Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
esz AG calibration & metrology
Max-Planck-Straße 16, 82223 Eichenau, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Oliver T. Fleischmann seit 4.5.2009 | Vorstandsmitglied |
Philip M. Fleischmann seit 4.5.2009 | Vorstandsmitglied |
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
eeszy GmbHAufgelöst | 100.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
esz AG calibration & metrologyEichenauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZ zum 31. Dezember 2023esz AG calibration & metrologyEichenauAktiva
Passiva
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG für die Zeit vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023esz AG calibration & metrologyEichenau
RESTLAUFZEITEN DER VERBINDLICHKEITEN esz AG calibration metrology Eichenau
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 0,00 (i.V.EUR 0,00). ANHANG zum 31.12.2023esz AG calibration & metrology, EichenauAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 518.721,00 EUR. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht. Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr ist in der Bilanz ausgewiesen. Sonstige Vermögensgegenstände Aus der Abweichung zwischen Handelsbilanz zur Steuerbilanz ergeben sich aktive latente Steuern in Höhe von € 44.684,58. Eine Aktivierung wurde nicht vorgenommen (§ 274 (1) HGB). Angaben über die Gattung der Aktien Das Grundkapital von 50.000,00 ist eingeteilt in:
Die Aktien lauten auf den Inhaber. Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 3.127,00 EUR. Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:
Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC-Methode) angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 3.127,00 EUR. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.
Für das zu erwartende Honorar der Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr wurde eine Rückstellung in Höhe von € 22.000,00 gebildet (§ 285 Nr. 17 HGB). Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Finanzielle Verpflichtungen Finanzielle Verpflichtungen von insgesamt jährlich TEuro 770 bestehen für Verpflichtungen aus Mietverträgen. Namen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs gehörten die folgenden Personen dem Vorstand an:
Auf die Angaben über die Bezüge des Vorstands nach § 285 Nr. 9a HGB und früherer Mitglieder des Vorstands nach § 285 Nr. 9b HGB wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Dem Aufsichtsrat gehörten folgende Personen an:
Der Vorsitzende des Aufsichtsrates war im Geschäftsjahr Siegfried Fleischmann. Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Eichenau, den 09. April 2025 Dipl. Ing. Philip Fleischmann Dipl. Kfm. Oliver Fleischmann BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die esz AG calibration & metrology, Eichenau Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der esz AG calibration & metrology, Eichenau, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der esz AG calibration & metrology, Eichenau, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwor-tung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtl-ichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstim-mung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschluss-prüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, den 10. April 2025 AUREN
Treuhand GmbH
gez. Braun, Wirtschaftsprüfer gez. Buchhauser, Wirtschaftsprüfer Lagebericht der esz AG calibration & metrology, EichenauA) GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS esz AG calibration & metrology ist eines der führenden wie modernsten Metrologielabore Europas. Arbeitsschwerpunkt ist die Kalibrierung industrieller Messtechnik. Die heutige esz AG wurde 1976 von Dipl.-Ing. Siegfried Fleischmann, heutiger Aufsichtsratsvorsitzender der esz AG, gegründet. Derzeit beschäftigt das mittelständische Unternehmen über 236 Mitarbeiter. Passgenaue Lösungen, ein großes Leistungsportfolio sowie Kostentransparenz zeichnen die esz AG aus. Das Metrologielabor hat seinen Hauptsitz in Eichenau und verfügt über sechs weitere Standorte (Steinfurt, Nürnberg, Mannheim, Berlin, Wien und Budapest). Das Unternehmen ist seit 1997 eine Konformitätsbewertungsstelle der nationalen Akkreditierungsstelle (Deutscher Kalibrierdienstes bzw. seit 1. Januar 2010 Deutschen Akkreditierungsstelle GmbH, DAkkS): Jährlich wird dazu von der DAkkS die Kompetenz des Laboratoriums gemäß DIN EN ISO/ IEC 17025 unter der Akkreditierung D-K-15019 bestätigt. Die Verfahren der Kalibriersoftware "calibration expert" der Gesellschaft sind in Patentschriften des europäischen Patent- und Markenamts sowie des Europäischen Patentamts patentiert. Die esz AG wurde 2011 und 2020 wiederholt als eines der BAYERNS BEST 50 Unternehmen ausgezeichnet. 2015 und 2018 erhielt die esz AG den Industriepreis. Im Jahr 2018 folgte der Bayerische Gründerpreis in der Kategorie Unternehmensnachfolge. 2017 wurde die esz AG als erstes Kalibrierlabor mit der ersten Gastmitgliedschaft im ASA-Verband der Automobil- und Werkstattausrüster ausgezeichnet. Seit 2024 ist das Umweltmanagementsystem der esz AG nach DIN ISO EN 14001 zertifiziert. Das Unternehmen ist darüber hinaus in zahlreichen technischen Gremien vertreten, ist Mitglied im Familien- und Umweltpakt Bayern, Mitglied im ÖKOPROFIT ® Club, Ausbildungsbetrieb und arbeitet mit Industrie und Wissenschaft in vielen Projekten und Kooperationen eng zusammen. All das zeigt, die esz AG ist nicht nur wegen hervorragender Umsatz- und Wachstumszahlen auf dem richtigen Weg, sondern erfüllt das Unternehmen auch alle Kriterien eines modernen, familienfreundlichen und sympathischen Arbeitgebers. Kontinuierlich, organisch und strukturiert ist das Unternehmen in den vergangenen 48 Jahren - vor allem aber in den vergangenen 15 Jahren - gewachsen. Ein großer Anteil des Ertrags wird in den Ausbau und in die Weiterentwicklung der Technologie, Arbeitsprozesse, und Arbeitsweisen investiert - so wird gewährleistet, dass die esz AG am Markt wettbewerbsfähig bleibt und in Zukunft weiterwachsen kann. Die esz AG achtet und fördert eine Kultur der Vielfalt. Das Zusammenspiel unterschiedlichster Sichtweisen, Meinungen, kultureller Prägungen, Erfahrungen und familiärer Werte ermöglicht der esz AG, die Potenziale auszuschöpfen, die sie seit 47 Jahren gleichermaßen erfolgreich wie sympathisch machen. B) WIRTSCHAFTSBERICHT I. Überblick über die gesamtwirtschaftlichen und branchenbezogenen Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die nach anhaltend hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen auf Grund steigender Zinsen und einer geringeren Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher. Die Entwicklung der Bruttowertschöpfung verlief im Jahr 2023 in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich: Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging insgesamt deutlich um 2,0 % zurück. Entscheidend dafür war eine sehr viel niedrigere Produktion im Bereich Energieversorgung. Das verarbeitende Gewerbe, das fast 85% des Produzierenden Gewerbes (ohne Bau) ausmacht, war im Jahr 2023 preisbereinigt ebenfalls im Minus (-0,4 %). Positive Impulse kamen hier vorrangig aus der Automobilindustrie und dem sonstigen Fahrzeugbau. Dagegen sanken Produktion und Wertschöpfung in den energieintensiven Industriezweigen wie der Chemie- und Metallindustrie erneut, nachdem die Wirtschaftsleistung in diesen Branchen bereits 2022 besonders stark auf die steigenden Energiepreise reagiert hatte. Die meisten Dienstleistungsbereiche konnten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten im Vorjahresvergleich erneut ausweiten und stützten die Wirtschaft im Jahr 2023. Der Anstieg fiel aber insgesamt schwächer aus als in den beiden vorangegangenen Jahren. Den größten preisbereinigten Zuwachs verzeichnete der Bereich Information und Kommunikation mit +2,6 % und knüpfte damit an seine langjährige, nur im ersten Corona-Jahr 2020 gebremste, Wachstumsgeschichte an. Der Bereich öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit (+1,0 %) und die Unternehmensdienstleister (+0,3 %), zu denen die esz AG zählt, konnten ebenfalls leicht zulegen. Insgesamt ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im Jahr 2023 leicht um 0,1% zurück. In Maschinen, Geräte und Fahrzeuge wurde preisbereinigt deutlich mehr investiert als noch im Jahr 2022 (+3,0 %). Dazu trug vor allem der Anstieg der gewerblichen Pkw-Neuzulassungen bei, der durch den bis August 2023 geltenden Umweltbonus für Elektroautos im Firmenwagenbereich getragen wurde. Die verhaltene weltwirtschaftliche Dynamik und die schwache inländische Nachfrage im Jahr 2023 machten sich auch beim Handel mit dem Ausland bemerkbar, der trotz sinkender Preise zurückging. Dabei sanken die Importe (preisbereinigt -3,0 %) kräftiger als die Exporte (preisbereinigt -1,8 %). Damit kam es im Saldo zu einem positiven Außenbeitrag, der das BIP stützte. II. Überblick über den Geschäftsverlauf und die Lage des Unternehmens in 2023 Für das Geschäftsjahr 2023 hatte der Vorstand aufgrund der ausgelaufenen pandemischen Schutzmaßnahmen und der vergleichsweise robusten Ausgangssituation des Unternehmens eine erneute Steigerung der Umsatzerlöse erwartet. Es waren, abgesehen von allgemeinen Preisbereinigungen des Artikelstamms, keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik insbesondere der Geschäftstätigkeit vorgesehen. Das Jahr 2023 wurde jedoch geprägt von anhaltenden geopolitischen Spannungen, der Energiekrise und einer hohen Inflationsrate, die zu erheblichen Kostensteigerungen führten. Die Folgen des Ukrainekriegs, die Spannungen im mittleren Osten, insbesondere die unsichere Versorgungslage mit Energie und Rohstoffen sowie die anhaltenden Folgen der in den Pandemiejahren zeitweise unterbrochenen Lieferketten, stellten auch das Unternehmen der esz AG vor große organisatorische und wirtschaftliche Herausforderungen. 1. Kostendruck und Inflation Die stark gestiegenen Energie-, Material- und Warenkosten sowie die anhaltend hohe Inflation belasteten die Kostenstruktur der Gesellschaft erheblich. Dies führte zu einem zunehmenden Kostendruck, insbesondere im zweiten Halbjahr 2023, als auch die Effekte der gestiegenen Personalkosten durch Lohnanpassungen spürbar wurden. 2. Fachkräftemangel Der Fachkräftemangel blieb auch im Jahr 2023 eine zentrale Herausforderung. Trotz umfangreicher Maßnahmen zur Fachkräftegewinnung und -bindung konnte nicht jede offene Stelle zeitnah besetzt werden, was punktuell zu organisatorischen Engpässen führte. Dennoch gelang es der Gesellschaft, durch gezielte Rekrutierungsmaßnahmen, Schulung- und Weiterbildungen die Produktivität und Effizienz beizubehalten und sich durchaus erfolgreich bei der Personalgewinnung und Qualifizierung zu behaupten. 3. Krankheitsbedingte Fehlzeiten Im Verlauf des Geschäftsjahres 2023 kam es, insbesondere in den Wintermonaten und im Herbst, erneut zu krankheitsbedingten Ausfällen. Diese lagen zwar nicht mehr auf dem pandemiebedingten Höchststand der Vorjahre, stellten jedoch zusätzliche Herausforderungen dar. 4. Stabile Geschäftsentwicklung trotz schwieriger Rahmenbedingungen Trotz der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Lage konnte die esz AG den operativen Betrieb im Jahr 2023 ohne nennenswerte Beeinträchtigung fortführen. Die Gesellschaft verzeichnete Umsatzsteigerungen in vielen Geschäftsbereichen, insbesondere im Bereich der akkreditierten Kalibrierungen sowie durch eine anhaltende Nachfrage aus den Bereichen Kfz-Prüftechnik, Luftfahrt und Halbleiterindustrie. Im internationalen Geschäft konnten der Standort in Österreich die positive Entwicklung aus dem Vorjahr fortsetzen und zum Umsatzwachstum beitragen. 5. Finanzielle und operative Stabilität Trotz des Kostendrucks und der angespannten Rahmenbedingungen gelang es der Gesellschaft, ihre Finanz- und Liquiditätslage stabil zu halten. Ein Antrag auf Kurzarbeitergeld oder andere staatliche Hilfsleistungen war erneut nicht erforderlich. Zusammenfassung Das Geschäftsjahr 2023 war geprägt von geopolitischen Unsicherheiten, hohen Inflationsraten und Kostensteigerungen insbesondere im Personalbereich. Dennoch konnte die esz AG, dank eines robusten Geschäftsmodells und kontinuierlicher Investitionen in Technologie und Digitalisierung, ihre Marktposition weiter behaupten. Die Entwicklung der Umsatzerlöse lag insgesamt über den Erwartungen des Vorjahres, wenngleich der Druck auf die Ertragslage aufgrund der steigenden Kosten deutlich spürbar war. Die Gesellschaft blickt trotz der widrigen Rahmenbedingungen auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2023 zurück und sieht sich für die kommenden Jahre gut aufgestellt. III. Ertragslage Die Ertragslage der Gesellschaft ist unverändert vom operativen Geschäft der Geschäftsbereiche geprägt und nach wie vor gut. Die Umsätze resultieren aus dem am Hauptsitz und den Standorten betriebenen Kalibrierlaboratorien, vor Ort Kalibrierungen, Handelsgeschäfte und der im Verbund der externe Vertragspartner erbrachten Dienstleistungen. Die Umsatzerlöse konnten dem Trend der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung folgen und gegenüber dem Vorjahr erneut deutlich um 27,2 % gesteigert werden. Hervorzuheben ist hier eine deutliche Umsatzausweitung im Bereich Nord-Ost (+30,78 %), in Österreich (+31,69 %), der Region Osteuropa (+15,30 %), dem neuen Geschäftsbereich Aviation (1045,85 %), sowie eine Verdopplung der Umsätze im KFZ-CEPS-Bereich von ca. 3,4 Mio. € auf ca. 6,8 Mio. €. Letztere entstanden durch das vorübergehende Handelsgeschäft mit AUPN-Kalibratoren sowie Schulungen und ersten Lizenzgebühren. Besondere Erfolge und Umsatzsteigerungen konnten durch eine anhaltende Nachfrage an akkreditierten Kalibrierungen in unseren Laboren als auch vor Ort bei unseren Kunden aus der Automotive-, Luftfahrt- sowie Halbleiterbranche erzielt werden. Die Ertragslage des Geschäftsjahres 2023 ist angeführt von einem Rohertrag von T€ 21.454; im Vorjahr T€ 19.120. In dem Zusammenhang stieg der Personalaufwand gegenüber dem Vorjahr um T€ 2.386 auf T€ 13.502. Die Abschreibungen betrugen T€ 787 im Vorjahr T€ 713. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr von T€ 4.645 um T€ 721 auf T€ 5.366. Die Erhöhung beruht im Wesentlichen auf Abgaben für das Kalibriergeschäft, Erweiterung von angemieteten Standortflächen sowie Werbe- und Reisekosten. Das Geschäftsjahr wurde mit einem Jahresüberschuss von T€ 1.405 (Vorjahr T€ 2.044) abgeschlossen. IV. Finanzlage Die Finanzlage der Gesellschaft ist als stabil anzusehen. Den kurzfristigen Forderungen von T€ 3.787 stehen kurzfristige Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von T€ 1.415 gegenüber. Die Bankdarlehen von T€ 1.722 (Vorjahr T€ 1.947) werden regelmäßig getilgt. Die Liquiditätslage bzw. Zahlungsfähigkeit ist durch den Finanzmittelbestand von T€ 2.224 (Vorjahr T€ 1.594) am Bilanzstichtag gewährleistet. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit ist T€ 3.461 (positiv). V. Vermögenslage Die Vermögenslage der Gesellschaft ist ausgewogen. Das Anlagevermögen beträgt T€ 7.464 und damit 52 % der Bilanzsumme (Vorjahr 51 %). Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von T€ 3.787 (Vorjahr T€ 3.706) sind Pauschalwertberichtigungen in Abzug gebracht. Für sonstige ungewisse Belastungen wurden ausreichende Rückstellungen gebildet. Die Bilanzsumme stieg auf T€ 14.275 (Vorjahr T€ 12.617). Das Eigenkapital zum Bilanzstichtag beträgt T€ 7.996 (Vorjahr T€ 6.941). C. PROGNOSE-, CHANCEN- UND RISIKOBERICHT I. Prognosebericht Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen für das Jahr 2024 bleiben herausfordernd. Anhaltende geopolitische Spannungen, insbesondere der Ukrainekrieg und Konflikte im Nahen Osten, führen weiterhin zu Unsicherheiten auf den globalen Märkten. Hohe Energie- und Rohstoffkosten sowie die restriktive Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) werden voraussichtlich weiter die Investitionsbereitschaft vieler Unternehmen beeinträchtigen. Zudem bleibt die Inflation auf einem spürbar hohen Niveau, auch wenn erste Anzeichen einer leichten Abschwächung erkennbar sind. Der Arbeitsmarkt in Deutschland ist weiter angespannt: Der Fachkräftemangel wird sich in technischen und spezialisierten Berufsfeldern weiter verschärfen. Gleichzeitig steigen die Personalkosten aufgrund betrieblicher und wettbewerbsbedingter Lohnanpassungen. Erwartungen für die esz AG im Jahr 2024 Vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlichen Lage und basierend auf den bisherigen Geschäftsentwicklungen geht der Vorstand der esz AG calibration & metrology für das Jahr 2024 von moderatem Wachstum bei Umsatz und Stabilisierung der Ertragslage aus. Der Ausbau der Marktaktivitäten, die Digitalisierung der Prozesse und die Fokussierung auf Kernkompetenzen werden zentrale Schwerpunkte sein. 1. Umsatzentwicklung Die Gesellschaft erwartet eine Steigerung der Umsatzerlöse im mittleren bis oberen, einstelligen Prozentbereich gegenüber dem Vorjahr. Treibende Faktoren sind:
2. Kostendruck und Inflation Die Entwicklung der Kostenstruktur wird auch 2024 ein zentraler Schwerpunkt bleiben. Der Vorstand rechnet mit:
Durch gezielte Effizienzsteigerungen und Investitionen in Automatisierungsprojekte plant die Gesellschaft, diesen Entwicklungen entgegenzuwirken und die Rentabilität zu sichern. 3. Investitionen und Digitalisierung Im Jahr 2024 werden verstärkt Investitionen in die Digitalisierung der Prozesse sowie die Modernisierung der Laborinfrastruktur erfolgen. Wichtige Projekte sind:
4. Personalentwicklung Der Fachkräftemangel stellt weiterhin eine große Herausforderung dar. Die Gesellschaft setzt auf:
II. Risikobericht Die Gesellschaft ist aufgrund ihres Geschäftsmodells nur geringen Preisänderungsrisiken, und einem unwesentlichem Ausfall- und Liquiditätsrisiko ausgesetzt. Insbesondere mit Blick auf die wirtschaftliche Lage lässt sich festhalten, dass das Geschäftsmodell vergleichsweise wenig anfällig ist. Wesentliche Risiken, welche über das allgemeine Unternehmerrisiko, gesamtwirtschaftliche Risiken, Fachkräftemangel, behördliche Auflagen und die branchentypischen Verhältnisse hinausgehen liegen nicht vor. Der Verlust von wesentlichen Kunden sowie der Ausfall wesentlicher Kundenforderungen und das Überschreiten des Versicherungslimits kann die künftige Entwicklung beeinträchtigen, wenngleich bisher trotz, Krieg, Energie- und Wirtschaftskriese keine nennenswerten Beeinträchtigungen zu verzeichnen waren. Wesentliche Rechtsstreitigkeiten sind derzeit nicht anhängig und auch nicht zu befürchten. Für untergeordnete Prozessrisiken und -kosten sind Rückstellungen gebildet. Ertragsorientierte Risiken sind außerhalb des allgemeinen Kaufkraftverlustes (Inflation) weder auf der Umsatz- noch auf der Kostenseite erkennbar. Finanzwirtschaftliche Risiken z.B. durch Kredit- oder Zahlungsausfälle sind aufgrund der Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation derzeit nicht erkennbar. Währungsrisiken bestehen aufgrund der in Euro abgeschlossenen Verträge und in Euro getätigten Anlagen/ bestehenden Verbindlichkeiten nicht. Die Liquidität ist ausreichend, Engpässe sind nicht zu erwarten. Weitere, wesentliche und vorhersehbare Auswirkungen aus Krieg, geopolitischen Spannungen, Inflation, Energie- und Wirtschaftskriese sind, wie bereits dargelegt, aufgrund des Geschäftsmodells und den Maßnahmen der Unternehmensführung nicht zu erwarten. III. Chancenbericht Chancen bestehen durch Steigerung der Marktanteile, Reduzierung des Kostendrucks und Steigerung der Effizienz. Die gesetzten Ziele sollen insbesondere durch konsequente Digitalisierung und Prozessoptimierung erreicht werden. Nutzung von Innovationen und spezialisierten Dienstleistungen zur Gewinnung neuer Kunden, Ausbau bestehender Geschäftsbeziehungen, Entwicklung neuer Methoden bei Auftrags-, Waren und Ressourcendisposition, der Fortsetzung des Ausbaus der Standorte und Erteilung neuer Akkreditierungen zählen darüber hinaus zu den Erfolgsfaktoren des Jahres 2024. Ausgebildetes Personal, ständige Weiterbildungs- wie Fortbildungsmaßnahmen erlauben es, technisch anspruchsvolle Projekte anzunehmen, Speziallösungen zu entwickeln. Die erforderlichen Qualitätsnormen sind durch entsprechende Akkreditierungen bestätigt und, werden regelmäßig aktualisiert. Die Wettbewerbsfähigkeit wird durch kontinuierliche Investitionen, den Ausbau von Standorten, neue Geschäftsfelder und Weiterentwicklung von Vertrieb, flankiert von den notwendigen Marketingmaßnahmen, gefestigt. Es ist davon auszugehen, dass Marktanteile gehalten, ggf. sogar ausgeweitet werden können. IV. Gesamtaussage Der Vorstand blickt trotz der weiterhin angespannten wirtschaftlichen Lage optimistisch in das Geschäftsjahr 2024. Die robuste Aufstellung des Unternehmens, kontinuierliche Investitionen in Digitalisierung und Wachstumsmärkte sowie der Ausbau von Kernkompetenzen bieten die Grundlage für eine positive Geschäftsentwicklung. Für das Jahr 2024 erwartet der Vorstand eine moderate Umsatzsteigerung und eine Stabilisierung der Ertragslage. Das Unternehmen wird seine Marktposition weiter festigen und neue Potenziale ausschöpfen, um die langfristige Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen.
Eichenau, den 09. April 2025 Dipl.-Kfm. Oliver T. Fleischmann Dipl.-Ing. Univ. Philip M. Fleischmann |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
14 nahegelegene Organisationen
Herstellung von Lagern, Getrieben, Zahnrädern und Antriebselementen
Architekturbüros für Hochbau
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Architekturbüros für Hochbau
Beteiligungsgesellschaften
Sonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Zeiler GmbH
95mVermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels Carsharing
Sonstige Instandhaltung und Reparatur von Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen