Witte + Sutor GmbH
Steinberger Straße 6, 71540 Murrhardt, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Waldemar Witte seit 4.9.2006 | Geschäftsführer |
Andreas Witte seit 4.9.2006 | Prokura |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Witte + Sutor GmbHMurrhardtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANG
1. Allgemeine Angaben
Die Witte + Sutor GmbH hat ihren Sitz in Murrhardt. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter HRB 270110 eingetragen. Der Jahresabschluss ist gemäß § 264 HGB nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des HGB aufgestellt. Zur Erläuterung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erforderliche Angaben sind, soweit wie möglich, in den Anhang übernommen. Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Anlagenzugänge werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Anlagen, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Gebäude erfolgen linear. Die Nutzungsdauer beträgt bei technischen Anlagen, bei anderen Anlagen und bei Betriebs- und Geschäftsausstattung in Anlehnung an die steuerlichen AfA-Tabellen 3 bis 19 Jahre. Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu € 850,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder mit den niedrigeren beizulegenden Werten am Abschluss-Stichtag angesetzt. Für das Lagerrisiko und für andere wertmindernde Umstände werden angemessene Bewertungsabschläge vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Alle erkennbaren Risiken werden durch Einzelwertberichtigungen und eine Pauschalwertberichtigung abgedeckt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages ermittelt. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet.
3. Angaben und Erläuterungen zu den Posten der
Bilanz
(a) Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt. Im Geschäftsjahr wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen vorgenommen. (b) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. (c) Pensionsrückstellungen Die Pensionsrückstellungen und die verpfändeten Deckungswerte sowie die entsprechenden Zinspositionen werden nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB saldiert ausgewiesen.
Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinsatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von € 14.591,00. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. (d) Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeit:
4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
(a) Fremdwährungsumrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Kursgewinne in Höhe von T€ 12 und in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Kursverluste in Höhe von T€ 5 enthalten. (b) Außergewöhnlicher Aufwand Vom Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB, den sich aus der Änderung der Rückstellungsbilanzierung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz ergebenden Zuführungsbetrag zur Pensionsrückstellung über einen Zeitraum von bis zu 15 Jahren zu verteilen, wurde Gebrauch gemacht. Im Geschäftsjahr wurden aufgrund der geänderten Rückstellungsbewertung € 11.552,00 zugeführt und unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen. In 2024 sind letztmalig weitere € 11.553,00 aufgrund der geänderten Bewertung zuzuführen.
5. Sonstige Angaben
Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2023 im Jahresdurchschnitt 13 Angestellte und 6 Lohnempfänger. Die finanziellen Verpflichtungen zum 31.12.2023 betragen T€ 22. Auf die Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsführers wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen. Gewinnverwendungsbeschluss: Die Gesellschafterversammlung vom 20.12.2024 hat beschlossen, den Bilanzverlust in Höhe von EUR 13.116,78 auf neue Rechnung vorzutragen.
Murrhardt, den 29. November 2024 gez. Waldemar Witte Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 20. Dezember 2024 |
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