PRACTICA MASSIVHAUS GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 13928
Eingetragen
7.5.1996
Branche
Bauträger für WohngebäudeTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und AnstrichmittelnBauträger für andere Gebäude und Bauwerke
Gegenstand
Baubetreuung im fremden Namen für fremde Rechnung sowie Bauträgertätigkeit, Baustoff- und Gartenanlagen-Vertrieb.

Historie

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Management

NameRolle
Werner Erbert
seit 26.4.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
51.00%
Rudolf Erbert
49.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

25500
51.00%
Rudolf Erbert
24500
49.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

PRACTICA MASSIVHAUS GmbH

Schwanstetten

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Ausstehende Einlagen / Rückständige Einzahlungen 12.782,29 12.782,29
B. Anlagevermögen 535,00 0,00
I. Sachanlagen 535,00 0,00
C. Umlaufvermögen 20.755,01 13.440,17
I. Vorräte 1.158,66 1.158,66
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 18.697,71 11.726,40
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 898,64 555,11
Bilanzsumme, Summe Aktiva 34.072,30 26.222,46

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 23.567,32 20.467,13
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 5.097,46 10.674,02
III. Jahresüberschuss 3.100,19 5.576,56
B. Rückstellungen 1.600,00 1.600,00
C. Verbindlichkeiten 8.904,98 4.155,33
Bilanzsumme, Summe Passiva 34.072,30 26.222,46

Anhang

hangAllgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 Abs. 1 HGB. Die Gesellschaft hat vom für kleine Kapitalgesellschaften bestehenden Wahlrecht nach § 264 Abs. 1 S. 3 HGB Gebrauch gemacht und auf die Erstellung eines Lageberichts verzichtet. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266,  276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

ANLAGEVERMÖGEN

Das abnutzbare Sachanlagevermögen ist mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Anschaffungskosten enthalten Anschaffungsnebenkosten. Anschaffungskostenminderungen wurden abgesetzt.

Zugänge an geringwertigen Wirtschaftsgütern werden voll abgeschrieben.

UMLAUFVERMÖGEN

Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und decken alle erkennbaren Risiken ab.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt; sie lauten sämtlich auf Euro.


Erläuterungen zur Bilanz

VERBINDLICHKEITEN

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.


Sonstige Angaben

Geschäftführer war im abgelaufenen Geschäftsjahr Herr Erbert.

Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Schwanstetten, im Dezember 2007


…………………………………………..

Herr Erbert



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