Stammdaten

Register
Amtsgericht Ludwigshafen a.Rhein (Ludwigshafen) HRB 2738
Eingetragen
23.4.1986
Branche
Reparatur und Instandhaltung von elektrischen AusrüstungenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungHerstellung von elektrischem Installationsmaterial
Gegenstand
Die Planung, Montage, Inbetriebnahme, Prüfung, Dokumentation, Wartung und Instandhaltung von elektro-, mess-, steuerund regelungstechnischen Anlagen sowie Daten- und Kommunikationsnetzen mit aktiven und passiven Elementen sowie die gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung.

Historie

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Management

NameRolle
Horst Kever
seit 13.2.2024
Geschäftsführer
Jörg Karb
seit 11.2.2019
Geschäftsführer
Heike Van Herwaarde
seit 11.2.2019
Prokura
Michael Raimer
seit 11.2.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
SCUR-Alpha 1804 GmbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
256.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kamb Elektrotechnik GmbH

Ludwigshafen/Rh.

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Aktiva

31.12.2010
31.12.2009
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.860,00 3.222,00
II. Sachanlagen 168.450,00 157.468,00
III. Finanzanlagen 40.000,00 40.000,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 919.709,32 676.280,90
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 936.020,76 1.000.571,82
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 29.849,11 659.757,87
2.096.889,19 2.537.300,59

Passiva

31.12.2010
31.12.2009
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 256.000,00 256.000,00
II. Gewinnvortrag 248.837,90 199.677,39
III. Jahresüberschuss 128.894,63 49.160,51
B. Rückstellungen 873.055,56 1.362.978,31
C. Verbindlichkeiten 588.101,10 669.484,38
D. Passiver Rechnungsabgrenzungsposten 2.000,00 0,00
2.096.889,19 2.537.300,59

Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010

Geschäftsführung

 

Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing. Georg Ludwig Kamb, Geschäftsführer kaufmännisches Ressort

 

Dr.-Ing. Heiko Meinen, Geschäftsführer technisches Ressort

Grundsätzliche Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die RGM Facility Management GmbH (vormals: RGM Gebäudemanagement GmbH), Dortmund, stellt als Muttergesellschaft den Konzernabschluss (größter und kleinster Konsolidierungskreis) auf. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht.

Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, das sogenannte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (im nachfolgenden "BilMoG"), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft anzuwenden (Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB). Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung (Art. 66 Abs. 3 Satz 6 EGHGB) wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Einführung des BilMoG kann in der sogenannten BilMoG-Eröffnungsbilanz zum 1. Januar 2010 zu Bewertungs- und Ausweisänderungen von Bilanzposten des Vorjahres führen. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen im Rahmen der erstmaligen Anwendung ist nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB unterblieben.

Entsprechend der neuen HGB-Regelungen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung erstmalig Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen unter dem Posten "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" als sogenannter davon-Vermerk ausgewiesen.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige und gegebenenfalls um außerplanmäßige Abschreibungen, bilanziert. Sie werden linear entsprechend den voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauern abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um nutzungsbedingte planmäßige sowie gegebenenfalls erforderliche außerplanmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen erfolgen pro rata temporis und seit Januar 2008 nach der linearen Abschreibungsmethode.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von EUR 150,00 bis EUR 410,00 sind im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben und werden im Anlagespiegel als Abgang gezeigt.

Für abnutzbare bewegliche selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurde bis einschließlich 2009 ein Sammelposten gebildet. Dieser Sammelposten wird im Geschäftsjahr der Bildung und den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden im Rahmen der Stichtagsinventur körperlich aufgenommen. Sie werden zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Markpreisen bewertet.

Die unfertigen Erzeugnisse und Leistungen werden mit den Herstellungskosten angesetzt, welche die zur Herstellung erforderlichen Einzelkosten sowie angemessene Teile der Gemeinkosten beinhalten.

Das Niederstwertprinzip wurde beachtet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung i.H.v. 3 % auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Rechnung getragen.

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem modifizierten Teilwertverfahren unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank im Monat September 2010 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Dieser Zinssatz beträgt 5,17 %. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2,0 % zugrunde gelegt.

Die Verpflichtungen aus Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit den Vermögensgegenständen, die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungsverpflichtungen dienen und dem Zugriff fremder Dritter entzogen sind (sog. Deckungsvermögen), verrechnet. Die Bewertung des zweckgebundenen, verpfändeten und insolvenzgesicherten Deckungsvermögens erfolgt zum beizulegenden Zeitwert.

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken.

Verbindlichkeiten sind zum Nennwert bzw. zum höheren Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Erläuterung zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 880.975,81 377.369,75
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 0,00 2.975,62
(davon gegen Gesellschafter) (0,00) (1.040,72)
3. Sonstige Vermögensgegenstände 55.044,95 620.226,45
(davon länger als ein Jahr) (0,00) (618.478,98)
936.020,76 1.000.571,82

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Rückstellungspflichtige Pensionsverpflichtungen bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 1.040. Diese wurden mit Deckungsvermögen (beizulegender Zeitwert TEUR 700, historische Anschaffungskosten TEUR 648) gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechnet. Als Deckungsvermögen wurden die zweckexklusiven, verpfändeten und insolvenzgeschützten Rückdeckungsversicherungen klassifiziert.

Die Erträge aus dem Deckungsvermögen (TEUR 30) wurden mit den Zinszuführungen zu den Altersversorgungsrückstellungen (T€ 50) gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB saldiert. Der sich ergebende Saldo von T€ 20 ist im Finanzergebnis unter dem Posten "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" enthalten.

Aus der Umstellung der Pensionsrückstellungen sowie der Neubewertung des zuvor unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesenen Deckungsvermögens (verpfändete Rückdeckungsversicherungen) zum beizulegenden Zeitwert im Rahmen des BilMoG zum 1. Januar 2010 (BilMoG-Eröffnungsbilanz) ergab sich ein Zuführungsbetrag im Vergleich zum alten Ansatz zum 31. Dezember 2009 von TEUR 103. Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB Gebrauch und verteilt den Aufwand aus der Umstellung linear über einen Zeitraum von maximal 15 Jahren. Im Geschäftsjahr 2010 wurden TEUR 17 als außerordentlicher Aufwand erfasst. Zum Abschlussstichtag beläuft sich die Unterdeckung bei den Pensionsrückstellungen somit auf TEUR 86.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 37.131,43
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 325.061,79 133.028,85
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 109.042,70 266.117,37
(davon gegenüber Gesellschafter) (96.634,88) (109.490,83)
(davon sonstige Verbindlichkeiten) (96.634,88) (111.519,73)
(davon aus Lieferungen und Leistungen) (12.407,82) (336,44)
(davon aus Finanzbeziehungen) (0,00) (154.261,20)
4. Sonstige Verbindlichkeiten 153.996,61 233.206,73
(davon gegenüber Gesellschafter) (0,00) (102.840,80)
588.101,10 669.484,38

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr und sind unbesichert.

Sonstige Angaben

Ausschüttungsgesperrte Beträge i.S.d. § 268 Abs. 8 HGB

Zum Abschlussstichtag unterliegen der Ausschüttungssperre:

31.12.2010
EUR
1. Zeitwert der zu verrechnenden Vermögensgegenstände aus Altersversorgung 699.853,93
2. abzüglich Anschaffungs- oder Herstellungskosten der verrechnenden Vermögensgegenstände - 669.625,89
Ausschüttungsgesperrter Betrag 30.228,04

 

Ludwigshafen, 8. März 2011

Kamb Elektrotechnik GmbH

Georg Ludwig Kamb

Dr. Heiko Meinen

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