Wohnpark "Albert" GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRB 19556
Eingetragen
4.3.2003
Branche
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBauträger für WohngebäudeKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Erwerb von Grundstücken, deren Entwicklung, Verwaltung und Veräußerung

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wohnpark Albert GmbH

Markranstädt

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 1,00 1,00
I. Sachanlagen 1,00 1,00
B. Umlaufvermögen 348.353,09 666.226,77
I. Vorräte 341.880,00 456.956,97
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.385,49 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.087,60 209.269,80
C. Rechnungsabgrenzungsposten 24,95 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 348.379,04 666.227,77

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 259.373,74 241.748,46
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 216.748,46 -68.401,25
III. Jahresüberschuss 17.625,28 285.149,71
B. Rückstellungen 32.018,37 144.972,44
C. Verbindlichkeiten 56.986,93 279.506,87
Bilanzsumme, Summe Passiva 348.379,04 666.227,77

Anhang

Anhang für das Geschäftsjahr 2006
 
Die Wohnpark Albert GmbH ist nach den Größenmerkmalen des § 267 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2006 wurde nach den geltenden gesetzlichen Vorschriften und dem Gesellschaftsvertrag aufgestellt.

 
Die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurden bei der Aufstellung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

 
Die Vergleichszahlen des Geschäftsjahres 2005 sind in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung den Zahlen des Geschäftsjahres 2006 gegenübergestellt worden.

 
Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt entsprechend den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 266 und 275 HGB. Das Prinzip der Darstellungsstetigkeit wurde beachtet.

 
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
 
Bei der Bilanzierung wurden die gesetzlichen Beilanzierungsgebote und -verbote beachtet. Bilanzierungswahlrechte sind durchgängig im Sinne des steuerlichen Bilanzierungsgebotes ausgeübt worden.

 
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen, und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Das Saldierungsverbot des § 246 Abs. 2 HGB wurde beachtet.

 
Das Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

 
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (going concern) ausgegangen. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Bilanzstichtag entstanden sind, berücksichtigt.

 
Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, im wesentlichen unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

 
Die Bestände an Unfertigen Leistungen wurden unter Beachtung des Niederstwertprinzips zu Herstellungskosten bewertet.

 
Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag bilanziert.

 
Bankbestände sind durch Saldenbestätigungen zum Bilanzstichtag oder durch gleichlautende Kontoauszüge nachgewiesen.

 
Das gezeichnete Kapital entspricht dem Gesellschaftsvertrag.

 
Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

 
Die sonstigen Rückstellungen wurden unter vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung aller Umstände im Einzelfall gebildet und sichern erkennbare Risiken in ausreichender Höhe ab.

 
Den Rechnungsabgrenzungsposten liegen entsprechende Aufstellungen zugrunde.

 
Erläuterung zur Bilanz
 
In den Rückstellungen sind alle im Zeitpunkt der Bilanzerstellung durch die Geschäftsleitung erkennbaren Risiken mit den Beträgen berücksichtigt, wie sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich sind. Struktur und Entwicklung der Rückstellungen sind in der nachfolgenden Übersicht dargestellt (Rückstellungsspiegel):

 

Rückstellungen

 
Vortrag
01.01.2006 EUR
Inanspruch-
nahme EUR
Auflösung EUR Zuführung EUR Stand
31.12.2006 EUR
Steuerrückstellung 143.972,44 113.405,84   0,00 541,77 31.018,37
Abschluss und Prüfung 1.000,00 0,00 1.000,00 1.000,00 1.000,00
Summen 144.972,44 113.405,84 1.000,00 1.451,77 31.018,37

 

Die Zusammensetzung, Laufzeit und Sicherung aller Verbindlichkeiten ergibt sich aus folgender Übersicht (Verbindlichkeitenspiegel):

 

Verbindlichkeiten Gesamt EUR Restlaufzeit
bis 1 Jahr EUR
Restlaufzeit
1-5 Jahre EUR
Restlaufzeit
über 5 Jahre EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 0,00 0,00 0,00
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen
0,00 0,00 0,00 0,00
sonstige Verbindlichkeiten 56.986,93 56.986,93 0,00 0,00
Summe 56.986,93 56.986,93 0,00 0,00

 


Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen
 
Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestanden nach den erteilten Auskünften der Geschäftsleitung am Abschlussstichtag nicht.

 
Ergebnisverwendung

 
Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der Ergebnisverwendung aufgestellt. Der Jahresüberschuss wird mit Verlusten der Vorjahre verrechnet.

 

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