Herzo-PV Herzo Base Nord01 Beteiligungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dietmar Wilhelm Klenk seit 9.1.2023 | Geschäftsführer |
Philipp Walk seit 9.1.2023 | Prokura |
Norbert Spichal seit 9.1.2023 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 80.13% | |
| 19.91% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 25.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Herzo Werke GmbHHerzogenaurachJahres- und Tätigkeitsabschluss nach EnWG zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lageberichtder Herzo Werke GmbHBericht der Geschäftsführung I. Grundlagen des Unternehmens Gegenstand des Unternehmens ist die Erzeugung, der Bezug, die Lieferung und Verteilung von Elektrizität, Gas, Fernwärme und die Wasserversorgung. Die Gesellschaft darf alle Geschäfte und Handlungen vornehmen, die dem Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu dienen geeignet sind. II. Allgemeine Marktbedingungen Die Gasmangellage konnte durch die in Deutschland errichteten LNG-Terminals und den verstärkten Bezug von Gasmengen der EU-Nachbarstaaten in 2023 deutlich entschärft werden. Damit wurde auch der Energiekrise entgegengewirkt, was zu sinkenden Energiepreise ab dem 2. Quartal 2023 führte. Die hohen Energiepreise und Material- sowie Lieferengpässe heizten die Inflation weiter an, sodass im Januar 2023 der höchste Stand mit 8,7 % erreicht wurde. Um der Marktentwicklung massiv entgegenzuwirken reagierte die EZB auf die weiter steigende Inflation und erhöhte den Leitzins von 2,5 % bis September 2023 auf 4,5 %. 1 "Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken" 2 Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt 2023 3 lag im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 % niedriger. Der Gesamtstromverbrauch in Deutschland sank gegenüber dem Vorjahr um 5,3 % auf 456,8 TWh in 2023. Der Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien am Gesamtverbrauch betrug 2023 55,0 % (2022: 48,4 %). Dieser prozentuale Zuwachs ist auf einer mit etwa 18 % höheren Wind-Onshore-Erzeugung mit 118,7 TWh als im Vorjahr (100,6 TWh) zurückzuführen. 4 Im Jahr 2023 verbrauchte Deutschland 810.412 GWh Gas. Damit sank der Verbrauch um 5 % im Vergleich zum Vorjahr (849.828 GWh). Auf den Verbrauch der Haushalts- und Gewerbekunden entfielen rund 41 %, und auf den Verbrauch der Industrie entfielen 59 %. 5 Der durchschnittliche Day-Ahead Großhandelsstrompreis an der EEX belief sich 2023 auf 95,18 €/MWh, was einen deutlichen Rückgang im Vergleich zu 2022 (235,45 €/MWh) darstellt. 6 In den Sparten Wärme und Wasser gab es keine grundsätzlichen Veränderungen der Rahmenbedingungen. III. Ergebnisentwicklung
Das Jahresergebnis nach Steuern fällt mit 4.553 T€ um 1.672 T€ deutlich höher aus als im Vorjahr (2.881 T€). Der Anstieg ist im Wesentlichen auf die positive Entwicklung im Strom- und Gasbereich aufgrund günstiger Bezugskonditionen bzw. Marktpreise zurückzuführen. In der Sparte Stromversorgung wurde trotz der Einstellung von Rückstellungen für Strompreisrisiken mit 698 T€ das Vorjahresergebnis (253 T€) aufgrund günstiger Bezugskonditionen deutlich überschritten. Das Spartenergebnis in der Gasversorgung erhöhte sich trotz der Einstellung von Rückstellungen für Gaspreisrisiken aufgrund günstiger Bezugskonditionen bzw. Marktpreisen im Jahr 2023 auf 3.706 T€ (2022: 1.946 T€). In der Wasserversorgung verschlechterte sich das Spartenergebnis aufgrund gestiegener Unterhaltsleistungen im Netzbereich und geringerer verkaufter Mengen auf -147 T€ (2022: 105 T€). Das Ergebnis der Wärmeversorgung konnte aufgrund von geringeren Umsätzen nicht mehr das Vorjahresniveau erreichen. (2023: 204 T€; 2022: 501 T€). Für das Leerrohrnetz wird 2023 ein positives Ergebnis in Höhe von 1 T€ ausgewiesen. Im Messstellenbetrieb ergab sich ein negatives Ergebnis (2023: -40 T€: 2022: -8 T€) und Elektromobilität weist einen Gewinn von 131 T€ aus.
Gegenüber dem Vorjahr stieg die Gesamtleistung des Unternehmens um 9.233 T€ auf 56.216 T€. Der Anstieg beim Materialaufwand (+ 6.445 T€) ist im Wesentlichen auf gestiegene Aufwendungen für Energiebeschaffung Strom und Gas zurückzuführen. Der leichte Anstieg beim Personalaufwand von 5.215 T€ auf 5.329 T€ ist im Wesentlichen auf die Zahlung einer Inflationsausgleichsprämie, ganzjährigen Personalkosten aufgrund von Neueinstellungen, Arbeitszeitanpassungen bei sich gleichzeitig mindernd auswirkendem Auslaufen von doppelt besetzten Positionen durch altersbedingtes Ausscheiden bzw. zeitlich versetzten Neueinstellungen für Nachfolgeregelungen zurückzuführen. Die Sonstigen Aufwendungen stiegen von 2.720 T€ auf 3.501 T€, dies ist im Wesentlichen auf den höheren Rückstellungsbedarf gegenüber dem Vorjahr für Strom- und Gaspreisrisiken sowie für Insolvenzrisiken zurückzuführen. Das hohe Investitionsniveau führte zu Abschreibungen in Höhe von 4.077 T€ (2022: 3.941 T€). Aufgrund des überdurchschnittlichen Ergebnisses wurde eine Zuführung in die Gewinnrücklagen in Höhe von 600 T€ vorgenommen. IV. Vermögens- und Kapitalstruktur
Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um 8.082 T€ erhöht. Auf der Vermögensseite stieg der Wert der Sachanlagen aufgrund des hohen Investitionsniveaus um 1.104 T€ auf 58.894 T€. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände weisen eine Zunahme von 1.192 T€ auf 12.423 T€ auf. Ursache sind in erster Linie gestiegene Forderungen aus der Auftragsabrechnung bzw. Baukostenzuschüssen, gestiegene Forderungen aus der Jahresverbrauchsabrechnung sowie sonstige Forderungen aus dem Energiebereich. Die Zunahme bei den Vorräten um 268 T€ ist im Wesentlichen auf die Erhöhung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (1.174 T€), eine Anpassung des Wertes des Biogaspuffers an die Marktpreisentwicklung (291 T€) sowie den Ausweis der CO 2 -Zertifikate in Höhe von 816 T€ zurückzuführen. Zum Stichtag waren flüssige Mittel in Höhe von 7.573 T€ (2022: 2.010 T€) verfügbar, der Anstieg ist auf die Verschiebung von Investitionsmaßnahmen in das Geschäftsjahr 2024 zurückzuführen. Auf der Kapitalseite stiegen die langfristigen Verbindlichkeiten durch planmäßige Darlehensaufnahme beim Gesellschafter Stadt Herzogenaurach von 20.821 T€ auf 23.154 T€. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten stiegen aufgrund von erhaltenen Anzahlungen und erhöhten Verbindlichkeiten aufgrund der Ergebnisabführung um 2.890 T€ auf 17.992 T€. Die Rückstellungen erhöhten sich aufgrund von Risikorückstellungen im Bereich Strom und Gas um 2.083 T€ auf 7.156 T€. Der Wert der Sonderposten für Investitionszuschüsse erhöhte sich geringfügig von 14.259 T€ auf 14.435 T€. Zum Bilanzstichtag waren 20.929 T€ Eigenkapital bilanziert. Die Erhöhung um 600 T€ ist auf eine Gewinnthesaurierung der Stadt Herzogenaurach in Höhe von 481 T€ sowie der Bayernwerk AG in Höhe von 119 T€ zurückzuführen. V. Investitionen Das Investitionsvolumen 2023 betrug 5.128 T€ (2022: 5.588 T€). Mit 483 T€ (2022: 1.013 T€) lag ein Schwerpunkt der Investitionstätigkeit im Ausbau des Leerrohrnetzes für die Glasfasererschließung und Netzverdichtung in neuen Baugebieten und Ortsteilen. Die Investitionen in die Wasserversorgung betrugen 974 T€ (2022: 1.144 T€). Die Schwerpunkte lagen auf der Erschließung neuer Baugebiete und der systematischen Netzsanierung. In dem gemeinsamen Bereich wurden 1.070 T€ (2022: 1.400 T€) investiert. Die Schwerpunkte lagen hier in der Entwicklung der Standorte Schießhausstraße und Logistikzentrum sowie in der Leitwartentechnik und im GIS-System. Die Investitionen in Wärmeversorgung und Stromerzeugung betrugen 1.239 T€ (2022: 584 T€). Die Schwerpunkte der Investitionen lagen hier in der Anschaffung einer mobilen Heizzentrale, eines BHKW ́s sowie in der Kaminsanierung. 1.114 T€ (2022: 1.062 T€) wurden in die Stromversorgung investiert. Im Wesentlichen betraf dies die Erschließung von Baugebieten mit Hausanschlüssen, die Erneuerung von Trafostationen und den Ausbau des Niederspannungsnetzes. Die Investitionen in der Sparte Gasversorgung (2023: 168 T€; 2022: 246 T€) betrafen hauptsächlich die Erschließung von Baugebieten sowie die Erstellung von Hausanschlüssen. In den Ausbau der E-Mobilität flossen 33 T€ (2022: 124 T€) und in den Messstellenbetrieb 47 T€ (2022: 15 T€).
VI. Absatz- und Umsatzentwicklung Stromversorgung Die Absatzmenge von 179.963 MWh, im Vorjahr 180.406 MWh, bleibt im Wesentlichen auf ein nahezu durchschnittliches Verbrauchsverhalten. Die Absatzmenge an Sondervertragskunden stieg von 123.856 MWh auf 125.304 MWh. Der Anstieg ist im Wesentlichen auf höhere Verbräuche von Abnehmern in der Netznutzung zurückzuführen. Die Absatzmenge bei Tarifkunden sank, während die von Wechselkunden im Fremdnetz mit fallenden Strompreisen von 56.550 MWh auf 54.659 MWh zurückging, wodurch das Niveau der vorkrisischen Energiemenge erreicht wurde.
* Rückwirkend bis 2017 wurde die Kundensegmentierung in Tarifkunden und Sondervertragskunden vorgenommen um eine schärfere Abgrenzung der Kundensegmente zu erreichen.
8 Abkürzung Sondervertragskunden = SVK
Die Vertriebsmenge betrug im Berichtsjahr 61.382 MWh (2022: 64.044 MWh). Davon wurden 42.706 MWh (2022: 46.321 MWh) ins eigene und 18.676 MWh (2022: 17.723 MWh) in andere Netze geliefert. Mit 19.176 T€ lag der Umsatz mit Tarifkunden trotz Mengenverlust aufgrund der hohen Marktpreise weit über dem Vorjahresniveau (13.366 T€). Der Mengenzuwachs und die Energiekrise erhöhte bei den SVK den Umsatz auf 9.982 T€ (2022: 7.692 T€).
Die Jahreshöchstlast lag mit 30,0 MW auf dem Vorjahreswert (30 MW). Im Berichtsjahr wurden 29.435 MWh (2022: 27.136 MWh) lokal erzeugt. Davon 28.882 MWh (2022: 26.021 MWh) Strom aus erneuerbaren Energien. Erdgasversorgung Die Wintertemperaturen in Deutschland im Jahr 2023 waren im Vergleich zum Vorjahr (2022) deutlich höher (Ø um ca. 2 °C wärmer). Der Winter 2022/2023 war einer der wärmsten Winter in Deutschland seit Beginn der Aufzeichnungen. Die durchschnittliche Temperatur lag dabei deutlich über dem langjährigen Mittel in Verbindung mit den hohen Marktpreisen aufgrund der Gasmangellage. Daraus resultiert der Erdgasverbrauch auf nahezu gleichen Absatzmengen mit 296.647 MWh wie im Vorjahr mit 295.119 MWh. Die Mengen der überwiegend prozessorientierten SVK und die darin enthaltenen öffentlichen Einrichtungen, wie z. B. Bäder, welche nach der Energiekrise wieder vollumfänglich betrieben werden, sind gestiegen (2023: 195.693 MWh; 2022: 184.678 MWh). Witterungsbedingt hingegeben sind die TK deutlich gesunken (2023: 100.954 MWh; 2022: 110.441 MWh). Bei den Umsatzerlösen mit Tarifkunden gab es aufgrund der steigenden Marktpreise und damit einhergehenden Beschaffungsrisiken eine signifikante Entwicklung mit 8.661 T€ (2022: 5.772 T€) trotz der geringeren Absatzmengen. Die Umsätze mit Sondervertragskunden stiegen bedingt dem Marktpreis und den Mengen auf 7.722 T€.
Von der Vertriebsmenge (2023: 181.517 MWh; 2022: 168.397 MWh) wurden 157.544 MWh (2022: 152.325 MWh) im eigenen Netz und 23.973 MWh (2022: 16.072 MWh) in fremden Netzen abgesetzt.
Die Jahreshöchstlast reduzierte sich witterungsbedingt um 2,8 % auf 82,2 MW. Wasserversorgung Im Jahr 2023 erlebte Franken, wie auch der Rest Deutschlands, ein Jahr mit ungewöhnlich hohen Niederschlagsmengen. Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) fielen im Durchschnitt rund 958 Liter pro Quadratmeter, was etwa 20 Prozent mehr als das langjährige Mittel von 1961 bis 1990 beträgt. Der Jahresniederschlag lag somit deutlich über dem Durchschnitt, was zu einem geringeren Gartenwasserbedarf führte der Geschäftskundenbereich legte, nachdem die öffentlichen Einrichtungen wie Freizeitbad in 2023 wieder ganzjährig betrieben werden zu, somit blieben die Absatzmenge mit 1.603 Tm 3 (2022: 1.620 Tm 3 ) nahezu gleich.
Durch gleichbleibende Absatzmengen wird ein Umsatz von 4.507 T€ was nahezu dem Vorjahresumsatz mit 4.538 T€ entspricht.
Wärmeversorgung und Stromerzeugung Der Wärmeabsatz im Jahr 2023 liegt mit 36.307 MWh nach der Gasmangellage zum Vorjahr 2022 mit 34.488 MWh höher, jedoch liegt dieser Wert durch den milden Winter, wie im Abschnitt "Erdgasversorgung" ausführlich erläutert, etwa 10 % unter den Absatzmengen von 2021.
Die steigenden Umsatzerlöse sind auf höhere Laufzeit der Motoren und den Preiserhöhungen aufgrund der Energiekrise zurückzuführen.
VII. Ausblick sowie Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung Der Energiemarkt hat sich weiterhin entspannt, bei fallenden Energiepreisen muss weiterhin mit Kundenverlusten im regulierten Bereichen Strom und Gas gerechnet werden. Der Energiemarkt bietet den Kunden die Möglichkeit, günstigere Preise für Neukunden, die am Spotmarkt oder aber auch am Terminmarkt unterjährig beschafft wurden, anzubieten. Derartige risikobehaftete Beschaffungsstrategien können die Herzo Werke nicht umsetzen, womit mit einer Kundenabwanderung zwischen 10 % und 15 % zu rechnen ist. Preisführerschaft ist aufgrund der strukturellen Voraussetzungen der Stadtwerke nicht zu erreichen. Niedrigere Preise führen zu geringeren Umsatzerlösen und geringeren Gewinnen. Kundenbindung muss sich deshalb verstärkt an qualitativen Produkteigenschaften orientieren. Lokal durch Wind und Sonne CO 2 -frei erzeugter Strom ist zukunftsweisend und bietet den Tarifkunden Preisstabilität. Mit der Zertifizierung des Tarifkundenstroms über GoO-Zertifikate (Guarantee of Origin) durch einen Mix aus Wasserkraft, Photovoltaik und Windkraft wurden die Weichen Richtung Naturstrom gestellt. Für Tarifkunden wurden die Zertifikate bereits bis Ende 2024 beschafft. Die langfristige strategische Positionierung orientiert sich an den Möglichkeiten der Eigenerzeugung von Strom aus lokaler Biomasse-, Freiflächen Photovoltaik- und Windanlagen. Die Geschäftsmodelle Direktvermarktung und die Teilnahme am Regelenergiemarkt werden genutzt. Die Eigenstromerzeugung im Rahmen des KWK-Gesetzes wird derzeit zusammen mit lokalen Unternehmen umgesetzt. Lokale Stromerzeugung wird erfolgreich als Imageträger und Instrument der Kundenbindung eingesetzt. Die Erzeugung von lokalem Ökostrom kann durch den Ausbau von Freiflächenphotovoltaik- und Windkraftanlagen in der Schwestergesellschaft Herzo Energie deutlich verstärkt und über die Herzo Werke in Zukunft preisstabil vermarktet werden. Um Kundenverluste im eigenen Netzgebiet zu kompensieren, wird das regionale Umfeld in die Vertriebsstrategie einbezogen. Die intensiven Vertriebsaktivitäten im regionalen Umfeld zeigen insbesondere in der Stromsparte ausgeprägte positive Effekte. Durch die Anreizregulierung wird der Wettbewerb im Strom- und Gasmarkt verschärft, da die Erlösobergrenzen nicht mehr allein über die Kostenbestandteile definiert, sondern durch die Vorgabe von Effizienzwerten bestimmt werden und die Netzentgelte hierdurch kontinuierlich absinken. Die zunehmenden gesetzlichen und regulatorischen Vorgaben im Bereich der Marktkommunikation wie auch die Umsetzung von Sonderaufgaben, z. B. Energiepreisbremse, stellen hohe Anforderungen an IT und personelle Ressourcen, die nur durch einen konsequenten Ausbau der digitalen Architektur, Aufbau von Portallösungen für Kunden, Erweiterung des ERP-Systems und stetiger Qualifizierung unserer Mitarbeiter/-innen erfüllt werden können. Mit dem weiteren Ausbau der lokalen Wärmeversorgung sollen insbesondere Sondervertragskunden aus der wettbewerbsintensiven Gasversorgung herausgenommen werden, um eine langfristige Kundenbindung zu erreichen. Insbesondere im Nord-Westen und Süden des Stadtgebietes kann ein zusätzlicher, potentieller Wärmebedarf von 15.000 - 18.000 MWh p. a. identifiziert werden. Die Wärmerzeugung und -speicherung werden kontinuierlich optimiert. Die Erhöhung der Erzeugungskapazitäten für Wärme aus oberflächennaher Geothermie werden fokussiert. Der Einsatz von Biomasse und die Erzeugung von Solarenergie sind dabei die bevorzugten Prüfalternativen. Zur Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben zur Digitalisierung des Messwesens wurden die organisatorischen und fachlichen Voraussetzungen geschaffen, um den geplanten Rollout umsetzen zu können. Der Kosten-Nutzen und somit die Akzeptanz für Stromkunden zeichnet sich derzeit nicht ab. Teile der Messstellenkosten sind auf die Stromnetzbetreiber umgelegt worden, was zu steigenden Netzentgelten führen wird. Für die Herzo Werke besteht die Option, Kabel- und Glasfasernetz der Herzo Media zu nutzen und damit zukünftig die digitale Fernauslese und Netzsteuerung vornehmen zu können. Die Strombeschaffung über die Regnitzstromverwertung AG (RSV) bietet trotz steigender Beschaffungsrisiken am Handel dem Unternehmen eine hohe Flexibilität und professionelle Abwicklung in der Strombeschaffung. Die RSV bietet zudem die Möglichkeit, zukunftsweisende Modelle für lokal erzeugten, erneuerbaren Strom in die Beschaffung zu integrieren. Auf den durch die Energiekrise hervorgerufenen volatilen börsennotierten Handel kann damit preisstabilisierend eingewirkt werden, um marktnahe Preise zu realisieren. Die Beschaffungsstrategie für Erdgas in der enPlus e. G. bietet durch börsenpreisorientierte Beschaffung große Marktnähe und Wettbewerbsfähigkeit. Vorlieferanten fordern für den Handel aufgrund von steigenden Beschaffungspreisen und dem damit einhergehenden erhöhten Handelsvolumen einen größeren Anteil an Kapital und Bürgschaften in der enPlus e. G. Die im laufendem Geschäftsjahr 2023 durch die Politik auf den Weg gebrachte Energiewende strebt langfristig eine Transformation zur vollständigen Elektrifizierung an. Die daraus einhergehenden, sinkenden Verbrauchsmengen im Gasverteilnetz würden erhebliche wirtschaftliche Risiken für das Unternehmen nach sich ziehen. Dem stehen allgemein fehlende Ausbaukapazitäten im Stromnetz entgegen. Die Entwicklung der Wasserstofftechnologie wird praxisnah begleitet. Dabei steht ein wirtschaftlich tragfähiges Geschäftsmodell im Mittelpunkt der Betrachtung. Insbesondere Aspekte der Sektorenkoppelung und mögliche Nutzung des Gasnetzes als Transportmedium finden dabei Berücksichtigung. Dadurch könnte langfristig das fossile Erdgas durch Wasserstoff, zumindest teilweise, substituiert werden. Der russische Angriffskrieg und die daraus resultierende Energiekrise zwangen den Gesetzgeber, regulierend in den Markt einzugreifen. Hierzu wurden "Einmalzahlungen als Soforthilfe und Energiepreisbremsen eingeführt. Diese mussten vom Netzbetreiber abgewickelt werden. Die bis zur Testierung bereits ausgezahlten Hilfen können für das Unternehmen zu einem erheblichen Rückerstattungsrisiko führen. Es wurden hierfür Risikorückstellungen geschaffen, um das Risiko zu minimieren. Durch die derzeitige politische Ausrichtung zu einem vollumfänglichen elektrifizierten Energiemarkt sowie durch die stetig steigenden Temperaturen, bedingt durch den CO 2 -Anstieg, besteht für das Unternehmen langfristig das Risiko, das Erdgasnetz nicht mehr nutzen zu können. Der Winter 2022/2023 war einer der wärmsten Winter in Deutschland seit Beginn der Aufzeichnungen. Die durchschnittliche Temperatur lag dabei deutlich über dem langjährigen Mittel. Der Winter 2022/2023 war im Durchschnitt etwa 2°C wärmer als der Winter 2021/2022. Während der Winter 2021/2022 schon mild war, setzte sich dieser Trend im darauffolgenden Jahr fort und verstärkte sich sogar noch. Beispielsweise lagen die Temperaturen im Dezember 2022 und im Januar 2023 erheblich über den durchschnittlichen Werten der Referenzperiode 1961-1990 9 10 Die Daten des Deutschen Wetterdienstes und des Umweltbundesamtes zeigen einen kontinuierlichen Erwärmungstrend, der sich auch in den Wintermonaten widerspiegelt. Dieser Trend ist ein Teil der allgemeinen Klimaerwärmung, die in Deutschland seit Jahrzehnten beobachtet wird. Die Wintertemperaturen sind seit 1881 um etwa 1,9°C gestiegen. 11 Insgesamt verdeutlichen diese Daten, dass die Winter in Deutschland immer milder werden und die Temperaturen im Jahr 2023 diesen Trend bestätigt haben. Diese Entwicklungen fordern, das Erdgasnetz vorzeitig regulatorisch und betriebswirtschaftlich abzuschreiben. Woraus sich signifikante Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb und die Leistungsfähigkeit der Herzo Werke GmbH ergeben. Im Rahmen einer Studie werden die zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten durch die Geschäftsführung analysiert und ein Strategiedokument erarbeitet. Zum aktuellen Zeitpunkt sieht die Geschäftsführung noch keine gefährdenden Risiken, da der Stromnetzausbau durch Fachkräftemangel und fehlenden Wirtschaftsgütern nur stockend vorankommt. Für 2024 wird ein Planergebnis vor Ertragssteuern in Höhe von 3.360 T€ erwartet. Die technische und strategische Ausrichtung des Unternehmens führt zu einer erheblichen Belastung der Ergebnisse durch steigende Zinsaufwendungen und höhere Abschreibungen, insbesondere im Strom- und Wärmebereich. Zur Finanzierung dieser Ausgaben ist das Unternehmen auf Fremdkapital angewiesen. Eine wesentliche Kenngröße für die Beschaffung zinsgünstigen Kapitals am Markt ist die Eigenkapitalquote. Um diese zu stärken, beschlossen die Gesellschafter, 600 T€ aus dem Jahresergebnis 2023 zu thesaurieren. Um die Eigenkapitalquote auch zukünftig zu stärken, sind weitere Thesaurierungen in Höhe von 400 T€ erforderlich. Es ist zudem zu erwarten, dass aufgrund regulatorischer Maßnahmen und zunehmender Wettbewerbsintensität die langfristigen Gewinne deutlich unter den aktuellen Ergebnissen liegen werden.
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https://www.umweltbundesamt.de/daten/klima/trends-der-lufttemperatur
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https://www.wetterkontor.de/de/wetter/deutschland/monatswerte-temperatur.asp
11
https://wetterkanal.kachelmannwetter.com/temperaturentwicklung-in-deutschland-seit-1881/
Die Energie-Krise hatte nach bisherigen Erfahrungen keine negativen Auswirkungen auf die Geschäftsentwicklung des Unternehmens. Einer möglichen Zunahme von Zahlungsausfällen wurde bereits durch konsequente Bildung von Rückstellungen Rechnung getragen. Die Liquidität des Unternehmens ist aufgrund des zu erwartenden Cashflows und genehmigten Kreditrahmens gewährleistet. Auf Grundlage der Ertragskraft des Unternehmens und unter Ausnutzung der dargestellten Chancen ist es möglich, den Fortbestand des Unternehmens auch langfristig zu sichern.
Herzogenaurach, 31. Mai 2024 Herzo Werke GmbH Dietmar Klenk, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktivseite
Passivseite
Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhangder Herzo Werke GmbHI. Angaben zur Form und Darstellung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Die Gesellschaft Herzo Werke GmbH mit Sitz in Herzogenaurach ist im Handelsregister des Amtsgerichts Fürth unter HR B 7690 eingetragen. Jahresabschluss und Lagebericht wurden nach den für große Kapitalgesellschaften maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend des Gesamtkostenverfahrens aufgestellt worden. Soweit Berichtspflichten, wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang, erfüllt werden können, wurden die Angaben überwiegend in den Anhang übernommen. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen sind zu fortgeführten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Eigene Leistungen wurden entsprechend der Aktivierungspflicht in den Wertansatz einbezogen. Fremdkapitalzinsen wurden nicht aktiviert. Den planmäßigen Abschreibungen liegen die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern zugrunde, wobei die Anlagenzugänge linear abgeschrieben wurden. Für geringfügige Wirtschaftsgüter deren Anschaffungs- und Herstellungskosten mehr als 250,- € und bis zu 1.000,- € betragen, wurde ein Sammelposten gebildet, der innerhalb von 5 Jahren linear abgeschrieben wird. Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen. Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert unter Berücksichtigung des erkennbaren Ausfallrisikos bewertet. Die flüssigen Mittel wurden zum Nennwert angesetzt. Es wurde ein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten zur Abgrenzung von Aufwendungen gebildet. Das Eigenkapital wird zum Nennwert ausgewiesen und erhöhte sich von 20.329 T€ auf 20.929 T€. Die Erhöhung um 600 T€ ist auf eine Gewinnthesaurierung zurückzuführen. Die nach dem 31. Dezember 2002 vereinnahmten Baukostenzuschüsse werden als Sonderposten für Investitionszuschüsse passiviert und analog zur Nutzungsdauer des Wirtschaftsgutes ertragswirksam aufgelöst. Die Auflösung des Sonderpostens für Investitionszuschüsse wird aufgrund der BilRUG-Umstellung seit dem Jahr 2016 ebenfalls unter den Umsatzerlösen ausgewiesen. Rückstellungen wurden mit dem nach kaufmännischer Beurteilung notwendigem Erfüllungsbetrag angesetzt. Bei der Bemessung der übrigen Rückstellungen wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Aufgliederung des Anlagevermögens und seine Entwicklung werden im Einzelnen im nachfolgenden Anlagespiegel dargestellt. 2. Immaterielle Vermögensgegenstände Hierbei handelt es sich um erworbene Software und ein Nutzungs- bzw. Schutzrecht. 3. Sachanlagen Die Zugänge durch Investitionen betragen 5.128 T€ und sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich. 4. Finanzanlagen In der Position Finanzanlagen sind Beteiligungen an der enPlus e.G., Bremerhaven-Lehe Windkraft Beteiligungsgesellschaft mbH, Bremerhaven-Lehe Windkraft GmbH & Co. KG sowie Wertpapiere der E.ON SE enthalten. 5. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe Die in der Bilanz ausgewiesenen Vorräte setzen sich wie folgt zusammen:
Der Anstieg ist vor allem auf die Erhöhung des Bestandes an CO 2 -Zertifikaten im Rahmen des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG) sowie auf den Anstieg der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe aufgrund der Materialbeschaffung in 2023 für ins neue Jahr verschobene Investitionsmaßnahmen bei einer gleichzeitigen Abwertung des Biomethanbestandes zurückzuführen. 6. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände gliedern sich wie folgt auf:
Sämtliche Forderungen sind - wie auch im Vorjahr - innerhalb eines Jahres fällig. Der Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist vor allem auf höhere Forderungen aus der Jahresverbrauchsabrechnung sowie aus der Auftragsabrechnung (BKZ, Nebengeschäfte) zurückzuführen. Aufgrund niedrigerer Forderungen aus Energielieferung an die Herzo Bäder- und Verkehrs GmbH sind die Forderungen gegenüber verbundene Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Der Rückgang bei den Forderungen gegen Gesellschafter ist auf geringere Guthaben aus der Ist-Versteuerung zurückzuführen. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Erstattungen aus EEG, KWKG in Höhe von 179 T€ enthalten, Forderungen aus Abrechnung Fremdnetze in Höhe von 215 T€, Forderungen aus Energiepreisbremse Strom, Gas und Wärme in Höhe von 501 T€, Forderungen aus Energiesteuer Gas in Höhe von 193 T€ sowie Forderungen aus Zuschuss für Wärmeausbau in Höhe von 37 T€. Der Anstieg ist auf die Energiepreisbremsen für Strom, Gas und Wärme zurückzuführen. 7. Rechnungsabgrenzungsposten Dieser Posten beinhaltet hauptsächlich Abgrenzungen für Nutzungsrechte und Wartungsgebühren. 8. Eigenkapital Beim Eigenkapital haben sich folgende Änderungen ergeben.
Der Anteil der Bayernwerk AG am Stammkapital beträgt 745 T€ oder 19,9 %. Die übrigen 80,1 % werden von der Stadtwerke Herzogenaurach GmbH & Co. KG gehalten. Die Erhöhung der Gewinnrücklage ist auf eine Gewinnthesaurierung der Stadt Herzogenaurach in Höhe von 481 T€ und der Bayernwerk AG in Höhe von 119 T€ zurückzuführen. 9. Sonderposten für Investitionszuschüsse Unter den Baukosten sind Investitionszuschüsse für Neuanschlüsse und Anschlussverstärkungen (Baukostenzuschüsse) ab 2003 passiviert, während die zuvor erhaltenen Zuschüsse unter den empfangenen Ertragszuschüssen gezeigt werden. 10. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen gliedern sich wie folgt auf:
Mit den sonstigen Rückstellungen wird nach derzeitigem Kenntnisstand in ausreichendem Umfang Vorsorge für künftige Verpflichtungen und Risiken getroffen. Der Anstieg ist vor allem auf die Rückstellung für Insolvenzrisiko und auf die Rückstellung für Energiepolitische Risiken zurückzuführen. 11. Verbindlichkeiten Die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
Der Rückgang der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ist auf ausschließliche Tilgungsleistungen zurückzuführen. Der Anstieg der Erhaltenen Anzahlungen ist auf die Vorleistung für eine Änderung im Bereich Mittelspannungsnetzanschluss zurückzuführen. Die Erhöhung der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter ist auf eine höhere Gewinnabführung sowie auf höhere Verbindlichkeiten aus der Umsatzsteuer aufgrund der umsatzsteuerlichen Organschaft zurückzuführen. Der Anstieg der sonstigen Verbindlichkeiten ist durch die Darlehensaufnahme bei der Stadt Herzogenaurach in Höhe von 7.000 T€ bedingt, der planmäßigen Tilgungen in Höhe von 2.716 T€ gegenüberstehen. Alle Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Ausfallbürgschaften der Stadt Herzogenaurach gesichert. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse setzen sich zusammen aus Verkaufs- und Nebenerlösen und gliedern sich wie folgt nach Sparten:
Preisbedingt stiegen im Berichtsjahr die Umsatzerlöse im Bereich der Strom- und Gasversorgung, in der Wärmeversorgung zeigen diese dagegen eine rückläufige Entwicklung. Bei der Wasserversorgung blieben die Umsatzerlöse trotz einer Preisanpassung aufgrund geringerer Mengen nahezu unverändert. Bei den Umsatzerlösen Strom und Gas wurde eine Rückstellung für Preisanpassungsrisiken in Höhe von insgesamt 1.945 T€ berücksichtigt. 2. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge belaufen sich auf 1.020 T€ (2021: 1.281 T€). Davon entfallen auf Auflösung von Investitionszuschüssen für Wärmeausbau 87 T€, Auflösung von Investitionszuschüssen für Ausbau Breitband 73 T€, Auflösung von Investitionszuschüssen Elektromobilität 22 T€ sowie periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen 464 T€. Der Ertrag aus der Auflösung der sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Erträge aus Auflösung für wirtschaftliche Risiken Gasversorgung in Höhe von 370 T€ sowie Erträge aus Auflösung Regulierungskonto Gas in Höhe von 31 T€. Des Weiteren sind sonstige Erträge aus Rückerstattung Hauptzollamt Energiesteuer Gas in Höhe von 193 T€ und Erträge aus Abrechnung Kanalgebühren Stadt in Höhe von 77 T€ erfasst worden. 3. Materialaufwand
Der erhöhte Materialaufwand ist auf gestiegene Aufwendungen im Bereich Strom- und Gasbezug, mengenbedingter gesunkener Aufwendungen im Bereich Wasserbezug sowie auf geringere Fremdlieferungen im Bereich Nebengeschäft zurückzuführen. Die erhöhten Aufwendungen für bezogene Leistungen sind auf gestiegene Aufwendungen im Netzunterhalt zurückzuführen. 4. Personalaufwand
Der leicht gestiegene Personalaufwand ist zum einen auf die Zahlung einer Inflationsausgleichsprämie, ganzjährigen Personalkosten von neu eingestellten Mitarbeitern aus dem Vorjahr, Arbeitszeitanpassungen sowie auf die Einstellung eines Auszubildenden bei gleichzeitig sich mindernd auswirkende zeitlich versetzte bzw. auslaufende doppelt besetzte Positionen aufgrund von Nachfolgeregelungen zurückzuführen. 5. Sonstige betriebliche Aufwendungen In der Position sind unter anderem Aufwendungen für Konzessionsabgaben, Mieten, Pachten, Versicherungen, Post- und Fernsprechkosten, Prüfungs- und Beratungskosten, Wartungskosten und für Geschäftsbesorgung enthalten. Darüber hinaus Aufwendungen für Insolvenzrisiken Energie und Wasser in Höhe von 317 T€ sowie Rückstellung für Abrechnung Preisbremsen in Höhe von 302 T€. Insgesamt beliefen sich die Aufwendungen auf 4.483 T€ (2022: 3.737 T€). 6. Finanzergebnis Im Zinsaufwand sind neben den Darlehenszinsen Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von 8 T€ abgebildet.
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
Beim ausgewiesenen Steueraufwand handelt es sich um die Körperschaftsteuer auf die an den Minderheitsgesellschafter geleistete Ausgleichszahlung, die von der Organgesellschaft zu tragen ist. 8. Jahresergebnis Die Gesellschaft erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Gewinn in Höhe von 4.553 T€. Nach Abzug der Ausgleichszahlung an den außenstehenden Gesellschafter Bayernwerk AG in Höhe von 436 T€ (2022: 454 T€) sowie einer Gewinnthesaurierung in Höhe von 600 T€ wird der verbleibende Gewinn in Höhe von 3.517 T€ (2022: 2.427 T€) aufgrund des bestehenden Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrages vom 22. Dezember 2000 an die Stadtwerke Herzogenaurach GmbH & Co. KG abgeführt. V. Ergänzende Angaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestanden Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von 35 T€.
Zum Bilanzstichtag bestanden finanzielle Verpflichtungen aus schwebenden Strom- bzw. Gasbezugsverträgen in Höhe von 20.620 T€. Des Weiteren besteht mit der Stadtwerke Herzogenaurach GmbH & Co. KG ein Geschäftsbesorgungsvertrag über die Erbringung von kaufmännischen Dienstleistungen. Der Vertrag hat keine feste Laufzeit und verlängert sich jeweils um ein Jahr, wenn er nicht mit einer Frist von drei Monaten bis zum 30.09. des jeweils laufenden Jahres gekündigt wird. Das jährlich zu entrichtende Entgelt richtet sich nach den tatsächlich verursachten Kosten und Aufwendungen. Für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besteht eine betriebliche Altersversorgung. Die Belegschaft ist bei der Zusatzversorgungskasse der Bayerischen Gemeinden nach Maßgabe der Satzung dieser Kasse versichert. Der Umlagesatz hat im Geschäftsjahr 2023 7,75 % betragen. Die Summe der umlagefähigen Löhne und Gehälter belief sich auf 3.884 T€. 2. Beteiligungsunternehmen und Guthaben bei Genossenschaften Beteiligungen > 20 %
Beteiligungen < 20 % und Guthaben bei Genossenschaften
3. Latente Steuern Latente Steuern wurden aufgrund des Organschaftsverhältnisses auf Ebene der Stadtwerke Herzogenaurach GmbH & Co. KG betrachtet. 4. Zusammensetzung der Organe Gesellschafter Stadtwerke Herzogenaurach GmbH & Co. KG (Anteil 80,1 %) Bayernwerk AG, Regensburg (Anteil 19,9 %) Aufsichtsrat
Geschäftsführung Dietmar Klenk, Hagenbüchach Auf die Angaben von Geschäftsführerbezügen wurde nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Die Aufwendungen für den Aufsichtsrat betrugen 5.219,00 €. 5. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Die geopolitische Auseinandersetzung zwischen Ukraine und Russland wird Auswirkung auf die Volkswirtschaft und die zukünftige Energieversorgung in Deutschland haben, deren Auswirkungen auf die weitere Entwicklung der Gesellschaft nicht abschließend beurteilt werden können. Wir verweisen zu diesen Themen auf den Lagebericht. 6. ErgebnisverwendungsvorschlagDer bestehende Jahresüberschuss wird entsprechend des Ergebnisabführungsvertrags an den Organträger Stadtwerke Herzogenaurach GmbH & Co. KG nach Rücklagenbildung in voller Höhe abgeführt. 7. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Mit der Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 wurde die PKF Fasselt Partnerschaft mbB, Nürnberg, beauftragt. Das Gesamthonorar für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 entfällt wie folgt auf die Tätigkeitsbereiche:
8. Angaben nach § 6b Abs. 2 EnWG Die in Anspruch genommenen Dienstleistungen von der Stadtwerke Herzogenaurach GmbH & Co. KG für Buchhaltung, IT, Personal und Controlling beliefen sich im Jahr 2023 auf insgesamt 1.511 T€. 9. Tätigkeitsabschluss Die Herzo Werke GmbH erfüllt mit ihren Tätigkeitsabschlüssen 2023 die Berichtspflicht nach § 6b der EnWG-Novelle 2011. In der internen Rechnungslegung werden jeweils getrennte Konten für die Tätigkeit der Strom- und Gasverteilung, für andere Tätigkeiten innerhalb und außerhalb des Strom- und Gassektors sowie für den Messstellenbetrieb nach § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG und für die Tätigkeit "Ladepunkte" im Sinne des § 6b Abs. 3 Satz 1 Nr. 7 EnWG geführt. Für die Strom- und Gasverteilung, den Messstellenbetrieb und die Ladepunkte werden jeweils eine Bilanz und eine Gewinn- und Verlustrechnung (Tätigkeitsabschluss) erstellt. 10. Arbeitnehmer Während des Geschäftsjahres wurden nach § 267 Abs. 5 HGB durchschnittlich 72 (2022: 70) Arbeitnehmer beschäftigt. Hierin enthalten sind die Geschäftsführung sowie 20 Teilzeitbeschäftigte (2022: 16) und 4 geringfügig Beschäftigte (2022: 3). Im Berichtszeitraum waren 5 Auszubildende (2022: 5) beschäftigt. Das Durchschnittsalter der Belegschaft betrug im Jahr 2023 40,59 Jahre, im Vorjahr 42,06 Jahre. Es wurden sechs neue Mitarbeiter sowie ein Auszubildender eingestellt. Fünf Mitarbeiter sind ausgeschieden, davon einer in die Altersrente. Unterzeichnung des Jahresabschlusses nach § 245 HGB.
Herzogenaurach, 31. Mai 2024 Herzo Werke GmbH Dietmar Klenk, Geschäftsführer Anlagennachweis 2023Herzo Werke GmbH
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Herzo Werke GmbH, Herzogenaurach Vermerk über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Herzo Werke GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Herzo Werke GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen. Sonstige gesetzliche und andere rechtliche Anforderungen Vermerk über die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG Prüfungsurteile Wir haben geprüft, ob die Gesellschaft ihre Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zur Führung getrennter Konten für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 eingehalten hat. Darüber hinaus haben wir die Tätigkeitsabschlüsse für die Tätigkeiten "Elektrizitätsverteilung", "Gasverteilung", "Grundzuständiger Messstellenbetrieb für moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme" und "Ladepunkte" nach § 6b Abs. 3 Satz 1 EnWG sowie § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG - bestehend jeweils aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie die als Anlage beigefügten Angaben zu den Rechnungslegungsmethoden für die Aufstellung der Tätigkeitsabschlüsse - geprüft.
Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung der Einhaltung der Pflichten zur Führung getrennter Konten und der Tätigkeitsabschlüsse in Übereinstimmung mit § 6b Abs. 5 EnWG unter Beachtung des IDW Prüfungsstandards: Prüfung nach § 6b Energiewirtschaftsgesetz (IDW PS 610 n. F. (07.2021)) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG" weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir wenden als Wirtschaftsprüfungsgesellschaft die Anforderungen des IDW Qualitätsmanagementstandards: Anforderungen an das Qualitätsmanagement in der Wirtschaftsprüferpraxis (IDW QMS 1 (09.2022)) an. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zur Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters und des Aufsichtsrats für die Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zur Führung getrennter Konten. Der gesetzliche Vertreter ist auch verantwortlich für die Aufstellung der Tätigkeitsabschlüsse nach den deutschen Vorschriften des § 6b Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG und des § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er als notwendig erachtet hat, um die Pflichten zur Führung getrennter Konten einzuhalten. Die Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für die Tätigkeitsabschlüsse entspricht der im Abschnitt "Verantwortung des gesetzlichen Vertreters und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht" hinsichtlich des Jahresabschlusses beschriebenen Verantwortung mit der Ausnahme, dass der jeweilige Tätigkeitsabschluss kein unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Tätigkeit zu vermitteln braucht. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten der Gesellschaft nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen,
Ferner umfasst unsere Zielsetzung, einen Vermerk in den Bestätigungsvermerk aufzunehmen, der unsere Prüfungsurteile zur Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG beinhaltet. Die Prüfung der Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zur Führung getrennter Konten umfasst die Beurteilung, ob die Zuordnung der Konten zu den Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 4 EnWG sowie nach § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG sachgerecht und nachvollziehbar erfolgt ist und der Grundsatz der Stetigkeit beachtet wurde. Unsere Verantwortung für die Prüfung der Tätigkeitsabschlüsse entspricht der im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" hinsichtlich des Jahresabschlusses beschriebenen Verantwortung mit der Ausnahme, dass wir für den jeweiligen Tätigkeitsabschluss keine Beurteilung der sachgerechten Gesamtdarstellung vornehmen können.
Nürnberg, den 31. Mai 2024 PKF
Fasselt
Jahn, Wirtschaftsprüfer Deuerlein, Wirtschaftsprüfer Bericht des Aufsichtsratsder Herzo Werke GmbHDer Aufsichtsrat hat aufgrund der gesetzlichen Vorschriften und des Gesellschaftsvertrages seine Aufgaben wahrgenommen. Die Geschäftsführung unterrichtet den Aufsichtsrat in mehreren Sitzungen schriftlich und mündlich über die Unternehmensplanung, über den Geschäftsverlauf und über wichtige Einzelvorgänge. Der Aufsichtsrat hat sich von der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung überzeugt. Der von der Geschäftsführung aufgestellte Jahresabschluss sowie der Lagebericht wurden von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PKF Fasselt Partnerschaft mbB, Nürnberg, geprüft und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Der Aufsichtsrat hat vom Prüfungsergebnis zustimmend Kenntnis genommen. Einwendungen haben sich nach eigener Prüfung nicht ergeben. Der Aufsichtsrat empfiehlt der Gesellschafterversammlung die Feststellung des Abschlusses für das Geschäftsjahr 2023 in der vorgelegten Form. Der Aufsichtsrat dankt der Geschäftsführung, dem Betriebsrat sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und spricht allen seine Anerkennung für die geleistete Arbeit aus.
Herzogenaurach, 20. Juni 2024 Herzo Werke GmbH Der Aufsichtsrat Dr. German Hacker, Erster Vorsitzender Auszug aus der Niederschrift über die Sitzung Gesellschafterversammlung vom 05.08.2024Jahresabschluss zum 31.12.2023 Der durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PKF Fasselt Partnerschaft mbB, Nürnberg, geprüfte und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk vom 31.05.2024 versehene Jahresabschluss wird festgestellt. Abstimmungsergebnis: 3.745 : 0 F.d.R.d.A.
Herzogenaurach, 17.10.2024 Herzo Werke GmbH Dietmar Klenk, Geschäftsführer Erläuterungen zum Tätigkeitsabschluss für das Geschäftsjahr 2023 der Herzo Werke GmbHA. Allgemeine Angaben Die Aufteilung der Aktiv-und Passivposten erfolgte weitestgehend direkt über die jeweiligen Sachverhalte. Soweit eine direkte Zuordnung nicht möglich war, erfolgt eine Aufteilung dieser Positionen unter Verwendung von branchenüblichen Verteilungsschlüsseln (Umsatzschlüssel, Zählerschlüssel). Die Abschreibung erfolgt wie im Anhang angegeben nach den gleichen Vorgaben wie für die Gesamtgesellschaft. Hierbei wurden die Vermögensgegenstände über Kostenstellen den einzelnen Tätigkeitsbereichen zugerechnet. Die Zuordnung der Aufwendungen und Erträge erfolgte über die eingerichtete Kostenstellenrechnung weitestgehend direkt auf den einzelnen Kostenstellen. Soweit eine direkte Zuordnung nicht möglich war, erfolgt eine Aufteilung dieser Positionen unter Verwendung von branchenüblichen Verteilungsschlüsseln (Umsatzschlüssel, Zählerschlüssel). B. Erläuterungen zur Bilanz B.1 Anlagevermögen Das ausgewiesene Anlagevermögen ist direkt bzw. mit den branchenüblichen Verteilungsschlüsseln den Tätigkeiten zugeordnet. B.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Der Aufteilung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen liegen Saldenlisten der einzelnen Tätigkeiten zu Grunde. Im Bereich der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt soweit möglich eine direkte Zuordnung. Die Restlaufzeiten der Forderungen liegen grundsätzlich unter einem Jahr. B.3 Liquide Mittel Die Aufteilung der Bankbestände erfolgte anteilig im Bereich Strom- und Gasvertrieb. B.4 Eigenkapital Die Aufteilung des Eigenkapitals erfolgt über Direktzuordnung in den einzelnen Bereichen als Ausgleichsposten zwischen Aktiva und Passiva. B.5 Zuschüsse Empfangene Ertragszuschüsse sind voll dem Netzbereich zugeordnet. B.6 Rückstellungen Die Zuordnung der Rückstellungen sowie deren Fortschreibung erfolgte weitestgehend direkt bzw. unter Verwendung der branchenüblichen Verteilungsschlüssel. B.7 Verbindlichkeiten Die Aufteilung der Verbindlichkeiten erfolgte weitestgehend direkt unter Berücksichtigung der jeweiligen Saldenlisten bzw. unter Verwendung der branchenüblichen Verteilungsschlüssel, die Aufteilung der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter erfolgte über den Geschäftsbereichsergebnisschlüssel. Die in den Tätigkeitsbilanzen ausgewiesenen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen: Verbindlichkeiten Stromnetz
Verbindlichkeiten Gasnetz
C. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung C.1 Umsatzerlöse und sonstige betriebliche Erträge Die Zuordnung der Erlöse erfolgte auf Basis von Auswertungen aus der Verbrauchsabrechnung. Die Erlöse mit Dritten sind unter den Umsatzerlösen, die Erlöse gegenüber dem assoziierten Vertrieb unter Umsatzerlöse aus Innenlieferungen ausgewiesen. Die übrigen Erlöse und Erträge wurden gemäß Ihrer Entstehung und dem bilanziellen Ausweis bzw. nach den branchenüblichen Verteilungsschlüsseln zugeordnet. C.2 Materialaufwand und sonstige betriebliche Aufwendungen Die Aufteilung der Aufwendungen erfolgte unter Berücksichtigung der direkten Zuordnung zu den Kostenstellen. Wesentliche Positionen, die nicht direkt zuordenbar waren, wurden mit den branchenüblichen Verteilungsschlüsseln zwischen den Tätigkeiten aufgeteilt. C.3 Personalaufwand Die Aufteilung der Personalaufwendungen erfolgte unter Berücksichtigung der direkten Zuordnung zu den Kostenstellen. Wesentliche Positionen, die nicht direkt zuordenbar waren, wurden mit den branchenüblichen Verteilungsschlüsseln zwischen den Tätigkeiten aufgeteilt. C.4 Abschreibungen Die Aufteilung der Abschreibungen erfolgte unter Berücksichtigung der direkten Zuordnung zu den Kostenstellen. Wesentliche Positionen, die nicht direkt zuordenbar waren, wurden mit den branchenüblichen Verteilungsschlüsseln zwischen den Tätigkeiten aufgeteilt. C.5 Zinsergebnis Die Zuordnung der Zinserträge erfolgte über Direktzuordnung bzw. nach dem Geschäftsbereichsergebnisschlüssel. Die Zuordnung der Zinsaufwendungen erfolgte über Direktzuordnung bzw. nach den branchenüblichen Verteilungsschlüsseln. C.6 Steuern Die Steuern wurden direkt bzw. unter Berücksichtigung des Geschäftsbereichsergebnisschlüssels verteilt.
Herzogenaurach, 31. Mai 2024 Herzo Werke GmbH Dietmar Klenk, Geschäftsführer Erläuterungen zum Tätigkeitsabschluss für das Geschäftsjahr 2023 der Herzo Werke GmbH für den Messstellenbetrieb A. Allgemeine Angaben Die Aufteilung der Aktiv-und Passivposten erfolgte direkt über die jeweiligen Sachverhalte. Die Abschreibung erfolgt wie im Anhang angegeben nach den gleichen Vorgaben wie für die Gesamtgesellschaft. Hierbei wurden die Vermögensgegenstände über Kostenstellen dem Tätigkeitsbereich zugerechnet. Die Zuordnung der Aufwendungen und Erträge erfolgte über die eingerichtete Kostenstellenrechnung direkt auf die einzelnen Kostenstellen. B. Erläuterungen zur Bilanz B.1 Anlagevermögen Das ausgewiesene Anlagevermögen ist direkt der Tätigkeit zugeordnet. B.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Der Aufteilung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen liegen Saldenlisten der Tätigkeit zu Grunde. Im Bereich der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt eine direkte Zuordnung. Die Restlaufzeiten der Forderungen liegen grundsätzlich unter einem Jahr. B.3 Eigenkapital Die Aufteilung des Eigenkapitals erfolgt über Direktzuordnung in den einzelnen Bereichen als Ausgleichsposten zwischen Aktiva und Passiva. B.4 Rückstellungen Die Zuordnung der Rückstellungen sowie deren Fortschreibung erfolgte über eine Direktzuordnung. B.5 Verbindlichkeiten Die Aufteilung der Verbindlichkeiten erfolgte über eine Direktzuordnung. Die in der Tätigkeitsbilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen: Verbindlichkeiten Messstellenbetrieb
C. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung C.1 Umsatzerlöse und sonstige betriebliche Erträge Die Zuordnung der Erlöse erfolgte auf Basis von Auswertungen aus der Verbrauchsabrechnung. Die Erlöse mit Dritten sind unter den Umsatzerlösen, die Erlöse gegenüber dem assoziierten Vertrieb unter Umsatzerlöse aus Innenlieferungen ausgewiesen. Die sonstigen betrieblichen Erträge wurden gemäß Ihrer Entstehung direkt zugeordnet. C.2 Materialaufwand und sonstige betriebliche Aufwendungen Die Aufteilung der Aufwendungen erfolgte unter Berücksichtigung der direkten Zuordnung zu den Kostenstellen. C.3 Personalaufwand Die Aufteilung der Personalaufwendungen erfolgte unter Berücksichtigung der direkten Zuordnung zu den Kostenstellen. C.4 Abschreibungen Die Zuordnung der Abschreibungen erfolgte unter Berücksichtigung der direkten Zuordnung zu den Kostenstellen. C.5 Zinsergebnis Die Zuordnung der Zinsaufwendungen erfolgte unter Berücksichtigung der direkten Zuordnung zu den Kostenstellen.
Herzogenaurach, 31. Mai 2024 Herzo Werke GmbH Dietmar Klenk, Geschäftsführer Erläuterungen zum Tätigkeitsabschluss für das Geschäftsjahr 2023 der Herzo Werke GmbH für die Ladepunkte A. Allgemeine Angaben Die Aufteilung der Aktiv-und Passivposten erfolgte direkt über die jeweiligen Sachverhalte. Die Abschreibung erfolgt wie im Anhang angegeben nach den gleichen Vorgaben wie für die Gesamtgesellschaft. Hierbei wurden die Vermögensgegenstände über Kostenstellen dem Tätigkeitsbereich zugerechnet. Die Zuordnung der Aufwendungen und Erträge erfolgte über die eingerichtete Kostenstellenrechnung direkt auf die einzelnen Kostenstellen. B. Erläuterungen zur Bilanz B.1 Anlagevermögen Das ausgewiesene Anlagevermögen ist direkt der Tätigkeiten zugeordnet. B.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Der Aufteilung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen liegen Saldenlisten der Tätigkeit zu Grunde. Im Bereich der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte eine direkte Zuordnung. Die Restlaufzeiten der Forderungen liegen grundsätzlich unter einem Jahr. B.3 Eigenkapital Die Aufteilung des Eigenkapitals erfolgte über Direktzuordnung in den einzelnen Bereichen als Ausgleichsposten zwischen Aktiva und Passiva. B.4 Sonderposten für Investitionszuschüsse Die Zuordnung der Investitionszuschüsse sowie deren Fortschreibung erfolgte über eine Direktzuordnung. B.5 Rückstellungen Die Zuordnung der Rückstellungen sowie deren Fortschreibung erfolgte über eine Direktzuordnung. B.6 Verbindlichkeiten Die Aufteilung der Verbindlichkeiten erfolgte über eine Direktzuordnung. Die in der Tätigkeitsbilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen: Verbindlichkeiten Ladepunkte
C. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung C.1 Umsatzerlöse und sonstige betriebliche Erträge Die Zuordnung der Erlöse erfolgte über eine direkte Zuordnung auf Basis von Abrechnungen. Die sonstigen betrieblichen Erträge wurden gemäß Ihrer Entstehung direkt zugeordnet. C.2 Materialaufwand und sonstige betriebliche Aufwendungen Die Aufteilung der Aufwendungen erfolgte unter Berücksichtigung der direkten Zuordnung zu den Kostenstellen. C.3 Personalaufwand Die Aufteilung der Personalaufwendungen erfolgte unter Berücksichtigung der direkten Zuordnung zu den Kostenstellen. C.4 Abschreibungen Die Zuordnung der Abschreibungen erfolgte unter Berücksichtigung der direkten Zuordnung zu den Kostenstellen. C.5 Zinsergebnis Die Zuordnung der Zinsaufwendungen erfolgte unter Berücksichtigung der direkten Zuordnung zu den Kostenstellen. C.6 Steuern Die Steuern wurden direkt bzw. unter Berücksichtigung des Geschäftsbereichsergebnisschlüssels verteilt.
Herzogenaurach, 31. Mai 2024 Herzo Werke GmbH Dietmar Klenk, Geschäftsführer Tätigkeitsbilanz der Herzo Werke GmbH zum 31. Dezember 2023Strom NetzAktivseite
Passivseite
Segment Gewinn- und Verlustrechnung der Herzo Werke GmbH für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023Strom Netz
Tätigkeitsbilanz der Herzo Werke GmbH zum 31. Dezember 2023MessstellenbetriebAktivseite
Passivseite
Segment Gewinn- und Verlustrechnung der Herzo Werke GmbH für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023Messstellenbetrieb
Tätigkeitsbilanz der Herzo Werke GmbH zum 31. Dezember 2023LadepunkteAktivseite
Passivseite
Segment Gewinn- und Verlustrechnung der Herzo Werke GmbH für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023Ladepunkte
Tätigkeitsbilanz der Herzo Werke GmbH zum 31. Dezember 2023Gas NetzAktivseite
Passivseite
Segment Gewinn- und Verlustrechnung der Herzo Werke GmbH für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023Gas Netz
Anlagennachweis 2023 Herzo Werke GmbHStrom Netz
Anlagennachweis 2023 Herzo Werke GmbHMessstellenbetrieb
Anlagennachweis 2023 Herzo Werke GmbHLadepunkte
Anlagennachweis 2023 Herzo Werke GmbHGas Netz
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