Fischer Business Technology GmbH
Keferloh 1, 85630 Grasbrunn, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alexander Götzner seit 12.3.2025 | Prokura |
Kathrin Fischer seit 15.5.2019 | Prokura |
Robert Kerbler seit 25.1.2017 | Prokura |
Jörg Fischer seit 13.11.2001 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
Nick Fischer | 74.00% |
| 26.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Fischer Business Technology GmbHGrasbrunnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31.12.2023AKTIVA
Grasbrunn, den 14. Juni 2024 Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2023 bis 31.12.2023
Grasbrunn, den 14. Juni 2024 ANHANG zum 31. Dezember 2023I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss der Fischer Business Technology GmbH, Grasbrunn, eingetragen beim Amtsgericht München -Registergericht- unter HRB 72411, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 2 HGB auf. Sie unterliegt damit der Prüfungspflicht nach § 316 ff. HGB. Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften anzuwendenden Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen und den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 264 ff. HGB). Die Gewinn- und Verlustrechnung ist gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. In den dargestellten Tabellen können aus rechnerischen Gründen Rundungsdifferenzen in Höhe von +/- einer Einheit (EUR, % usw.) auftreten. II. Allgemeine Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenImmaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen bilanziert. Hierbei wurden planmäßige Abschreibungen berücksichtigt, für deren Ermittlung die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt wurde (§ 253 Abs. 1 S. 1, Abs. 3 HGB). Die Abschreibung erfolgte jeweils linear. Die Zugänge im laufenden Geschäftsjahr an geringwertigen Wirtschaftsgütern mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800,00 wurden entsprechend den steuerlichen Vorschriften (§ 6 Abs. 2 EStG) im Erwerbsjahr im Aufwand erfasst. Die Bewertung des Warenbestands erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit sich kein niedrigerer beizulegender Wert ergab. Erforderliche Wertkorrekturen wurden vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Erkennbare Risiken wurden durch die Bildung von Einzel- und Pauschalwertberichtigungen in jeweils angemessener Höhe Rechnung getragen. Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten bilanziert. Die Berechnung der aktiven latenten Steuern resultiert aus sich in der Folgezeit ausgleichenden Differenzen, die sich aus der Anwendung unterschiedlicher handels- und steuerrechtlicher Bewertungsvorschriften ergeben (vgl. § 274 Abs. 1 S. 2 HGB). Rückstellungen für Pensionen wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB). Sie wurden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 Abs. 2 S. 2 HGB). Die Voraussetzungen zur Verrechnung des Postens gem. § 246 Abs. 2 S. 2 HGB mit Vermögensgegenständen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind, lagen nicht vor. Die übrigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zur BilanzDie Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage dargestellt. Hieraus sind die Abschreibungen des Geschäftsjahres ersichtlich. Forderungen und sonstige VermögensgegenständeDie Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betreffen neben den Forderungen gegen Finanzierungsdienstleister ausschließlich Forderungen gegen Endkunden aus Kauf-, Miet- und Wartungsverträgen. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v. € 4.634,75 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: T€ 4,6) und betreffen ausschließlich Mietkautionen. Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 Abs. 3 GmbHG) bestanden am Abschlussstichtag nicht (Vorjahr: T€ 0). Kassenbestand und Guthaben bei KreditinstitutenVon den Guthaben bei Kreditinstituten sind T€ 4,6 als langfristige Festgelder für Kautionsverpflichtungen gebunden. EigenkapitalDie ausschüttungsgesperrten Beträge i.S.v. § 285 Nr. 28 i.V.m. § 268 Abs. 8 HGB betreffen aktive latente Steuern i.H.v. € 207.800,00 sowie den Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB in Höhe von € 10.329,00 mithin insgesamt € 218.129,00 (Vj.: T€ 287,9). RückstellungenRückstellungen für Pensionen und ähnlichen VerpflichtungenDie Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde nach der versicherungsmathematischen PUC-Methode gebildet. Hierbei wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt:
Sonstige RückstellungenDie sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
VerbindlichkeitenAngabe der Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gemäß § 268 Abs. 5 HGB, § 285 Nr.1 und Nr. 2 HGB:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen € 0,00 (Vorjahr: T€ 0). Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB, für die gemäß § 268 Abs. 7 HGB Angaben erforderlich gewesen wären. Zusammensetzung und Höhe der zum Bilanzstichtag bestehenden sonstigen finanziellen Verpflichtungen:
IV. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB. V. Sonstige PflichtangabenIm Geschäftsjahr wurden im Durchschnitt 66,00 (Vorjahr: 63,00) Arbeitnehmer beschäftigt, davon sieben leitende Angestellte. Gewerbliche Arbeitnehmer waren nicht zu verzeichnen. Geschäftsführer, Auszubildende und die sich in Elternzeit befindlichen Arbeitnehmer wurden nicht berücksichtigt. Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte geführt durch: Jörg Fischer, Geschäftsführer tätig insbesondere in den Bereichen Unternehmensleitung, Vertrieb, Finanzen und Services. Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen nach § 181 BGB befreit. Von der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht Möglichkeiten zur Erleichterung der Angaben im Anhang gemäß § 288 Abs. 2 HGB wurden in Anspruch genommen.
Grasbrunn, den 14.6.2024 Jörg Fischer Anlagenspiegel zum 31.12.2023
Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023A. Grundlagen des UnternehmenUnternehmensstruktur, Geschäftstätigkeit und StandorteDie Fischer Business Technology GmbH wurde am 23.11.1983 als Horst Fischer Vertriebs GmbH gegründet. Sie hat ihren Sitz in 85630 Grasbrunn bei München. Die rechtliche Unternehmensstruktur hat sich im Geschäftsjahr 2023 nicht verändert. Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit der Fischer Business Technology GmbH liegt im Verkauf und der Vermietung von IT-Hard- und Software sowie dem Service und der Beratung in diesem Zusammenhang, insbesondere zur digitalen Transformation. Neben dem Hauptsitz in Grasbrunn bei München wurden im Geschäftsjahr unverändert Niederlassungen an den Standorten Augsburg, Kolbermoor bei Rosenheim und Weilheim unterhalten. Im Lagebericht erläutern wir die Geschäftsentwicklung der Gesellschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023. Im Folgenden werden die gesamtwirtschaftlichen und branchenspezifischen Rahmenbedingungen betrachtet, sowie deren Einfluss auf die Geschäftsaktivitäten der Gesellschaft beschrieben. Es wird ein Ausblick auf die zu erwartende Entwicklung der Gesellschaft im Jahr 2024 gegeben. Produkte und DienstleistungenDie Gesellschaft generiert den überwiegenden Teil der Umsatzerlöse aus der Beratung, dem Verkauf und der Vermietung von Multifunktionsgeräten und Druckern, sowie aus der Wartung und dem Service derselbigen. Der verbleibende Anteil wird im Wesentlichen durch Beratungsangebote und den Verkauf zusätzlicher IT-Hardware und Softwarelösungen sowie der dazugehörigen Services erbracht. Als Handels- und Dienstleistungsunternehmen wird von der Gesellschaft keine Forschung und Entwicklung betrieben. Als externe Einflussfaktoren für die Geschäftstätigkeit ist kurzfristig insbesondere die konjunkturelle Entwicklung relevant. Mittelfristig hat die Entwicklung der Währungsparitäten, der Beschaffungspreise, der technologische Wandel und weltpolitische Entwicklungen besonderen Einfluss. Absatzmärkte und ZielgruppenDer Hauptabsatzmarkt der Gesellschaft liegt in Deutschland. Der überwiegende Teil der Kunden befindet sich im regionalen Umfeld. Für Kunden im weiteren Umfeld nutzt die Gesellschaft externe Partner, welche alle Dienstleistungen für den Kunden erbringen. Die zunehmende Dynamik der Digitalisierung stellt die Branche vor Notwendigkeiten, Geschäftsmodelle an die veränderten Nachfragesituationen anzupassen. In den vergangenen Jahren wurde sukzessiv der Bereich der Beratungsleistungen weiter ausgebaut. Diese frühzeitige Orientierung hin zu neuen Serviceangeboten spiegelt sich im Ausbau der Erlöse und den positiven Entwicklungen der Geschäftsergebnisse in den letzten Jahren wider. Auf Basis dieser Anpassungsprozesse und des stabilen Geschäftsmodells ist die Gesellschaft für den Branchenwettbewerb auch in der Zukunft sehr gut aufgestellt. B. WirtschaftsberichtGesamtwirtschaftliche branchenbezogene RahmenbedingungenVielfältige Liefer- und Kapazitätsengpässe führten wie im Vorjahr zu diversen Störungen in den globalen Wertschöpfungsketten und dürften auch zukünftig die Industrieproduktion beeinflussen. Entwicklung der BrancheTrotz eines schwierigen konjunkturellen Umfelds befindet sich Deutschlands Informations- und Kommunikationstechnik (ITK) Branche weiter auf Wachstumskurs. Der Umsatz im ITK-Markt betrug im Berichtsjahr 215 Milliarden Euro, was einem Anstieg von 2,0% entspricht. Dabei bleibt das gute Geschäft mit IT-Hardware und Software einer der Haupttreiber. Im Geschäftsfeld der Drucker und Multifunktionsgeräte besteht weiterhin der Trend hin zu digitalisierten Komplettlösungen, die die digitalisierten und automatisierten Anforderungen veränderter Geschäftsprozesse abbilden können. C. GeschäftsverlaufTrotz der gedämpften Erwartungen der wirtschaftlichen Entwicklungen für Deutschland und der eher zurückhaltenden Aussichten zu Beginn des Jahres, entwickelte sich die Branche im Verlauf des Jahres besser als prognostiziert. Im Geschäftsjahr konnte die Gesellschaft daran weitestgehend partizipieren. Speziell die Umstellung auf ein neues Warenwirtschaftssystem band erhebliche zeitliche Kapazitäten, die im operativen Geschäft fehlten. Unter Berücksichtigung dieses Meilensteins konnte die Gesellschaft wieder ein sehr zufriedenstellendes Jahresergebnis erzielen, was der Prognose aus dem Vorjahr entspricht. Die weiter bestehende Rohstoffknappheit hat anhaltend zu Problemen bei den internationalen Lieferketten geführt. Wie eine Vielzahl anderer Unternehmen ist die Gesellschaft auf Waren aus dem asiatischen Raum angewiesen. Durch Lieferengpässe konnten Bestellungen teils nur verspätet bedient werden. Die Gesellschaft begegnet dieser diese Situation weiterhin mit Bestellungen auf Basis von Forecast-Szenarien, die sich bereits in der Vergangenheit bewährt haben. Weit überwiegend konnten Kundenaufträge dadurch trotz der Lieferengpässe bedient werden. Wo Lieferungen mit bestellter Ware kurzfristig nicht möglich waren, wurden bestehende Verträge bis zur Lieferfähigkeit verlängert. Im Zusammenhang mit Lieferschwierigkeiten wurde im Geschäftsjahr kundenseitig kein einziger Vertrag gekündigt. Dazu war auch im Geschäftsjahr 2023 die langfristige Ausrichtung der Unternehmenspolitik und der Strategie in Richtung der Beratung für individualisierte Kundenlösungen ein Garant für den Unternehmenserfolg. Um das bestehende Geschäftsmodell auch zukünftig erfolgreich umsetzen zu können, investierte die Gesellschaft in ein neues Warenwirtschaftssystem. Die erfolgreiche Einführung erfolgte im Januar 2023. Die Gesellschaft war aufgrund der Umstellung keinen Tag handlungsunfähig. Trotzdem waren die zeitlichen Investitionen erheblich, was sich teils auch im Jahresergebnis niederschlägt. D. Darstellung der Vermögens-, Finanz- und ErtragslageDie Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Fischer Business Technology GmbH konnte in 2023 nahezu an das sehr erfolgreiche Vorjahr anknüpfen. Das Anlagevermögen verringerte sich auf 1.605 T€ (Vj. 1.945 T€). Dies resultierte im Wesentlichen aus gesunkenen Investitionen in das Vermietvermögen. Die Vorräte erhöhten sich im Geschäftsjahr auf 1.464 T€ (Vj. 1.371 T€). Der gestiegene Lagerbestand beruhte auf einer höheren Vorratshaltung aufgrund der Lieferengpässe diverser Lieferanten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände beliefen sich zum Bilanzstichtag auf 3.390 T€ (Vj. 2.602 T€). Der Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beruht auf einem erhöhten Fakturavolumen zum Jahresende. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten im Wesentlichen Forderungen aus Lieferantenboni. Bedingt durch die höhere Kapitalbindung im Working-Capital verringerten sich die liquiden Mittel auf 344 T€. Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt unverändert 100 T€. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten konnte durch eine Umstellung der Zahlungsmodalitäten im Berichtsjahr aufgelöst werden. Die übrigen Passiva blieben ansonsten gegenüber dem Vorjahr auf vergleichbarem Niveau. FinanzlageDie Eigenkapitalquote ist leicht von 49 % im Vorjahr auf 51 % gestiegen. Die Rückstellungen sind im Wesentlichen langfristiger Natur. Von den Verbindlichkeiten haben 1.137 T€ eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr und 202 T€ eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Aufgrund der ausgewogenen Finanzierungsstruktur und den stabilen Erlösen ist die Gesellschaft stets fähig ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen.
Die Investitionen ins Anlagevermögen betrugen im Geschäftsjahr 409 T€ (Vj. 1.069 T€), davon ist der überwiegende Teil im Geschäftsjahr zahlungswirksam geworden. ErtragslageIm Geschäftsjahr konnte ein Bruttoergebnis von 8.105 T€ (Vj. 8.519 T€) erwirtschaftet werden. Die Prognose aus dem Vorjahr mit einem leicht sinkenden Bruttoergebnis und einem leicht rückläufigen Ergebnis vor Steuern ist somit eingetreten. Das Bruttoergebnis errechnet sich aus den Umsatzerlösen abzüglich des Materialaufwandes. Die Umsatzerlöse im Geschäftsjahr 2023 liegen leicht unter Vorjahresniveau und resultieren hauptsächlich aus Umsätzen aus Kauf-, Miet-, Service- und Wartungsverträgen. Ebenso leicht unter Vorjahresniveau ist der Materialaufwand. Der Personalaufwand erhöhte sich aufgrund von Neueinstellungen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen könnten durch geringere Aufwendungen insbesondere bei den Fahrzeugkosten gesenkt werden. Das Ergebnis vor Steuern beträgt 2.187 T€ (Vj. 2.335 T€) und hat sich damit wie erwartet entwickelt. GesamtaussageDie Gesellschaft hat ihr Ziel eine auf nachhaltigem Wachstum basierende Geschäftsentwicklung für das Geschäftsjahr 2023 erreicht. Trotz der angespannten Situation am Arbeitsmarkt, der Bindung personeller Kapazitäten durch die Einführung eines neuen Warenwirtschaftssystems wie auch der weiter bestehenden Lieferschwierigkeiten konnte das Vorjahresergebnis nahezu erreicht werden. E. PrognoseberichtEine langfristige Prognose der zukünftigen Geschäftsentwicklung ist zwangsläufig mit entsprechenden Unwägbarkeiten behaftet. Unvorhersehbare, nicht vom Unternehmen beeinflussbare Entwicklungen und Risiken wirken sich auf die Prognose aus. Auch konjunkturelle Effekte sowie die künftigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung der Fischer Business Technology GmbH. Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung erwartet in seiner im Mai 2024 aktualisierten Konjunkturprognose für Deutschland einen Anstieg der Wirtschaftsleistung um 0,2 % im Jahr 2024 und 0,9% im Jahr 2025. Die Entwicklung der deutschen Wirtschaft wird von einer schwachen gesamtwirtschaftlichen Nachfrage geprägt. Der private Konsum beginnt voraussichtlich im Jahresverlauf die Konjunktur zu stützen, da die Realeinkommen deutlich steigen dürften. Die Teuerung in Deutschland wird sich weiter verlangsamen. Der Sachverständigenrat Wirtschaft rechnet in den Jahren 2024 und 2025 mit einer Inflationsrate von 2,4% bzw. 2,1%. Die steigenden Arbeitskosten und das geringe Produktivitätswachstum verlangsamen den weiteren Rückgang der Inflation. Die geopolitische Unsicherheit stellt ein erhebliches Risiko für die wirtschaftliche Entwicklung und die Inflation dar. Unsicherheitsfaktoren sind insbesondere der andauernde Krieg in der Ukraine und der Nahostkonflikt. Eine Ausweitung des Nahostkonflikts könnte die Energiepreise erneut ansteigen lassen. Trotz eines schwierigen konjunkturellen Umfelds erwartet der Digitalverband Bitkom für die Unternehmen der IT und Telekommunikation (ITK) für 2024 ein Umsatzplus von 4,4 Prozent auf 224,3 Milliarden Euro. Der ITK-Sektor würde damit erheblich stärker wachsen als die Wirtschaft insgesamt. Trotz dieser Entwicklungen sieht sich die Gesellschaft weiterhin als solide aufgestellt. Für 2024 ist davon auszugehen, dass das Bruttoergebnis auf Vorjahresniveau und das Ergebnis vor Steuern leicht unter dem Niveaus des Berichtsjahres liegen wird. F. Chancen und RisikoberichtChancenKünstliche Intelligenz und DigitalisierungDie Gesellschaft erkennt angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels ein erhebliches Wachstumspotenzial in der Digitalisierung von Arbeitsprozessen, die bisher manuell und zeitintensiv waren. Die Integration von Künstlicher Intelligenz (Kl) kann hierbei eine Schlüsselrolle spielen, indem sie die Effizienz steigert und die Arbeitszeiten optimiert. Zudem bietet die Verbesserung der IT-Sicherheit durch Cloud-Technologien weitere Expansionsmöglichkeiten. Die zunehmende Integration von Künstlicher Intelligenz z. B. in die Serviceorganisation bietet der Gesellschaft ein signifikantes Differenzierungsmerkmal gegenüber dem Wettbewerb. Durch eine Kl-gestützte Serviceorganisation lassen sich die Serviceprozesse für die Gesellschaft aber auch für ihre Kunden deutlich optimieren, was zu einer gesteigerten Effektivität und Effizienz führt. Durch die rasante Entwicklung im Bereich der künstlichen Intelligenz in 2023 werden die Chancen in diesem Bereich mittlerweile als hoch eingeschätzt. Im Fokus stehen nicht nur traditionelle Kauf-, Miet- und Wartungsverträge, sondern auch Lösungen, die sich mit dem Konzept des "Digitalen Büros" auseinandersetzen. Das Angebotsspektrum umfasst dabei Hard- und Softwarelösungen sowie Dienstleistungen für das Erfassen von Informationen und Dokumenten, Softwarelösungen für die automatisierte und strukturierte Verteilung und Verarbeitung digitaler Dokumente sowie verschiedene Möglichkeiten des Dokumenten-Outputs und der Archivierung. Individuelle Softwarelösungen und cloudbasierte Ansätze wie IP-Telefonie, WLAN, Flottenmanagement sowie Cloud Computing und IT-Management- & Sicherheitslösungen werden aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung und des erhöhten Bedarfs an IT-Sicherheit immer wichtiger und sind aus dem digitalen Büro nicht mehr wegzudenken. Trend zur EnergieeffizienzDie stark gestiegenen Energiekosten, die sich auch auf den Betrieb von Druck- und IT-Infrastrukturen auswirken, sowie der oft unkontrollierte Online-Kauf von Druckerzeugnissen und Verbrauchsmaterialien können bei Kunden zu komplexen und erhöhten Kostenstrukturen führen. Hier sieht die Gesellschaft durch die Optimierung der Druck- und IT-Infrastruktur und deren Kosten ein beträchtliches Einspar- und Wachstumspotenzial. Optimierung von KundenprozessenDurch die Analyse des aktuellen Zustands und die Entwicklung einer gemeinsamen Vision mit dem Kunden für eine zukünftig wirtschaftlichere Lösung werden geeignete Optimierungsmaßnahmen identifiziert und ein Zielkonzept entwickelt. Das Ziel ist es, Einsparpotenziale bei Zeit und Kosten aufzuzeigen, die Leistung zu verbessern und Prozesse durch angepasste Lösungen zu optimieren. Diese Herangehensweise und der Ausbau einer umfassenden IT-Kompetenz bieten mittelfristig eine wesentliche Möglichkeit, sich vom Wettbewerb abzuheben. RisikenPreisänderungs-, Ausfall- und LiquiditätsrisikenPreisänderungsrisiken konnten weiterhin aufgrund der langfristigen Vertragsbindungen sowohl auf dem Beschaffungs- als auch auf dem Absatzmarkt auf ein angemessenes Maß reduziert werden. Währungsrisiken sind seitens des Berichtsunternehmens aus Risiko- und Praktikabilitätsüberlegungen bewusst nicht durch derivative Finanzinstrumente wie Termin- oder Optionsgeschäfte abgesichert. Ausfallrisiken auf Forderungen bestehen nur in begrenztem Maß. Die Gesellschaft arbeitet ausschließlich mit externen Refinanzierungsunternehmen mit einer soliden Vermögens- und Finanzlage zusammen. Zusätzlich besteht ein Forderungsmanagement, welches eine Bonitätsprüfung beinhaltet und bei ausstehenden Forderungen einen mehrstufigen Mahnprozess, bis hin zur Übergabe der Forderungen an einen Inkassodienst vorsieht. Umfeld-, Branchen- und WettbewerbsrisikenDie wesentlichen gesamtwirtschaftlichen Risiken sind vor allem in der konjunkturellen Entwicklung und der damit einhergehenden Investitionsbereitschaft der Marktteilnehmer sowie im technischen Fortschritt zu sehen. Mögliche Risiken für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung bestehen in einem weiteren Anstieg der Rohstoff- und Energiepreise. Dieses Risiko ist jedoch beherrschbar. Sollte sich die Gesellschaft nicht an veränderte Rahmenbedingungen anpassen können, besteht das Risiko einer negativen Auswirkung auf die Ertragslage der Gesellschaft. Derzeit wird das Risiko als gering eingestuft. ProduktrisikenDie zukünftige Unternehmensentwicklung hängt in besonderem Maße davon ab, den Kunden innovative Hardware, Lösungen und Konzepte anbieten zu können. Produktbezogene Risiken sind derzeit nicht erkennbar, könnten jedoch durch
Gelingt es nicht derartigen Entwicklungen entgegenzuwirken und verpasst es die Gesellschaft Marktentwicklungen zu folgen, könnte dies die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage erheblich beeinträchtigen. Dementsprechend sind die Auswirkungen solcher Entwicklungen, sollten sie eintreten, als signifikant einzustufen. Die Gesellschaft arbeitet derzeit mit wenigen Lieferanten zusammen. Dadurch bestehen Risiken bspw. hinsichtlich der Preisgestaltung, der Innovationskraft oder der Beschaffungslogistik. Aufgrund der Größe und der langjährigen engen Zusammenarbeit mit diesen Lieferanten können derartige Risiken als beherrschbar eingestuft werden. Speziell durch COVID-19 hat mobiles Arbeiten an Relevanz gewonnen. Die Gesellschaft hat Konzepte entwickelt, mit denen es allen Mitarbeitern möglich ist auch aus einem Home-Office zu arbeiten. Andererseits haben auch viele Kunden Mitarbeiter im Home-Office. Abhängig von der zukünftigen Entwicklung besteht das Risiko des Rückgangs von Druck- und Kopiervolumen mit Auswirkungen auf die Umsatzerlöse. Die Gesellschaft geht jedoch davon aus, dass dieser Rückgang weiterhin, speziell mit neuen Produkten, Lösungen und Digitalisierungskonzepten, kompensiert werden kann. Daneben löste die Pandemie Probleme bei den internationalen Lieferketten aus. Wie eine Vielzahl anderer Unternehmen ist die Gesellschaft auf Waren aus dem asiatischen Raum angewiesen. Durch Lieferengpässe konnten Bestellungen nicht bedient werden. Die Gesellschaft antizipiert diese Situation sehr schnell indem Bestellungen auf Forecast-Szenarien getätigt wurden. Zusätzlich wird Lagerware eingesetzt, und dem Kunden Möglichkeiten der Vertragsverlängerung angeboten, weshalb in Summe das Risiko als gering betrachtet wird. Setzen sich Lieferprobleme über eine längere Zeit fort und können keine alternativen Liefermöglichkeiten gefunden werden steigt das Risiko in der Warenbeschaffung. Investitions-/FinanzierungsrisikenAufgrund der guten Eigenkapitalstruktur und des überwiegend variablen Investitionsaufwands (v.a. Mietmaschinen) werden die Risiken im Bereich der Investitions- und Finanzierungstätigkeit weiterhin als gering angesehen. PersonalrisikenDie Gesellschaft ist für die Realisierung ihrer strategischen Ziele auf qualifizierte Fach- und Führungskräfte angewiesen. Vor allem besteht großer Bedarf an qualifiziertem Personal, was unternehmensinterne Qualifizierungsmaßnahmen erfordert. Die unternehmensinternen Qualifizierungsmaßnahmen sind durch eine gezielte Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter gesichert. Bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter bietet die Gesellschaft neben einer branchenüblichen Vergütung weitergehende Aspekte wie eine betriebliche Altersvorsorge, Verpflegungen oder eine gute Verkehrsanbindung mit ausreichend Parkplätzen. Durch den Fachkräftemangel und der damit einhergehenden angespannten Situation am Arbeitsmarkt werden intensivere Bemühungen im Recruiting notwendig. Dazu muss von längeren Recruitingzeiten bis zur Besetzung von offenen Stellen und höheren Arbeitskosten ausgegangen werden. IT RisikenAufgrund der zunehmenden internationalen Vernetzung und der damit verbundenen Möglichkeit des Missbrauchs von IT-Systemen ergeben sich Risiken in der Informationstechnologie. Diese können sich im Ausfall zentraler IT-Systeme, dem Verlust der Datenintegrität, der Preisgabe von vertraulichen Daten oder in der Manipulation von IT-Systemen zeigen. Die Gesellschaft hat bereits im Jahr 2021 massiv begonnen organisatorische sowie technische Maßnahmen zur Prävention und Behandlung von IT-Sicherheitsvorfällen zu implementieren. Dieser Prozess konnte im Jahr 2022 abgeschlossen werden. Trotz aller organisatorischen, technischen und mitigierenden Maßnahmen werden die Risiken in Verbindung mit IT-Systemen als hoch mit potenziell erheblichen Auswirkungen eingeschätzt. Zusammenfassung: Alle aufgeführten Risiken stellen derzeit keine Bestandsgefährdung dar. Andere nicht genannte bestandsgefährdende Risiken sind derzeit nicht erkennbar. Zur Reduzierung des immanenten allgemeinen unternehmerischen Risikos werden die aufgeführten Risiken durch das Risikomanagementsystem fortlaufend überwacht. Insgesamt ist die Gesellschaft gut aufgesteilt, die Chancen, die sich durch den technologischen Wandel ergeben, zu nutzen und sieht sich für unternehmerisch nicht vermeidbare Risiken gut gewappnet.
Grasbrunn, den 14.06.2024 Jörg Fischer BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Fischer Business Technology GmbHPrüfungsurteileWir haben den Jahresabschluss der Fischer Business Technology GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Fischer Business Technology GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die PrüfungsurteileWir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den LageberichtDie gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des LageberichtsUnsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, 10.07.2024 audit-treu
GmbH
ppa. Werner Häußler, Wirtschaftsprüfer |
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FRR GmbH
65mKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
MENEMA GmbH
65mErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Fondsmanagement
Vermittlung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Vermittlung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Beteiligungsgesellschaften
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
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