fortu PowerCell GmbH
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Winfried Bongartz seit 25.7.2013 | Insolvenzverwalter |
Gerald Walter Georg Gemüschlieff seit 28.4.2009 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
fortu Holding AG | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
fortu PowerCell GmbHDormagenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2010fortu PowerCell GmbH, Dormagen1. Allgemeine Angaben Die fortu PowerCell GmbH, Dormagen, ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaft des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden. Auf die Erstellung eines Lageberichtes wurde entsprechend der Erleichterungsvorschrift des § 264 Abs. 1 Satz 3 i.V.m. § 267 Abs. 1 HGB verzichtet. Nach Bekanntmachung im Bundesanzeiger am 28. Mai 2009 ist das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) am 29. Mai 2009 in Kraft getreten. Daraus ergeben sich zu berücksichtigende Änderungen für den handelsrechtlichen Jahresabschluss. Die Übergangsvorschriften nach Art. 66, 67 EGHGB zur Erstanwendung der neuen Rechnungslegungsvorschriften und zur Anpassung der bisherigen Wertansätze wurden beachtet. Unter Berücksichtigung des BilMoG waren Anpassungen zu den Wertansätzen des Vorjahres nicht erforderlich. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte entsprechend den Gliederungsschemata der §§ 266 und 275 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren. Die allgemeinen Bewertungsgrundsätze gemäß § 252 Abs. 1 HGB wurden beachtet. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sowie die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unverändert. Zur Erläuterung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erforderliche Angaben sind soweit wie möglich in den Anhang übernommen. Die Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden entsprechend der Generalnorm des § 264 Abs. 2 HGB unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung bewertet. Im Einzelnen wird wie folgt verfahren: Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände und des Sachanlagevermögens erfolgte zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die Abschreibungen wurden linear bemessen. Immaterielle Vermögensgegenstände werden über drei bzw. fünf Jahre abgeschrieben. Die Abschreibungsdauer des Sachanlagevermögens beträgt zwischen drei und zwanzig Jahren. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einer Wertgrenze bis zu € 150,00 wurden im Berichtsjahr voll abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen € 151,00 und € 1.000,00 wurden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG eingestellt und über fünf Jahre linear abgeschrieben. Die Vorräte wurden durch körperliche Bestandsaufnahme ermittelt und gemäß dem strengen Niederstwertprinzip zu Anschaffungs- und Herstellungskosten oder zum niedrigeren Marktwert bzw. einem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert worden. Soweit Einzel- und Pauschalrisiken abzudecken waren, wurde entsprechend § 253 Abs. 3 Satz 1 und 2 HGB durch Abschreibungen und Wertberichtigungen Vorsorge getroffen. Die Bewertung des Kassenbestandes und Guthaben bei Kreditinstituten erfolgte ebenfalls zum Nennwert. Die sonstigen Rückstellungen wurden nach dem Grundsatz vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung mit der bestmöglichen Schätzung des Verpflichtungsumfangs gebildet. Diese sind so bemessen, dass sie allen ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken hinreichend Rechnung tragen. Bei den Verbindlichkeiten erfolgte die Passivierung zum Erfüllungsbetrag. Fremdwährungsbeträge werden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag angesetzt. 3. Erläuterungen zur Bilanz Das Sachanlagevermögen umfasst im Wesentlichen für Mieteraus- und -einbauten, technische Anlagen und Maschinen sowie Gegenstände der Betriebs- und Geschäftsausstattung. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten hauptsächlich Steuererstattungsansprüche aus Umsatzsteuer mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Unter den Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die Aufwand des folgenden Geschäftsjahres 2011 darstellen. Das im Handelsregister eingetragene gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt T€ 25 und ist in voller Höhe eingezahlt. Im Berichtsjahr hat die fortu Holding AG, Basel/Schweiz, als alleiniger Gesellschafter weitere Zuzahlungen in die Kapitalrücklage in Höhe von T€ 2.108 geleistet. Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 4. Sonstige Angaben Gesellschafter Alleiniger Gesellschafter ist die fortu Holding AG mit Sitz in Basel/Schweiz. Mitglieder der Geschäftsführung Die Geschäftsführung wurde im Geschäftsjahr von den Herren Bernhard Jorek, Kaufmann, Ludwigshafen am Rhein, Prof. Dr. Günther Hambitzer, Chemiker, Bonn, Gerald Gemüschlieff, Rechtsanwalt, Ettlingen, wahrgenommen. Vorschlag für die Verwendung des Ergebnisses Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von € 155.404,19 und den vorhandenen Verlustvortrag in Höhe von € 128.284,67 zu verrechnen und auf neue Rechnung vorzutragen.
Dormagen, den 1. April 2011 Gerald Gemüschlieff sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 07.11.2011 festgestellt. |
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