Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamm HRB 7554
Eingetragen
21.5.1991
Branche
Herstellung von Verpackungen und Verschlüssen aus Eisen, Stahl und NE-MetallGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
der Handel mit Waren aller Art, insbesondere mit Stahl- und Metallprodukten. Die Herstellung und Lieferung von Mehrwegverpackungen, insbesondere offene und geschlossene Transportbehälter aller Art, sowie Großladungsträger und Spezial-Transportgestelle für den Bereich Materialfluß- und Logistikplanung.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Ralph-Peter Kesting
seit 14.2.2022
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Ralph Kesting
Rechmühle 20, 58239 Schwerte
40.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

KEDO GmbH

Holzwickede

(vormals: Dortmund)

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012

Bilanz zum 31. Dezember 2012

Aktiva

 
EUR
31.12.2011
TEUR
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6.796,50 12
II. Sachanlagen 156.828,00 166
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 1.489.227,00 1.297
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 447.948,99 590
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 89.544,74 64
C. Rechnungsabgrenzungsposten 19.343,83 23
D. Aktive latente Steuern 23.196,00 83
  2.232.885,06 2.235

Passiva

   
 
EUR
31.12.2011
TEUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 40.000,00 40
II. Gewinnrücklagen 171.003,28 171
III. Verlustvortrag -136.792,58 -208
IV. Jahresüberschuss 97.402,95 71
B. Rückstellungen 289.402,80 253
C. Verbindlichkeiten 1.771.868,61 1.908
  2.232.885,06 2.235

Anhang für 2012

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (3 Jahre; lineare Methode) vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Für Zugänge vor dem 1. Januar 2010 wird in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften für bewegliche Anlagegüter die degressive Abschreibungsmethode angewandt und unter Inanspruchnahme des Wahlrechts gemäß Art. 67 Abs. 4 Satz 1 EGHGB fortgeführt.

Zur linearen Methode wird in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt, übergegangen.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 (bis zum 31. Dezember 2007 EUR 410,00), sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 angeschafft worden sind, wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen. Von den jährlichen Sammelposten, deren Höhe insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist, werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften pauschalierend jeweils 20 Prozent p. a. im Jahr, für dessen Zugänge er gebildet wurde, und den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.

Die unfertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten unter Berücksichtigung des Fertigungsgrades bewertet. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen und Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht aktiviert.

In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten (und angemessenen Gewinn) vorgenommen.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Einzelwertberichtigungen wurden nicht gebildet; das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend berücksichtigt.

Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen sowie aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Die Abgrenzung betrifft ausschließlich aktive latente Steuern.

Die Rückstellungen für Pensionen werden nach dem versicherungsmathematischen Teilwertverfahren unter Verwendung der "Richttafeln 2005 G" ermittelt. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 5,04 % gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 verwendet. Eventuelle Gehaltssteigerungen wurden nicht berücksichtigt.

Unter Inanspruchnahme des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wird der sich aus der Änderung der Rückstellungsbilanzierung nach §§ 249 Abs. 1 Satz 1, 253 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2 HGB durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ergebende Zuführungsbetrag über den Höchstzeitraum von 15 Jahren gleichmäßig erteilt. Der verbleibende Differenzbetrag beläuft sich zum Stichtag auf EUR 50.359,20.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Abzinsungen gemäß § 253 Absatz 2 HGB waren nicht erforderlich.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben EUR 13.206,77 (Vj. TEUR 0) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Die Forderungen enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 103.167,65 (Vj. TEUR 92)

Es handelt sich um laufende Verrechnungen; die Verzinsung erfolgt mit 7 % p.a.

Eigenkapital - ausschüttungsgesperrte Beträge

In Höhe der folgenden Beträge ergibt sich gemäß § 268 Abs. 8 HGB aus Aktivierungen eine Gewinnausschüttungssperre:

  EUR
aus der Aktivierung latenter Steuern 23.196,00

Verbindlichkeiten

Von den Verbindlichkeiten haben EUR 1.459.336,84 (Vj. TEUR 1.534) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und EUR 83.539,64 (Vj. TEUR 111) eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Die Verbindlichkeiten umfassen solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 207.595,52 (Vj. TEUR 229) sowie Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 135.823,00 (Vj. TEUR 104).

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse gemäß §§ 251 und 268 Abs. 7 HGB.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Zum Geschäftsführer ist Herr Ralph-Peter Kesting, Kaufmann, bestellt.

Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuss von EUR 97.402,95 wird mit dem Verlustvortrag in Höhe von EUR -136.792,58 verrechnet.

 

Holzwickede, 14. Mai 2013

gez. Herr Ralph-Peter Kesting

Feststellung

Der Jahresabschluss ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 4. Juni 2013 festgestellt worden.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

8 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.