Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 14891
Vorher
Sanitär Härle GmbHHärle Haustechnik GmbH
Eingetragen
23.9.1991
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Technische Beratung beim Aufbau von Gas- und Wasserrohrnetzen sowie sanitärer Anlagen einschließlich Planung, Erschließung und technischer Berechnungen, Betrieb eines Gas- und Wasserinstallationshandwerksbetriebes einschließlich Bauflaschnerei.

Historie

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Management

NameRolle
Friedrich Härle
seit 7.9.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Silvia Monika Härle
70439 Stuttgart, Sippelweg 5
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Härle Haustechnik GmbH

(vormals: Sanitär Härle GmbH)

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 21.896,00 31.579,00
I. Sachanlagen 21.896,00 31.579,00
B. Umlaufvermögen 90.167,83 101.126,76
I. Vorräte 67.135,27 16.192,12
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 22.885,78 84.610,17
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 146,78 324,47
C. Rechnungsabgrenzungsposten 573,43 0,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 62.348,34 29.790,60
Bilanzsumme, Summe Aktiva 174.985,60 162.496,36

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.782,30 -12.782,30
2. eingefordertes Kapital 12.782,29 12.782,29
II. Kapitalrücklage 73.160,85 73.160,85
III. Bilanzverlust 148.291,48 115.733,74
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 62.348,34 29.790,60
B. Rückstellungen 79.405,63 69.126,81
C. Verbindlichkeiten 95.579,97 93.369,55
Bilanzsumme, Summe Passiva 174.985,60 162.496,36

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Härle Haustechnik GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Nach den in §§ 267 und 267a HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine Kleinstkapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die liquiden Mittel wurden zum Nennbetrag angesetzt und stimmen mit den Abschlussbeständen überein.

Der Aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Ausgaben vor dem Bilanzstichtag soweit diese Aufwand für die Zeit danach darstellen.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen nach Verrechnung mit dem Deckungsbeitrag Euro 65.818,00. Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz  abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB).

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angabe zu Forderungen
  

Art der Forderung zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2012
31.12.2012
kleiner 1 Jahr
größer 1 Jahr
 
TEuro
TEuro
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen
11,0
11,0
0,0
gegenüber Gesellschaftern
11,8
11,8
0,0
Summe
22,8
22,8
0,0


Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Fluktuationswahrscheinlichkeit
0
%
Zinssatz
5,04
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
0,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
Prof. Heubeck 2005 G
 


Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von 11.855,00  Euro. Von der Übergangsregelung gem. Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Von diesem Betrag wurde gemgemäß 1/15, also 790,33 Euro den Pensionsrückstellungen zugeführt und als außerordentlicher Aufwand aufgewiesen. Die Unterdeckung der Pensionsrückstellung zum 31.12.2012 beträgt 9.484,01 Euro (Art. 67 Abs. 2 EGHGB)

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
  

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden
145.347,00
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
70.045,00
verrechnete Aufwendungen
12.911,33
verrechnete Erträge
4.806,00


Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen im Wesentlichen die Rückstellungen für den nicht genommenen Urlaub der Mitarbeiter, die Erstellung des Jahresabschlusses und für die Erfüllung der gesetzlichen Aufbewahrungspflichten.

 

Angabe zu Verbindlichkeiten
  

Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2012
31.12.2012
kleiner 1 J.
1 bis 5 J.
größer 5 J.
 
TEuro
TEuro
TEuro
TEuro
gegenüber Kreditinstituten
43,1
43,1
0,0
0,0
aus Lieferungen und Leistungen
33,0
33,0
0,0
0,0
sonstige Verbindlichkeiten
19,4
10,7
8,7
0,0
Summe
95,5
86,8
8,7
0,0


Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 86.819,97 (Vorjahr: Euro 80.649,55).

Verbindlichkeiten aus Steuern bestehen in Höhe von Euro 1.110,73 (Vorjahr: Euro 17.018,92) und im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von Euro 00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Außerordentliche Aufwendungen

Die außerordentlichen Aufwendungen betreffen die Zuführungsbeträge zur Pensionsrückstellung, die aufgrund der Umbewertung nach den Rechnungslegungsvorschriften des BilMoG erforderlich sind und in jedem Geschäftsjahr zu mindestens 1/15 zugeführt werden.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Friedrich Härle
ausgeübter Beruf:
Gas-/Wasser-Installationsmeister


Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:
  

Kreditentwicklung
Betrag
 
Euro
Stand bisheriger Kredite
10.709,89
Rückzahlungen im Berichtsjahr
0,00
Neuvergaben im Berichtsjahr
1.108,77
=  neuer Kreditbestand
11.818,66


Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
 
Euro
Ausleihungen
0,00
Forderungen
11.818,66
Verbindlichkeiten
0,00

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 11.10.2013 festgestellt.


Stuttgart, den 2. Oktober 2013

gez.

Der Geschäftsführer

Friedrich Härle
 

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