Prignitzer
Chemie GmbH
Wittenberge
Jahresabschluss zum 30.9.2007
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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7.242.713,28
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7.892.175,43
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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925,00
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11,00
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II. Sachanlagen
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7.241.788,28
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7.892.164,43
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III. Finanzanlagen
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B. Umlaufvermögen
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2.712.514,82
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734.075,46
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I. Vorräte
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2.486.777,21
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344.704,05
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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223.116,41
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386.118,19
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III. Wertpapiere
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IV. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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2.621,20
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3.253,22
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C.
Rechnungsabgrenzungsposten
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8.714,77
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12.365,00
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Summe Aktiva
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9.963.942,87
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8.638.615,89
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PASSIVA
|
Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
|
Euro
|
Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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368.256,03
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166.008,77
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I. Gezeichnetes Kapital
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51.129,19
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|
51.129,19
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II. Kapitalrücklage
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III. Gewinnrücklagen
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IV.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
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114.879,58
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V.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
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202.247,26
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|
114.879,58
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B. Sonderposten für
Investitionszuschüsse und
Investitionszulagen
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1.646.676,00
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1.895.802,00
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C. Rückstellungen
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299.135,21
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144.046,00
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D. Verbindlichkeiten
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7.649.875,63
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6.432.759,12
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Summe Passiva
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9.963.942,87
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8.638.615,89
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ANHANG
2006/2007
Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss wurde
gemäß §§ 242 ff. und §§ 264
ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des
GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für
kleine
Kapitalgesellschaften.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem
Umsatzkostenverfahrenaufgestellt.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren
im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene
immaterielle Vermögensgegenstände sind zu
Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der
Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das
Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der
voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage
steuerlich anerkannter Höchstsätze
abge-schrieben. Soweit steuerlich zulässig, wird
für bewegliche Anlagegüter die degressive
Abschreibungsmethode angewandt. Der Übergang zur
linearen Methode erfolgt in dem Jahr, für welches die
lineare Methode erstmals zu höheren
Jahresabschreibungsbeträgen führt. Die
übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.
Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von
EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.
Die Abschreibungen auf Zugänge des
Sachanlagevermögens erfolgen zeitanteilig.
Die Bestände an
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu
durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren
Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Fertige
Erzeugnisse und Waren sind zu Herstellkosten aktiviert.
Alle erkennbaren Risiken im
Vorratsvermögen, die sich aus
überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter
Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten
ergeben, sind durch angemessene Abwertungen
berücksichtigt.
Abgesehen von handelsüblichen
Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten
Dritter.
Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände
und
liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt.
Erhaltene
Investitionszuschüsse
und Investitionszulagen zum Anlagevermögen
werden unter dem Sonderposten für
Investitionszuschüssen ausgewiesen. Sie werden
über die Nutzungsdauer des betreffenden
Vermögensgegenstandes ergebniswirksam aufgelöst.
Die
sonstigen Rückstellungen berücksichtigen
alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in der
Höhe angesetzt, die nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt.
Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des
Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen
des Geschäftsjahres 2006/2007 im Anlagenspiegel
dargestellt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Sämtliche Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von
weniger als einem Jahr.
Investitionszuschüsse und Investitionszulagen
Der Sonderposten für Investitionszuschüsse
aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der
regionalen Wirtschaftsstruktur" für Investitionen zur
Erweiterung der Betriebsstätte in Wittenberge wurden
entsprechend dem Abschreibungsverlauf mit TEUR 257
aufgelöst. Der im Geschäftsjahr 2004/2005
erstmalig gebildete Sonderposten für
Investitionszulagen nach §2 Investitionszulagegesetz
2005 für Investitionen in Betrieben des verarbeitenden
Gewerbes oder der produktionsnahen Dienstleistungen wurde
entsprechend des Abschreibungsverlaufes mit TEUR 120
aufgelöst. Dem Sonderposten zugeführt wurden im
Geschäftsjahr TEUR 129.
Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen wurden im
Wesentlichen für Weihnachtsgeld, Urlaubsansprüche
und für ausstehende Rechnungen gebildet.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu
einem Jahr.
Die Verbindlichkeiten umfassen solche gegenüber
Gesellschaftern in Höhe von TEUR 259 aus laufenden
Rechnungen.
Sonstige Angaben
Geschäftsführung
Rolf-Ekkehard Kühn bis zum 07.12.2007
Patrick Knüppel
Gewinnverwendung/Gewinnverwendungsvorschlag
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
Bilanzgewinn von EUR 317.126,84 auf neue Rechnung
vorzutragen.
Wittenberge, 10. Dezember 2007
Patrick Knüppel
Geschäftsführer
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