Berliner Messinglampen GmbH

Lübarser Straße 40, 13435 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 30810
Eingetragen
20.10.2004
Branche
Herstellung von Lampen und LeuchtenHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenHerstellung von Schneidwaren und Bestecken aus unedlen Metallen
Gegenstand
Die Produktion und der Vertrieb von Messinglampen sowie aller übrigen Beleuchtungskörper und verwandter Gegenstände.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Valentin Kamratowski
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Valentin Kamratowski
Berlin
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Berliner Messinglampen GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 6.268,00 12.242,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 19,00 19,00
II. Sachanlagen 6.249,00 12.223,00
B. Umlaufvermögen 1.576.448,24 1.434.519,25
I. Vorräte 920.067,08 1.042.680,19
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 75.721,37 164.835,21
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 580.659,79 227.003,85
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.314,75 2.905,67
Aktiva 1.589.030,99 1.449.666,92

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 862.758,07 758.962,89
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 837.758,07 733.962,89
davon Gewinnvortrag 733.962,89 704.642,60
B. Rückstellungen 45.637,28 22.995,00
C. Verbindlichkeiten 680.635,64 667.709,03
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 274.385,64 198.959,03
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 406.250,00 468.750,00
Passiva 1.589.030,99 1.449.666,92

Anhang

Bilanzierung und Bewertung

Der Jahresabschluss der Berliner Messinglampen GmbH wurde unter Beachtung der Ansatzvorschriften der §§ 246 - 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaf-  ten, §§ 265, 268 - 274 a, §§ 276-277 HGB und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252 - 256 a HGB aufgestellt.

Auf die Gliederung der Bilanz, sowie der Gewinn- und Verlustrechnung finden die Vorschriften der §§ 264 c, 266 und § 275 HGB Anwendung.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten, soweit nicht neue Erkenntnisse eine abweichende Bewertung erforderten bzw. sich durch den Ansatz der neuen HGB Vorschriften nach BilRUG ergaben.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegen- stände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften grundsätzlich linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und sofort abgeschrieben.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Das Vorratsvermögen wurde zu Anschaffungskosten bewertet, soweit zum Abschlussstichtag keine Umstände ersichtlich waren, die einen niedrigeren beizulegenden Wert erforderten. Gründe für außerplanmäßige Abschreibungen, die eine gesonderte Stellungnahme erforderten, ergaben sich nicht. Fiktive Verbrauchsfolgeverfahren wurden nicht angewendet. Angemessene Teile der Bezugsnebenkosten wurden in dem Bestand berücksichtigt. Ansonsten wurde der steuerlich und handelsrechtlich niedrigst zulässige Ansatz gewählt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die für das abgeschlossene Wirtschaftsjahr zu erwartenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Namentlich wurden Rückstellungen für Abschlusskosten sowie für Beiträge zur Berufsgenossenschaft gebildet. Weiterhin wurde eine Rückstellung für Archivierungskosten nach den Grundsätzen der gängigen BFH-Rechtsprechung ausgewiesen.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber dem Gesellschafter bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Forderungen 0,00 Euro
Verbindlichkeiten 0,00 Euro



Ergebnisverwendung und Rücklagenentwicklung

Die Geschäftsführung schlägt vor :

Das Jahresergebnis in Höhe von Euro 103.795,18 wird vollständig auf neue Rechnung vorgetragen. Der Gewinnvortrag in Höhe von Euro 733.962,89  unter Berücksichtigung zwischenzeitlicher Ausschüttungen von Euro -,-- wird ebenfalls vorgetragen. Der Bilanzgewinn macht damit Euro 837.758,07 aus.

Name des Geschäftsführers :

Kaufmann Jesus San Gil, Berlin.

 

Berlin, den 30.07.2023

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.07.2024 festgestellt.

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