitpunkt auf BilMoG ergab sich eine Zuführung. Von der Möglichkeit der Ansammlung des zuzuführenden Betrags nach Art 67 S. 1  EGHGB wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Steuerrückstellungen betreffen die laufende Veranlagung sowie Steuernachzahlungen für vergangene Jahre und berücksichtigen alle erkennbaren steuerlichen Risiken.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um die bestehenden Risiken angemessen abzudecken.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten bestehen nicht.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Alle Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr.

Rückstellungen für Pensionen
Die Pensionsverpflichtungen betragen zum Bilanzstichtag Euro 405.937

Verbindlichkeiten
Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag beträgt Euro -12.882,91.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Verlustvortrag von Euro 4.695,03 ergibt sich ein Betrag von Euro -17.577,94 der nach 2010 vorgetragen wird.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer:       Ulf Bohne, Düsseldorf

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Rechte und Pflichten:

Zum Bilanzstichtag besteht eine Forderung der Gesellschaft gegen Gesellschafter in Höhe von Euro 50.401,26 (Vorjahresstichtag Euro 24.243,02 ).

Düsseldorf, den 27. August 2012

Ulf Bohne
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.08.2012 festgestellt.

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