Rochus Gewerbedienst GmbHLiquidiert

55543 Bad Kreuznach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Kreuznach HRB 3387
Eingetragen
9.11.1995
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnTätigkeiten von WerbeagenturenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Gegenstand
Die Übernahme allgemeiner Verwaltungstätigkeiten für die gewerbliche Wirtschaft auf dem Gebiet des Rechnungsund Mahnwesens und Herstellung und Vertrieb von Druckerzeugnissen und Durchführung von Werbemaßnahmen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

47166 Duisburg
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rochus Gewerbedienst GmbH

Bad Kreuznach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 9.063,01 17.561,01
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 19,00 58,00
II. Sachanlagen 9.044,01 17.503,01
B. Umlaufvermögen 408.145,24 415.261,25
I. Vorräte 41.975,00 40.515,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 276.941,55 311.031,91
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 89.228,69 63.714,34
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.134,72 828,13
Bilanzsumme, Summe Aktiva 420.342,97 433.650,39

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 353.848,59 374.721,52
I. gezeichnetes Kapital 25.564,60 25.564,60
II. Gewinnvortrag 294.827,65 295.526,28
III. Jahresüberschuss 33.456,34 53.630,64
B. Rückstellungen 43.079,54 35.414,77
C. Verbindlichkeiten 23.414,84 23.514,10
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 23.414,84 23.514,10
Bilanzsumme, Summe Passiva 420.342,97 433.650,39

Anhang


A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gliederung der Bilanz entspricht den Bestimmungen des § 266 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform aufgestellt.
In der Bilanz ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.


Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.
Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.


Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz nicht gesondert ausgewiesen. Der Ausweis erfolgte in der Bilanz unter den Posten "sonstige Vermögensgegenstände" bzw. "sonstige Verbindlichkeiten".


Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden.
Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.


B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
I. Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.


Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.


Steuerlatenzen werden nach § 274a HGB in Verbindung mit der Auffassung der Bundessteuerberaterkammer (letztmalig ergänzt am 18.09.2012) in der Bilanz berücksichtigt. Demnach sind passive Steuerlatenzen, die sich aus voraussichtlich oder tatsächlich nicht in Anspruch genommenen unversteuerten Rücklagen gem. § 6b Abs. 3 EStG und R 6.6 Abs. 4 EStR oder einem voraussichtlich oder tatsächlich nicht in Anspruch genommenen Investitionsabzugsbetrag gem. § 7g Abs. 1 EStG ergeben, innerhalb der Steuerrückstellungen des § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB berücksichtigt. Aktive Steuerlatenzen bleiben unberücksichtigt.


Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.
Soweit Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.


II. Bewertungsmethoden
Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtliche Bestimmungen.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.
Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.


Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.


Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Es wurde ausschließlich von der linearen Abschreibungsmethode Gebrauch gemacht. Vermögensgegenstände im Einzelwert bis 410,00 € werden im Zugangsjahr nach § 6 Abs. 2 EStG sofort in voller Höhe abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang behandelt.
In den Jahren 2008 und 2009 angeschaffte Vermögensgegenstände im Einzelwert über 150,00 € bis zu 1.000,00 € wurden im Zugangsjahr in einen Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG eingestellt, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird. Scheidet ein Wirtschaftsgut des Sammelpostens aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert.


Die Leistungsforderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erforderliche Einzelwertberichtigungen wurden durchgeführt. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch eine ausreichende Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.


Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.


Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.


C. Angaben zu Bilanzposten
I. Verbindlichkeitenspiegel
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden am Bilanzstichtag nicht. Sicherungsrechte am Gesellschaftsvermögen zu Gunsten Dritter sind nicht bestellt.


II. Forderungen und Verbindlichkeiten i. S. d. § 42 III GmbHG
Die Gesellschaft hatte gegen einen Gesellschafter Forderungen aus Verrechnungskonto in Höhe von 81.695,04 €. Ein gesonderter Bilanzausweis dieses Postens erfolgte nicht. Er ist in den "sonstigen Vermögensgegenständen" enthalten. Die Verzinsung erfolgt mit 4% aus dem jeweiligen Darlehensstand.




D. Sonstige Angaben
I. Geschäftsführungsorgane
Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt. Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn


                                                                    Markus Schmitt, Kaufmann
geführt.




Bad Kreuznach, 18. Dezember 2015


                                                              gez. Markus Schmitt
                                                                     Geschäftsführer
  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2014 - 31.12.2014

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 81.695,04 EUR.

1.1.2013 - 31.12.2013

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 93.729,81 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.12.2015 festgestellt.

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