Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 704468
Eingetragen
29.10.2009
Branche
Rohrleitungstiefbau, Brunnenbau und KläranlagenbauSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauSonstiger Tiefbau a. n. g. (ohne Bau von Industrieanlagen)
Gegenstand
die Ausführung von Erdarbeiten, Leitungsbau, Kabel- und Rohrverlegungen, Pumpentechnik, sowie andere ähnliche Leistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Joachim Fetscher
seit 29.10.2009
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fetscher Bau GmbH

Heiligenberg, Baden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 4.567,00 0,00
I. Sachanlagen 4.567,00 0,00
B. Umlaufvermögen 313.197,79 25.000,00
I. Vorräte 146.000,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 163.545,80 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.651,99 25.000,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.005,52 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 318.770,31 25.000,00

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 66.774,97 25.000,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Jahresüberschuss 41.774,97 0,00
B. Rückstellungen 24.307,00 0,00
C. Verbindlichkeiten 227.688,34 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 318.770,31 25.000,00

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Entsprechend den Größenmerkmalen des § 267 HGB handelt es sich bei der Gesellschaft um eine kleine Kapitalgesellschaft.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Per 1.1.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt.

Ansatz

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge entsprechend den gesetzlichen Erfordernissen enthalten.

Gliederung

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter Anwendung der handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften.

Die Bilanz ist in Kontoform aufgestellt worden.

Die in § 266 II + III HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden.

Die in § 275 II HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

Bestandsnachweise

a) Das Anlagevermögen wird in einem Anlageverzeichnis geführt.
b) Die Vorräte sind in Inventurlisten aufgeführt.
c) Die Bestände an Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind in Saldenlisten, Einzelaufstellungen und Inventarlisten nachgewiesen.
d) Die Bankbestände sind durch Kontoauszüge nachgewiesen, der Kassenbestand ist aus dem Kassenbuch ersichtlich.
e) Die Schulden sind in Saldenlisten und durch Bankauszüge nachgewiesen.
B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertungsmethoden entsprechen den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.

Die allgemeinen Bewertungsgrundsätze (§ 252 I HGB)

a) Bilanzidentität
b) Fortführung der Unternehmenstätigkeit (going concern prinzip)
c) Einzelbewertung
d) Prinzip der Vorsicht
e) Periodenabgrenzung

sind beachtet worden.

Die einzelnen Positionen sind wie folgt bewertet worden:

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten bewertet. Bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, wurden die Anschaffungs- oder die Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände.

Geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelwert bis EUR 410,00 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Fertige und unfertige Erzeugnissewerden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten.

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Die Forderungenund sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

In den Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, enthalten.

Die Rückstellungenwurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungenenthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Verbindlichkeiten gliedern sich bezüglich ihrer Restlaufzeit wie folgt:


Verbindlichkeiten
unter 1 Jahr
EUR
1 bis 5 Jahre
EUR
über 5 Jahre
EUR
gesamt
EUR
Gegenüber Kreditinstituten 0,00 0,00 0,00 0,00
Aus Lieferungen und Leistungen 32.058,84 0,00 0,00 32.058,84
Sonstige: 195.629,50 0,00 0,00 195.629,50

Davon:
- aus Steuern
- im Rahmen
soz. Sicherheit


0,00

6.606,58


0,00

0,00


0,00

0,00


0,00

6.606,58
gesamt 227.688,34 0,00 0,00 227.688,34

Erläuterungen und ergänzende Angaben zu Bilanz und GuV

Die zahlenmäßige Zusammensetzung der einzelnen Posten der Bilanz und GuV sind aus den Erläuterungen zu entnehmen.

Zur Entwicklung des Anlagevermögens wird auf das Anlagengitter verwiesen.

C. Sonstige Angaben gemäß § 285 HGB

Mitglieder des Geschäftsführungsorgans § 285 Nr. 10 HGB

Geschäftsführer im Geschäftsjahr war:

Herr Joachim Fetscher

Ein Aufsichtsrats- und Beiratsgremium bestand nicht.

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Rechte und Pflichten über die gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG zu berichten wäre:

Forderungen EUR 80.532,28
Verbindlichkeiten EUR 45.974,55

Es bestehen finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen für Geschäftsräume und Geräten / Maschinen sowie Leasingverträge für Fahrzeuge, Geräte und Maschinen.

Heiligenberg, den 26.10.2011

gez.

Fetscher Joachim

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 26.10.2011.

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