Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 107386
Eingetragen
19.2.1996
Branche
Spielhallen und Betrieb von GlücksspielautomatenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenGroßhandel mit Getränken
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Der Erwerb und die Vermietung von Grundbesitz; das Betreiben von Spielhallen mit Unterhaltungsgeräten und Automaten mit Gewinnmöglichkeiten; der lm- und Export und der Vertrieb von alkoholischen Getränken und nicht alkoholischen Getränken aller Art, insbesondere von Likör innerhalb und außerhalb der Europäischen Union (EU)

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Karlsruhe
100.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Viva Automaten GmbH

Karlsruhe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Rückständige Einzahlungen 11.504,07 11.504,07
B. Anlagevermögen 16.863,00 22.047,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 16.862,00 22.046,00
C. Umlaufvermögen 33.263,62 20.895,40
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.102,08 2.406,03
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 31.161,54 18.489,37
D. Rechnungsabgrenzungsposten 2.311,00 1.581,62
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 24.046,73 18.252,66
Bilanzsumme, Summe Aktiva 87.988,42 74.280,75

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Verlustvortrag 69.381,85 -37.760,99
III. Jahresfehlbetrag 5.794,07 107.142,84
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 24.046,73 18.252,66
B. Rückstellungen 4.800,00 4.800,00
C. Verbindlichkeiten 83.188,42 69.480,75
Bilanzsumme, Summe Passiva 87.988,42 74.280,75

Anhang

Anhang für das Geschäftsjahr 2010



Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.


Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.


Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.


Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.


Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.


Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.


Im Geschäftsjahr wurde hinsichtlich der Sachanlagen erstmals von der degressiven zur linearen Abschreibungsmethode übergegangen.


Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.


Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung


Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.


Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.


Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.


Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 410,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.



Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt.


Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.


Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.


Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.


Die sonstige Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.


Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz



Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt



Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:


Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände

2.102,08€


2.406,03€

Eigenkapital


Das Stammkapital von € 51.129,19 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.


Im Posten Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag von € 69.381,85 enthalten.


Der aktivische Ausweis "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" ist gleichzusetzen mit der bilanziellen Überschuldung, nicht jedoch mit der Überschuldung im Sinne des Insolvenzrechts.



Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen eine Rückstellungen für Abschlusskosten und eine Aufwandsrückstellung gemäß § 249 Abs. 2 HGB a.F..




Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
Sonstige Verbindlichkeiten
0,00€

83.188,42€
0,00€

6.080,72€
3.237,98€

66.242,77€
3.237,98€

6.658,92€



Unter sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von

€ 77.107,70 ausgewiesen.




Sonstige Angaben

Geschäftsführung


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Sigrun Döring


Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.




Karlsruhe, den 20. September 2011






...........................................

Sigrun Döring



Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 20.9.2011.

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