Tischlerei Streffer GmbHLiquidiert

59329 Wadersloh, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Münster HRB 7156
Eingetragen
11.1.1999
Branche
Veredlung von HolzwarenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenBearbeitung und Veredlung von Holz
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Bearbeitung von Holz und Kunststoffen jeder Art, die Durchführung von Bestattungen sowie der Handel mit Möbeln jeder Art. Die Gesellschaft karn sich an gleichartigen Unternehmen beteiligen sowie Zweigniederlassungen errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Guido Streffer
seit 25.6.2004
Geschäftsführer
Josef Streffer
seit 25.6.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Tischlerei Streffer GmbH

Wadersloh

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 6.159,00 1.745,00
I. Sachanlagen 6.159,00 1.745,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 6.159,00 1.745,00
B. Umlaufvermögen 248.794,69 243.513,04
I. Vorräte 10.120,00 13.240,00
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.000,00 1.000,00
2. fertige Erzeugnisse und Waren 9.120,00 12.240,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 238.565,03 230.097,15
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 20.140,71 3.858,89
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 214.279,10 220.731,12
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 214.279,10 220.731,12
3. sonstige Vermögensgegenstände 4.145,22 5.507,14
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 3.169,80 3.669,80
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 109,66 175,89
C. Rechnungsabgrenzungsposten 888,67 840,18
Bilanzsumme, Summe Aktiva 255.842,36 246.098,22

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 120.948,12 112.052,36
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 86.487,77 73.064,67
III. Jahresüberschuss 8.895,76 13.423,10
B. Rückstellungen 28.531,10 20.905,72
1. Steuerrückstellungen 5.416,12 3.414,12
2. sonstige Rückstellungen 23.114,98 17.491,60
C. Verbindlichkeiten 106.363,14 113.140,14
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 50.797,70 73.187,53
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 46.501,51 18.152,07
3. sonstige Verbindlichkeiten 9.063,93 21.800,54
davon aus Steuern 895,68 654,05
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 163,99 40,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 255.842,36 246.098,22

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes / AktG beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Finanzanlagen

Ausleihungen wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Rückstellungen mit einer Laufzeit von länger als einem Jahr wurden gem. § 253 Abs. 2 HGB abgezinst.

Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Betriebsaufspaltung

Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten:

Das von der Gesellschaft pachtweise genutzte Anlagevermögen ist Eigentum der Einzelfirma Guido Streffer..

Steuerrechtlich besteht deshalb eine so genannte Betriebsaufspaltung zwischen der Gesellschaft als so genanntes Betriebsunternehmen und der Einzelfirma Guido Streffer als so genannte Besitzgesellschaft.

Umsatzsteuerlich besteht außerdem ein Organschaftsverhältnis mit der Gesellschaft als Organtochter und der Einzelfirma Guido Streffer als Organträger (= Umsatzsteuerschuldner).

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 9.063,93
davon entfallen auf:  
Steuern EUR 895,68
im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 163,99

Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Unter der Position "außerordentliche Aufwendungen" wurden folgende Aufwendungen ausgewiesen:

Bezeichnung EUR
Außerordentliche Aufwendungen aus der Anwendung von Übergangsvorschriften 585,00

Außerordentliche Erträge sind nicht angefallen.

In der Position "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung" sind für Altersversorgung EUR 9.168,96 enthalten.

In der Gewinn- und Verlustrechnung sind unter folgenden Positionen Erträge aus verbundenen Unternehmen bzw. Aufwendungen an verbundene Unternehmen enthalten:

  insgesamt
EUR
davon aus / an verbundenen Unternehmen
EUR
Erträge aus Beteiligungen    
Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen    
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 4.362,00 4.362,00
Zinsen und ähnliche Aufwendungen    

Ergänzende Angaben

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Streffer Guido Tischlermeister einzelvertretungsbefugt

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Gewinnvortrag EUR 86.487,77
Jahresüberschuss EUR 8.895,76
Bilanzgewinn / Bilanzverlust EUR  

wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter EUR  
Vortrag auf neue Rechnungen EUR 95.383,53
Einstellung in die Gewinnrücklagen EUR  
Verrechnung mit Verlustvortrag EUR  

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

 

Wadersloh, den 28.06.2011

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