Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 18830
Eingetragen
26.8.1988
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauBau von StraßenRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und Kläranlagenbau
Gegenstand
Tiefbau, Ingenieurbau, Erdbewegungen und Baugrubensicherungen sowie Straßenbau.

Historie

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Management

NameRolle
Jürgen Schoch
seit 14.10.2005
Geschäftsführer
Roland Schoch
seit 14.10.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Roland Schoch
Stuttgart
30000
50.00%
Jürgen Schoch
Stuttgart
30000
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schoch Bau GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Umlaufvermögen 87.939,96 83.896,13
I. Vorräte 5.000,00 20.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 77.394,00 45.296,01
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.545,96 18.600,12
Bilanzsumme, Summe Aktiva 87.939,96 83.896,13

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 64.172,13 62.245,24
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 30.677,51 30.677,51
II. Gewinnvortrag 33.494,62 31.567,73
B. Rückstellungen 8.800,00 12.500,00
C. Verbindlichkeiten 14.967,83 9.150,89
Bilanzsumme, Summe Passiva 87.939,96 83.896,13

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

Schoch Bau GmbH

I. Allgemeine Angaben ( § 267 HGB )

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine sogenannte "kleine Kapitalgesellschaft".

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ( § 284 HGB )

Bilanzierung und Bewertung erfolgen unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften und unter zusätzlicher Beachtung der steuerrechtlichen Bestimmungen.

Sachanlagen sind mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Immaterielle Vermögensgegenstände, soweit entgeltlich erworben, sind zu Anschaffungskosten bewertet, die ggf. um planmäßige Abschreibungen vermindert wurden. Die Nutzungsdauer der einzelnen Vermögensgegenstände ist anhand der steuerlichen AfA- Tabellen festgelegt, wobei jeweils möglichst kurze zulässige Nutzungsdauern gewählt wurden. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen. In die Herstellungskosten wurden die Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Gemeinkostenanteile einbezogen, Zinsen für Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Auf das gesamte Anlagevermögen wurden, soweit erforderlich, Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.

Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen zu Anschaffungskosten. Wegen der kontinuierlichen Wiederbeschaffung werden gewogene Durchschnittspreise zugrundegelegt; das strenge Niederstwertprinzip wird beachtet. Die unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegendem Stichtagswert angesetzt. Die Herstellungskosten enthalten die Einzelkosten sowie die not- wendigen Gemeinkosten. Zinsen für Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug von Einzelwertberichtigungen - bei erkennbaren Einzelrisiken - und Pauschalwertberichtigungen zur Abgeltung des allgemeinen Kreditrisikos angesetzt. Forderungen in Fremdwährung werden mit dem Kurs zum Tag der Rechnungsstellung bzw. mit dem niedrigeren Stichtagskurs angesetzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt. Soweit handelsrechtlich zulässig, wurden im Einklang mit den steuerlichen Vorschriften stehende Berechnungsverfahren verwendet.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden mit dem Umrechnungskurs bei Eingang der Rechnung bzw. - soweit der Umrechnungskurs am Stichtag höher ist - mit dem Stichtagskurs bewertet.

Geschäftsvorfälle in fremder Währung wurden mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles gebucht. Kursverluste bis zum Bilanzstichtag werden bei der Bewertung der Forderungen und Verbindlichkeiten erfaßt.

Von der Stetigkeit der Bilanzierung und Bewertung wurde nicht abgewichen (284 Abs. 2 Nr. 3 HGB).

Zinsen für Fremdkapital wurden in die Herstellungskosten nicht einbezogen (§ 284 Abs. 2 Nr. 5 HGB).

III. Sonstige Pflichtangaben ( § 285 HGB )

Vom Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten ( € 14.967 ) haben insgesamt € 0 eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren. Vom Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten sind insgesamt € 0 durch Grundpfandrechte und € 0 durch Bürgschaften gesichert ( § 285 Satz 1 Nr. 1 HGB ).

Im Geschäftsjahr 2011 erfolgte die Geschäftsführung durch

Herrn Schoch, Jürgen, Stuttgart

Herrn Schoch, Roland, Stuttgart

Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit ( § 285 Satz 1 Nr. 10 HGB ).

 

Stuttgart, am 16.11.2012

Schoch Bau GmbH

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