iD Immobiliendienstleistung GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hans-Jürgen Werner seit 11.2.2016 | Prokura |
Sören Rost seit 17.6.2014 | Geschäftsführer |
Detleff Wolfgang Wierzbitzki seit 17.6.2014 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Landesgartenschau Apolda 2017 GmbHApoldaJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016Bilanz zum 31.12.2016Aktivseite
Anhang für das Geschäftsjahr 2016A. Allgemeine AngabenDie Landesgartenschau Apolda 2017 GmbH ist beim Amtsgericht Jena unter Nummer HRB 510288 eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des Gesetzes betreffend der Gesellschaften mit beschränkter Haftung und der Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Die Landesgartenschau Apolda 2017 GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB. Aufgrund der Bestimmungen im Gesellschaftsvertrag hat die Jahresabschlusserstellung nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften zu erfolgen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nachfolgenden Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, weitestgehend im Anhang dargestellt. Im Berichtsjahr wurden folgende Abweichungen von den in der Vorperiode angewandten Darstellung-, Bilanzierungs- und/oder Bewertungsmethoden vorgenommen: Der vorliegende Jahresabschluss wurde erstmalig unter Anwendung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. B. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeAktiva Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Anschaffungskosten beinhalten auch Anschaffungsnebenkosten. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear, unter Zugrundelegung folgender betriebsgewöhnlicher Nutzungsdauern vorgenommen:
Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Die Flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Als Aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Passiva Das Gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Sonstigen Rückstellungen sind so bemessen, dass die erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen berücksichtigt sind. Die Bewertung erfolgt jeweils in der Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Latente Steuern bestehen nicht, da keine Abweichungen zwischen handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen bestehen. C. Erläuterungen zu den Posten der BilanzForderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Andere Rechnungsabgrenzungsposten In den anderen Rechnungsabgrenzungsposten sind vorausbezahlte Gagen und Honorare in Höhe von T€ 36,6 enthalten. Eigenkapital Das im Handelsregister eingetragene und voll einbezahlte gezeichnete Kapital beträgt € 25.000,00. Sonstige Rückstellungen In den Sonstigen Rückstellungen sind folgende Rückstellungen enthalten:
Verbindlichkeiten Die Fristigkeiten der Verbindlichkeiten sowie die zur Sicherheit gewährten Pfandrechte o.ä. stellen sich wie folgt dar:
GPR = Grundpfandrecht; BO = Bürgschaft D. Erläuterungen zu den Posten der Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Die Umsatzerlöse des Berichtsjahres betreffen insbesondere Erlöse aus Sponsoring (T€ 166,9) sowie Zuschüssen (T€ 43,7). Sonstige betriebliche Erträge Hierunter werden insbesondere Zuschüsse der Stadt Apolda (T€ 1.014,3) zur Durchführung der Landesgartenschau ausgewiesen. Materialaufwand Die Materialaufwendungen betreffen u.a. Kosten für Temporäre Bauten (T€ 199,9), Gärtnerische Ausstellungen (T€ 94,8), Grünes Klassenzimmer (T€ 18,2), Bewachung, Kasse (T€ 13,3) Kunst und Veranstaltung (T€ 14,9) sowie Pacht (T€ 34,8). Sonstige betriebliche Aufwendungen Die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen Kosten für die Personalgestellung (T€ 298,3), Werbekosten (T€ 97,4) sowie Entgelte für Geschäftsbesorgung (T€ 42,5). E. Sonstige AngabenArbeitnehmer Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich Beschäftigten betrug:
Aufsichtsrat
Die Bezüge des Aufsichtsrats beliefen sich im Geschäftsjahr 2016 auf € 0,00. Geschäftsführung Detleff Wierzbitzki Sören Rost Die Geschäftsführer vertreten die Gesellschaft gemeinschaftlich. Sie erhalten für ihre Tätigkeit keine Bezüge. Sonstige finanzielle Verpflichtungen und außerbilanzielle Geschäfte Aus zwei Geschäftsbesorgungsverträgen erwachsen Verpflichtungen von rd. T€ 60,0 p.a. Aus Bauverträgen für im Bau befindliche Objekte bestehen noch weitere, jedoch zum Bilanzstichtag nicht zu bilanzierende Verpflichtungen. Diese belaufen sich auf T€ 689,8. Neben den dargelegten sonstigen finanziellen Verpflichtungen existieren keine außerbilanzielle Geschäfte, die für die Finanzlage der Gesellschaft von Bedeutung wären. Pacht- und Leasingverträge betreffen den Fuhrpark sowie bestimmte Büro- und Geschäftsausstattung (Kopierer, Drucker). In allen Fällen handelt es sich um sog. Operating-Lease Verträge, die zu keiner Bilanzierung der Objekte bei der Gesellschaft führen. Der Vorteil dieser Verträge liegt in der geringen Kapitalbindung im Vergleich zum Erwerb und im Wegfall des Verwertungsrisikos. Risiken könnten sich aus der Vertragslaufzeit ergeben, sofern die Objekte nicht mehr vollständig genutzt werden könnten, wozu es derzeit keine Anzeichen gibt. Zur Finanzierung des Durchführungshaushaltes erhält die Gesellschaft Zuschüsse der Stadt Apolda. Für das Geschäftsjahr 2016 beläuft sich der Anspruch auf T€ 1.291,4; nach Auszahlung von insgesamt T€ 950,0 (davon T€ 43,4 für 2015) stehen der Gesellschaft für 2016 noch T€ 384,8 zur Verfügung, welche nicht bilanziert sind. Für das Geschäftsjahr 2017 belaufen sich die Ansprüche auf T€ 885,9. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Für das Gesamthonorar des Abschlussprüfers für das abgelaufene Geschäftsjahr wurden folgende Beträge als Rückstellung erfasst:
Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. Gewinnverwendungsvorschlag Eine Beschlussfassung über die Verwendung des Jahresergebnisses 2016 ist aufgrund des ausgeglichenen Ergebnisses (€ 0,00) nicht notwendig.
Apolda, den 26.01.2017 Detleff Wierzbitzki, Geschäftsführer Sören Rost, Geschäftsführer Feststellung des Jahresabschlusses 2016 Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2016 wurde durch den Aufsichtsrat am 10.08.2017 festgestellt. |
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