PSR Automotive GmbHLiquidiert

53508 Mayschoß, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Koblenz HRB 21318
Eingetragen
5.11.2008
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörHerstellung von Personenkraftwagen und Personenkraftwagenmotoren
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens sind die Vermittlung und Durchführung von Motorsportevents und Motorsportveranstaltungen mit Fahrzeugen.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

53508 Mayschoß, Dorfstraße 1
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

PSR Automotive GmbH

Mayschoß

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 5.808,00 3.963,00
I. Sachanlagen 5.797,00 3.963,00
II. Finanzanlagen 11,00 0,00
B. Umlaufvermögen 100.744,75 68.572,28
I. Vorräte 48.665,00 48.665,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 51.232,26 19.415,61
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 847,49 491,67
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.250,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 108.802,75 72.535,28

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 34.969,06 8.879,13
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinn- /Verlustvortrag 0,00 -1.188,84
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 -14.932,03
IV. Bilanzgewinn 9.969,06 0,00
davon Verlustvortrag 20.877,32 0,00
B. Rückstellungen 20.829,62 3.500,00
C. Verbindlichkeiten 53.004,07 60.156,15
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 53.004,07 60.156,15
Bilanzsumme, Summe Passiva 108.802,75 72.535,28

Anhang


I. Angaben:

Der Jahresabschluss der Firma PSR Automotive GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB umschriebenen Größenklassen handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen wurden in Anspruch genommen.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden:

Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen abgesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer linear vorgenommen. Soweit es sich um Gegenstände von geringem Wert handelt, wurden die Anschaffungs- oder Herstellungskosten im Zugangsjahr aufwandswirksam behandelt.

Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Vorräte werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder zu den niedrigeren Tageswerten am Bilanzstichtag angesetzt. Alle erkennbaren Risiken sind durch angemessene Abwertung berücksichtigt.

In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten sowie angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Wertverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, soweit diese Forderungen darstellen, werden mit dem Nennwert abzüglich einer Pauschalwertberichtigung bewertet. Bei zweifelhaften Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten sind in Höhe der abzugrenzenden Beträge angesetzt.

Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Soweit beim Übergang auf die durch das BilMoG geänderten Rechnungslegungsvorschriften Wahlrechte bestehen, bisherige Wertansätze von Aktivposten zu erhöhen bzw. Passivposten aufzulösen, wurde von diesen Wahlrechten Gebrauch gemacht.

III. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung:

Die Entwicklung der Anlagenwerte ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Betrag von  2.250,00 EURO   als Disagio erfasst.

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr ergeben sich aus der Bilanz.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im branchenüblichen Umfang durch Eigentumsvorbehalte gesichert.

IV. Gewinn- und Verlustrechnung

Im außerordentlichen Ergebnis werden die Aufwendungen und Erträge aus der Erstanwendung des BilMoG gem. Art. 67 Abs. 7 EGHGB ausgewiesen.

V. Sonstige Angaben:

Forderungen gegen Geschäftsführer bestanden in Höhe von 14.301,67 EURO.

Zum Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:
Herr Danny Berk, Kaufmann

Mayschoß, den 22.05.2013


........................................................................


  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.05.2013 festgestellt.

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