Frischmarkt Handels GmbHLiquidiert

Zielstattstraße 27, 81379 München, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 80053
Eingetragen
31.10.1986
Branche
Großhandel mit Obst, Gemüse und KartoffelnEinzelhandel mit Obst, Gemüse und KartoffelnGroßhandel mit Blumen und Pflanzen
Gegenstand
Groß- und Einzelhandel mit Obst, Gemüse, Lebensmitteln, Blumen, Pflanzen, Gartenzubehör und Getränken und Vermietung von Verkaufsflächen

Historie

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Management

NameRolle
Margaretha Angerer
seit 3.1.2013
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Frischmarkt Handels GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 1.394,00 0,00
I. Sachanlagen 1.394,00 0,00
B. Umlaufvermögen 13.571,77 31.809,77
I. Vorräte 2.346,34 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.456,17 9.427,95
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 6.624,00 7.684,14
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 769,26 22.381,82
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 35.838,89 2.027,18
Bilanzsumme, Summe Aktiva 50.804,66 33.836,95

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 204.516,75 204.516,75
II. Verlustvortrag 206.543,93 204.092,29
III. Jahresfehlbetrag 33.811,71 2.451,64
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 35.838,89 2.027,18
B. Rückstellungen 1.500,00 1.500,00
C. Verbindlichkeiten 49.304,66 32.336,95
Bilanzsumme, Summe Passiva 50.804,66 33.836,95

Anhang zum Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2011

der Firma Frischmarkt Handels GmbH, München

Allgemeine Angaben

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. des § 267 Abs.1 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Aufstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden zum Teil in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2011 ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das bisher angewandte Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs.2 HGB) beibehalten.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst.

Die Gesellschaft ist bilanziell überschuldet. Die Geschäftsführung und die Gesellschafterversammlung vom 19. Januar 2012 gehen übereinstimmend von der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aus. Zur Abwendung der Überschuldung liegen Rangrücktrittsvereinbarungen vom 19.01.2012 vor. Der übersteigende Betrag wird in 2012 durch die Gesellschafter ausgeglichen. Eine Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinn zum Bilanzstichtag lag somit nicht vor.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1. S. 1, Abs. 3 HGB). Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 Abs. 4 HGB).

Sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nominalwert bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs.1 S.2 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB).

Liquide Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).

Angaben zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von EUR 6.624,00.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von EUR 5.513,04. Diese betreffen ausschließlich sonstige Verbindlichkeiten.

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen EUR 34.427,97.

sonstige Angaben

Organe

Geschäftsführerin: Margaretha Angerer, Kauffrau

Die größenabhängigen Erleichterungen gem. § 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften werden in Anspruch genommen.

Angaben gem. § 285 Nr. 11:

Diese Angabe unterbleibt gem. § 286 Abs. 3 HGB.

Angaben gem. § 285 Nr. 11 a:

Diese Angabe unterbleibt gem. § 286 Abs. 3 HGB.

 

München, den 26. Juni 2012

Margaretha Angerer, Geschäftsführerin

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