ICR Electronic GmbHLiquidiert

09618 Brand-Erbisdorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 21240
Eingetragen
3.3.2004
Branche
Großhandel mit elektronischen Bauteilen und TelekommunikationsgerätenGroßhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikGroßhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Großhandel mit sämtlichen Erzeugnissen der Elektronik und Elektrotechnik, Export und Import von Produkten der Elektronikindustrie, insbesondere von elektronischen Bauteilen sowie Produktion und produktionsnahe Dienstleistungen im Bereich der Elektronik und Elektrotechnik. Die Gesellschaft übt keine handwerklichen Tätigkeiten aus.

Historie

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Management

NameRolle
Harald Gerhard Wittig
seit 31.7.2012
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

ICR Electronic GmbH

Brand-Erbisdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 12.667,00 16.737,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.326,00 1,00
II. Sachanlagen 9.341,00 16.736,00
B. Umlaufvermögen 305.570,36 327.711,75
I. Vorräte 91.416,88 110.940,48
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 203.849,80 188.721,28
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.303,68 28.049,99
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 664,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 318.237,36 345.112,75

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 145.256,80 125.270,16
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 2.652,00 0,00
III. Gewinnvortrag 100.270,16 100.131,78
IV. Jahresüberschuss 17.334,64 138,38
B. Rückstellungen 124.526,00 65.280,00
C. Verbindlichkeiten 48.454,56 154.562,59
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 48.831,94 154.562,59
Bilanzsumme, Summe Passiva 318.237,36 345.112,75

Anhang


gem. § 284 HGB für das Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis 31.12.2010

I. Allgemeines

Bei dem bilanzierten Unternehmen handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft gem.
§ 267 HGB. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte gem.
§ 266 und § 275 HGB.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1, Satz  2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8, Satz 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8, Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche  betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden ebenfalls linear abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis zu Euro 410,00 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. 2a EStG im Erwerbsjahr in voller Höhe abgeschrieben.

Die Vorräte wurden durch körperliche Bestandsaufnahme zum Abschlussstichtag erfasst. Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung zu den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Rechnung getragen. Einzelwertberichtigungen waren nicht erforderlich.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet.

Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden grundsätzlich zu Nominalwerten ausgewiesen. Guthaben bei Kreditinstituten in Fremdwährung wurden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag bewertet.

Zum 01.01.2010 wurden aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG die sonstigen Rückstellungen unter Berücksichtigung von Kostensteigerungen und Abzinsung neu bewertet. Die hieraus resultierenden Beträge wurden in die Bilanzposition andere Gewinnrücklagen eingestellt.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die gemäß BilMoG zwingend anzuwendenden HGB-Vorschriften wurden beachtet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet.

III. Angaben zur Bilanz

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten Forderungen gegen Gesellschafter mit Euro 89.402,91 (VJ. Euro 127.042,53). Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr haben nicht bestanden.

Das gezeichnete Kapital ist in voller Höhe einbezahlt und ist zum Nennwert angesetzt.

Zum 01.01.2010 wurden aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG die sonstigen Rückstellungen unter Berücksichtigung von Kostensteigerungen und Abzinsung neu bewertet. Die hieraus resultierenden Beträge wurden in die Bilanzposition andere Gewinnrücklagen eingestellt.

Die Steuerrückstellungen umfassen alle noch nicht veranlagten Steuern in Höhe des voraussichtlichen Erfüllungsbetrages. Gemäß § 274 a HBG erfolgte keine Bilanzierung von latenten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten mit ihrem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag gebildet.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von Euro 1.810,82 (Vorjahr Euro 27.032,01).

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

V. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - durch Herrn Rayk Oppelt (Kaufmann im Groß- und Außenhandel) geführt.


Brand-Erbisdorf, den 7. Juni 2011


.................................................
Rayk Oppelt, Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 29.07.2011 festgestellt.

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