Condition Kontrollsysteme Wurm GmbHLiquidiert

57234 Wilnsdorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegen HRB 5133
Eingetragen
14.7.1999
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Gegenstand
Die Entwicklung, Fertigung, der Vertrieb von elektronischen Kontroll- und Überwachungseinrichtungen für die Verpackungsindustrie. Gegenstand des Unternehmens ist weiter der Fahrzeughandel, Fahrzeugteilehandel, die Fahrzeugüberarbeitung, Fahrzeugveredelung, die Durchführung technischer Seminarveranstaltungen.

Historie

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Management

NameRolle
Ralf Martin Wurm
seit 23.4.2019
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Condition Kontrollsysteme Wurm GmbH

Wilnsdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   1,50   59,00
II. Sachanlagen   4.180,01   8.827,01
III. Finanzanlagen        
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte   83.012,65   56.482,81
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   41.145,90   3.141,42
III. Wertpapiere        
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   69,39   40,96
C. Rechnungsabgrenzungsposten   5.879,34   5.063,85
Summe Aktiva   134.288,79   73.615,05

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   25.000,00   25.000,00
II. Kapitalrücklage        
III. Gewinnrücklagen        
IV. Verlustvortrag   -24.336,34   -26.550,24
V. Jahresüberschuss   33.706,65   2.213,90
B. Rückstellungen   8.368,00   8.700,00
C. Verbindlichkeiten   91.550,48   64.251,39
D. Rechnungsabgrenzungsposten        
Summe Passiva   134.288,79   73.615,05

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2011

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss entspricht in Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang den Rechnungslegungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches in der zur Zeit gültigen Fassung. Die Gliederungsvorschriften der §§ 266 und 275 HGB wurden beachtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht § 275 Abs. 2 HGB.

Für Zwecke der Offenlegung wurden die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 326 HGB in vollem Umfang in Anspruch genommen.

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die für das vorhergehende Geschäftsjahr angewandten Rechnungslegungsgrundsätze, insbesondere auch hinsichtlich der Erfassung und Bewertung der AKTIVA und PASSIVA, wurden im wesentlichen unverändert beibehalten.

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten bilanziert und wurden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze abgeschrieben. Die Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von € 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Wiederbeschaffungswerten angesetzt. Für bestimmte Vorräte wurden die Werte mit Hilfe zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren unter Beachtung des Niederstwertprinzips ermittelt.

Der Bestand an Waren wurde zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Wiederbeschaffungswerten am Bilanzstichtag aktiviert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Kostenabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen entsprechend dem steuerrechtlichen Mindestumfang berücksichtigt wurden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. Angaben und Erläuterungen zu Posten der Bilanz

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Hinsichtlich der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. Sicherheiten wurden nicht gestellt.

 

Wilnsdorf, den 25. September 2012

Condition Kontrollsysteme Wurm GmbH

gez. Ralf Martin Wurm, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 26.09.2012

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