Stammdaten

Register
Amtsgericht Aachen HRB 24995
Eingetragen
19.7.2021
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem AnteilsbesitzTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Bewertung, Rekonstruktion und Beurteilung von Schäden an Kraftfahrzeugen jeglicher Art (KFZ-Sachverständigenbüro). Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die zur Erreichung des Gesellschaftzweckes notwendig oder nützlich erscheinen, auch zur Beteiligung an anderen Unternehmen oder zum Erwerb anderer Unternehmen. Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen im Inund Ausland zu errichten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Ella Albers
seit 21.10.2022
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Benjamin AlbersBenella Holding GmbH+1
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

B & P GmbH

Geilenkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 67.122,00 92.408,00
I. Sachanlagen 67.122,00 92.408,00
B. Umlaufvermögen 572.494,77 674.098,85
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 572.494,77 451.699,59
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr -7.965,25 -4.565,25
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   222.399,26
C. Rechnungsabgrenzungsposten 634,53 84,43
Aktiva 640.251,30 766.591,28

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 198.889,74 356.600,95
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 173.889,74 331.600,95
davon Gewinnvortrag 331.600,95 117.145,55
B. Rückstellungen 267.725,38 254.197,69
C. Verbindlichkeiten 173.636,18 155.792,64
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 102.418,83 70.912,08
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 71.217,35 84.880,56
Summe Passiva 640.251,30 766.591,28

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

der B&P GmbH Geilenkrichen

A. Grundlegende Angaben zum Unternehmen und zur Bilanzierung

Registerdaten zum Unternehmen, Gliederung, Vorjahresbeträge
Der Jahresabschluss der B&P GmbH, Geilenkirchen  (Amtsgericht Aachen, HRB24995) wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (gemäß § 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert.

Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren), bewertet. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert.

Der aktivierte Geschäfts- oder Firmenwert wird entsprechend seiner geschätzten Nutzungsdauer von acht Jahren abgeschrieben. Diese Nutzungsdauerschätzung ist durch die Laufzeit wichtiger Absatzverträge des erworbenen Unternehmens begründet.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauern zwischen acht und 14 Jahren) angesetzt. Die Herstellungskosten der Sachanlagen werden i. H. der handelsrechtlichen Untergrenze bemessen (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst). Einbeziehungswahlrechte werden nicht ausgeübt. Auch Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert.

Steuerlich sogenannte geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangszeitpunkt sofort vollständig abgeschrieben.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen werden mit den Anschaffungskosten, bei voraussichtlich dauernder Wertminderung abzüglich außerplanmäßiger Abschreibungen, bilanziert.
Finanzanlagen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Altersversorgungsverpflichtungen dienen, werden zum beizulegenden Zeitwert bewertet und mit den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen saldiert. Ein daraus verbleibender aktiver Saldo wird in der Bilanz gesondert als "Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung" ausgewiesen.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst) bewertet, sofern nicht nach § 253 Abs. 4 HGB um noch anfallende Aufwendungen geminderte Verkaufswerte anzusetzen sind. Es wurden Fremdkapitalzinsen i. H. von ... T € in die Herstellungskosten einbezogen.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt.

Aufgrund von § 6b EStG wurde in Vorjahren gemäß §§ 273, 281 Abs. 1 HGB a. F. (vor BilMoG) für Veräußerungsgewinne aus Anlagenverkäufen ein Sonderposten mit Rücklageanteil gebildet. Beim Übergang auf die HGB-Vorschriften nach BilMoG wurde der Sonderposten beibehalten (Art. 67 Abs. 3 Satz 1 EGHGB) und wird mit der planmäßigen Abschreibung der Vermögensgegenstände, auf die er übertragen wurde, aufgelöst.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden zum notwendigen Erfüllungsbetrag bilanziert. Dazu wird der notwendige Verpflichtungsumfang unter Berücksichtigung von Lohn- und Gehaltstrends nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt und auf den Bilanzstichtag abgezinst. Für die Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt. Als Abzinsungsfaktor wurde der dazu von der Deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von ... % angesetzt.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden i. H. des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen i. H. der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Die pauschale Ermittlung der Rückstellung für Gewährleistung wurde modifiziert. Statt eines einheitlichen Prozentsatzes von ... % auf den laufenden Jahresumsatz werden nun jeweils sachgerechtere, auf Vergangenheitswerten basierende, gestaffelte Prozentsätze von ... bis ... % zu den garantiebehafteten Umsatzerlösen der letzten drei Jahre ins Verhältnis gesetzt. Der daraus resultierende Ergebniseffekt beträgt ... T €.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.
Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. In anderen Fällen werden eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag berücksichtigt.

Latente Steuern gemäß § 274 HGB werden nicht gebildet.

B. Weitere Angaben zur Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen gegen Gesellschafter
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten ... T € Forderungen gegen Gesellschafter. Es handelt sich dabei um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Bewertungseinheiten
Zur Absicherung von Währungsrisiken bei Fremdwährungsforderungen wurden derivative Finanzinstrumente in Form von Devisentermingeschäften eingesetzt. Die Devisentermingeschäfte und die Fremdwährungsforderungen wurden jeweils zu einer Bewertungseinheit in Form von micro hedges zusammengefasst. Ihre jeweilige Effektivität wurde anhand der Critical-Term-Match-Methode ermittelt. Damit wurde eine vollständige Wirksamkeit festgestellt. Infolgedessen waren zum Bilanzstichtag hierfür keine Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften zu bilden. Unsicherheiten in den Zahlungsströmen bestehen aufgrund der fixen Devisenterminkurse nicht.

2. Aktiver Unterschiedsbetrag aus Vermögensverrechnung
Unter dem aktiven Unterschiedsbetrag aus Vermögensverrechnung ist der gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB saldierte Betrag aus Wertpapieren des Anlagevermögens und Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen ausgewiesen. Der Posten wird wie folgt erläutert:


T €
Anschaffungskosten der verrechneten Wertpapiere

Beizulegende Zeitwerte der verrechneten Wertpapiere (Marktpreise)

Erfüllungsbetrag der verrechneten Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Verrechnete Aufwendungen

Verrechnete Erträge


3. Eigenkapital
In die Gewinnrücklagen wurde aus dem Eigenkapitalanteil  von Wertaufholungen ein Betrag i. H. von ... T € eingestellt.

Im Bilanzgewinn ist der Gewinnvortrag des Vorjahres i. H. von ... T € enthalten.

4. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
Durch die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB (Zuführung zur Bewertung der Rückstellungen für Pensionen nach den Regelungen des BilMoG bis zum 31. 12. 2024 mit jährlich 1/15) ergibt sich zum Bilanzstichtag ein ausstehender Zuführungsbetrag (Unterdeckung) i. H. von ... T €. Zudem resultiert aus der Abzinsung dieser Rückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn statt sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag i. H. von ... T €. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. Darüber hinaus beläuft sich der Fehlbetrag aus nicht bilanzierten mittelbaren Pensionsverpflichtungen auf ... T €.

5. Sonstige Rückstellungen
Die im Jahr 2009 gebildete Rückstellung für Umweltnachsorgeverpflichtungen wurde weiter mit ... T € bilanziert (Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB). Zum Bilanzstichtag beträgt die Überdeckung ... T €.
6. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeitenspiegel



Stand
31.12.20xx (T €)
Restlaufzeit
bis ein Jahr* (T €)
Restlaufzeit
über ein Jahr (T €)
1.
Anleihen,
(          )
(          )
(          )

davon konvertibel
2.
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
(          )
(          )
(          )
3.
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
(          )
(          )
(          )
4.
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

(          )
(          )
(          )
5.
Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel
(          )
(          )
(          )
6.
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
(          )
(          )
(          )
7.
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
(          )
(          )
(          )
8.
Sonstige Verbindlichkeiten,
(          )
(          )
(          )

davon aus Steuern

davon im Rahmen der sozialen Sicherheit

*In Klammern angegebene Werte betreffen Vorjahreszahlen.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen i. H. von ... T €.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen i. H. von ... T € und resultieren aus einem Darlehen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind i. H. von ... T € durch Grundpfandrechte besichert.

Der unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert.

C. Weitere Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Sonstige betriebliche Erträge, sonstige betriebliche Aufwendungen
Innerhalb der sonstigen betrieblichen Erträge und sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind außergewöhnliche Erträge i. H. von ... T € bzw. außergewöhnliche Aufwendungen i. H. von ... T € enthalten.

Sie stehen im Zusammenhang mit einem Schadensfall.

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten zudem Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklagenanteil i. H. von ... T €.

2. Abschreibungen auf Finanzanlagen
Aufgrund von voraussichtlich dauernder Wertminderung wurden im Geschäftsjahr 20xx außerplanmäßige Abschreibungen auf Finanzanlagen i. H. von ... T € vorgenommen. Es handelt sich um Wertpapiere, die aufgrund eines nachhaltigen Kursverfalls auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben wurden.

D. Sonstige Angaben

1. Anzahl der Mitarbeiter
Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren durchschnittlich ... Arbeitnehmer beschäftigt.

2. Kreditgewährung an die Geschäftsführung
Den Mitgliedern der Geschäftsführung wurde im Vorjahr ein Darlehen i. H. von ... T € mit einer Verzinsung von ... % und einer Laufzeit von ... Jahren gewährt. Davon wurden im Geschäftsjahr ... T € zurückgezahlt. Zugunsten dieser Personengruppe ging die Gesellschaft Haftungsverhältnisse i. H. von ... T € ein.

3. Angaben zum Mutterunternehmen
Mutterunternehmen i. S. d. § 285 Nr. 14a HGB ist die Muster-Mutter-GmbH, Musterstadt.

4. Haftungsverhältnisse
Zum Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:


T €
Begebung und Übertragung von Wechseln, Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften

▶ davon gegenüber verbundenen Unternehmen

▶ davon gegenüber assoziierten Unternehmen

▶ davon aus Altersversorgungsverpflichtungen

Gewährleistungsverträge

▶ davon gegenüber verbundenen Unternehmen

▶ davon gegenüber assoziierten Unternehmen

▶ davon aus Altersversorgungsverpflichtungen

Haftungsverhältnisse aus der Bestellung für Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten

▶ davon gegenüber verbundenen Unternehmen

▶ davon gegenüber assoziierten Unternehmen

▶ davon aus Altersversorgungsverpflichtungen

Sonstige Haftungsverhältnisse

▶ davon gegenüber verbundenen Unternehmen

▶ davon gegenüber assoziierten Unternehmen

▶ davon aus Altersversorgungsverpflichtungen


5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB betrugen ... T €. Davon bestanden ... T € gegenüber verbundenen Unternehmen, ... T € gegenüber assoziierten Unternehmen und ... T € aus Altersversorgungsverpflichtungen.

Geilenkirchen

Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Benella Holding
gez. Schuster


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.03.2025 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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