Rommel Consulting GmbH

Bogenweg 9, 86739 Ederheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 19863
Eingetragen
7.5.2003
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungArchitekturbüros für Orts-, Regional- und Landesplanung
Gegenstand
Durchführung von Beratungen in den Bereichen: Strategie, Rating, Marketing, Konsolidierung, Personalmanagement, Liquiditätsmanagement, Projektmanagement. Daneben werden IT-Lösungen und Controlling-Instrumente entwickelt.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Rommel
seit 7.5.2003
Geschäftsführer
Thomas Rommel
seit 7.5.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bogenweg 9, 86739 Ederheim
12.500 €
50.00%
Mährische Str. 2, 86720 Nördlingen
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rommel Consulting GmbH

Nördlingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 39.348,00 106.800,77
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 39.197,00 25.732,00
III. Finanzanlagen 150,00 81.067,77
B. Umlaufvermögen 88.217,16 92.375,93
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 54.689,20 49.888,99
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 33.527,96 42.486,94
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.396,23 4.633,87
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 1.171,59 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 130.132,98 203.810,57

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 44.494,08 45.337,16
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 19.494,08 20.337,16
B. Rückstellungen 34.227,31 115.278,75
C. Verbindlichkeiten 51.411,59 43.194,66
Bilanzsumme, Summe Passiva 130.132,98 203.810,57

Anhang

nach BilMoG
 
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Rommel Consulting GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es werden die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang für das Geschäftsjahr 2010 angewendet.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 100.312,00.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurde der nach kaufmännischer Beurteilung notwendige Erfüllungsbetrag gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB unter Berücksichtigung von voraussichtlichen Kostensteigerungen und allen erkennbaren Risiken angesetzt. Soweit die Restlaufzeit mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB mit den von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssätzen.

Verbindlichkeiten und Rückstellungen wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 51.662,62 (Vorjahr: Euro 22.603,68).

Latente Steuern

Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Die latenten Steuern beruhen auf nachfolgenden Differenzen:
- Unterschiede bei der Bewertung des Anlagevermögens
- Unterschiede bei der Bewertung von Rückstellungen
- Offene Investitionsabzugsbeträge
- Steuerliche Verlustvorträge

Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem Steuersatz in Höhe von 27,59 %.

Steuerliche Verlustvorträge in Höhe von Euro 4.971,00 wurden bei der Berechnung aktiver latenter Steuern berücksichtigt.

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde die Projected Unit Credit  Methode (PUC) angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
5,15
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
0,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
Richttafeln 2005 G
 


Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller Gläubiger entzogen sind und ausschließlich zur Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, wurden mit diesen Verpflichtungen verrechnet.

Für die Saldierung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen mit verrechnenbaren Vermögensgegenständen liegen zum 31.12.2010 folgende Werte vor:
  

Pensionsrückstellung
100.312,00
Euro
verrechnete Vermögensgegenstände
101.483,59
Euro
Aktiv-/Passivüberhang
1.171,59
Euro


Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 26.130,40 (Vorjahr: Euro 31.681,82).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von Euro 20.337,16 einbezogen. Der Bilanzgewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag beträgt Euro 843,08.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages ergibt sich ein Betrag von Euro 19.494,08, der zu verwenden ist.

Auf neue Rechnung werden Euro 19.494,08 vorgetragen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 30.05.2011 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,00.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Erster Geschäftsführer:
Thomas Rommel
Weitere Geschäftsführer:
Andreas Rommel


Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
 
Euro
Ausleihungen
0,00
Forderungen
50.491,03
Verbindlichkeiten
0,00


Unterschrift der Geschäftsleitung

Nördlingen, 30.05.2011

gez. Thomas Rommel, Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.05.2011 festgestellt.

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