Stammdaten

Register
Amtsgericht Bamberg HRB 3019
Vorher
Gründerzentrum Bamberg Besitz- GmbHInnovations- und Gründerzentrum Bamberg GmbH
Eingetragen
19.3.1996
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem AnteilsbesitzVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Der Betrieb des Gründerzentrums Bamberg zur Verbesserung der wirtschaftlichen Struktur im Wirtschaftsraum Bamberg. Die Gesellschaft initiiert und unterstützt zukunftsorientierte Unternehmensgründungen, innovative kleine und mittlere Unternehmen, die Diversifikation der vorhandenen Industrie und des Dienstleistungsgewerbes sowie den Technologietransfer im Wirtschaftsraum Bamberg. Die Gesellschaft ist berechtigt, bebaute und unbebaute Grundstücke anzukaufen, anzupachten bzw. anzumieten, zu bebauen, zu verpachten bzw. zu vermieten sowie die Objekte zu verwalten. Die Gesellschaft ist zu allen Maßnahmen und Geschäften berechtigt, durch die der genannte Gesellschaftszweck gefördert werden kann. Zur Erfüllung ihrer Aufgaben kann sie im Rahmen von Art. 92 Abs. 2 BayGO andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art erwerben, pachten, sich an solchen Unternehmen beteiligen oder die Geschäfte solcher Unternehmen übernehmen und Hilfs- und Nebenbetriebe errichten. Der beschriebene Unternehmensgegenstand sowie alle Maßnahmen und Geschäfte der Gesellschaft sind an die kommunalrechtlichen Vorschriften, insbesondere an die Erfüllung eines öffentlichen Zwecks gebunden.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Katharina Kroll
seit 21.1.2025
Prokura
Max Dahmer
seit 21.1.2025
Prokura
Stefan Dr. Goller
seit 14.5.2018
Geschäftsführer
Steffen Nickel
seit 14.5.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
Stadt Bamberg
50.00%
Landkreis Bamberg
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Stadt Bamberg
Germany
1.855.000 €
50.00%
Landkreis Bamberg
Germany
1.855.000 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

IGZ Bamberg GmbH

Bamberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 10.309.581,73 9.002.368,65
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 13.545,00 20.641,00
II. Sachanlagen 10.296.036,73 8.981.727,65
B. Umlaufvermögen 5.249.145,87 6.418.196,39
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.867.889,29 98.920,82
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 2.000,00
davon gegen Gesellschafter 7.500,00 0,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.381.256,58 6.319.275,57
C. Rechnungsabgrenzungsposten 17.119,54 12.890,93
Aktiva 15.575.847,14 15.433.455,97

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 7.857.775,62 8.010.297,00
I. Gezeichnetes Kapital 3.710.000,00 3.710.000,00
II. Kapitalrücklage 6.162.500,00 6.162.500,00
III. Verlustvortrag 1.862.203,00 1.675.886,85
IV. Jahresfehlbetrag 152.521,38 186.316,15
B. andere Sonderposten 6.365.000,00 6.365.000,00
C. Rückstellungen 272.611,00 576.481,00
D. Verbindlichkeiten 1.080.160,52 466.551,97
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.080.160,52 466.551,97
davon gegenüber Gesellschaftern 0,00 2.494,08
E. Rechnungsabgrenzungsposten 300,00 15.126,00
Passiva 15.575.847,14 15.433.455,97

Anhang

für das
Geschäftsjahr 01.01.2022-31.12.2022

1.  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der IGZ Bamberg GmbH, Bamberg, Registergericht Bamberg HRB 3019 wurde nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches, den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der
§§ 266, 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung sind zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

2.  Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
a) Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Bilanzierungsverbote gemäß § 248 HGB wurden beachtet. Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet.
Rechnungsabgrenzungsposten wurden ausschließlich gemäß § 250 HGB gebildet.

Soweit Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.

b) Bewertungsmethoden

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

Sachanlagen werden grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Im Einzelnen gelten die folgenden Besonderheiten:

· Die staatlichen Zuschüsse für die Gebäudeherstellung des Innovations- und Gründerzentrums in der Kronachstr Str., Bamberg, wurden in den Jahren der Zuschussgewährung Herstellungskosten mindernd berücksichtigt. Der Ausweis betrifft deshalb nur die Anschaffungskosten, die die Gesellschaft selbst aufgewendet hat. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen.
· Es wurde ausschließlich von der linearen Abschreibungsmethode Gebrauch gemacht. Die Abschreibungen bei den Zugängen 2022 wurden zeitanteilig vorgenommen.
· Für das im Anlagevermögen befindliche Gebäude (Kronacher Straße) beträgt die Nutzungsdauer
25 Jahre (Abschreibung 4%). Die Außenanlagen werden mit 10% abgeschrieben. Bei der Fahrradhalle werden die Herstellungskosten planmäßig auf 15 Jahre verteilt. Der neugestaltete Eingangsbereich wird auf eine Nutzungsdauer von 20 Jahren abgeschrieben. Die Betriebs- und Geschäftsausstattung wird überwiegend in 5-10 Jahren abgeschrieben. Bei der angeschafften EDV-Ausstattung wurde mit einer Nutzungsdauer von 3-5 Jahren gerechnet.
· Die seit 2018 angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert in Höhe von
€ 800,00 wurden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe aufwandswirksam verbucht.
· Für die bis 2017 angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter, deren Wert € 150,00 aber nicht
€ 1.000,00 übersteigen, wurde ein Sammelposten gebildet, der in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften im Jahr der Anschaffung und in den folgenden vier Geschäftsjahren jeweils zu einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch ausreichende Einzel- und Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände und die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Das Eigenkapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Der Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen wurde für vereinnahmte Zuschüsse der Regierung von Oberfranken im Zusammenhang mit der Errichtung des Digitalen Gründerzentrums in Bamberg gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssatz wird der den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechende durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

3.  Angaben zu Posten der Bilanz


Die historischen Anschaffungskosten und die kumulierten Abschreibungen je Anlageposition sowie die Zugänge und Abgänge des Berichtsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel.

In dem Posten geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau sind die bis zum Bilanzstichtag entstandenen Aufwendungen für Planung und Errichtung des Digitalen Gründerzentrums (DGZ) auf dem Gelände der ehemaligen Lagarde-Kaserne in Bamberg enthalten.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen umfassen im Wesentlichen an Mieter weiterverrechnete Kosten und ausstehende Mieten.

In den sonstigen Vermögensgegenständen ist ein Schadenersatzanspruch gegen einen Ingenieur im Zusammenhang mit der Errichtung des DGZ enthalten. Der Anspruch wurde gerichtlich dem Grunde nach festgestellt. Der Höhe nach wurde der Anspruch mit € 1.500.000,00 vorsichtig bewertet. Mit einem Zahlungseingang im Jahr 2023 ist jedoch nicht zu rechnen.

Des Weiteren sind als sonstige Vermögensgegenstände - Ansprüche auf staatliche Förderbeiträge (€ 21.670,17, VJ € 11.392,32), Erstattung von Gerichtskosten (€ 68.880,00, VJ € 0,00), kreditorische Debitoren (€ 16.491,08, VJ € 0,00), erst im Folgejahr abzugsfähige Vorsteuern (€ 33.739,34, VJ € 10.144,73) sowie die Umsatzsteuer (€ 191.355,87, VJ € 34.667,63) ausgewiesen.

Das Stammkapital beträgt unverändert € 3.710.00,00

Die Kapitalrücklage beträgt wie im Vorjahr € 6.162.500,00. Die Kapitalrücklage stammt aus Zuschüssen der Gesellschafter für den Bau des Digitalen Gründerzentrums in Bamberg. Sie entfällt auf die Stadt Bamberg und den Landkreis Bamberg zu gleichen Teilen.

Der Verlustvortrag in Höhe von € 1.862.203,00 resultiert aus dem Verlustvortrag des Vorjahres zuzüglich des Jahresfehlbetrages 2021.

Der Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen (€ 6.365.000,00) betrifft von der Regierung von Oberfranken ausbezahlte Fördermittel für den Neubau der Digitalen Gründerzentrums. Im Jahr 2018 wurden € 3.000.000,00 vereinnahmt, € 3.365.000,00 stammen aus dem Jahr 2021. Die Auflösung des Sonderpostens erfolgt zeitgleich mit dem Beginn der Abschreibung des Digitalen Gründerzentrums im März 2023.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für rückständigen Urlaub (€ 11.710,00 / VJ € 7.660,00), Tantiemen (€ 20.000,00 / VJ € 0,00), Abschluss- und Prüfungskosten (€ 25.300,00 / VJ € 15.000,00) sowie ausstehende Rechnungen insbesondere für den Bau des Digitalen Gründerzentrums in Bamberg (€ 183.000,00 / VJ € 521.220,00) gebildet.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:



Restlaufzeit bis zu einem Jahr
Restlaufzeit zwischen einem und fünf Jahren
Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
Gesamtbetrag






1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
985.756,94
17.060,84
0,00
1.002.817,78

Vj.
371.402,14
18.775,26
0,00
390.177,40
2. Sonstige Verbindlichkeiten
5.497,09
71.845,65
0,00
77.342,74

Vj.
3.429,40
72.945,17
0,00
76.374,57
Summe

991.254,03
88.906,49
0,00
1.080.160,52

Vj.
374.831,54
91.720,43
0,00
466.551,97



Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betreffen im Wesentlichen Verbindlichkeiten gegenüber Bauunternehmern und -dienstleistern im Zusammenhang mit dem Neubau des DGZ.

4. Sonstige Angaben
a) Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestanden nicht.

b) Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, resultieren aus:

·  Investitionsverpflichtungen im Zusammenhang mit der Errichtung des Digitalen Gründungszentrums i.H.v. T€ 3.573.
· Mietvertrag Grenke Fotokopiergerät, seit 22.07.2020, viertelj. Miete i.H.v. € 234,78.
· Mietvertrag Waterlogis Wasserspender, seit 15.10.2019, viertelj. Miete i.H.v. € 273,90.
· Vertrag Stadtnetz Bbg., Business-Internetanschluss, Laufzeit seit 01.12.2015 (auf unbestimmte Zeit), mtl. Gebühr i.H.v. € 890,00.

c) Geschäftsführung
Mitglieder der Geschäftsführung sind:
· Herr Dr. Stefan Goller, berufsmäßiger Stadtrat
· Herr Steffen Nickel, Verwaltungsdirektor
· Herr Mario Mages, Dipl.-Soziologe (seit 1. Januar 2022)

Herr Dr. Goller und Herr Nickel erhalten für ihre Tätigkeit keine Bezüge.
Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge von Herrn Mario Mages wird unter Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

d) Aufsichtsrat
Dem Aufsichtsrat der IGZ Bamberg GmbH (Kronacher Str.) gehören an:

· Andreas Starke, Oberbürgermeister der Stadt Bamberg (Vorsitzender)
· Johann Kalb, Landrat des Landkreises Bamberg (stellvertretender Vorsitzender)
· Ingeborg Eichhorn, Stadträtin
· Bertram Felix, berufsmäßiger Stadtrat
· Inge Werb, Leiterin Wirtschaftsförderung LRA Bamberg (bis 24. Mai 2022)
· Thomas Söder, Kreisrat
· Albert Deml, Kreisrat
· Manfred Deinlein, Kreisrat
· Dr. Hans-Günter Brünker, Stadtrat (bis 25. Oktober 2022)
· Michael Schmitt, Stadtrat (seit 26. Oktober 2022)
· Stefan Kuhn, Stadtrat
· Patricia Leistner, Fachbereichsleiterin Wirtschaftsförderung (seit 25. Mai 2022)

Die Aufsichtsratvergütungen beliefen sich im Geschäftsjahr 2022 auf € 750,00 (Vorjahr: € 869,00).

e) Beschäftigte Arbeitnehmer
Die Arbeitnehmerzahl betrug im Berichtsjahr durchschnittlich 9 Arbeitnehmer (im Vorjahr 9).

f) Honorar Abschlussprüfer
Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt € 7.150,00. Es entfällt nur auf Abschlussprüfungsleistungen.

g) Nachtragsbericht

Im März 2023 wurde das neu errichtete digitale Gründerzentrum eröffnet. Im Jahresabschluss 2023 werden daher gegenüber dem Jahr 2022 erheblich höhere Abschreibungen auf Sachanlagen sowie deutlich höhere Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens für Zuschüsse und Zulagen ausgewiesen werden.

 

Bamberg, 11. Oktober 2023

gez. Mario Mages, IGZ Bamberg GmbH (Geschäftsführung)

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 11.10.2023 festgestellt.

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