nwp GmbH
Selbe AdresseVermittlung von Arbeitskräften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Rolf Gustav Dr. Schirmacher seit 11.5.2026 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Möller-BBM Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mit beschränkter Haftung | 94.07% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BBM Testlab GmbHPlaneggJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020Bilanz zum 31. Dezember 2020AKTIVSEITE
PASSIVSEITE
Anhang für das Geschäftsjahr 2020der Firma BBM Testlab GmbH1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft ist unter der Firma BBM Testlab GmbH im Handelsregister des Amtsgerichts München unter HRB 148863 eingetragen. Sitz der Gesellschaft ist Planegg. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2020 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften und den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274a, 276-277 HGB und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256a HGB erstellt. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungs- und Ausweismethoden 2.1 Änderungen in den Bilanzierungsmethoden Die Ansatzwahlrechte wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert ausgeübt. 2.2 Bewertungs- und Ausweismethoden Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt. Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt: Die Sachanlagen wurden zu den Anschaffungs- und Herstellungskosten bewertet, vermindert um ausschließlich planmäßige Abschreibungen, soweit die Nutzung der Gegenstände zeitlich begrenzt ist. Als Abschreibungsmethode wurde die lineare Methode verwendet. Die Orientierung erfolgte an der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der jeweiligen Vermögensgegenstände. Für die Anlagengruppen wurden im Wesentlichen folgende voraussichtliche Nutzungsdauern angesetzt:
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert bis EUR 250,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben, mit einem Wert von über EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 wurden als Sammelposten aktiviert, welcher mit 20% jährlich aufgelöst wird. Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Vorräte wurden wie folgt bewertet: noch nicht abrechenbare Leistungen kamen mit Herstellungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert in Ansatz. Die Herstellungskosten beinhalten die direkt zuordenbaren Kosten, angemessene Teile der Gemeinkosten sowie der allgemeinen Verwaltungskosten; Fremdkapitalzinsen sind in die Bewertung nicht einbezogen. Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen wurden zu den verrechenbaren Zahlungsbeträgen angesetzt und offen von den Vorräten abgesetzt. Der die Vorräte übersteigende Betrag wird auf der Passivseite ausgewiesen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nennwert, vermindert um eine Pauschalwertberichtigung angesetzt. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert angesetzt. Die liquiden Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt. Aktive latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Aktive und passive latente Steuern werden verrechnet angesetzt. Es wird von dem Aktivierungswahlrecht gem. § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht. Das Eigenkapital wurde zum Nennwert angesetzt. Die Bewertung der Rückstellungen für Pensionen erfolgte nach der PUC-Methode mit einem Rechnungszinsfuß von 2,43% (Vorjahr: 2,85%) und unter Zugrundelegung der biometrischen Rechnungsgrundlagen gemäß den Richttafeln für die Pensionsversicherung von Prof. Dr. Klaus Heubeck aus dem Jahr 2018. Der Zinssatz entspricht dem von der Deutschen Bundesbank bekannt gegebenen durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre bei einer Restlaufzeit die der für den Gutachtenbestand ermittelten Gesamtduration der Verpflichtungen entspricht. Bei der Berechnung wurden folgende Parameter zugrunde gelegt: Trend des Rentenbezugswerts 1,50 % (Vorjahr: 1,50 %), Rententrend 1,00 % (Vorjahr: 1,00 %) sowie Fluktuation 5,62 % (Vorjahr: 7,73 %). Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen welche bei ihrer erstmaligen Bildung eine Laufzeit von unter einem Jahr aufweisen werden nicht abgezinst. Sonstige Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer individuellen Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. 3. Angaben zur Bilanz Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen bestehen in vollem Umfang in Höhe von EUR 318.000,00 (Vorjahr: EUR 0,00) gegenüber der Gesellschafterin. Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Der Unterschiedsbetrag gem. § 253 Abs. 6 HGB zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen sieben Jahre beträgt EUR 48.208,00 (Vorjahr: EUR 44.792,00). Der Aktivwert des Fonds für Zeitwertguthaben von EUR 4.445,73 (Vorjahr: EUR 0,00), welcher ausschließlich der Erfüllung der Schulden gegenüber Arbeitnehmern aus Arbeitszeitkonten dient und dem Zugriff Dritter entzogen ist, wurde mit der korrespondierenden Rückstellung von EUR 17.080,92 (Vorjahr: EUR 8.038,33) saldiert ausgewiesen. Dabei ist der verrechnete Vermögensgegenstand zum Zeitwert (Kurswert des Depots) angesetzt. Die Anschaffungskosten des Fonds für Zeitwertguthaben betragen EUR 4.280,69 (Vorjahr: EUR 0,00). In den Verbindlichkeiten sind in Höhe von EUR 12.760,00 (Vorjahr: EUR 116,00) Verbindlichkeiten enthalten, die Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin sind. Die Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 4. Sonstige Angaben Organe Im Geschäftsjahr 2020 erfolgte die Geschäftsführung der Gesellschaft durch den Geschäftsführer
Die an den Geschäftsführer ausgereichten Darlehen betrugen zum 31.12.2020 EUR 25.499,22. Die Darlehen werden mit einem Zinssatz von 3,59 % verzinst. Im Geschäftsjahr erfolgten Rückzahlungen in Höhe von EUR 10.000,78. Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2020 wurden im Durchschnitt 4 (Vorjahr: 2) Arbeitnehmer beschäftigt. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen Verpflichtungen aus bestehenden Leasingverträgen in Höhe von insgesamt TEUR 54. Aufgrund eines bestehenden Kreditvertrags mit der Müller-BBM Holding AG (verbundenes Unternehmen) besteht die Verpflichtung, der Gesellschafterin auf Abruf bis zum 31.12.2022 weitere TEUR 96 zur Verfügung zu stellen. Ausschüttungssperre Für die Ausschüttung gesperrte Beträge i. S. d. § 268 Abs. 8 HGB sowie § 253 Abs. 6 HGB bestehen in Höhe von EUR 89.973,04 (Vorjahr: EUR 77.092,00). Davon entfallen EUR 41.600,00 (Vorjahr: EUR 32.300,00) auf die Aktivierung latenter Steuern. Ein Unterschiedsbetrag von EUR 48.208,00 (Vorjahr: EUR 44.792,00) resultiert aus der Verlängerung des Zeitraums zur Ermittlung des durchschnittlichen Zinssatzes für die Diskontierung der Altersversorgungsverpflichtungen von sieben auf zehn Geschäftsjahre (§ 253 Abs.2 Satz 1 HGB), sowie EUR 165,04 (Vorjahr: EUR 0,00) aus dem Betrag um den der Zeitwert den Fonds für Zeitwertguthaben die Anschaffungskosten übersteigt. Konzernverhältnisse Die Gesellschaft ist Tochterunternehmen i.S.d. § 290 HGB der Müller-BBM Holding AG, Planegg und als solches in deren Konzernabschluss einzubeziehen. Die Müller-BBM Holding AG stellt den Konzernabschluss für den größten und den kleinsten Kreis von Unternehmen auf. Dieser wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.
Planegg, 06. April 2021 BBM
Testlab GmbH
Gregor Feneberg SONSTIGE BESTANDTEILEAngaben zur Feststellung Der Jahresabschluss wurde am 30. April 2021 festgestellt. |
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