Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 303640
Eingetragen
25.9.1995
Branche
Erbringung von haushaltsbezogenen DienstleistungenVermittlung von ArbeitskräftenErbringung von allen anderen überwiegend persönlichen Dienstleistungen a. n. g.
Gegenstand
die Personalverwaltung und Personalabrechnung soweit gesetzlich zulässig einschließlich der Arbeitsvermittlung sowie die sicherheitstechnische Betreuung gemäß § 6 des Arbeltssicherheitsgesetzes (ASiG) sowie alle damit in Zusammenhang stehenden Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Forkel
seit 27.5.2016
Prokura
Gabriele Teschner
seit 7.1.2013
Geschäftsführer
Jörg Teschner
seit 7.1.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Suhl
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

FPS Personalservice GmbH

Zella-Mehlis

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 47.119,00 184.948,89
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 507,00
II. Sachanlagen 14.417,00 20.169,00
III. Finanzanlagen 32.700,00 164.272,89
B. Umlaufvermögen 283.863,57 198.334,74
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 73.821,15 52.959,83
II. Wertpapiere 800,00 800,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 209.242,42 144.574,91
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.878,40 3.432,45
Bilanzsumme, Summe Aktiva 334.860,97 386.716,08

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 125.045,80 62.918,08
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnrücklagen 40.670,00 0,00
III. Gewinnvortrag 37.353,49 11.806,24
IV. Bilanzgewinn 21.457,72 25.547,25
B. Rückstellungen 87.841,13 204.114,90
C. Verbindlichkeiten 121.974,04 119.683,10
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 35.422,78 34.908,54
Bilanzsumme, Summe Passiva 334.860,97 386.716,08

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der FPS Personalservice GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nur im Bereich der Pensionszusage angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen

Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.

Die folgende Aufstellung zeigt die betreffenden Posten:

Auf der Aktivseite: Das gewidmete Kapial, das Konto 991

Dieses Konto wurde mit dem Konto 3000 saldiert A

uf der Passivseite: Das Konto 3000, das im Berichtsjahr den Erfüllungsbetrag des Jahres 2011 ausweist.

Von der Möglichkeit der ratierlichen Zuweisung wurde kein Gebrauch gemach

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 183,364,00 ./. das Deckungskapital.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde die Projected-Unit-Credt-Methode angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Pensionsalter: 66 Jahre

Zinssatz 5,15 %

Lohnsteigerungerungen keine

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Pensionszusage 183.364,00
Rückdeckungsversicherung ./. 142.694,09

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 35.422,78 (Vorjahr: Euro 34.908,54).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 86.551,26 (Vorjahr: Euro 84.774,56).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 40.670,00.

Hierbei handelt es sich um die Gewinnrücklage, die für die Unterdeckung der Pensionszusage gebildet wurde.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herrn Klaus Forkel

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 30.09.2011 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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2 nahegelegene Organisationen

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