BoGe
Computer GmbH
Bochum
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 14.01.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
24.164,00 |
| I.
Sachanlagen |
24.164,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
10.862,64 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
4.312,60 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
2.400,00 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
6.550,04 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
944,44 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
35.971,08 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
8.893,29 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
16.106,71 |
| B.
Rückstellungen |
1.000,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
26.077,79 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
1.077,79 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
35.971,08 |
Anhang
für das Geschäftsjahr vom 14. Januar bis
31. Dezember 2011
der
BoGe Computer GmbH, Wittener Str. 109, 44803 Bochum
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.
Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den
für kleine Kapitalgesellschaften geltenden
Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen des
Handelsgesetzbuches in der Fassung des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25.05.2009
aufgestellt (§§ 265 Abs.1 Satz 2, 266 ff HGB).
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Für die Darstellung der Gewinn- und
Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren
gewählt.
Der Jahresabschluss wurde vor Berücksichtigung
der Ergebnisverwendung aufgestellt.
Die Vereinfachungsregelungen für die Aufstellung
und Publizität des Anhangs für kleine
Kapitalgesellschaften werden noch den Regeln der
§§ 288, 274a und 276 HGB in Anspruch genommen.
In 2011 bestand ein Rumpfwirtschaftsjahr vom 14.
Januar 2011 bis zum 31.12.2011 wegen Neugründung. Der
aktive Geschäftsbetrieb wurde erst in 2012
aufgenommen.
Angabe zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Das
Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten,
vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte
Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen wurden nach der
linearen Methode vorgenommen.
Geringwertige, bewegliche, selbständig nutzbare
Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis
zu einem Anschaffungswert von € 410,00 wurden nach der
linearen Methode auf 5 Jahre abgeschrieben.
Der Ansatz der
sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zu
Nennwerten.
Die
flüssigen Mittel sowie die
Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennwert
angesetzt.
Als
aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind die
Vorauszahlungen für künftige Zeiträume
zeitanteilig abgegrenzt (§ 250 Abs.1 HGB).
Die
sonstigen Rückstellungen wurden für alle
weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie
sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist und wurden
mit dem künftigen Erfüllungsbetrag angesetzt,
Preis- und Kostensteigerungen wurden einbezogen (§ 253
Abs. 1 S. 2 HGB).
Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag
bilanziert (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB).
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz
Forderungen gegen Gesellschafter / Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
Position
|
Insgesamt
|
Davon gegen
Gesellschafter
|
Sonstige
Vermögensgegenstände
|
4.312,60
|
189,74
|
Für den Gesellschafter Matthias Heimann
führt die Gesellschaft ein Verrechnungskonto in Form
eines Kontokorrents, das mit 6 % pro Jahr verzinst wird und
von beiden Seiten jederzeit kündbar ist. Der
Darlehensbetrag ist auf 10.000 € begrenzt. In 2011
beträgt die Inanspruchnahme 189,74 €.
Verbindlichkeiten
Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben
Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr.
Sonstige Angaben
Haftungsverhältnisse
Zum Abschlussstichtag bestehen keine
Haftungsverhältnisse (Bürgschaften, Wechsel,
etc.)
Gesellschaftsorgane
Geschäftsführer im Geschäftsjahr
ist:
| • |
Matthias Heimann,
EDV-Dienstleister
|
Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Mitglieder
der Geschäftsführung für das
Geschäftsjahr wird gemäß § 286 Abs. 4
HGB verzichtet.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Der Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr
2011 beträgt € 16.106,71. Die
Geschäftsführung schlägt der
Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag auf
neue Rechnung vorzutragen.
Bochum, 30. Juni 2012
Angabe der
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
Der Betrag der Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände gegenüber
Gesellschaftern beträgt 189,74 EUR.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.06.2012 festgestellt.
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