Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 509741
Eingetragen
29.3.1999
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenVermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungGüterbeförderung im Straßenverkehr
Gegenstand
der Betrieb einer Spedition, insbesondere die Durchführung von Gütertransporten jeglicher Art im Nah-, Fern- und internationalen Verkehr, logistischer Dienstleistungen jeglicher Art, sowie die Vermittlung von Fracht- und Handelsgeschäften.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Volker Backer
seit 20.12.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

96355 Tettau OT Kleintettau
12.500 €
50.00%
96524 Föritz OT Rottmar
12.500 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

B & M Transport GmbH

Sonneberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 388.475,00 46.392,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 3,00
II. Sachanlagen 388.473,00 46.389,00
B. Umlaufvermögen 659.730,10 645.087,51
I. Vorräte 7.924,00 7.262,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 633.317,95 618.798,41
davon gegen Gesellschafter 556.184,15 483.047,95
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 18.488,15 19.027,10
C. Rechnungsabgrenzungsposten 73.899,86 30.813,42
Aktiva 1.122.104,96 722.292,93

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 360.931,60 157.403,15
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 132.403,15 160.142,19
III. Jahresüberschuss 203.528,45 -27.739,04
B. Rückstellungen 27.975,00 27.000,00
C. Verbindlichkeiten 733.198,36 537.889,78
Passiva 1.122.104,96 722.292,93

Anhang zum 31. Dezember 2023

I. Allgemeines


Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der B & M Transport GmbH, Sonneberg, wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Berücksichtigung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Form der Darstellung des Jahresabschlusses entspricht den Gliederungsvorschriften des § 266 HGB.

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Gesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Soweit Wahlrechte zu notwendigen Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können bzw. zur Verbesserung der Übersichtlichkeit, wurden Angaben aus der Bilanz in den Anhang übernommen. Die Restlaufzeitvermerke bei den Verbindlichkeiten nach § 268 Abs. 5 HGB werden zur Klarheit des Jahresabschlusses gemäß § 243 Abs. 2 HGB hier gemacht.


II. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewirtungsmethoden

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare - in den Vorjahren auch degressive - Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Werteverzehr des Anlagevermögens beachtet. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt. Zinsen für Fremdkapital werden bei der Ermittlung der Herstellungskosten nicht einbezogen.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern sowie die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand, die Schecks und die Rechnungsabgrenzungsposten wurden ebenfalls zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit von
Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssätze verwendet. Sofern die Höhe der handelsrechtlich zu bildenden Rückstellung nur unwesentlich von der Höhe der steuerlichen Rückstellung abwich, wurde aus Vereinfachungsgründen die Rückstellung in Höhe des steuerlichen Wertes bilanziert.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.


III. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierung- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.


IV. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände - mit Ausnahme gezahlter Kautionen in Höhe von 10 T€ (Vj. 10 T€) - haben eine Laufzeit von unter einem Jahr.

Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern beinhalten in voller Höhe Forderungen gegenüber Herrn Backer und Herrn Müller. Diese resultieren Verauslagungen für Herrn Backer und Herrn Müller. Die Forderungssalden werden mit 2 %-Punkten über dem Basiszinssatz der Europäischen Zentralbank verzinst und sind innerhalb einer Frist von einem Monat zur Zahlung fällig.

Von den Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von
bis zu einem Jahr   371 T€  (Vj. 450 T€),
über einem Jahr  362 T€  (Vj. 88 T€).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren bestehen nicht.

Verbindlichkeiten sind durch Sicherungsübereignung der jeweils finanzierten Investitionen gesichert. Darüber hinaus wurden Verbindlichkeiten in Höhe von 163 T€ durch die Bestellung von Sicherheiten durch die Gesellschafter in Form von Grundschulden, Bürgschaften und die Verpfändung eines privaten Depots sowie privater Versicherungen besichert.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die handelsüblichen Eigentumsvorbehalte der Lieferanten.

V. Sonstige Angaben


Anzahl Arbeitnehmer
Das Unternehmen beschäftigte im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 16,75 Arbeitnehmer.

Finanzielle Verpflichtungen
Für das Unternehmen bestanden zum Bilanzstichtag aufgrund von Mietverträgen für Büroräume und Lagerhalle sowie Leasing- und Serviceverträgen für Fahrzeuge und Geschäftsausstattungen sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB mit einer Restlaufzeit von

bis zu einem Jahr
157.412,36 €
ein bis fünf Jahre
176.487,53 €
mehr als fünf Jahre
0,00 €
Summe
333.899,89 €

 

Sonneberg, 15. Mai 2024

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Volker Backer
(Geschäftsführer)

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.05.2024 festgestellt.

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