Alfix Systemtechnik GmbHLiquidiert
Dorfwiesenweg 13, 63828 Kleinkahl, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Olaf Rammo seit 14.8.2012 | Geschäftsführer |
Johannes Weiß seit 13.6.2002 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Alfix Systemtechnik GmbHKleinkahl-EdelbachJahresabschluss zum 31. Dezember 2012Bilanz zum 31. Dezember 2012AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2012
Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 20121. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1.1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des HGB und den ergänzenden Bestimmungen des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 2 i.V.m. Abs. 4 HGB. Die Bilanz wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter Anwendung der handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften. Die Bilanz ist in Kontoform erstellt worden. Die in § 266 Abs. 2 und Abs. 3 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen. Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren in Staffelform angewandt. Der gesonderte Ausweis und die vorgeschriebene Reihenfolge der einzelnen Posten gem. § 275 Abs. 2 HGB wurden eingehalten. 1.2. Angabe der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen wurden entsprechend der aufgrund steuerlicher Vorschriften festgelegten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern linear über einen Zeitraum von 3 bis 14 Jahren planmäßig vorgenommen. Bei Zugängen des Anlagevermögens beginnt die Abschreibung im Zeitpunkt des Zugangs. Die Zugänge zu den Gegenständen des beweglichen Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis EUR 410 (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Für frühere Geschäftsjahre wurden Vermögensgegenstände des beweglichen Anlagevermögens mit Anschaffungskosten ab € 150,00 bis € 1.000,00 in einem Sammelposten erfasst und linear über einen Zeitraum von 5 Jahren planmäßig abgeschrieben. Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Anteile an verbundenen Unternehmen wurden im Berichtsjahr aufgrund dauernder Wertminderung in voller Höhe abgeschrieben. Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu durchschnittlichen Anschaffungskosten oder ggf. mit den niedrigeren beizulegenden Zeitwerten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit den fortgeführten Anschaffungskosten bzw. zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken sind durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % des Nettobetrages der nicht einzelwertberichtigten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gebildet. Die Bewertung der flüssigen Mittel erfolgte zum Nominalwert. Ein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten wurde nach § 250 Abs. 1 HGB angesetzt. Das gezeichnete Kapital ist in Höhe des Nennbetrages bilanziert. Für ungewisse Verbindlichkeiten wurden Rückstellungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst worden. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. 2. Erläuterungen zur Bilanz sowie zur Gewinn- und Verlustrechnung 2.1. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2012 ist in dem als Anlage 1 zu diesem Anhang beigefügten Anlagenspiegel ersichtlich. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten Forderungen in Höhe von T€ 1.980 (Vorjahr: T€ 1.231), für die Ratenzahlungen vereinbart sind. Ein Teilbetrag dieser Forderungen (T€ 1.063; Vorjahr: T€ 1.145) weist eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr auf. Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von T€ 193 (Vorjahr: T€ 228) enthalten Forderungen gegenüber dem Finanzamt aus Körperschaft- und Gewerbesteuer in Höhe von T€ 129 (Vorjahr: T€ 11), Umsatzsteuer-Erstattungsansprüche in Höhe von T€ 4 (Vorjahr: T€ 69), Forderungen gegenüber Vertretern in Höhe von T€ 45 (Vorjahr T€ 54) sowie Kautionen in Höhe von T€ 15 (Vorjahr: T€ 15). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von T€ 653 (Vorjahr: T€ 1.350) sind wie folgt besichert: - Betragsmäßig beschränkte Bürgschaft in Höhe von T€ 807 von Herrn Johannes Weiß, - Sicherungsübereignung der Finanzierungsobjekte, - Abtretung sämtlicher gegenwärtigen und zukünftigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, - Sicherungsübereignung des gegenwärtigen und zukünftigen Warenbestands im Lager Kleinkahl-Edelbach. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (T€ 162; Vorjahr: T€ 208) betreffen zwei (im Vorjahr drei) verzinsliche Darlehen, die planmäßig bedient werden. Im Geschäftsjahr 2009 wurde ein Darlehen in Höhe von T€ 100 der Gesellschaft gewährt, das mit einem Zinssatz von 6,5 % p.a. verzinst wird und am 01.12.2013 in voller Höhe zurückzuzahlen ist. Zum 31. Dezember 2012 weist das Darlehen einen Saldo in Höhe von T€ 100 aus. Im Jahr 2011 wurde ein weiteres Darlehen in Höhe von T€ 130 mit einem Nominalzinssatz von 6,5% p.a. gewährt, das zum 31. Dezember 2012 einen Restsaldo in Höhe von T€ 62 (Vorjahr: T€ 105) aufweist. Für die unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesenen Verpflichtungen aus Mietkaufverträgen in Höhe von T€ 307 (Vorjahr: T€ 387) wurden folgende Sicherheiten gestellt: -Sicherungsübereignung der den Mietkaufverträgen zugrunde liegenden Finanzierungsobjekten; -selbstschuldnerische Bürgschaft von Herrn Johannes Weiss über T€ 150. 3. Sonstige Angaben 3.1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestanden künftige Verpflichtungen aus Miet-, Leasing- und Beratungsverträgen in Höhe von T€ 1.814 (Vorjahr: T€ 2.321), davon T€ 669 (Vorjahr: T€ 724) mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Leasingverträge sind durch Eigentumsvorbehalte an den Leasingobjekten besichert. Für an die Schwestergesellschaft ASB Produktions GmbH, Großschirma, ausgezahlte Darlehen eines Kreditinstitutes wurden zwei Bürgschaften in Höhe von T€ 1.100 übernommen. Darüber hinaus hat die Alfix Systemtechnik GmbH für die Verpflichtungen aus einem von der Schwestergesellschaft Alfix Rüst-und Lagertechnik GmbH, Großschirma, abgeschlossenen Mietkaufvertrag eine Bürgschaft in Höhe von T€ 107 abgegeben. Die Gesellschaft hat ferner für die Verpflichtungen aus einem von der Schwestergesellschaft ASB Produktions GmbH, Großschirma, abgeschlossenen und zum 1. Juni 2012 beginnenden Mietkaufvertrag zur Finanzierung des Erwerbs einer ERP-Software eine Bürgschaft über T€ 195 gestellt. 3.2. Angaben zu nicht in der Bilanz ausgewiesenen GeschäftenDie Alfix Systemtechnik GmbH ist gemeinsam mit der ASB Produktions GmbH und Alfix Rüst- und Lagertechnik GmbH Kreditnehmerin von Darlehen und Kreditrahmen über insgesamt T€ 7.632, die an die ASB Produktions GmbH ausgezahlt wurden. Die Angaben zu den geleisteten Sicherheiten sind in Abschnitt 2.1. unter den Sicherheiten gegenüber Kreditinstituten mit aufgeführt. Zusätzlich wurde eine Buchgrundschuld der ASB Produktions GmbH in Höhe von T€ 1.000 auf dem Objekt Dorfwiesenweg 13, 63828 Edelbach, vereinbart. 3.3. Geschäftsführung Die Geschäftsführung oblag im Geschäftsjahr 2012 -Herrn Johannes Weiß, Großschirma, Kaufmann -Herrn Olaf Rammo, Neunkirchen, Kaufmann (ab 01.07.2012) Die Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB wurde in Anspruch genommen. 3.4. Angabe der Zahl der beschäftigten ArbeitnehmerDie durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer belief sich entsprechend zum Vorjahr auf:
3.5. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen mit einem Betrag von mindestens 20 % der AnteileDie Gesellschaft ist alleinige Gesellschafterin der Alfix Italy GmbH, mit Sitz in Sand in Taufers (BZ), Italien. Das Tochterunternehmen wurde am 27. Oktober 2008 gegründet. Der letzte vorliegende vorläufige Jahresabschluss zum 31.12.2012 weist eine Bilanzsumme von T€ 397 (Vorjahr: T€ 169), ein Eigenkapital von T€ -20 (Vorjahr: T€ 19) und einen Jahresfehlbetrag von T€ -39 (Vorjahr: T€ 4) aus. Die Anschaffungskosten (TEUR 30) wurden im Berichtsjahr wegen voraussichtlich dauernder Wertminderung in voller Höhe abgeschrieben.
Kleinkahl-Edelbach, den 20. März 2013 ALFIX Systemtechnik GmbH Die Geschäftsführung Johannes Weiß Olaf Rammo Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 17.06.2013. Entwicklung des Anlagevermögens vom 01. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012
Zusammensetzung der Verbindlichkeiten vom 01. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012
Zusammensetzung der Verbindlichkeiten zum 31. Dezember 2011
Lagebericht für das Geschäftsjahr vm 01. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012A) Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Alfix Systemtechnik GmbH verkauft und vermietet verschiedene Arten von Gerüstsystemen aus Stahl und Aluminium sowie Produkte der Bautechnik im Inland und im europäischen Ausland. Der Vertrieb erfolgt durch bundesweit flächendeckende Werksvertretungen und kompetente Mitarbeiter an Unternehmen der Baubranche, Gerüstbauer und Handwerksbetriebe im Direktvertrieb sowie vereinzelt an Großhändler. Im Ausland werden die Produkte jeweils über Partner vertrieben. Die vertriebenen Produkte werden nahezu ausschließlich von der ASB Produktions GmbH, Großschirma, (ASB) als Produzenten bezogen. 2. Forschung und Entwicklung Die Alfix Systemtechnik GmbH betreibt selbst keine Forschung und Entwicklung. Die Gesellschaft bringt aber ihr Know-how aus der unmittelbaren Markt- und Kundennähe bei der Weiterentwicklung der Gerüstsysteme und der Produkte der Bautechnik durch die ASB ein. Zulassungen für Gerüste, die für das Ausland benötigt werden und die Entwicklung der jeweiligen Produkte, werden von der Alfix Systemtechnik GmbH in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Sigma in Karlsruhe erarbeitet. B) Darstellung des Geschäftsverlaufs 1. Entwicklung des Gesamtmarktes und der Branche Das Jahr 2012 war in der Bundesrepublik Deutschland durch eine gedämpfte gesamtwirtschaftliche Entwicklung geprägt. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im Jahr 2012 um 0,7 % gegenüber dem Jahr 2011 an, in dem der Anstieg noch 3,0 % betragen hatte. Das wirtschaftliche Umfeld wurde durch die weiter angespannte wirtschaftliche Entwicklung in einzelnen Ländern der EU-27-Zone beeinflusst. Im Verlauf des Jahres 2012 ging das BIP in der EU-27-Zone um 0,3 % zurück. Negativ wirkten sich die Entwicklung in den südeuropäischen EU-Ländern, insbesondere die Entwicklung in Spanien und Portugal aus. Im Jahr 2012 stieg der Umsatz im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum Jahr 2011 um 0,5 %, nach vorläufigen Angaben des statistischen Bundesamtes, an. Im Hochbau stieg der Umsatz im Jahr 2012 gegenüber dem Vorjahr um 2,2 % an, während der Umsatz im Tiefbau um 2,5 % abnahm. Der Trend zum energieeffizienten Sanieren setzte weiter positive Impulse. Obwohl die Auslandsmärkte unter den Auswirkungen der EU-Schuldenkrise in den südeuropäischen EU-Ländern insbesondere in Spanien und Portugal litten, entwickelte sich das Auslandsgeschäft der Gesellschaft insbesondere mit Skandinavien, mit der Schweiz und Österreich sehr erfreulich. Die Alfix Systemtechnik GmbH ist im Bereich der Gerüstsysteme mit einem inländischen Marktanteil von ca. 4 % bis 5 % und im Ausland von ca. 1 % bis 2 % in den bearbeitenden Märkten ein kleiner, aber durch kundenorientierte und kundennahe Innovationen (Nutzeninnovation) und einer besonderen Kundenbetreuung ein gern gesehener Produktanbieter. Dies spiegelt sich auch in der Geschäftsentwicklung der vergangenen Jahre wieder. 2. Geschäftsverlauf Der Umsatz der Alfix Systemtechnik GmbH betrug im Geschäftsjahr 2012 insgesamt T€ 25.504 nach T€ 24.110 im Jahr 2011. Hiervon entfallen auf Umsatzerlöse aus Gerüsthandel und Vermietung mit Unternehmen, die nicht der Alfix-Gruppe zuzurechnen sind, insgesamt T€ 18.878 gegenüber T€ 17.399 im Jahr 2011. Die Umsatzerlöse aus Gerüsthandel und Vermietung erhöhten sich damit im Vergleich zum Vorjahr um 8,5 %. Die inländischen Umsatzerlöse aus Gerüsthandel und Vermietung betrugen T€ 7.311 gegenüber T€ 8.829. Auf das Inlandsgeschäft entfielen im Geschäftsjahr 2012 rd. 39 % der Umsatzerlöse gegenüber 51 % im Vorjahr. Die Auslandsumsätze betrugen im Jahr 2012 rd. 61 % gegenüber 49 % im Jahr 2011. Der Anstieg der Auslandsumsätze ist vor allem durch die Lieferungen nach Skandinavien, insbesondere Finnland, gestiegene Lieferungen in die Schweiz, sowie die erstmalige Belieferung eines in Österreich ansässigen namhaften weltweit tätigen Kunden aus der Bauzulieferindustrie verursacht. Mit diesem Kunden, der seine bisherige Produktpalette um ein mit seinen Produkten passfähiges Gerüstsystem der Alfix-Gruppe erweitert hat, konnte ein langfristiger Liefervertrag geschlossen werden. Die Auslandsumsätze werden im Wesentlichen mit skandinavischen Ländern (45 %) - davon Finnland (30 %), Österreich (21 %), der Schweiz (14 %) sowie mit Italien, Tschechien und Frankreich mit jeweils zwischen 4 % bis 5 % erzielt. Die Auftragslage der Gesellschaft lag im Gesamtjahr 2012 über dem Niveau des Vorjahres. Die Einkaufspreise für bezogene Waren und Gerüste sind ab April des Jahres 2012 bei einzelnen Produkten teilweise bis zu 3 % gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Die Preiserhöhungen im Einkauf konnten überwiegend an die Kunden weitergegeben werden. Im Jahr 2012 wurde ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von T€ 147 erzielt. Dieses Ergebnis liegt um T€ 383 über dem Ergebnis des Jahres 2011 in Höhe von T€ -236, jedoch unter den Erwartungen für 2012. Die Einflussfaktoren auf diese Entwicklung sind gestiegene Personalkosten, erhöhte Abschreibungen und Zinsaufwendungen, während die sonstigen betrieblichen Aufwendungen insgesamt zurückgegangen sind. Im Geschäftsjahr 2012 wurden Investitionen in Höhe von T€ 239 getätigt. Die Investitionen betreffen mit T€ 108 das im Berichtsjahr neu eingeführte EDV-System und mit T€ 131 die Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie im Anlagevermögen ausgewiesene Gerüste, die langfristig vermietet werden. Die Gesellschaft beschäftigte per Stichtag 31.12.2012 wie im Vorjahr insgesamt 31 Mitarbeiter (einschließlich Mitglieder der Geschäftsführung). Von den 31 Mitarbeitern sind 20 Mitarbeiter im Vertrieb und 11 Mitarbeiter in der Verwaltung tätig. C) Darstellung der Lage der Gesellschaft 1. Vermögens- und Finanzlage Die Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft wurde wesentlich durch die Erhöhung des Umlaufvermögens und den Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, bei gleichzeitig gesunkenen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten als Ergebnis der neu geordneten Finanzierungsstruktur innerhalb der Alfix-Gruppe beeinflusst. Die Veränderungen dieser Bilanzposten sind maßgeblich für die Erhöhung der Bilanzsumme der Gesellschaft von T€ 7.369 per 31.12.2011 um T€ 3.050 auf T€ 10.419 am 31.12.2012. Das Anlagevermögen beträgt T€ 1.146 am 31.12.2012 gegenüber T€ 1.380 am 31.12.2011. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr ist bei Zugängen von T€ 239 abschreibungsbedingt. Die Anteile an verbundene Unternehmen betreffen die Alfix Italy srl. und wurden wegen der Entscheidung zur Einstellung des aktiven Geschäftsbetriebs der Gesellschaft in 2012 vollständig abgeschrieben. Das Umlaufvermögen beträgt zum Bilanzstichtag T€ 9.220 gegenüber T€ 5.942 am 31.12.2011. Der Anstieg um T€ 3.278 ist mit T€ 959 auf eine Erhöhung der Warenbestände und mit T€ 1.983 auf einen Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zurückzuführen, die mit rd. 48 % (Vorjahr rd. 41 %) den größten Anteil am Vermögen der Gesellschaft zum 31. Dezember 2012 ausmachen. Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen sind gegenüber dem Vorjahr um T€ 223 angestiegen. Die Erhöhung der Warenbestände erfolgte zur Verbesserung der Lieferbereitschaft. Der Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist u.a. auf den gestiegenen Absatz zurückzuführen. Im Juni 2012 hat die Meiser International GmbH 50 % der Gesellschaftsanteile erworben. Neben der Alfix Systemtechnik GmbH hat sich die Meiser International GmbH zu jeweils 50 % auch an den Schwestergesellschaften ASB Produktions GmbH, Großschirma und der Alfix Rüst- und Lagertechnik GmbH, Großschirma, beteiligt. Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt zum 31. Dezember 2012 insgesamt T€ 3.116 gegenüber T€ 2.968 am 31.12.2011. Die Eigenkapitalquote der Gesellschaft verringerte sich von 40,4 % per 31.12.2011 wegen der gestiegenen Bilanzsumme auf 30,0 % per 31.12.2012. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben sich zum 31. Dezember 2012 infolge der planmäßigen Rückführungen der Darlehen sowie im Hinblick auf die Veränderungen der Refinanzierungsmaßnahmen innerhalb der Unternehmen der Alfix-Gruppe um T€ 696 auf T€ 653 vermindert. Der überwiegende Teil der übrigen Verbindlichkeiten entfällt auf die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, die sich vor dem Hintergrund des Lagerbestandsaufbaus und der innerhalb der Alfix-Gruppe veränderten Refinanzierungsstruktur von T€ 1.093 am 31.12.2011 um T€ 3.909 auf T€ 5.002 zum Bilanzstichtag erhöht haben. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern wurden im Berichtszeitraum planmäßig getilgt. Die sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 518 am Bilanzstichtag (31.12.2011: T€ 655) beinhalten u.a. in Höhe von T€ 307 (2011: T€ 387) Verbindlichkeiten aus Mietkaufverträgen. Im Jahr 2012 wurde ein Mietkaufvertrag zur Finanzierung der Software in Höhe von T€ 108 sowie ein weiterer Vertrag zur Gerüstfinanzierung in Höhe von T€ 57 neu aufgenommen. Eine Beschränkung der zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel bestand während des Berichtszeitraumes nicht. 2. Ertragslage Für das Geschäftsjahr 2012 weist die Alfix Systemtechnik GmbH einen Jahresüberschuss in Höhe von T€ 148 gegenüber einem Jahresfehlbetrag für 2011 in Höhe von T€ 225 aus. Die Umsatzerlöse aus Gerüstverkauf und Vermietung - bereinigt um die Erlöse innerhalb der Unternehmen der Alfix-Gruppe - betragen im Berichtsjahr T€ 18.878 gegenüber T€ 17.399 im Vorjahr. Damit erhöhen sich diese Umsatzerlöse um T€ 1.479 im Vergleich zum Vorjahr. Das entspricht einer Erhöhung um knapp 8,5 %. Von der Gesellschaft wurden im Jahr 2012 Einkäufe von Produktionsmaterialien in Höhe von T€ 6.626 (Vj.: T€ 6.711) getätigt, die in gleicher Höhe an die ASB Produktions GmbH als Produktionsgesellschaft weiterberechnet wurden. Der übrige Materialaufwand für bezogene Gerüste und Waren betrug im Berichtszeitraum T€ 13.508 (Vj.: T€ 12.758) und macht damit 71,6 % (Vj.: 73,3 %) des hierauf zu beziehenden Umsatzes aus. Die Personalkosten betrugen im Jahr 2012 insgesamt T€ 1.618 gegenüber T€ 1.434 im Vorjahr. Der Anstieg ist durch erhöhte Löhne und Gehälter verursacht. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beliefen sich auf T€ 3.242 im Berichtsjahr gegenüber T€ 3.474 im Vorjahr. Der Rückgang um T€ 232 gegenüber dem Vorjahr ist vor Allem auf geringere Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen (T€ -348) sowie niedrigere Rechts- und Beratungskosten (T€ -163), gesunkenen Werbekosten (T€ -20) und niedrigeren Verkaufsprovisionen (T€ -6) zurückzuführen. Dem gegenüber stehen gestiegene Aufwendungen für Versicherungen (T€ +10), Kfz-Kosten (T€ +29), Leasing- und Mietkosten für Kfz und Gerüste sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung (T€ +8), Kosten für Kommunikation, Porto, Büromaterial sowie Wartung und Lizenzen für Hard- und Software (T€ +30), Miet- und Raumkosten Büro (T€ +9), Reisekosten (T€ +19), für Fremdarbeiten (T€ +38) und Lizenzgebühren für Gerüste (T€ +23). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen des Jahres 2012 beinhalten in Höhe von T€ 50 einen Zuschuss an die Alfix Italy s.r.l. für die Marktentwicklung in Italien sowie Dienstleistungskosten für die neue EDV und die Entwicklung der gemeinsamen Alfix- EDV-Plattform in Höhe von T€ 83. Die Abschreibungen auf die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und auf Sachanlagen erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr infolge der zusätzlichen Investitionsmaßnahmen um T€ 114 auf T€ 407. Die Zinsaufwendungen für 2012 betrugen T€ 187 gegenüber T€ 123 im Jahr 2011. Der Anstieg ist durch die erhöhte unterjährige Inanspruchnahme von Kontokorrentlinien verursacht. Die Neustrukturierung der Finanzierung führte erst zum Jahresende zu geringeren Inanspruchnahmen und Darlehenssalden. D) Niederlassungen Die Gesellschaft betreibt eine Betriebsstätte in Österreich, Marchtrenk. Darüber hinaus bestehen Warenlager an verschiedenen Orten in Deutschland. Die Umsatzerlöse der Betriebstätte in Österreich betrugen im Geschäftsjahr 2012 insgesamt T€ 654 gegenüber T€ 1.129 im Vorjahr. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr ist durch verstärkte Direktlieferungen an österreichische Kunden aus Deutschland begründet. In der Niederlassung Österreich sind 2 Außendienstmitarbeiter und 2 Lagerarbeiter tätig. E) Risikomanagement / Risikobericht Über die nachfolgend benannten Risiken hinaus sind der Geschäftsleitung keine Risiken bekannt, die eine Gefährdung des Fortbestehens der Gesellschaft nach sich ziehen könnten. Die Gesellschaft ist folgenden wesentlichen Risiken ausgesetzt, die unter Anwendung des Risikomanagementsystems identifiziert, analysiert und in ihrer möglichen Auswirkung auf den Bestand des Unternehmens bewertet werden, um gegebenenfalls schnellstmöglich Maßnahmen zur Bewältigung der Risiken zu ergreifen: Bei der Alfix Systemtechnik GmbH handelt es sich um eine Gesellschaft, die ausschließlich mit dem Vertrieb von Gerüsten am nationalen und internationalen Markt agiert. Somit ist die Gesellschaft u.a. Marktpreisrisiken auf dem Beschaffungs- und Absatzmarkt sowie Bonitätsrisiken im Hinblick auf die Kundschaft ausgesetzt. Die Alfix Systemtechnik GmbH bezieht alle Gerüste von der ASB Produktions GmbH, dem Produktionsunternehmen der Alfix-Gruppe. Das darin liegende Risiko besteht grundsätzlich in einem Ausfall der Produktionsgesellschaft und damit in der strategischen Marktpositionierung. Zum Abschlussstichtag lagen der Geschäftsleitung keine Anzeichen dafür vor, dass die Produktionsgesellschaft ausfallgefährdet ist. Neben den Gerüsten der ASB Produktions GmbH werden weitere Zukaufteile von anderen Gesellschaften erworben. Hier unterliegt die Gesellschaft den allgemeinen Marktrisiken, wie beispielsweise Preissteigerungen. Verkaufsseitig besteht für die Alfix Systemtechnik GmbH das Risiko, dass die Gerüstnachfrage auf den verschiedenen Märkten rückläufig sein kann. Die Nachfrage ist im Wesentlichen von der Baukonjunktur sowie von saisonalen Witterungsschwankungen abhängig. Um das Risiko auf den Absatzmärkten zu minimieren, erfolgt durch die Geschäftsleitung sowie durch die Vertriebsmitarbeiter eine kontinuierliche Marktbeobachtung. Sofern erste Anzeichen eines starken Nachfragerückganges erkennbar sind, erfolgt eine durch die Geschäftsleitung veranlasste Anpassung der Lagerhaltung sowie die Einleitung weiterer Anpassungsmaßnahmen. In einer kleinen Organisation mit flacher Hierarchie hängt der Unternehmenserfolg naturgemäß sehr stark von den Mitarbeitern und damit von ihrer Verfügbarkeit und der Qualität ihrer Entscheidungen ab. Daneben ist die Alfix Systemtechnik GmbH den üblichen unternehmerischen Risiken wie Konjunkturschwankungen, Wettbewerbsverschärfungen, Veränderungen der politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen, u.a. der Rechtslage bei Zulassungen von neuen Gerüstsystemen und Gerüstbauteilen, Währungskursschwankungen, Forderungsausfällen und Organisations- und Kontrollversagen ausgesetzt. Die Gesellschaft ist u.a. hinsichtlich ihrer Vermögenswerte und Schulden, die im Geschäftsjahr 2012 im Wesentlichen Forderungen, Warenbestände, Sonstige Vermögensgegenstände, liquide Mittel und Verbindlichkeiten umfassen, den folgenden Risiken ausgesetzt: Ausfallrisiken: Es besteht grundsätzlich die Gefahr, dass ein Vertragspartner mangels Bonität ausfällt. Mit Beginn des Geschäftsjahres 2011 hat die Gesellschaft ein Forderungsmanagement eingeführt, das darauf abzielt, kontinuierlich potenzielle Ausfallrisiken zu identifizieren. In diesem Zusammenhang hat die Gesellschaft zur Minimierung des Ausfallrisikos eine Warenkreditversicherung abgeschlossen. Ferner werden bei Vermietungsgeschäften und Ratenkaufverträgen Gerüstversicherungen abgeschlossen. Weiterhin geht die Geschäftsleitung grundsätzlich davon aus, dass durch vorgenommene Einzel- und Pauschalwertberichtigungen, insbesondere bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, das tatsächlich verbleibende Verlustrisiko abgedeckt ist. Preisänderungsrisiken: Es besteht grundsätzlich das Risiko, dass sich aufgrund von Schwankungen die Marktpreise am Beschaffungs- und Absatzmarkt ändern. Liquiditätsrisiken: Das Liquiditätsrisiko beinhaltet die Gefahr, dass die Gesellschaft nicht in der Lage ist, die Finanzmittel zu beschaffen, die zur Begleichung ihrer Verpflichtungen notwendig sind. Solange die Möglichkeit der zeitnahen Finanzierung über die eigene Ertragskraft sowie temporär über den Kreditmarkt in ausreichendem Umfang besteht, ist die Liquidität der Gesellschaft weitgehend gesichert. Liquiditätsrisiken bestehen jedoch allgemein im Zusammenhang mit der Verfolgung einer Wachstumsstrategie und konkret im Hinblick auf die Abhängigkeit der Erlöse von der zeitgerechten Auslieferung von Gerüsten. Im Jahr 2012 wurde innerhalb der Unternehmen der Alfix-Gruppe der Finanzierungsrahmen neu geordnet. Im Januar 2013 hat die Alfix Systemtechnik GmbH einen Kontokorrentkredit in Höhe von T€ 440 zurückgeführt. Zinsänderungsrisiken: Wesentliche Zinsänderungsrisiken resultieren derzeit aus den Fremdfinanzierungen der Banken. Im Zusammenhang mit der Neuordnung der Finanzierungen innerhalb der Unternehmen der Gruppe kann zukünftig eine deutliche Reduzierung der Finanzierungskosten erreicht werden. Haftungsrisiken: Die Gesellschaft hat für Verbindlichkeiten der Schwestergesellschaften ASB Produktions GmbH und Alfix Rüst- und Lagertechnik GmbH einzelne Bürgschaften für gewährte Darlehen und Verpflichtungen aus Mietkaufverträgen übernommen sowie Sicherheiten an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gestellt und Warenbestände sicherungsübereignet. Sofern es zu einem Ausfall der Produktionsgesellschaft ASB kommen sollte und die Verbindlichkeiten der ASB ihr Vermögen übersteigen, haftet die Alfix Systemtechnik GmbH mit den abgegebenen Höchstbetragsbürgschaften und gestellten Sicherheiten. Derzeit bestehen keine Anzeichen, dass es zu einer derartigen Inanspruchnahme kommt. Das Risikomanagement basiert angesichts der überschaubaren Größe der Gesellschaft und der unmittelbaren Einbindung der Geschäftsführung in das operative Geschäft auf Handlungsanweisungen an die Mitarbeiter zur Beobachtung und zur Meldung von Risiken an die Unternehmensführung. Ein automatisiertes und formalisiertes Risikomanagementsystem besteht nicht. Bei Konkretisierung von als hoch bewerteten Risiken setzt sich umgehend die Geschäftsführung damit auseinander. Die Alfix Systemtechnik GmbH unternimmt stetig Maßnahmen zur Erkennung und Eingrenzung von möglichen Chancen und Risiken, die positiven/negativen Einfluss auf die Geschäftsentwicklung haben könnten. F. Voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken Für das Jahr 2013 ist die Verschmelzung der Alfix Systemtechnik GmbH sowie der Alfix Rüst- und Lagertechnik GmbH auf die ASB Produktions GmbH geplant. Im Rahmen der Verschmelzung ist eine grundlegende Neuorganisation des Vertriebs geplant. Die Produktion wird am Standort Großschirma weitergeführt. Sitz der Geschäftsleitung wird Großschirma sein. Die so entstehende "neue" Gesellschaft erwartet für das Jahr 2013 Umsatzerlöse in Höhe von € 28 Mio.. Neben einer weiteren Ausweitung des Geschäftes in den bisherigen Märkten tragen die erweiterten Vertriebsmöglichkeiten im Verbund mit der Meiser International GmbH und die Neuordnung der Vertriebsaktivitäten innerhalb der Alfix-Gruppe zur Erreichung der Umsatzziele bei. Insgesamt werden als positiver Wachstumstreiber in der Bauwirtschaft weiterhin das energieeffiziente Bauen bzw. der Trend zu energieeffizienten Sanierungen eingeschätzt. Wesentliche Einflussfaktoren auf die konjunkturelle Entwicklung der Bauwirtschaft werden einerseits die Zinsentwicklung und andererseits eine mögliche negative Entwicklung der europäischen Schuldenkrise sein. Hier wird davon ausgegangen, dass diese Faktoren - wie in 2012 - das Wachstum nicht behindern. Auch die Preisentwicklung auf den Rohstoffmärkten ist ein maßgeblicher Erfolgsfaktor. Somit wird die Preisentwicklung auf den Rohstoffmärkten durch die Gesellschaft kontinuierlich beobachtet. Derzeit wird erwartet, dass das Preisniveau ohne Berücksichtigung von spekulativen Tendenzen leicht steigen wird. Ein für die Gesellschaft weiteres potenzielles Risiko liegt in möglichen spekulativen Preissteigerungen auf dem Rohstoffmarkt, die nur schwer vorhersehbar sind. Kurzfristige Preissteigerungen können nur nach Verhandlungen an den Kunden weitergereicht werden. Für das Jahr 2013 wird für die neue Gesellschaft ein deutlich positives Ergebnis über dem Niveau des Jahres 2012 erwartet. Neben einem höheren Rohertrag ist dies ist vor allem durch Einsparungen bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen, einer Optimierung der Logistik und damit reduzierten Transportkosten sowie durch Synergien aus der Verschmelzung und wegfallenden Einmalaufwendungen des Jahres 2012 begründet. Analog zu den beschriebenen Entwicklungen für das Geschäftsjahr 2013 geht die Gesellschaft für 2014 von gleichen Rahmenbedingungen aus, so dass die für 2013 dargestellten Erwartungen auch für das Geschäftsjahr 2014 zutreffen können. G) Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Im Jahr 2013 ist die Verschmelzung der Alfix Systemtechnik GmbH, der Alfix Rüst- und Lagertechnik GmbH und der ASB Produktions GmbH vorgesehen.
Kleinkahl-Edelbach, den 20. März 2013 Johannes Weiß Olaf Rammo Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Alfix Systemtechnik GmbH, Kleinkahl-Edelbach, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2012 bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und des durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Berlin, den 25. März 2013 msw
gmbh
Mantay, Wirtschaftsprüfer Wulff, Wirtschaftsprüferin |
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