Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 26653
Eingetragen
7.2.2019
Branche
HausmeisterdiensteAllgemeine GebäudereinigungGerüstbau
Gegenstand
Hausmeisterservice, Lagerist, Veranstaltungsservice, Monteur.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Steffen Eiling
seit 7.2.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
S.E. Cashflow-Holding GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Saveclimber GmbH

Halberstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 288.408,00 248.182,00
I. Sachanlagen 288.408,00 248.182,00
B. Umlaufvermögen 1.339.846,62 641.717,32
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 618.168,83 347.555,63
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 721.677,79 294.161,69
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.813,00 1.604,00
D. sonstige Aktiva 0,00 126,50
Summe Aktiva 1.630.067,62 891.629,82

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 812.069,79 351.470,85
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 226.470,85 169.181,42
III. Jahresüberschuss 560.598,94 157.289,43
B. Rückstellungen 392.446,40 120.223,47
C. Verbindlichkeiten 425.551,43 408.584,14
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 11.351,36
Summe Passiva 1.630.067,62 891.629,82

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Firma: Saveclimber GmbH
Sitz: Doris-Korte-Str.35, 38820 Halberstadt
Registergericht: Amtsgericht Stendal
Register-Nr.: HRB 26653

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

2. Bilanzierungsmethoden

2.1. Allgemeines

Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs - und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Der Jahresabschluss enthält keine auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet werden müssten (§ 284 Abs.2 Nr.2 HGB).

Die bisher üblichen Bilanzierungs- u. Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr nicht geändert (§ 284 Abs.2 Nr.3 HGB).

Vermögensgegenstände oder Schulden fallen nicht unter mehrere Posten der Bilanz, so dass Mitzugehörigkeitsvermerke im Interesse der Klarheit und Übersichtlichkeit entbehrlich sind

(§ 284 Abs.3 Sa. 1 HGB).

Eigene Anteile waren zum Bilanzstichtag nicht vorhanden (§ 265 Abs.3 Sa.2 HGB).

Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes waren nicht vorhanden

(§ 269 Sa.1 HGB).

Soweit Wirtschaftsgüter mit den Herstellungskosten zu bewerten waren, wurden Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten nicht mit einbezogen (§ 284 Abs.2 Nr.5 HGB).

2.2. Erläuterungen zur Bilanz

2.2.1. Angaben zu Einzelposten des Anlagevermögens

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Wirtschaftsgüter des abnutzbaren Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Außerplanmäßige Abschreibungen waren nicht erforderlich.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Zugänge wurden "pro-rata-temporis" abgeschrieben.

GWG mit Anschaffungskosten bis € 800,-- (bis 2017 € 410,--) wurden im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben.

Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahrs sind aus dem in der Anlage aufgeführten Anlageverzeichnis ersichtlich (§ 268 Abs. 2 Sa. 1+3 HGB).

2.2.2. Angaben zu Einzelposten des Umlaufvermögens

Die Wirtschaftsgüter des Vorratsvermögens wurden mit Anschaffungskosten angesetzt. Abwertungen waren zum 31.12.2023 nicht zu verzeichnen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nominalbeträgen angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Am Bilanzstichtag bestanden folgende Forderungen gegenüber Gesellschaftern:

- Steffen Eiling 170.854,00 Euro

In den Posten der sonstigen Vermögensgegenständen sind keine Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen

(§ 268 Abs.4 Sa. 2 HGB).

2.2.3. Angaben zu den einzelnen Posten der Rückstellungen

Allen am Abschlussstichtag bestehenden Risiken - soweit sie bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar waren, wurde durch die Bildung ausreichender Rückstellung und Wertberichtigungen Rechnung getragen.

2.2.4. Angaben zu den einzelnen Posten der Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben 11,8 T€ eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 188,9 T€ haben eine Restlaufzeit von 1-5 Jahren.

Darlehensverbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

2.3. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt (§ 285 Nr. 8b HGB).

Außerplanmäßige Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Abschreibungen wegen Zukunftsverlusten im Umlaufvermögen mussten nicht vorgenommen werden (§ 277 Abs.3 Sa. 1 HGB).

Allein nach steuerrechtlichen Vorschriften wurden Abschreibungen nicht vorgenommen (§ 281 Abs.2 Sa.1 HGB).

Zuschreibungen wurden nicht durchgeführt. Es wurden auch aus steuerrechtlichen Gründen keine Zuschreibungen unterlassen (§ 280 Abs.3 HGB).

3. Sonstige Pflichtangaben

3.1. Angaben gem. § 42 Abs.3 GmbHG

Hinsichtlich der gegenüber dem Gesellschafter gewährten Mittel bzw. bestehenden Verbindlichkeiten wird auf die vorstehenden Ausführungen (2.2.2. und 2.2.4.) verwiesen.

3.2. Angaben zu Mitgliedern der Geschäftsführung

Steffen Eiling, alleinvertretungsberechtigt

Von § 286 Abs. 4 HGB - Nichtangabe der Bezüge - wurde Gebrauch gemacht.

3.3. Angaben zu den Arbeitnehmern

In 2023 wurden durchschnittlich 26 Arbeitnehmer beschäftigt.

4. Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuss für 2023 wird auf neue Rechnung vorgetragen. Der Gewinnvortrag ermittelt sich wie folgt:

Gewinnvortrag zum 01.01.2023 326.470,85
Gewinnausschüttung 2023 -100.000,00
Jahresüberschuss 2023 560.598,94
Gewinnvortrag 31.12.2023 787.069,79

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 27.6.2024.

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