Prignitzer Chemie GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Neuruppin HRB 535
Eingetragen
15.4.2005
Branche
Großhandel mit chemischen ErzeugnissenHerstellung von Ölen und Fetten, ohne Margarine u. ä. NahrungsfetteHerstellung von Seifen, Wasch-, Reinigungs- und Poliermitteln
Gegenstand
Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von fraktionierten Fettsäuren, Glyzerinen, Fettalkoholen, Estern, mittelkettigen Triglyceriden und anderen oleochemischen Erzeugnissen auf der Basis nachwachsender Rohstoffe. Ausgenommen ist der Handel mit erlaubnispflichtigen Waren sowie die Erbringung von erlaubnispflichtigen Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Patrick Knüppel
seit 8.7.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Prignitzer Chemie GmbH

Wittenberge

Jahresabschluss zum 30.9.2007

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

7.242.713,28

7.892.175,43

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

925,00

11,00

II. Sachanlagen

7.241.788,28

7.892.164,43

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

2.712.514,82

734.075,46

I. Vorräte

2.486.777,21

344.704,05

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

223.116,41

386.118,19

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

2.621,20

3.253,22

C. Rechnungsabgrenzungsposten

8.714,77

12.365,00

Summe Aktiva

9.963.942,87

8.638.615,89



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

368.256,03

166.008,77

I. Gezeichnetes Kapital

51.129,19

51.129,19

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

114.879,58

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

202.247,26

114.879,58

B. Sonderposten für Investitionszuschüsse und Investitionszulagen

1.646.676,00

1.895.802,00

C. Rückstellungen

299.135,21

144.046,00

D. Verbindlichkeiten

7.649.875,63

6.432.759,12

Summe Passiva

9.963.942,87

8.638.615,89

ANHANG 2006/2007

Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine
Kapitalgesellschaften.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Umsatzkostenverfahrenaufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze abge-schrieben. Soweit steuerlich zulässig, wird für bewegliche Anlagegüter die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Der Übergang zur linearen Methode erfolgt in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt. Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen zeitanteilig.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Fertige Erzeugnisse und Waren sind zu Herstellkosten aktiviert.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.
Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.
Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt.
Erhaltene Investitionszuschüsse und Investitionszulagen zum Anlagevermögen werden unter dem Sonderposten für Investitionszuschüssen ausgewiesen. Sie werden über die Nutzungsdauer des betreffenden Vermögensgegenstandes ergebniswirksam aufgelöst.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres 2006/2007 im Anlagenspiegel dargestellt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.


Investitionszuschüsse und Investitionszulagen
Der Sonderposten für Investitionszuschüsse aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" für Investitionen zur Erweiterung der Betriebsstätte in Wittenberge wurden entsprechend dem Abschreibungsverlauf mit TEUR 257 aufgelöst. Der im Geschäftsjahr 2004/2005 erstmalig gebildete Sonderposten für Investitionszulagen nach §2 Investitionszulagegesetz 2005 für Investitionen in Betrieben des verarbeitenden Gewerbes oder der produktionsnahen Dienstleistungen wurde entsprechend des Abschreibungsverlaufes mit TEUR 120 aufgelöst. Dem Sonderposten zugeführt wurden im Geschäftsjahr TEUR 129.
Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Weihnachtsgeld, Urlaubsansprüche und für ausstehende Rechnungen gebildet.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
Die Verbindlichkeiten umfassen solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 259 aus laufenden Rechnungen.
Sonstige Angaben
Geschäftsführung
Rolf-Ekkehard Kühn bis zum 07.12.2007
Patrick Knüppel
Gewinnverwendung/Gewinnverwendungsvorschlag
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn von EUR 317.126,84 auf neue Rechnung vorzutragen.

Wittenberge, 10. Dezember 2007


Patrick Knüppel
Geschäftsführer

 

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