Vivawest Dienstleistungen GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dietrich Schulz seit 5.1.2017 | Geschäftsführer |
Sabine Wolter seit 6.5.2016 | Geschäftsführer |
Thorsten Papior seit 16.12.2014 | Prokura |
Achim Todeskino seit 21.5.2012 | Geschäftsführer |
Frank Benjamin Weber seit 21.5.2012 | Prokura |
Gerald Müller seit 21.5.2012 | Prokura |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Marienfeld Multimedia GmbHEssenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007Lagebericht 20071. Geschäft und Rahmenbedingungen1.1. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Die Wirtschaftsforschungsinstitute prognostizierten im Dezember, dass das Wirtschaftswachstum in Deutschland im Jahr 2007 bei 2,5 Prozent liegen wird. Für 2008 erwartet man eine Steigerung von 1,7 Prozent. Durch diese Abschwächung ist der Aufschwung jedoch nicht beendet, sondern lediglich unterbrochen. Die Konjunkturimpulse Export, Investitionstätigkeiten und Konsum lassen im ersten Halbjahr 2008 zunächst nach, steigen dann aber wieder an, so dass sich der Aufschwung voraussichtlich im Jahr 2009 fortsetzen wird. Die Zahl der arbeitsuchenden Menschen liegt im November 2007 bei 3,378 Millionen und ist somit um 617.000 im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Die Arbeitslosenquote beträgt 8,1 Prozent und hat sich damit um 1,5 Prozentpunkte verbessert. Auch für 2008 wird mit einer positiven Entwicklung des Arbeitsmarktes gerechnet, die durchschnittliche Arbeitslosenzahl wird vorrausichtlich bei 3,5 Millionen liegen nach 3,8 Millionen in 2007. Der Gesamtverband der Wohnungswirtschaft erwartet für das Jahr 2007 einen deutlichen Rückgang der Baufertigstellungen um ca. 22.000 Wohneinheiten auf 226.000. Im Jahr 2008 werden die Fertigstellungen schätzungsweise bei 250.000 liegen, diese Zahl liegt jedoch noch immer bei ca. 50 % der Zahlen aus der Mitte der neunziger Jahre. Der negative Trend bei der demografischen Entwicklung im Ruhrgebiet setzt sich fort. Die Wohnungswirtschaft muss sich weiterhin auf diese Marktbedingungen einstellen. Bis zum Jahr 2050 wird jeder dritte Mensch in NRW über 60 Jahre alt sein, so dass die Nachfrage nach altersgerechten Wohnquartieren und nach Betreuungs- und Pflegeleistungen steigen wird. 1.2. Geschäftsverlauf Die Geschäftstätigkeit der Marienfeld MultiMedia GmbH erstreckt sich hauptsächlich auf die Erbringung von Dienstleistungen im Rahmen der Versorgung mit Rundfunk- und Fernsehsignalen, überwiegend für Kunden aus der Wohnungswirtschaft. Zunehmend werden Voraussetzungen für die Erbringung weiterer, multimedialer Dienstleistungen (Internet, Telefonie, Video-on-demand, Telemetrie etc.) geschaffen. In Kooperation mit der Sophia NRW, einem Unternehmen, welches sich um die häusliche Betreuung älterer Mitbürger kümmert, ist MMM in diesem Bereich als technischer Dienstleister für die Installation und den Service der Geräte für die Endkunden verantwortlich. Im Kerngeschäftsbereich Vermietung, Betrieb und Wartung von Rundfunk- und Fernsehsignalanschlüssen bewegt sich die Gesellschaft in einem durch verteilte Bestände und somit durch Verdrängung gekennzeichneten Markt. Allerdings ist die Kundenfluktuation bei Marienfeld MultiMedia gering, nicht zuletzt, weil durch individuelle, auf die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden zugeschnittene Vertragsmodelle hohe Prolongationsquoten bei den traditionell langfristigen Bindungen erreicht werden. Im Geschäftsjahr wurden im Saldo neue Verträge über 10.980 Wohnungseinheiten begründet. Durch die Beteiligung von 49,5 % an der BMB GmbH & Co KG, Essen bleiben technisches Know-how und Innovationspotenziale, vor allem aber auch weitere Synergien bei der Nutzung der jeweils vorhandenen Netzstrukturen im Gebiet des Gemeinschaftsunternehmens gesichert. 1.3. Finanzielle Leistungsindikatoren Die für die Gesellschaft bedeutsamen finanziellen Leistungsindikatoren stellen sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt dar:
1.4. Arbeitnehmerbelange Die Arbeitsplätze der Marienfeld MultiMedia sind weiterhin gesichert. Größere personelle Veränderungen sind derzeit nicht geplant. Die Aus- und Weiterbildung wird durch zahlreiche interne und externe Seminare sowie Mitarbeiterschulungen forciert. 2. Darstellung der Lage2.1. Ertragslage Im Geschäftsjahr 2007 wurde ein Ergebnis von 1.900 TEUR erwirtschaftet und aufgrund eines Ergebnisübernahmevertrages an die THS abgeführt. Die Umsatzerlöse inklusive der Bestandsveränderungen an unfertigen und fertigen Leistungen beliefen sich auf 12.730 TEUR, denen Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen in Höhe von 6.347 TEUR gegenüberstehen. Die Ertragslage ist gesichert; für die kommenden Geschäftsjahre wird eine weiterhin positive Ergebnisentwicklung der Gesellschaft erwartet. 2.2. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme hat sich um 1.513 TEUR auf 12.856 TEUR vermindert. Dies ist im Wesentlichen auf den Rückgang der flüssigen Mittel zurückzuführen während sich auf der Passivseite die Verbindlichkeiten vermindert haben. Die Marienfeld MultiMedia weist eine solide Bilanzstruktur auf. Die Vermögenswerte sind fristgerecht finanziert. Die liquiden Mittel der Gesellschaft werden ab 2007 im Rahmen des Cash-Pooling von der THS GmbH verwaltet; die Liquidität ist gesichert. 3. NachtragsberichtVorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, haben sich bis zum Zeitpunkt der Lageberichterstellung nicht ergeben. 4. Risikobericht4.1. Risikomanagement Die Gesellschaft ist in das Risikomanagementsystem der THS eingebunden. Durch monatliche Berichterstattung über wesentliche Daten der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage an die Controllingabteilung der THS sowie die Führung von Plangesprächen mit der Geschäftsführung der THS erfolgt die Überwachung der wirtschaftlichen Entwicklung der Gesellschaft. 4.2. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Chancen für eine positive Weiterentwicklung des Unternehmens und seiner Beteiligung ergeben sich vor allem aus der erwarteten Geschäftsbelebung durch die Aktivitäten der neu gegründeten SOPHIA (Soziale Personenbetreuung Hilfen im Alltag) Gruppe. Diese bietet im Bereich der Betreuung von älteren Mitbürgern in deren Wohnungen verschiedene Dienstleistungen an. Risiken der künftigen Entwicklung, die bestandsgefährdend sind oder die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage der Gesellschaft negativ beeinflussen könnten, sind nicht erkennbar. 4.3. Finanzinstrumente Die finanziellen Verhältnisse sind geordnet; die Finanzierung der begonnenen und geplanten Investitionen ist durch Eigen- und Fremdfinanzierungsmittel gesichert. Die Geldanlagen der Marienfeld MultiMedia erfolgen durch das konzernweit zentral gesteuerte Cash Management, welches eine optimale Finanzplanung und eine jederzeitige Liquidität sicherstellt. Verträge über Finanzderivate bestehen nicht. 5. PrognoseberichtZum Jahresbeginn 2008 erfolgte die Übernahme von Kabelbetreuungen für ca. 2.000 Wohnungseinheiten, im Laufe des Geschäftsjahres 2008 werden voraussichtlich ca. 16.000 weitere folgen. Insbesondere in unserem Heimatmarkt NRW führt die Fusion der ehemaligen Wettbewerber ish und Telecolumbus West unter dem Dach der Unitymedia und die von dort verfolgte Geschäftspolitik zu stark zunehmender Nachfrage nach alternativen und/oder modifizierten Versorgungskonzepten aus dem Bereich der Wohnungswirtschaft. Unter Fortführung der Fokussierung auf individuelle, den Kundenwünschen angepasste Versorgungskonzepte, intensive Betreuung der Kunden, konsequente Weiterentwicklung innovativer Inhalte wie Sophia und auch Bündelung von anderen Angeboten aus dem Konzern eröffnen sich neue Marktchancen in unserem wichtigsten Kundenfeld Wohnungswirtschaft. Die Gesellschaft wird auch weiterhin positive Ergebnisse erwirtschaften. Bilanz zum 31. Dezember 2007der Marienfeld MultiMedia GmbH, EssenAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung vom 01. Januar bis 31. Dezember 2007der Marienfeld Multi Media GmbH, Essen
ANHANG DES JAHRESABSCHLUSSES 2007A. ALLGEMEINE ANGABENDie Marienfeld Multimedia GmbH, Essen, hat ihren Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 nach den für große Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB geltenden Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften erstellt. Darüber hinaus wurden die Richtlinien über eine einheitliche Bilanzierung und Bewertung des THS-Konzerns angewandt. In der Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind gegenüber dem Vorjahr keine Veränderungen eingetreten. Die Vorjahreszahlen sind vergleichbar. B. ERLÄUTERUNGEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN1. Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene Software wird auf Grundlage einer Nutzungsdauer von 3 Jahren abgeschrieben. Computerprogramme, deren Anschaffungskosten nicht mehr als 410,00 EUR betragen, werden wie Trivialprogramme als abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter behandelt. Entgeltlich erworbene Lizenzen zum Betreiben von Übertragungswegen werden unter Zugrundelegung einer Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben. Der ausgewiesene Geschäftswert wird auf 15 Jahre abgeschrieben. Sachanlagen Das Sachanlagevermögen ist zu den Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen bewertet. Die Technischen Anlagen weisen selbst erstellte Antennenanlagen aus. Sie sind zu Herstellungskosten angesetzt und beinhalten Material-, fremde und eigene Lohnaufwendungen sowie angemessene Anteile an den Aufwendungen für die allgemeine Verwaltung. Die handels- und steuerrechtliche Bewertungsobergrenze nach § 255 Abs. 2 und 3 HGB und Abschnitt 33 EStR wurde beachtet. Die Antennenmietanlagen werden, entsprechend der mit den Kunden vereinbarten Vertragslaufzeiten, linear auf eine Nutzungsdauer von 2 bis 11 Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen der Betriebs- und Geschäftsausstattung werden dem Steuerrecht entsprechend linear vorgenommen. Die Nutzungsdauer beträgt zwischen 3 und 13 Jahren. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben und zugleich als Abgang erfasst. Finanzanlagen Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. UMLAUFVERMÖGEN Vorräte Der Warenbestand ist zu Einstandspreisen bewertet. Forderungen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bilanziert. Ausfallrisiken wurde durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; für nicht einzelwertberichtigte Forderungen wurde eine Pauschalwertberichtigung von 5,0 % gebildet. RÜCKSTELLUNGEN Sonstige Rückstellungen Die Rückstellungen wurden entsprechend § 249 Abs. 1 HGB für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag passiviert. 2. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert. C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNGI. BILANZ 1. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel (Anlage 1) dargestellt. 2. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter 1 Jahr. 3. Die Position "Forderungen gegen verbundene Unternehmen" setzt sich wie folgt zusammen:
4. Die Position "Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht" enthält ausschließlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. 5. Das gezeichnete Kapital beläuft sich auf 153 TEUR (300 TDM). Alleiniger Gesellschafter ist die THS GmbH, Essen. 6. In den sonstigen Rückstellungen sind folgende Rückstellungen mit einem nicht unerheblichen Umfang enthalten:
7. Die Position "Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen" setzt sich wie folgt zusammen:
8. Die Position "Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht" enthält ausschließlich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. 9. Die Position "Sonstige Verbindlichkeiten" enthält mit 20 TEUR (Vorjahr: 21 TEUR) Verbindlichkeiten aus Steuern. 10. Die Fristigkeiten der Verbindlichkeiten sowie die zur Sicherheit gewährten Pfandrechte stellen sich wie folgt dar:
II. Gewinn- und Verlustrechnung
D. SONSTIGE ANGABEN1. In geringem Umfang bestehen nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte betriebsübliche Verpflichtungen aus Miet-, Leasing- und Wartungsverträgen. 2. Die Gesellschaft besitzt folgende Kapitalanteile in Höhe von mindestens 20 % an anderen Unternehmen:
3. Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer betrug:
4. Auf die Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsführungsorgans wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 5. Mitglieder der Geschäftsführung
6. Der Jahresabschluss wird in den von der Muttergesellschaft Treuhandstelle für Bergmannswohnstätten im rheinischwestfälischen Steinkohlenbezirk GmbH, Essen, HRB Essen Nr. 076 aufzustellenden Konzernabschluss einbezogen.
Essen, den 07.02.2008 Coupette, Geschäftsführer Dill, Geschäftsführer BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Marienfeld MultiMedia GmbH, Essen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, den 7. Februar 2008 DOMUS
REVISION AG
Schiffers, Wirtschaftsprüfer ppa. Meier, Wirtschaftsprüfer Niederschrift über die Gesellschafterversammlung der Marienfeld Multimedia GmbH am 7. April 2008Die Gesellschafterin der Marienfeld Multimedia GmbH beschließt unter Verzicht auf die Formvorschriften des Gesellschaftsvertrages folgendes: 1. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2007, bestehend aus der mit einer Bilanzsumme von 12.855.789,36 EUR abschließenden Bilanz zum 31. Dezember 2007 und der in Folge der vertragsgemäßen Ergebnisabführung in Höhe von insgesamt 1.900.114,91 EUR an die THS GmbH ausgeglichenen Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2007 bis 31. Dezember 2007 sowie dem dazugehörigen Anhang, wird festgestellt. 2. Die Gesellschafterversammlung beschließt: Der Geschäftsführung wird für das Geschäftsjahr 2007 Entlastung erteilt. 3. Die Gesellschafterversammlung wählt einstimmig die
zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2008
THS GmbH Richrath Küppers Entwicklung des Anlagevermögens
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