AWO Vogtland gGmbH
Selbe AdresseSonstiges Sozialwesen a. n. g. (ohne Jugendarbeit und soziale Beratungsdienste)
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Steffan Günther seit 19.1.2012 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
AWO Vogtland, Bereich Reichenbach e. V. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
wima-Hausservice GmbHReichenbach im VogtlandJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ
Anhang für das Geschäftjahr vom 01. Januar bis 31.Dezember 2010I. Allgemeine Angaben Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Die ergänzenden Vorschriften des zweiten Abschnitts des HGB für Kapitalgesellschaften wurden beachtet. Die Bilanz wurde nach § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren) gegliedert. Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. II.Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegestände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite und Erträge nicht mit Aufwendungen verrechnet worden. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dafür bestimmt sind, dem Betrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im zulässigen Rahmen des § 249 HGB gebildet und nur aufgelöst, soweit der Grund hierfür entfallen war. Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Bestimmungen des § 250 HGB gebildet. Es wurden keine Ansatzwahlrechte ausgeübt. 2. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres sind mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres identisch. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen, dem auch tatsächlich und rechtlich nichts entgegensteht. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet. Es galt der Grundsatz der vorsichtigen Bewertung. Insbesondere wurden alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, auch dann, wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und Tag der Aufstellung bekannt geworden sind. Es wurden ausschließlich realisierte Gewinne ausgewiesen. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: Sachanlagen Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Poolabschreibung gemäß § 6 Abs. 2a EStG wurde angewandt. Vorräte Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die in Arbeit befindlichen Aufträge wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten bewertet, falls nicht nach dem Niederstwertprinzip eine niedrigere Bewertung notwendig war. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und liquide Mittel Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und liquiden Mittel wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Für die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung von 1 % gebildet. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten ist zu Anschaffungskosten, bezogen auf den jeweiligen Gesamtbetrag, bewertet. Eigenkapital Das Eigenkapital wurde zu Nennbeträgen bewertet. Rückstellungen Die gebildeten Rückstellungen wurden in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. 3. Abweichung von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Vergleich zum Vorjahr beibehalten. III. Angaben zur Bilanz 1. Aktiva Alle Forderungen sind, wie auch im Vorjahr, innerhalb eines Jahres fällig. Die Forderungen gegenüber Gesellschafter betragen 60.042,19 Euro. 2. Passiva Die Verbindlichkeiten sind alle innerhalb eines Jahres fällig. Es bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte.^ VI. Sonstige Pflichtangaben 1. Geschäftsführung und Vertretung Der Geschäftsführung und Vertretung oblag im Berichtsjahr Herrn Rainer Schwab, Reichenbach Herrn Steffan Günther, Reichenbach. 2. Angaben zu Arbeitnehmern Es waren im Geschäftsjahr 2010 durchschnittlich 25 Arbeitnehmer beschäftigt. davon: 14 Vollbeschäftigte 0 Geringfügig Beschäftigte 11 Teilzeitbeschäftigte V. Unterschrift der Geschäftsführung Reichenbach, 29. November 2011 Steffan Günther Geschäftsführung Bescheinigung Wir haben auftragsgemäß den vorstehenden Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung des Unternehmens WIMA Hausservice GmbH Albertistr. 38b 08468 Reichenbach für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010 unter Beachtung der deutschen handelsrechtlichen Vorschriften erstellt. Grundlage für die Erstellung waren die uns vorgelegte Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung und Lohnbuchhaltung und die uns darüber hinaus vorgelegten Belege, Bücher und Bestandsnachweise, die wir auftragsgemäß nicht geprüft haben, sowie die uns erteilten Auskünfte. Die Buchführung sowie die Aufstellung des Inventars und des Jahresabschluss nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Unternehmers. Wir haben unseren Auftrag unter Beachtung der Verlautbarung der Bundessteuerberaterkammer zu den Grundsätzen für die Erstellung von Jahresabschlüssen durchgeführt. Dieser umfasst die Entwicklung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung auf Grundlage der Buchführung und des Inventars sowie der Vorgaben zu den anzuwendenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden. Reichenbach, den 15. Dezember 2011 HWS Vogtland GMBH Steuerberatungsgesellschaft Claudia Zander Steuerberaterin Vollständigkeit und Unterzeichnung zum Jahresabschluss 2010 "Es wird versichert, dass hinsichtlich der Buchführung für das Geschäftsjahr 2010 und der Bilanz zum 31. Dezember 2010 alle buchführunspflichtigen Geschäftsvorfälle, Vermögenswerte, Verpflichtungen und Wagnisse berücksichtigt wurden und dass alle erbetenen Auskünfte und Nachweise vollständig und richtig erstellt worden sind. Nach Schluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten." Die Allgemeinen Auftragsbedingungen für Steuerberater, Steuerbevollmächtigte und Steuerberatungsgesellschaften vom August 2010 werden akzeptiert und zur Kenntnis genommen. Reichenbach, den 15. Dezember 2011 Geschäftsleitung
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 29.11.2011 |
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